Ist das bei der Verwaltung des Produkts nicht irgendwie ersichtlich, ohne dass man die Kündigung ausführen müsste?
Ich habe auf so etwas noch nie geachtet, aber ich kann Dir Auskunft geben:
Ist das bei der Verwaltung des Produkts nicht irgendwie ersichtlich, ohne dass man die Kündigung ausführen müsste?
Ich habe auf so etwas noch nie geachtet, aber ich kann Dir Auskunft geben:
Jetzt ist gerade der RS 2000 SSDx4 im Angebot, ist mir aber für einen Mailserver etwas zu überdimensioniert.
Auch hier: 12 Monate... da warte ich lieber auf Gen9.
Da aktuell bei keinem BF-Angebot explizit erwähnt wird, dass die Zufriedenheitsgarantie genutzt werden kann. Sprich entweder ist dies wirklich nicht möglich oder es wurde einfach vergessen zu erwähnen.
Für die gesamte Kategorie der Reseller-Webhostings gilt die Zufriedenheitsgarantie, denn das steht auf der Übersichtsseite. Auch bei den regulären Tarifen steht sie nicht explizit dabei. Es ist also anzunehmen, dass es klappen wird. Du kannst ja dem Support via E-Mail diese Frage stellen.
Ich werde sie jedenfalls nicht leichtfertig und aus Jux ausüben, sondern nur nach reiflicher Überlegung, wenn für mich feststehen sollte, dass das Produkt für meine Zwecke ungeeignet ist.
Die Prämisse für mich wäre dabei, bestehende Produkte durch das RWH zu ersetzen, wenn die Nachteile nicht überwiegen. Die unbeworbenen Features (Maillingliste auf Shared WH), die, wenn sie funktionieren sollten, die Outlook-Spam-Problematik nicht unbedingt lindern werden, stimmen mich aber jetzt schon nachdenklich.
eripek magst du einmal schauen ob du dein Reseller Paket per Zufriedenheitsgarantie kündigen könntest?
Aus Interesse, oder, weil ich was falsch gemacht hab? ![]()
Ich bin mir aber tatsächlich nicht sicher, ob das meinen Anforderungen genügt, möchte mir aber noch etwas Zeit damit lassen und es genau anschauen. Ein paar Negativ-Positivpunkte habe ich drüben im längsten Thread schon liegen gelassen.
Den BlackPearl hätt ich ja gerne bestellt, aber bei 12 Monaten Laufzeit - nee
Ist mir auch zu lange, aber ein fettes Gerät ist das schon...
Das Ding begrüßt mich so:
Man kann zwar am Hosting-Plan schrauben und Anwendungen für die Kunden vorinstallieren, aber WPBuilder ist doch ein Plesk-Plugin, das der Admin, nicht der Reseller reinspielen müsste, oder? Ich hab zuletzt vor zwei Jahren mit einer Web Host Edition gespielt - bring mich auf den neuesten Stand und ich schaue Dir gerne nach.
Was soll ich nachsehen?
Wir brauchen T-Shirts mit der Aufschrift: "Ich habe den BF bei NC ohne Bestellung überlebt."
Ohne mich. Ich schau mir gerade das Reseller Webhosting 1000 SE an... und wundere mich über Features, die eigentlich in diesem Tarif oder auch sonst nicht zur Verfügung stehen sollten. Mailinglisten etwa... und Python, Ruby, NodeJS, ...
Da ich mir die IP mit anderen Nutzern teile, wird vor allem Ersteres Probleme machen... Da frag ich mich gerade, ob ich mir nicht doch stattdessen wieder lieber eine Lizenz für Plesk Web-Admin Edition zulegen sollte. Die ist zwar mit dem RS bei weitem nicht so billig, riecht aber nicht nach vorprogrammierten Problemen.
Oder wie seht Ihr das?
auf NC Labs ist auch nix los.
Ich glaube, nclabs wurde vollständig unter den Tisch gekehrt. Weder für Optane, noch für G9, noch für das Reseller-Webhosting gab es dort irgendetwas. Das gibt es, glaube ich, nur noch pro forma. Getestet wird offenbar längst in geschlossener Nutzerbasis hausintern.
Keine Ahnung. Nimm es, probier es aus. Wenn es nicht passt: es gibt bei diesem Produkt die Zufriedenheitsgarantie.
[netcup] Felix bei dem aktuellen Angebot "Root-Server 4000 SSDx4 G8" steht in der Übersicht 480GB SSD (wahrscheinlich richtig) und auf der Produktseite wird mit 560GB SSD geworben.
https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=2492
Auch die Angabe, ob SSD oder SSD RAID 10 vorliegt, divergiert.
Für mich klingt das so, als ob die importierte/zu importierende Seite Sonderzeichen enthält, mit der das Plugin nicht umgehen kann. Es importiert die Sonderzeichen, erstellt eine XML-Datei mit falschem Encoding oder so ähnlich.
Das ist aber jetzt nur Kaffeesatz lesen...
Schau auf der alten Seite - wenn diese statisch ist -, ob Du das Sonderzeichen finden und ersetzen kannst. Alternativ kannst Du ja Meta-Daten für die verwendete Sprache einfügen und hoffen, dass das Plugin wenigstens die versteht.
Bei 6 Monaten hätte ich wahrscheinlich bestellt. So warte ich noch die anderen Angebote ab. Habe noch zwei im Auge...
Ich tendiere momentan eher zu „0 Monate/6 Monate“-Produkten. Ist ja immer noch keine G9.
Die Domains bekommt Ihr eh noch bis 23.59 Uhr. Keine Gefahr bis 7.30 ![]()
Mir ist noch immer nicht klar, ob das Reseller-Webhosting auch an Privatkunden abgegeben wird. Für so ein Familienpaket würde das 1000er schon taugen.
eripek warum braucht Lieschen Müller ein /56er Präfix an ihrem DSL Anschluss?
Damit Lieschen Müllers intelligenter Kühlschrank auch ins Netz kann und per SLAAC eine Adresse kriegt, mir der er an DDoS-Parties seiner Mitkühlschränke teilnehmen kann? Bin ich die RIPE?
Ein Assignment von v6 Netzen kostet quasi nichts, aber ja möglicherweise eine Implementierung in ein bestehendes System kostet dann doppelt möglicherweise.
Wenn das Adressassignment richtig designt ist, ist das ein Datenbankeintrag. Siehe Failover und API. Ob dahinter /64 oder weniger Bits stehen, wird dem Routingprotokoll wohl egal sein.
Hab heute eine kurze Diskussion über v6 Adressverteilung auf twitter mitbekommen und bin dabei auf das Best Current Operational Practice for Operators (BCOP) Dokument bei der RIPE gestoßen. Das möchte ich auch mal mit einem kleinen Wink hierlassen.
Bring es doch auf den Punkt: Von der Zuweisung von längeren Prefices als /56 an Endkunden wird stärkstens abgeraten. Es wird sogar empfohlen, Endkunden ein /48 zur Verfügung zu stellen. Längere Prefices als /64 sind nicht standardkonform, und auch nur /64 sieht RIPE als nicht praktikabel an.
Das, was die RIPE damit vorschlägt, wird Felix wohl gar nicht gefallen und ich lese im Geiste schon die Antwort: Du musst bitte Verständnis aufbringen, dass ein /48 oder auch nur ein /56 die Kosten für alle Kunden extrem erhöhen würde. Vor allem, weil ein /64-Failover-Prefix damit quasi wertlos würde, und die Entwicklungskosten für den Routingmechanismus, damit nicht hereingebracht werden können.
Dass RS und VPS mit nur einem /64 für VPN-Lösungen nicht gerade die tauglichsten Lösungen sind, wird jeder, der sich mit Adressverteilung beschäftigt hat, einleuchten. Dass man damit keine Kunden, die das benötigen, anspricht, liegt auch auf der Hand.Eine Lösung wären /48- oder /56-Failover-Prefices gegen Aufpreis - aber die gibt es bisher nicht. [netcup] Felix P. : Bitte, warum gibt es die bisher eigentlich nicht? Nachfrage wird doch da sein?!
Somit bleibt aktuell nur die kostenlose Alternative: 6to4 oder 6in4. 6to4 sollte, auch, wenn es wegen der Möglichkeit asymmetrischer Routen verpönt ist, jedem IPv4-tauglichen Gerät mit einer öffentlichen IPv4-Adresse ein /48 bereitstellen können. Statisch geht es auch mit he.net, wo man kostenlos auch ein /48 geroutet bekommt. Einfach das bereitgestellte /64 nicht einrichten, dafür aber den Tunnel. Performanceeinbußen sind dabei allerdings zu erwarten.
Der steigende Netzwerktraffic würde zwar in der Folge auch zu einer Verteuerung für alle Kunden führen, aber das ist dann halt einmal so.
Ich hoffe, ich konnte zu einer Lösung beitragen.
Ich arbeite seit V1.5 mit Joomla.
Ich kenne es auch erst seit es noch Mambo hieß.
Es hat seither viel durchgemacht. V.a. die Kommerzialisierung vieler Extensions, Module und Plugins.
Ich bin von Froxlor an sich sehr angetan, und bin schon seit es noch sysCP war, dabei. Es hat seine Macken, aber es wird besser. Es schafft aber in Verbindung mit veralteten Server-Images immer mehr Nutzer, die glauben, man könne mit dem Finger schnippen und man wäre schon Admin. Es ist aber auch unter Admins noch kein Meister von Himmel gefallen - und, wenn es bei Froxlor einmal kracht, dann gehörig. Ich hab in den Anfangszeiten, als es begonnen hat, nginx (angeblich) zu unterstützen, schmerzlich bemerkt, und letztlich einen very-quick-and-very-dirty Hack als Workaround eingeschickt, der via regexp im Cronjob doppelte Statements zusammengefasst hat. Ich habe mich ohnehin gewundert, wie lange dieser Hack in der Codebasis verblieben ist, bis jemand das -danke vielmals!- komplett umgeschrieben hat.
Zuletzt habe ich mich bei der Umstellung der Letsencrypt-API geärgert, weil die Art, wie Froxlor seine Privkeys und CSRs speichert, einfach nicht ausreichend dokumentiert war/ist. Wenn man von all dem gar keine Ahnung hat, ist man verloren. Ein wenig nachdenken, Datenbank-Grundkenntnisse und phpMyAdmin (für Tippfaule) können einem da schon den Tag retten.
Obwohl es immer mehr heranreift, bin ich skeptisch, ob es eine allzu weise Entscheidung ist, (veraltete) Server-Images mit Froxlor bereitzustellen, keine Warnungen (abseits der AGB) zu veröffentlichen, was dabei schief gehen kann, und so ein Image als Basis-Image auf RS und VPS zu installieren, die noch dazu eingeschaltet „ausgeliefert“ werden.
Bitte, liebe Leute, statt Froxlor „out of the box“ zu nehmen - und darauf zu warten, dass es kracht... Ihr lernt mehr, wenn Ihr es eigenhändig - eventuell anhand eines „Perfect Server“-Manuals installiert. Alternativ gibt es Plesk-Lizenzen. Die sind zwar auch nicht unbedingt ideal für Endanwender, aber wenigstens spuckt das Warnmeldungen aus, wenn Updates fällig sind - detto ispConfig, das aber eine Menge Vorwissen erfordert, während Plesk anhand seiner Install-Skripts alles automatisch umbiegt, wie es das braucht. Klar, Plesk kostet auch extra, ist aber einigermaßen gezähmt und der Hersteller hat eine Knowledge-Base, die wertvolle Hinweise bei Problemen gibt.
Versteht mich nicht falsch - das ist kein Plädoyer in eine Richtung - es gibt aber das richtige Werkzeug für jeden Anwendungsfall.
Statt dem Autoupdate würde ich sowieso die Debian-Pakete aus dem Froxlor Repository verwenden:
1. Debian Buster mittels netinst-ISO aufsetzen -> https://www.debian.org/CD/netinst/
2. Server absichern
3.
# https://github.com/Froxlor/Froxlor/wiki/Install-froxlor-on-debian
apt-get -y install apt-transport-https lsb-release ca-certificates
wget -O - https://deb.froxlor.org/froxlor.gpg | apt-key add -
echo "deb https://deb.froxlor.org/debian $(lsb_release -sc) main" > /etc/apt/sources.list.d/froxlor.list
apt-get update && apt-get upgrade
apt-get install froxlor
Erst jetzt, wenn Punkt 4. des Froxlor-Wiki-Eintrags zur Installation (Kommentar oben) erfüllt ist, den Webserver (oder den Host) neu starten.
In der Folge konfigurierst Du den Server anhand der Konfigurations-Schnipsel, die Froxlor Dir im Web-Interface im Zuge der Einrichtung vorschlägt - aber bitte mitdenken, ob das auch wirklich auf den Anwendungsfall passt.
Sexisten - wo man auch hinschaut. Schämts Euch. Und dann wunderts Ihr Euch womöglich noch, warum die Frauenquote in diesem Forum nicht ausreichend ist. Also wirklich. ![]()
Ich wollte natürlich wissen, wo ich bei dem Casemod besonders hingucken muss - ob da auch so ein Pfeil dran ist.