Beiträge von eripek

    Also mir fallen einige Dinge ein, wieso Joomla langsam(er) werden könnte, wobei man zwischen Backend und Frontend unterscheiden muss.

    Falsche Cache-Settings (FE), zu große Bilder (FE), zu viele Module (BE,FE), falsche Modulreihenfolge (BE,FE), Extensions aller Art, die ineffizient arbeiten oder wegen eines Freemium-Modells beschnitten sind, Themes, die nicht ideal programmiert sind. Die Blütezeit von Joomla ist meiner Meinung nach vorbei, etc, etc.

    Das ist doch das perfekte Forum um über "Serversucht" zu reden
    Ich hab auch schon meine Schlaf- und Arbeitszeit so getaktet das ich zur richtigen Zeit bestellen kann xD

    Seit ich netcup-Kunde bin schlafe ich kaum noch. Ich habe ständig Angst, das nächste Angebot zu verpassen. xD

    (so geht das, bitte sehr!)

    Hoffentlich hat das niemand im Einsatz... "Proliant, Synergy, Apollo, JBOD D3xxx, D6xxx, D8xxx, MSA und StoreVirtual 3200"

    https://www.heise.de/newsticke…D-Ausfaellen-4596674.html

    Da war einer schneller. Die betroffenen System sind unter https://support.hpe.com/hpsc/doc/publi…-a00092491en_us gelistet.

    HPE Model Number

    HPE SKU

    HPE SKU DESCRIPTION

    HPE Spare Part SKU

    HPE Firmware Fix Date

    VO0480JFDGT

    816562-B21

    HP 480GB 12Gb SAS 2.5 RI PLP SC SSD

    817047-001

    11/22/2019

    VO0960JFDGU

    816568-B21

    HP 960GB 12Gb SAS 2.5 RI PLP SC SSD

    817049-001

    11/22/2019

    VO1920JFDGV

    816572-B21

    HP 1.92TB 12Gb SAS 2.5 RI PLP SC SSD

    817051-001

    11/22/2019

    VO3840JFDHA

    816576-B21

    HP 3.84TB 12Gb SAS 2.5 RI PLP SC SSD

    817053-001

    11/22/2019

    MO0400JFFCF

    822555-B21

    HP 400GB 12Gb SAS 2.5 MU PLP SC SSD S2

    822784-001

    11/22/2019

    MO0800JFFCH

    822559-B21

    HP 800GB 12Gb SAS 2.5 MU PLP SC SSD S2

    822786-001

    11/22/2019

    MO1600JFFCK

    822563-B21

    HP 1.6TB 12Gb SAS 2.5 MU PLP SC SSD S2

    822788-001

    11/22/2019

    MO3200JFFCL

    822567-B21

    HP 3.2TB 12Gb SAS 2.5 MU PLP SC SSD S2

    822790-001

    11/22/2019

    VO000480JWDAR

    875311-B21

    HPE 480GB SAS SFF RI SC DS SSD

    875681-001

    Week of 12/9/2019

    VO000960JWDAT

    875313-B21

    HPE 960GB SAS SFF RI SC DS SSD

    875682-001

    Week of 12/9/2019

    VO001920JWDAU

    875326-B21

    HPE1.92TB SAS RI SFF SC DS SSD

    875684-001

    Week of 12/9/2019

    VO003840JWDAV

    875330-B21

    HPE 3.84TB SAS RI SFF SC DS SSD

    875686-001

    Week of 12/9/2019

    VO007680JWCNK

    870144-B21

    HPE 7.68TB SAS 12G RI SFF SC DS SSD

    870460-001

    Week of 12/9/2019

    VO015300JWCNL

    870148-B21

    HPE 15.3TB SAS 12G RI SFF SC DS SSD

    870462-001

    Week of 12/9/2019

    VK000960JWSSQ

    P06584-B21

    HPE 960GB SAS RI SFF SC DS SSD

    P08608-001

    Week of 12/9/2019

    VK001920JWSSR

    P06586-B21

    HPE 1.92TB SAS RI SFF SC DS SSD

    P08609-001

    Week of 12/9/2019

    VK003840JWSST

    P06588-B21

    HPE 3.84TB SAS RI SFF SC DS SSD

    P08610-001

    Week of 12/9/2019

    VK003840JWSST

    P11329-B21

    HPE 3.84TB SAS RI LFF SCC DS SPL SSD

    P11360-001

    Week of 12/9/2019

    VK007680JWSSU

    P06590-B21

    HPE 7.68TB SAS RI SFF SC DS SSD

    P08611-001

    Week of 12/9/2019

    VO015300JWSSV

    P06592-B21

    HPE 15.3TB SAS RI SFF SC DS SSD

    P08612-001

    Week of 12/9/2019

    Wie ihr seht, habe ich das Konzept noch nicht ganz verstanden... Bin für Aufklärung schon mal dankbar.

    Eine Möglichkeit könnte sein, zwei im wesentlichen identisch aufgesetzte Server zu benützen, die einen gemeinsamen DRBD-Spiegel benützen (also einen Teil ihrer Partition als Storage zur Verfügung stellen, der über DRBD permanent synchronisiert wird). Das ist quasi ein Netzwerk-Raid.

    Voll aktiv ist immer nur einer der beiden Server. Fällt dieser Server aus, was der zweite über heartbeat detektieren könnte, holt er sich die Failover-IP (via API) und setzt fort. Dazu greift dann auf seine Kopie des synchronisierten Storage zu und startet die Maildienste.

    Alternativ, ohne DRBD könnte der Storage auf einem dritten Server liegen (SPoF!) oder netcup-NFS-Storage sein. NFS hat aber so seine Nachteile.

    Damit das klappt, ist die Failover-IP als A/AAAA eingetragen, auf die der MX mit der niedrigsten nummerischen Priorität zeigt.

    http://www.linux-ha.org/wiki/Heartbeat/

    https://docs.linbit.com/docs/users-guide-9.0/

    Tbh I was hoping someone here had some experience with running freeswitch on a virtual server without audio distortions.

    Usually, distortions are caused by network problems. I wouldn't suspect the CPU in the first place. You could do some monitoring, collecting statistics of CPU usage, I/O and packet loss. Some statistics are already available on your "servercontrolpanel". Look, if you can see excursions of the graphs, that would correlate to a distortion event, you've observed.

    I had them on any VPS I tried running BBB on. It was considerably better on netcups's RS servers though compared to ordinary VPS with shared cores.


    After I have switched to a bare metal server these distortions disappeared completely.



    Nah, I didn't have any latency issues or packet loss with netcup's RS4000 server.

    I don't get the point. You didn't have latency issues or packet loss on the RS and you are still experiencing distortions? What kind of distortions exactly? dropouts, jitter?

    Remember, that VoIP telephony usually used UDP or RTP, so transmissions are not secured against packet loss, which is most likely to appear on your ISPs leased line. When you write, the problem does not persist on a bare metal server, I suppose that server is in your LAN. Isn't it?

    In that case, you'd be mixing up reason and effect.

    KB19 und genau bei dieser Argumentation ist dann unklar, wo eine Leistungsstörung und wo eine „Kulanz“ vorliegt. Und solche Unklarheiten führen dann zu Bewertungen, wo Leute, die anders als Du und ich ein bisschen Verständnis für die Materie an sich haben, Ihrem -durchaus verständlichen- Ärger Luft machen.

    Ich denke schon, dass etliche Leute Bewertungen lesen, vielleicht nicht immer vor der Bestellung, aber innerhalb des Zeitraums für die Zufriedenheitsgarantie - und, wenn die ausgeübt wird, sind das administrative Kosten, die wir alle über die Produktpreise auch mittragen.

    H6G bringt es auch auf den Punkt: wenn ich ein Aktionsprodukt mit langer Bindung habe, das durch stundenbasierte Tarife in Mitleidenschaft gezogen werden könnte, so ist ein länger gebundener Kunde unzufrieden, während der, der nur stundenweise das Angebot nützt, weil im AWS, Google Cloud oder Azure zu teuer sind, vielleicht eher wiederkommt.

    Also an diesem Punkt widerspricht sich meiner Einschätzung nach auch die Strategie bei netcup. Sie geht wahrscheinlich auch nur so lange auf, als die Leute nicht genau hinschauen.

    Bei früheren VPS hier, wie dem Preisbrecher 5.0 -um ein Beispiel zu nennen- war etwa auch noch die Taktfrequenz der Kerne angegeben - bei aktuellen VPS ist sie das nicht. Was genau also ist ein „vCore“, und was darf ein durchschnittlicher Kunde mit durchschnittlichem Wissensstand über derartige Produkte da erwarten? Das ist mangels Definition dann auch Vertragsinhalt - während wir ja wissen, dass Kulanz „außervertragliches“ Entgegenkommen ist. Sonst könnte ja -andersherum gedacht- auch jemand auf die Idee kommen, die „Mindestverfügbarkeit von 99,6% im Jahresmittel“ so auszulegen, dass sie sich auch auf Taktzyklen bezieht, was dann eine maximal garantierte CPU-Ausfallszeit von 0,4% bedeuten würde - was den CPU-Steal inkludieren würde.

    man sed? Wegen der Fummelei. Hilft natürlich nichts, wenn die Domains im Webinterface verwaltet werden und nicht lokal auf einem Primary, wo die Zonen als Textfiles herumkugeln. Konfigurationen (vorher sichern) umschreiben, ist damit im Nu erledigt.

    Sonst würde ich fragen, ob die Server identische Leistungswerte haben - weil dann kannst Du ja aussuchen, welchen der beiden Du kündigst und mit Snapshots arbeiten - und dann sed verwenden.

    Bei manchen VPS würde ich das ohne mit der Wimper zu zucken sofort in Kauf nehmen, bei anderen wäre es ein absolutes No-Go und bei einigen setze ich bewusst auf RS, um mir um so etwas keine Gedanken machen zu müssen.

    Diese Strategie ist mir vertraut.


    Afaik wird bei VPS relativ wenig garantiert. Ob man mit der Leistung zufrieden ist, muss jeder für sich entscheiden.

    Nicht garantiert ist ok, wenn die Basisleistung hinreichend definiert ist. Ich sehe das so wie bei Breitbandanschlüssen mit „bis zu“. Da gibt es auch einen Minimum Effort und eben den Best Effort. Den Überbuchungsfaktor anzugeben, halte ich für eine Notwendigkeit. Als lteforum-Leser hast Du ja auch mitbekommen, wie das mit dem Netzwerkmanagement im Mobilfunk ist - was zumindest eine Offenlegung ist, wenn auch keine allzu genaue.

    Bei den VPS wird anders als bei den RS mit der Anzahl der Shared Cores, aber nicht deren Leistung geworben. Wenn aber der Core ohne definierte Leistung dann auch noch einen nicht erkennbaren Überbuchungsfaktor besitzt, dann sehe ich Probleme. Beispiele

    Bei den stundenbasierten Tarifen etwa würde das bedeuten, dass dann jemand für kurzzeitige Rechenleistung einen VPS bucht, den voll auslastet, und die anderen schauen durch die Finger? Wenn das zwei Nutzer machen, dann ist es für die dumm gelaufen, weil die shared cores dann eben länger brauchen. Noch dümmer stehen dann die anderen Nutzer da, die einen Dauertarif haben, der aber nicht an die erwartete Leistung heranreicht.

    Ein unzufriedener Kunde aber, der Stunk macht (Bewertungen) kommt da wesentlich teurer. Und selbst wenn ein paar Produkte einen Euro mehr kosten würden, würde es die Kunden wohl nicht verscheuchen, weil ja immer noch der exzellente Ruf netcup vorauseilt.

    Eine Lösung könnte dann aber auch sein, eine Hybrid-Schiene aufzumachen, bei der Vserver mit nur einem dedizierten Kern und zusätzlichen VCores angeboten würden. Damit hätte man jene Mindestverfügbarkeit garantiert. Aber ich träum ja schon...