Beiträge von eripek

    Ja, ein XP will ich auch. Aber wo steckt man den USB-Stecker für den Filmscanner rein? Ich muss ein Firmware-Upgrade durchführen. Kann man sich einen vUSB-Anschluss dazubuchen?

    Ach komm, das machst Du über ein veraltetes RDP, damit schön alles offen ist.

    Dieses ganze Cookie-Banner-Gedöns ist mittlerweile fast schon unerträglich.

    Danke, liebe EU, das Du für de facto nutzlose Datenschutzmechanismen ohne einen tatsächlichen Mehrwert die Produktivität der Volkswirtschaft bremst und User zum Blinden wegklicken von lästigen Bannern erziehst. Die nächsten Hacker werden es Dir danken! [Ja] [Bestimmt] [Auf jeden Fall!]

    Stimmt - in meinem Thread ging es um stundenbasierte Tarife allgemein. Hier geht es um die Mehrwertsteueranpassung, die bei allen Tarifen zu Anwendung kommt. RS werden üblicherweise auch nicht stundenbasiert abgerechnet janxb . Der Thread hat also durchaus seine Berechtigung, aber wir sollten [netcup] Felix P. deswegen einmal anpingen, weil er sich meines Tickets auch angenommen hat. Ich bin sicher, er findet -wie immer- eine Lösung.

    Zu welchen Uhrzeiten wurden die Server jeweils bereitgestellt?


    Und wann genau hast Du die dazugehörenden Rechnungen erhalten?


    Vielleicht erkennt man da einen Unterschied bzw. eine Gemeinsamkeit.

    23.07.20, 17:53

    25.07.20, 12:22

    Ich habe mit angebrochenen, vollen Stunden gerechnet. Das sind von 17:00 bis Mitternacht 7 Stunden, der 24. komplett mit 24 Stunden und 13 Stunden am 25. Macht nach Adam Riese 44 Stunden.

    Die (2 Monate und ) 660 Stunden hat bereits der Kündigungsdialog ausgewiesen.

    Die Rechnung ist 15 Stunden und 23 Minuten nach der Bereitstellung gekommen.

    Im vorigen Fall des VPS 200 wären 9 Stunden und 30 Minuten zwischen Rechnungslegung und Bereitstellung vergangen.

    Das kommt gerundet auch nicht hin, kommt aber auf die Berechnungsmethode an. Wenn es so wäre, dass die Zeit zwischen Rechnungslegung und Bereitstellung mitgerechnet würde, dann müsste das ja einen Wenigerverbrauch an Stunden anstelle eines Mehrverbrauchs bewirken.

    720 Monatsstunden - 44 verbrauchte Stunden = 676 unverbrauchte Stunden statt 660 unverbrauchter Stunden.

    Es würde mich doch sehr wundern, wenn anstelle des Bereitstellungsdatums das Rechnungsdatum verwendet würde, und dann die Differenz zwischen Rechnungsdatum und Bereitstellungsdatum mit Vorzeichenfehler hinzugerechnet würde...

    Aber dann verlieren wir die enorme Pünktlichkeit der Bah. Außer, wir definieren Pünktlichkeit mal wieder entsprechend um. Ganz nach dem alten, erfolgreichen Prinzip: Um die geforderte Pünktlichkeit zu erreichen, definieren wir Pünktlichkeit einfach entsprechend um, z.B. als nicht mehr als eine Stunde nach der im Fahrplan angegebenen Zeit .

    Ist nicht nötig: Einfach einen unpünktlichen Zug ausfallen lassen, dann fällt er sowieso aus der Statistik.

    Es haben schon mehrere User festgestellt, dass das SCP ein englischsprachiges Keyboard voreingestellt hat.

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    Da netcup viele RS/VPS-Produkte sowohl in einer „normalen“ Version als auch als „iv“ (international version) anbietet, beziehungsweise auch den Wechsel auf ein solches Produkt via Produkt„upgrade“ anbietet, würde ich gerne anregen, dass die deutschsprachige Produktversion auch im SCP stets mit deutscher Tastaturvoreinstellung „ausgeliefert“ wird und vice versa die iv-Version mit der englischen Tastenbelegung.

    Bitte um Kommentare!

    wobei des Gerichtsverfahren gegen KHG ist egal wie es ausgeht

    f. KHG ein Privatkonkurs;

    und damit wird er in die Geschichte eingehen: ein Finanzminister der in Privatkonkurs geht

    Das ist nicht lustig: Die ermitteln und prozessieren seit über 15 Jahren gegen ihn, ohne, dass je etwas Hand und Fuß hatte. Und das in einem Signatarstaat der EMRK. Das Einzige, was hier als Konkurs in die Geschichte bereits eingegangen ist, ist die Zerstörung des Vertrauens des Bürgers in den Rechtsstaat. Das, was auch in die Geschichte eingeht ist der Sieg der Vorverurteilung durch die Medien. Es gibt in Österreich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Menschen mehr, der nicht gegenüber Herrn Grasser voreingenommen wäre.

    Von Voreingenommenheit in der juristischen Ausbildung fange ich besser gar nicht erst zu erzählen an...

    Witzig: Wenn der Monat bei netcup 720 Stunden hat, und bei meiner Rückerstattung 10,5 Stunden fehlen, dann könnte das daran liegen:

    3xJahre à 365 Tage + 1 Jahr à 366 Tage sind ein Durchschnittsjahr zu 365,25 Tagen.

    Ein solches hat 8766 Stunden.

    Ein Rechnungsjahr für stundenbasierte Tarife hat 12 x 720 Stunden, das sind 8640 Stunden

    Das ergibt eine Differenz von 126 Stunden zwischen Realjahr und netcup-Rechnungsjahr.


    Das ergibt im Monat eine Differenz von 10,5 Stunden, die natürlich nur zum Tragen kommt, wenn der Tarif vor Ablauf des Monats gekündigt wird.

    In zur Gänze rückerstatteten Monaten wird mit dem Tarifpauschale für 720 Stunden, für das der Monatsbetrag voll zur Anrechnung kommt, gerechnet.

    Das könnte also bedeuten, dass für die Rückerstattung nicht von der Differenz von 720 Stunden auf die reell verbrauchte Stundenanzahl ausgegangen wird, sondern, dass diese tatsächlich von 730,5 Stunden, gerundet 731 Stunden, abgezogen werden, was multipliziert mit dem Stundenfaktor (Monatsbetrag/720) eine an sich richtig erscheinende Rechnung ergibt, die jedoch bei der Stundenanzahl besagten Mehrverbrauch zu Lasten des Kunden ausweist.

    Lösungsvorschlag: [netcup] Felix P. zur Vereinfachung könnte der Verrechnungszeitraum vom Kalendermonat abweichen. Mobilfunkanbieter etwa machen das bei Wertkarten schon länger. Da ist der Verrechnungsmonat etwa nur 30 Tage oder 28 Tage lang, egal, wie lang der Kalendermonat letztlich dauert.

    Es wäre nur konsequent, bei einem 720stel des Monatspreises pro Stunde den Vertragsmonat in diesen Fällen auf 30 Tage zu beschränken, sodass auch die Vorauszahlung nur für 180 Tage geleistet wird. Da zahlt dann auch niemand drauf und beim Jahrestarif wären 5,25 Tage mehr ein zusätzliches Verkaufsargument neben Prozentangaben.


    vmk Ja, so bekommen wir auch endlich wirklich den 30. Februar. ;)

    Ich rede natürlich von richtigen Bäckereien. Nicht diese riesige Ketten die auch nur Bröchten aufbacken. Wenn du aus Hamburg kommst, kann ich die da welche empfehlen die noch selber backen, aber das wird jetzt wohl sehr off-topic.

    Nun, wenn ihr von Brötchen sprecht, sind das bei uns Semmeln. So gesehen, bleib ich lieber beim bestrichenen und belegten Mischbrot.

    Was kommt als nächstes? Ein Lidl-Manager der seine 15 Cent Aufbackbrötchen mit denen einer Bäckerei vergleicht? Seriöse Werbung war das für netcup leider nicht.

    Die Doku lief vor ein paar Jahren schon. Da haben sie Supermarkt-Brötchen mit Tankstellen-Brötchen mit Bäckereien verglichen und auch gleich die Convenience-Zulieferer beleuchtet. Wo war das denn nur...

    Unterm Strich ist herausgekommen, dass die Semmeln nie richtig aufgebacken waren und, dass alle dieselbe Backmischung verwendet haben.

    Ich wundere mich gerade, wieso man bei einem VPS 1000 G9 stundenbasiert im CCP zwar auf einen VPS 1000 G9 hourly-based iv „upgraden“ kann, nicht aber auf die 12-Monatsvariante.

    Zwar wäre das preislich ein Downgrade, aber die MVD einer 12-Monatsbindung ist aus Sicht von netcup eine gesicherte Einnahme - und so gesehen wohl auch eine Art ein Upgrade.

    Wenn man jetzt zum Schnuppern einen stundenbasierten Server nimmt, und den Vertrag verlängern möchte, muss man offenbar zuerst kündigen und dann neu bestellen oder gleich ein teures Produkt nehmen, das man gar nicht getestet hat. Die Logik dahinter ist mir nicht ganz klar.

    Normalerweise funktionieren Schnupperangebote doch umgekehrt :/ da bekommt man zum Ausprobieren etwas billiger, damit man dasselbe Produkt dann langfristig nimmt. ;)