Beiträge von eripek

    <Satire>

    Ok... der Aufmacher ist ein klassischer Fall von analogem-Fernseh-Viewbait: Die Bilder zeigen ein böses Hauptquartier einer noch böseren Geheimgesellschaft, die vorgibt, Leistungen für die Bahn zu erbringen, wobei jedem klar ist, dass das nur ein Außenposten der CIA ist, der Bahnkamerastreams für Northern Lights liefert, sowie Felix in nicht-sommerlicher Aufmachung -konzentriert auf den oberen Bildschirmrand schauend, wo augenscheinlich eine Fliege Gavotte tanzt- und einen gestreng blickenden Wirtschaftsprofessor mit lockerem und schiefem Kravattenknopf (augenscheinlich ein normaler Knopf), dem diese ganze Wirtschaft sauer aufstößt. Aus dem von Bildern durchbrochenen Lückentext fällt mir an der Stelle „Den Kunden hätte ich auch gerne.“ zum Thema nur der Spruch eines alten Freundes über das Wesen des Parkplatzes aus Sicht eines objektiven, aber selbst autofahrenden Beobachters der unterschiedlichen Autofahrerkasten ein, den ich nun frei zum Beitrag adaptiere: „Jeder bekommt den Kunden, den er verdient.“. Das gilt aber vor allem für Fernsehanstalten, die über eine Haushaltsabgabe zwangsfinanziert werden und nun offenbar wegen permanenter finanzieller Überfütterung aus der Hand von Bürgern, die sich ihrerseits deswegen kein teureres Hosting für ihre Nextcloud-Instanz und die gegenüber Papa als Kirchenwebsite getarnte Minecraftunternehmung des 13jährigen Sohnemanns leisten können, von jeglicher Qualitätsberichterstattung befreit sind (es gilt die Unschuldsvermutung).

    </Satire>

    SCNR, *duckandrun*.

    Nehmt mich nicht ernst - ich habe heute zu lange über den Klimawandel im Wageninneren sinniert, als mir die Klimaanlage im Auto bei übertourigem Fahren einfach nicht kalt genug war. Man stelle sich vor, ich hätte dabei auch noch einen Mund-Phrasen-Schutz getragen.

    Mit etwas Glück bekommt ihr Einblick ins Rechenzentrum. Der Kameramann wollte es gar nicht mehr verlassen, so begeistert war er davon ;)

    <Satire> Oje... das bedeutet, er hat jedes Staubkorn mit dem Makrozoom ins Visier genommen, um Siff zu attestieren, jede auch noch so wenig verbogene Rastnase gefunden, um Qualitätsmängel darstellen zu können und jede LED-Sequenz der Netzwerkkarten aufgenommen, damit die Schneidetechnik hernach Morse-Code der CIA attestieren kann. Ihr könnt jetzt noch noch umfirmieren, ...</Satire>

    Deine Rechnung stimmt mit meiner überein, aber die Abrechnung von netcup kommt auf 413 rückerstattete Stunden zu gesamt 1,30 € netto.

    Die Laufzeit habe ich übrigens anhand der Zeitstempel der Mails (Bereitstellung, Kündigungsbestätigung) unter Anrechnung angebrochener Stunden zu netcups Gunsten berechnet.

    Auf die 3 Cent kommt es mir nicht an, aber ich habe halt ausnahmsweise einmal nachgerechnet und mich gewundert.

    Wenn dieselbe Berechnungsmethode auch bei anderen stundenbasierten VPS zu ähnlichen Ergebnissen kommt, hätte wahrscheinlich früher oder später jemand anderer dieselbe Frage gestellt. Mich würde nur interessieren, ob das auch Anderen passiert ist, und, ob ich vielleicht etwas Essenzielles übersehe?

    Wenn Du das sagst, muss es wohl so sein.

    Wie formulierte es ein lieber Freund von mir einmal: „Lieber einen guten Freund verlieren, als eine Pointe auslassen.“

    :)

    dann werfen wir noch eine mathematische Variante ein, es gilt nicht der Zeitpunkt der Mails (Bereitstellung) und Zeitpunkt der Kündigung

    sondern es gilt die Verweildauer im SCP?

    Manchmal, weiß ich Deine Art des Querdenkens wirklich zu schätzen ;) Kann ich aber ausschließen. Die Korrekturrechnung hat keine 11 Stunden gebraucht.

    Aber vielleicht gibt es wirklich eine Abweichung zwischen realtime und netcup time ;)


    Vielleicht bekommen wir heuer zu Weihnachten netcup-Tischuhren bei denen die 720 Monatsstunden richtig auf die Realmonatsstunden verteilt sind ;)

    Ventus DNS klingt einfach, aber es gibt ein paar Grundsätze zu beachten, und nicht jeder Anbieter handhabt die Dinge gleich:

    Wenn Du ein Zonefile in seiner Reinform (Textfile) hernimmst, wirst Du irgendwann über $origin stolpern. Das ist der Platzhalter für den Domainnamen. Ebenso, wie @ ein solcher ist.


    Ein zweiter Punkt ist, dass Domainnamen im Zonefile mit einem "." enden. Und das ist die Ursache für die Verwirrung, weil etliche DNS-Anbieter in ihrem Webinterface den Punkt weglassen. Das ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. Im Hintergrund fügen sie ihn aber dazu.

    „Punkt ist“ - fehlt der Punkt am Ende und fügt ihn der Anbieter nicht hinzu, glaubt das DNS, es handelt sich um einen Hostnamen innerhalb der Domain - und fügt die Domain samt Punkt hinten an.

    Füge ich bei Netcup externe Nameserver im Webinterface des CCP hinzu, enden sie nicht auf Punkt.

    Füge ich Hostnamen innerhalb der Domain hinzu, muss ich den Domainnamen weglassen.

    Füge ich einen CNAME oder MX, der in einer anderen Domain liegen soll hinzu, muss ich bei Destination den Fully Qualified Domain Namen (FQDN) =Hostnamen+Fremddomain angeben, lasse aber den Punkt am Schluss ebenfalls weg - aber der linke Teil lautet dann nur auf den Hostname - die eigene Domain wird heimlich und still angefügt.

    Die Lösung für Dein Problem ist aber recht simpel:

    @ IN A IP-Adresse des Webservers

    www IN CNAME @

    Auch dafür gibt es die Statusseite! Es kann mir doch keiner erzählen das das bei einem Hoster in der größenordnung manuell passiert. Fast jeder hat diese Seiten automatisiert und am Monitoring. Oder passiert das hier händisch?

    https://www.netcup-status.de/

    Es hängt aber davon ab, ob der Fehler, um den es da konkret geht, auch durch einen entsprechenden Sensor erkennbar ist.

    gerade in Zeiten, wo man nicht mehr sicher sein kann, ob die NSA einem nicht schon unters Bett gekrabbelt ist,

    und beinahe jeden Tag irgendwelche Patches, Updates od. sonstwas durch das Netz fleucht,

    sollte man hier sich etwas in Geduld üben;

    :/Installiert man Patches eigentlich, damit die NSA einem nicht unters Bett krabbelt oder deswegen, weil man ihr einen neuen Weg ermöglichen soll, weil den anderen ein anderer Dienst schon kennt, und unterm Bett nicht so viel Platz ist? Einfach zum paranoiden Nachdenken und zum Sichverrücktmachen gefragt. Warten wir eben auf die nächste Wartung. Irgendwann hat jedes Warten -Pardon: jede Wartung- ein Ende.

    Nachsatz: Den Support-Mitarbeiter, der gerade dran ist, habe ich mit meinen Rechenbeispielen offensichtlich völlig verwirrt:

    Jetzt sind wir schon zwei Verwirrte ;)

    Code
    Für mich ist weiterhin nicht klar, warum Sie 720 Stunden als Rechnungsgrundlage verwenden. Ihr Server hat eine Abrechnungsperiode von 6 Monaten, nicht 1 Monat.


    Was kann ich denn dafür, wenn die Rechnung als 1. Position nur die rückerstatteten Stunden ausweist, nicht aber die konsumierten, die ungenutzten 5 Monate dann aber zur Gänze? Sicher, man könnte auch 6*720 Stunden - verbrauchte Stunden = rückzuerstattende Stunden* Stundentarif rechnen, ...

    Oder (6 * 30 * 24 - verbrauchte Stunden) * Stundentarif.

    Die Rechnung listet aber zuerst die Rückerstattung des angebrochenen Monats und dann die Rückerstattung von 5x Monatstarif...

    Ich habe die Rechnung ja nicht erstellt :wacko:8|:D8o=O:/

    Wartungsarbeiten dienen wie der Name schon sagt der Wartung und sind nicht gleichzusetzen mit spontan auftretenden Problemen...

    Ich dachte immer, Wartungsarbeiten dienen dem Warten. Wann immer ich etwas warte, bedeutet das auch die Möglichkeit für jemanden, warten zu müssen, bis ich mit dem Warten -pardon- der Wartung fertig bin. Wie auch immer: Geduld bringt Rosen und mit der Zeit zeriss'ne Hosen, wie es so schön heißt.

    Häufige gemachte Fehler im DNS wären etwa, das man den gesamten Domainnamen anstelle nur eines Hostnamens einträgt.

    B. Es wird automatisch die Domain angehängt.

    Wenn du www einträgst, wird http://www.path-of-novus.de draus. Weil du http://www.path-of-novus.de eingetragen hast, wurde http://www.path-of-novus.de.path-of-novus.de

    draus.

    In die Spalte Host gehört nur der Subdomainteil und nicht die Domain. Wenn Du dort http://www.path-of-novus.de einträgst, gilt der Eintrag für http://www.path-of-novus.de.path-of-novus.de. Also bitte in diesem Fall nur "www" eintragen. Wenn es für die Domain selbst gelten soll, wird ein "@" verwendet.

    Schön, wenn man sich so einig ist ;)

    Ventus Problem beseitigt? Alles Klärchen?

    Also laut Support hat ein netcup-Monat nur 720 statt 730,5 Stunden, respektive ist der verrechnete Monat stets 30 Tage lang, was man nur im Mouseover „(i)“ auf der Produktübersicht unter https://www.netcup.de/vserver/vps.php#v-server-details, nicht aber in den Produktdetails in der Bestellübersicht zu sehen bekommt.

    pasted-from-clipboard.png

    In meinem Fall gibt es dennoch eine Abweichung von ca. 11 Mehrstunden zwischen tatsächlicher Nutzung und Rückstattung. Wird hier statt mit 720 Stunden mit 730,5 gerechnet und aufgerundet? Ich lasse das gerade vom Support klären.

    Das würde im Ergebnis bedeuten, dass bei Ausnutzung eines Monats 10,5 Stunden geschenkt sind (eine Stunde entspricht so also im Jahresdurchschnitt 1,014583333 netcup-Stunden), bei stundenbasierter Abrechnung aber volle 11 Stunden aufgeschlagen werden, was die Rückerstattung entsprechend reduziert. Es wären dann de facto zwei verschiedene Tarife und eben kein fixer Stundenfaktor.

    Ok, das sind Peanuts, aber es hat mich doch etwas verwundert. Vielleicht habe ich mich auch nur verrechnet - dann bitte um einen Hinweis, wo mein Denk- und Rechenfehler liegt.

    Hallo, ein paar grundlegende Dinge über DNS sind hier zusammengefasst:

    https://grundsoli.de/dns-transfer-cheat-sheet/

    Auch, wenn es hier nicht um einen Transfer geht, kann das vielleicht helfen.

    Häufige gemachte Fehler im DNS wären etwa, das man den gesamten Domainnamen anstelle nur eines Hostnamens einträgt.

    Verwechslungen, wann ein A, AAAA oder CNAME Eintrag zu machen sind, passieren auch oft. Eine Domain etwa darf keinen CNAME enthalten - nur ein Hostname unterhalb der Domain.

    Das mit der Wartezeit hängt auch von vielen Faktoren ab. Die in der Zone eingestellte Time to Live ist nur eine davon.

    Wenn es dann noch um den Webserver geht, muss der Webserver auch wissen, dass er für den Hostnamen zuständig ist.

    Also, was die Fehlerbeschreibung anbelangt, kannst Du gerne noch ein paar Daten liefern. Meine wahrsagerischen Fähigkeiten, wie auch die unserer Mitposter werden beizeiten überschätzt ;)

    Vielleicht ist auch irgendwo der Hund drinnen, weil mit den deutschen MwSt.-Sätzen von 16/19% alles auf den Kopf gestellt wird?

    Da ich auf meiner Rechnung mit den Nettobeträgen gerechnet habe und die Abweichung bei 12 vH liegt, ist das weniger wahrscheinlich.

    Der Rechner lief 12 Tage und 8 (angebrochene) Stunden. Das wären 296 Stunden, zu denen ich die Anzahl der Stunden aus der Gutschrift addiert habe. Und dieser Wert liegt über 655 und unter 730. Irgendwas durchschaue ich da nicht.

    Kann das eventuell so etwas wie der 30. Februar sein?

    Nur, wenn der 21 Stunden hat ;)

    Glaub ich aber weniger: Ich habe 365/12 oder (3x365 + 1x366)/12 genommen. Das bringt 30,416666667 Tage oder 30,4375 Tage bei Einbeziehung eines Schalttages alle 4 Jahre, was besagten 730 Stunden oder 730,5 Stunden entspricht.

    Die Rechnung sagt übrigens 2,26 Euro netto für einen Monat. Aus dem Erstattungspreis des anteilig genutzten Monats dividiert durch die verbrauchten Stunden bekomme ich bestimmt einen Rundungsfehler. Dieser Wert * 730,5 ergibt einen um 3,78 oder 3,94 Cent höheren Nettopreis.

    Würde ich übrigens den auf der Website Monatsbruttopreis von 2,62 Euro durch den angegebenen Stundenwert von 0,004 Cent/Stunde brutto dividieren, hätte der Monat 655 Stunden oder 27,292 Tage.

    Der Stundenpreis wäre bei 730,5 Stunden eines durchschnittlichen Monats somit 0,003586585. Aber auch damit multipliziert mit der Stundenzahl der Rückvergütung komme ich vermindert um den Steuersatz nicht auf den selben Nettobetrag, den die Gutschrift ausweist.

    Da ist doch irgendwo der Hund drin, oder ich verstehe etwas ganz grundlegend nicht.