Beiträge von eripek

    Die pfSense bekommt Ihre WAN-IP nicht über DHCP/DHCPv6 vom Provider?

    Wenn DHCPv6 und oder SLAAC nicht funktioniert, ist ICMPv6 und damit NDP gestört. pfSense sollte das normalerweise durchlassen.

    Welche Internetverbindung kommt hier zum Einsatz?

    Kann es sein, dass Dein Modem oder der Router ICMPv6 nicht durchlässt?

    Uiii. Das Internet zu fragen ob etwas sicher ist führt eigentlich immer nur zu feurigen Diskussionen an deren Ende der sichere Tod steht. Deshalb fang ich einfach mal mit der Menge an Elektrosmog an die du dadurch beim schlafen abbekommst. Achja, und die dich sicherlich töten wird! 🤪

    (Und mit diesen Worten hol ich mir mal Popcorn und lege mich aufs Sofa…)

    Die Menge ist es nicht. Die Frequenzen im CENELEC-A-Band, die die Smartmeter ins Haus abstrahlen, sind es, worüber man sich Sorgen machen müsste. Also nicht wundern, wenn man morgens müder ist, als abends beim Schlafengehen.

    Soviel zum Popcorn.

    Als Nicht-Elektriker kann ich dazu nur schreiben:

    Elektroinstallationen in Möbeln sind sowieso ein ganz eigenes Thema. Auch und gerade solche, die nur mit Kabelbindern....

    Weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen.

    Nein, das ist nicht der Druide, den Ihr sucht....

    Und vergesst nicht: „Strom kann Euch lebensgefährlich umbringen.“

    ich synchronisiere gerade 2 meiner Cloud Verzeichnisse auf einen privaten RS. Das ganze sollte irgendwas um die 2h dauern, nur wurde ich jetzt das 2te mal wegen eines angeblichen DDoS Angriffes gedrosselt, nur ist es halt kein DDoS angriff, sondern ich selbst.

    Kann ich den DDoS Schutz selbst temporär deaktivieren? Vermutlich nicht, hab zumindest nichts diesbezügliches gefunden.

    Habe nie ne hohe Last oder viel Traffic auf dem Server, nur wenn das so weiter geht werde ich da noch länger damit beschäftigt sein -.-

    Selber den Datenstrom etwas drosseln, damit der Durchschnittswert nicht (so schnell) erreicht wird, ab dem gedrosselt wird?

    otpclient und otpclient-cli funktionieren auch unter Linux.

    Man muss halt den qr-Code screenshotten und mit einem Barcode-/qr-Codescanner auslesen, dann hat man alles, was man braucht.

    Da wäre es nett, wenn das CCP beim Aktivieren des 2FA gleich noch ein PDF mit dem Code anlegen würde. Per Mail muss es ja nicht gerade verschickt werden, aber es downloaden zu können (mit QR und Klartext der totp-Url), wäre schon eine Erleichterung.

    In den allermeisten Fällen werden Zugänge ja nicht gehackt, sondern die Zugangsdaten abgefischt. Die häufigsten Gründe, wenn jemand unautorisiert Zugang erlangt, dürfen m.E. sein:
    * Auf Phishingmail reingefallen

    * Zugang offengelassen (Nicht abgemeldet, wenn man den Rechner verlässt)

    * Zugangsdaten irgendwo aufgeschrieben

    * Unsicherer Layer 7 (Löchrige Plugins, Keine Absicherung mit WebApplication-FIrewall, Betriebssystem und Software nicht auf dem aktuellen Stand)

    Vergiss nicht: Unsicheres Passwort für einen Passwortsafe im Netz...

    Ein befreundeter Anwalt hatte einmal eine Joomla-Installation, auf einem Hosting, bei dem PHP abgedreht wurde. Die configuration.php wurde somit im Klartext ausgeliefert, samt Passwort für die Datenbank. Nicht lustig, weil er darin einen Mailverteiler hatte.

    Ich habe ihm dann auch gleich ein Mail geschrieben und ihn auch angerufen, dass er, soweit der SQL-Server Anfragen von draußen beantwortet, er einen data breach befürchten muss, und habe ihm Abwehrmaßnahmen und Tips fürs Audit genannt.

    Ja, ein Passwort kann bei so einer Konstellation und bots, die danach aktiv suchen, sehr leicht leaken. Natürlich nicht das Admin-Passwort, das in der DB hoffentlich nur als salted Hash vorliegt. Aber selbst anhand eines Hashwerts kann man bekannte, wiederverwendete Passwörter gut auffinden.

    Daher hier immer nur komplexere, maschinengenerierte Passwörter nehmen und im Zweifelsfall diese austauschen. Zur Diskussion über 2FA. Ja, aber, wenn eine illegitime solche Anfrage durchdringt, ist das Passwort auch bekannt. Der zweite Faktor ist dann auch nur das letzte Sicherungsseil.

    Bei mir macht das Token außerdem Probleme bei einer Bestellung. Warenkorb leitet zu Anmeldung auf das CCP, ich logge mich ein, schließe den Bestellvorgang ab, wobei meine Kundendaten auch aufscheinen, klicke auf „kostenpflichtig bestellen“ und lande hier:pasted-from-clipboard.jpg


    Das macht irgendwie so keine richtige Freude mehr...

    Nein, das sollte schon so umsetzbar sein. Aber ich denke, wir dürfen nicht vergessen, dass netcup trotzdem auf ein gutes P/L-Verhältnis achten will. Und je mehr Möglichkeiten man den Kunden gibt, umso komplizierter wird eventuell der Verwaltungsaufwand etc. – und dann müssten sie eventuell allgemein mit den Preisen hoch.

    Das ist ja das gleiche wie mit den oftmals geforderten „frei zusammenstellbaren Servern“. Also wenn man einen vServer oder RS bestellt, dass man dann jeweils Core, RAM und Platte selbst skalieren kann.

    Einfache fixe Produkte zu einem günstigen Preis. Aber das ist alles reine Vermutung.

    Wie im gekaperten Biete-Thread zur Diskussion um Vertragslaufzeiten geschrieben, der Verwaltungsaufwand, wenn ein Privatkunde nach österreichischem Recht § 135,136 TKG 2021 hier Ansprüche wegen der zu langen Vertragslaufzeit aufgrund des unionsrechtlichen Günstigkeitsgebotes im Konsumentenschutz geltend machen würde, wäre deutlich höher.

    Ja, ich weiß. Es ist ja auch beides Plesk, aber dadurch das man über Webhosting nicht in die Mails kommt und umgekehrt auch nicht gehe ich einfach davon aus, dass er das so meinte ;)

    Würde 2FA für IMAP in Plesk und Gerätepasswörter, wie sie bei G00gl3 üblich sind, nicht Sinn machen?

    Irgendwann im Frühjahr/Sommer 2022 gab es ein neues Gesetz, welches genau dies besagt.

    Da sagen die netcup AGB etwas anderes:

    Wobei ich mich gerade Frage, ob die 24 Monate ein Fehler in den AGB sind. Müsste dort nicht "...Mindestlaufzeit von bis zu 24 Monaten" stehen...?

    Ergibt keinen Sinn. Dann würden sich ja auch Tarife mit 1-,3-,6- Monatsbindung stets gegenüber Unternehmern um 12 Monate verlängert.

    Der Fall regelt lediglich, dass bei Verträgen, die ursprünglich eine Bindung von 24 Monaten hatten, die Bindung in den Folgejahren maximal 12 Monate beträgt.

    Zu

    Zitat

    6. Vertragslaufzeit, Kündigung

    1. Soweit nicht anders vereinbart, werden Verträge auf unbestimmte Zeit geschlossen. Solche Verträge sind von beiden Parteien mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende kündbar, frühestens jedoch zum Ablauf einer vertraglich vereinbarten Mindestlaufzeit, die für Verbraucher 24 Monate nicht überschreiten darf.

    Verbraucher ungleich Unternehmer. Also für Verbraucher darf die MVD ursprünglich maximal 24 Monate dauern, für Unternehmer darf sie auch länger sein. So gesehen müsste die Klausel für Unternehmer „24 Monate oder darüber“ oder „mindestens 24 Monate“ lauten, wenn etwa eine Bindefrist von 36 Monaten vereinbart worden ist, die nach Ablauf dieser Zeit 12 Monate betragen soll.

    Und hinsichtlich Kunden aus Österreich, so glaube ich, dass hier das § 135 und 136 TKG 2021 zur Anwendung kommen, da eine Hosting-Dienstleistung meines Wissens iSd § 4 Z 4 lit a TKG 2021 iVm Artikel 2 Abs. 2 Nummer 2 der Verordnung (EU) 2015/2120 als Internetzugangsdienst zu werten ist.

    Nach dem verbraucherschutzrechtlichen Günstigkeitsprinzip muss sodann ein solcher Kommunikationsdienst stets auch in einer Variante mit nur einem Jahr MVD angeboten werden. Von daher finde ich die 24 Monate MVD in der Serverstandortkonfiguration Wien gegenüber dem Hosting in Nürnberg mit nur 12 Monaten MVD gleich doppelt spannend, weil es sich de facto bei den Konfigurationsvarianten auch streng genommen auch nicht um dasselbe Produkt handelt und gerade am Standort Wien umso mehr auf den Inhalt des nationalen TKG abgestellt werden müsste.

    Vielleicht möchten die Moderatoren die betreffenden Postings in einen eigenen Thread verschieben. Ich schließe mich der Entschuldigung von Bud an.

    Na weil .de im Gegensatz zu .at/.com/.li/.ch/.eu extrem günstig ist. Du kannst die deutschen Versionen ja als Nürnberg int. Bestellen, und hast die gleiche Inklusivdomain-Auswahl wie beim Wiener Standort, nur halt auch die gleiche Anzahl.

    Ja schön, aber was hat die Inklusivdomain grundsätzlich mit dem Standort zu tun? Wenn ich regional zugeschnittene Produkte mache ok. Aber warum mache ich das nicht mit einem Baukasten, wo ich einerseits den Standort auswählen kann und mir dazu dann Hausnummer mit der Voreinstellung .eu (die wird einem ja mancherorts auch schon nachgeschmissen), im Konfigurator aus den Aufpreisklassen und die Standardsprache wählen kann: .de (-x,yz €), .eu (+0,00€), (.li, .ch, .at +a.bc €) uswusf.? Dann spare ich mir ja auch bei der Produktpflege und Wartung die iv-Version. Oder übersehe ich bei der Komplexität etwas?

    Ich glaube hier im Forum wurde mal kommuniziert, dass sie das wohl wegen der höheren (Einrichtungs-)Kosten machen müssen. Ob man das jetzt extra fett mit in die Headline packen muss, weiß ich nicht... Es steht ja direkt im ersten Block unter vertragliches, und mindestens das sollte man sich vor dem Bestellen kurz durchlesen, selbst wenn man meint das Produkt zu kennen.

    Jaja, schon richtig Bud - siehe Edit(h) des Posts.

    pasted-from-clipboard.jpg

    pasted-from-clipboard.jpg

    Liegt wohl daran: pasted-from-clipboard.jpg

    pasted-from-clipboard.jpg

    Aha... Standort Wien: Vertragslaufzeit +12M = 24M

    Könnte man auch etwas deutlicher hervorheben...

    Aber jetzt eine Interessensfrage: Was hat der Serverstandort eigentlich mit der Inklusivdomain zu tun? Sind die Deutschen eher darauf aus, möglichst nur .de-Domains zu bekommen, während die österreichischen Kunden (Mutmaßung) eher weltoffen sind und daher auch einmal zu .de und .eu statt nur zu .at greifen? Aus SEO-Sicht ergibt es ja Sinn, wenn .at in Wien gehostet würde und .de in Nürnberg und .eu auf beiden Standorten. Dass sich eine .at mit Laufzeit von 12 M beim Hosting um 1,09 Euro brutto nicht rechnet, leuchtet auch ein. Einmal angenommen, ich kaufe als Großkunde .at ein, bekomme ich sie von nic.at um ca. 6 Euro netto laut meinem letzten Informationsstand.

    Aber warum preise ich das dann nicht ein, sondern mache das über die Laufzeit, bei der ich als Hoster ja trotzdem nicht mehr Marge habe, weil .at nur auf jährlicher Basis abgerechnet wird? Und warum gönne ich dann der deutschen Version nicht auch eine .eu?

    Etwas, das ich als viel dringender als 2FA ansehe ist, dass das CCP aktuell Anmeldungen über http erlaubt. Es wird nicht mehr zu https umgeleitet. Siehe http://www.customercontrolpanel.de/ und http://ccp.netcup.de/.

    Hab vor einer Woche schon ein Ticket aufgemacht (NCSUP-270416). Bisher kam aber nur

    zurück. Unaufmerksame Kunden in öffentlichen WLANs werden sich bedanken.


    Bezüglich 2FA: Den QR-Code oder das Secret kann man auch auf mehreren Geräten einlesen. So mache ich das mit den Accounts, die ich hier bei Netcup zusätzlich verwalte.

    Gut, das nach der Zwangsumstellung zu erfahren...

    Wenigstens gibt es keine Netcup-App mit Push-TAN.

    Kling ich sarkastisch?

    Nein, wirklich Danke für die wichtige Information!