Beiträge von eripek

    Wenn ich bei netcup bei einer neuen domain die TTL runtersetze und den Record speichere, geht das meist sehr viel schneller als die 24h, die da standardmäßig vorher drinstehen.

    Hängt auch davon ab, wie Refresh gewertet wird, oder, ob die Resolver regelmäßig neu gestartet werden, oder ob die Anzahl der gecachten Einträge beschränkt ist. Und es sind auch nicht alle Server immer standardkonform.

    Nach dem Reload um 13 Uhr war die upgedatete IP bei nic.at immer noch nicht richtig.

    Ich habe dann im CCP gemacht:

    Löschen des zweiten Nameservers.

    Hinzufügen eines weiteren Nameservers mit anderem Namen an dieser Stelle: dns3 mit anderer IP (steht auch in der Zone).

    Fehler:

    Die Nameserver konnten nicht aktualisiert werden. Domain update at registrar failed. Command syntax error:

    Parser error at line [0], column [1871]: Element \'{urn:ietf:params:xml:ns:domain-1.0}hostAddr\': This element is not expected. Expected is ( {urn:ietf:params:xml:ns:domain-1.0}hostAttr ).

    Anschließend habe ich auf die netcup-Nameserver gewechselt - OK.

    Zurück auf eigene Nameserver: alle drei Einträge neu angelegt: OK

    Swap der IP von zwei der Nameserver - speichern: OK.

    Also ein einfaches Update scheint nicht zu funktionieren, aber der Wechsel von eigenen auf netcup-Nameserver dürfte das Delete triggern.

    Danach ist das Anlegen möglich.

    Unklar ist mir, wieso dann der Swap von zwei IPs zulässig ist.

    Ab 15 Uhr sehen wir ja, ob die Änderung durch ist.

    Im Whois stehen noch die alten Werte von gestern.

    Wen von netcup könnten wir da „anpingen“ um Licht ins Dunkel zu bringen?

    Leider haben wir im Moment keinen Admin in der Firma der eine solche
    Installation vornehmen könnte, bei detaillierten Konfigurationen haben
    wir schlicht zu viele Probleme und müssen auch den Faktor Zeit bedenken.

    Wie nitram schon schrieb, ist das keine gute Idee. Vielmehr ein Himmelfahrtskommando für Eure Haftpflicht - Stichwort Übernahmsfahrlässigkeit.


    Ein managed Server ist genau für solche Fälle gedacht, wo Du keinen Admin zu Verfügung hast.

    Eine Alternative könnte auch das Reseller Webhosting sein, wo Du zwischen vier Paketen, die teilweise auch mehr Ressourcen als ein RS/VPS haben, wählen kannst. Das Webhosting Control Panel ist ja ein modifiziertes Plesk.

    Wenn Du unbedingt an Deinem Plan festhalten möchtest, dann solltest Du zumindest einen Fachmann zu Rate ziehen, der das gegen Honorar aufsetzt und gut dokumentiert. Aber dann bleibt immer noch die Frage der regelmäßigen Wartung, denn Plesk allein macht noch nicht alle Updates und Handgriffe.


    Freilich steht es Dir auch offen, ein Debian-Image (.iso) herunterzuladen, via SCP raufzuladen und zu mounten, Debian (vorzugsweise mit LVM zu installieren, damit Du es später ändern kannst - Vorsicht: die Lernkurve ist hier deutlich steiler als bei simpler Partitionierung) und Plesk mittels Setupskript zu installieren - erhältlich auf der bei Plesk-Website. Nur, ist das ohne Vorerfahrung immer noch keine gute Idee. Alternativen habe ich Dir ja genannt. Entscheide besonnen!

    Zu Deiner anderen Frage: Über das Rettungssystem kannst Du die Partition verkleinern und eine neue Partition für LVM anlegen.

    Ich darf weiters darauf hinweisen, dass Du auch NFS-Storage anmieten kannst.

    Außerdem könnte bind-mounting Dein Problem sehr einfach lösen. Allerdings benötigst Du die Variante mit fuse, nicht die Kernel-eigene, wenn Du auch Nutzerberechtigungen mappen möchtest.

    nicht ganz; hat die alte TTL 1 Monat betragen, dann muss man auch dann 1 Monat warten, bis eben die neue TTL von z.B. 1 Woche greift;

    erst dann kann man hier gröbere Änderungen machen, welche schnell propagiert werden sollen;

    Schreib ich etwas anderes? Wenn die TTL eine Woche beträgt, dann muss ich eine Woche vorher die TTL runterschrauben. Die runtergeschraubte TTL existiert ja erst mit der Änderung. D.h. im Zeitpunkt der Änderung beträgt sie (im Beispiel noch) eine Woche.

    Von Dir unerwähnt blieb etwas Relevanteres: Zu ergänzen wäre: „ab dem Zeitpunkt der letzten Änderung“.

    Vielen Dank für die Informationen. Von imapsync hatte ich schon einmal gelesen (denke ich zumindest, es gibt da ja so viele verschiedene aber ähnlich klingende Tools), werde mir das also mal näher ansehen. Da ich privat Thunderbird benutze schaue ich mir das PlugIn aber auch einmal an

    Das Plugin dient vor allem der lokalen Sicherung. Du kannst aber auch je ein IMAP-Konto auf Server und Hosting anlegen, und dann einzelne Ordner verschieben oder kopieren. Oder neue Ordner anlegen und die Mails in Ordner anderer Konten verschieben.

    Falls jemand hier eine nutzerfreundliche Variante (keine Kommandozeile, sondern GUI) kennt, die Ordner auf einen Schwung verschieben/kopieren kann, würde ich mich über diese Information sehr freuen.

    Das Problem mit der TTL ist, dass man die bereits 1 Woche vorher (wenn sie eine 1 Woche beträgt) runterfahren muss, bevor man die Migration macht.

    Der einzige mir bekannte und zulässige Mechanismus wäre das Notify-Protokoll, das aber nur zwischen Master und Slave funktioniert.

    Zu Caching Resolvern gibt es etliche Ressourcen im Netz, wo beschrieben wird, wie sie mit Werten der SOA umgehen sollen. Aber im Endeffekt kannst Du nur zwei Dinge tun: A. Warten oder B. den netcup Support um einen flush ersuchen. Es wäre natürlich fein, wenn man den Flush eigener Domains bei den zwei Resolvern über das CCP triggern könnte.

    Laut produktexml.php finde ich nur:

    <Produkt id="2217">

    <ProduktName>Webhosting 2000 SE de a1</ProduktName>

    <ProduktGrundgebuehr>2,91 EUR inkl. MwSt.</ProduktGrundgebuehr>

    <ProduktEinrichtungsgebuehr>0,00 EUR inkl. MwSt.</ProduktEinrichtungsgebuehr>

    <ProduktMonategeschenkteGrundgebuehr>0</ProduktMonategeschenkteGrundgebuehr>

    <ProduktMindesvertragslaufzeit>12 Monate</ProduktMindesvertragslaufzeit>

    <ProduktAbrechnungsperiode>12 Monate</ProduktAbrechnungsperiode>

    <ProduktAnzahlDomainsinklusive>3</ProduktAnzahlDomainsinklusive>

    <ProduktURL>/bestellen/produkt.php?produkt=2217</ProduktURL>

    <ProduktBeschreibung>

    Tarif bestens geeignet für den Betrieb von Ihrem privaten Blog oder dem Webauftritt Ihrer Firma Profifeatures wie kostenlose SSL-Zertifikate, SSH-Zugriff, individuelle PHP-Einstellungen, ausführen von [...]

    </ProduktBeschreibung>

    </Produkt>

    Wenn das mit "WEB" dahinter tatsächlich so ist, dann ist das ein nach Ablauf der Aktion nicht mehr öffentlich gemachtes Aktionsprodukt.

    Da das Webhosting 4000 SE an sich 3 externe Domains beinhaltet, müsste das auch so aussehen, wie Du es angedeutet hast:

    Es gibt eine Variante, wie den Zusatz "int" trägt, das wäre Produkt 2218 mit .at, .ch, .li oder .eu-Domain. Die hat ebenfalls drei Plätze für „Externe Domains“ https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=2218

    Mehr finde ich aktuell nicht. Den Support zu kontaktieren, wird also kein Fehler sein.

    OK, gerade mit einer spare Domain versucht, wobei ich nur die IP des SOA-NS angegeben habe, die anderen beiden nicht:

    Fehler:

    IP des Nameserver dns2.testdomain.at im falschen Format. Bitte geben Sie die IP des Nameservers als IPv4 oder IPv6 an.

    Da der Nameservereintrag innerhalb der bearbeiteten Zone liegt, muss eine IP zum Nameserver angegeben werden (Glue record).

    IP des Nameserver dns3.testdomain.at im falschen Format. Bitte geben Sie die IP des Nameservers als IPv4 oder IPv6 an.

    Da der Nameservereintrag innerhalb der bearbeiteten Zone liegt, muss eine IP zum Nameserver angegeben werden (Glue record).

    Sie können maximal 5 Nameserver für diese Domain angeben. Und müssen mindestens 2 Nameserver für diese Domain angeben.

    "testdomain" ist ein Platzhalter.

    Update 2: netcup scheint aber nicht zu testen, wenn man einen NS, der in der Zone steht, einfach weglässt...

    dns1 und dns2 mit ihren jeweiligen IP-Adressen sind jetzt drinnen. Mehr dazu ab 19 Uhr...

    gunnarh - einem alten Hasen wie Dir passieren keine Fehler. Für mich sieht es so aus, als ob das, was die netcup-API das EPP bei nic.at mit fehlerhaften XML-Daten anspricht.
    Siehe https://www.metaregistrar.com/docs/examples/…main-check.html

    Dazu möchte ich allerdings anmerken, dass nic.at die Glue-Records wahrscheinlich auch automatisch von den angegebenen autoritativen NS auflösen kann, Du also versuchen könntest, die IP beim Update gar nicht erst anzugeben. (Zumindest hat das nic.at-eigene Formular das früher so gemacht).

    Bei anderen Registraren kann man Glue-Records auch aktiv löschen (bei 4. Buchstabe im Alphabet² 2-4 etwa).

    Ich selbst bin mittlerweile von Glue-Records abgekommen und habe mir Billig-Domains aus unterschiedlichen Zonen geleistet, die ich jetzt für die Nameserver verwende. So stellt sich das Problem fehlgeschlagener EPP-Updates gar nicht erst.

    Ein Workaround könnte darin bestehen, dass Du ns3 zwar in Deiner Zone definierst, aber einstweilen einen nstemp mit der neuen IP anlegst, dann den ns3-Glue über EPP löschst (löschen lässt), und dann ein weiteres Update veranlasst.

    Eventuell hilft es auch, beim NIC.at-Support direkt anzufragen - wenn sie dort auch nichts für Domains eines Registrars machen werden wollen, so können sie zumindest netcup einen Tip geben, was da schief läuft - oder den Glue für ns3 löschen.

    Für Interessierte Reload-Times sind übrigens momentan alle 2 ungeraden Stunden - nachzulesen in den nic.at FAQ.

    https://www.nic.at/de/so-funktion…m&search=reload

    Noch ein paar Debbuging-Daten:

    for i in $(seq 1 3); do dig +short @ns${i}.hitco.at -t soa hitco.at; done

    ns1.hitco.at. dns-admin.hitco.at. 2020102513 1200 600 2419200 1200

    ns1.hitco.at. dns-admin.hitco.at. 2020102513 1200 600 2419200 1200

    ns1.hitco.at. dns-admin.hitco.at. 2020102513 1200 600 2419200 1200

    for i in $(seq 1 3); do dig +short @ns${i}.hitco.at -t ns hitco.at; done

    ns3.hitco.at.

    ns2.hitco.at.

    ns1.hitco.at.

    ns3.hitco.at.

    ns2.hitco.at.

    ns1.hitco.at.

    ns3.hitco.at.

    ns1.hitco.at.

    ns2.hitco.at.

    dig @ns2.univie.ac.at -t NS hitco.at

    ; <<>> DiG 9.16.1-Ubuntu <<>> @ns2.univie.ac.at -t NS hitco.at

    ; (2 servers found)

    ;; global options: +cmd

    ;; Got answer:

    ;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 45307

    ;; flags: qr rd; QUERY: 1, ANSWER: 0, AUTHORITY: 3, ADDITIONAL: 7

    ;; WARNING: recursion requested but not available

    ;; OPT PSEUDOSECTION:

    ; EDNS: version: 0, flags:; udp: 4096

    ; COOKIE: 99d52320d12a68b2010000005f95a884c670471c60a983e1 (good)

    ;; QUESTION SECTION:

    ;hitco.at. IN NS

    ;; AUTHORITY SECTION:

    hitco.at. 10800 IN NS ns3.hitco.at.

    hitco.at. 10800 IN NS ns2.hitco.at.

    hitco.at. 10800 IN NS ns1.hitco.at.

    ;; ADDITIONAL SECTION:

    ns3.hitco.at. 10800 IN A 23.97.171.64

    ns2.hitco.at. 10800 IN A 5.45.107.134

    ns1.hitco.at. 10800 IN A 37.120.174.149

    ns3.hitco.at. 10800 IN AAAA 2001:470:1f0b:ee1::babe

    ns2.hitco.at. 10800 IN AAAA 2a03:4000:6:126c::affe

    ns1.hitco.at. 10800 IN AAAA 2a03:4000:6:71ec::cafe

    ;; Query time: 8 msec

    ;; SERVER: 192.92.125.2#53(192.92.125.2)

    ;; WHEN: So Okt 25 17:32:04 CET 2020

    ;; MSG SIZE rcvd: 251

    Obwohl, wann habe ich meine letzte Briefmarke auf eine E-Mail geklebt?

    Bestimmungsgemäßer Gebrauch einer Briefmarke: Porto der Postsendung bestimmen, Marken in adäquater Stückelung bereitstellen, diese anfeuchten (üblicherweise durch Ablecken, sonst unter Zuhilfenahme von Schwammkissen) und auf die Außenhülle der Sendung (Kuvert) an dafür vorgesehener Stelle aufkleben.

    E-Mails und Klopapier werden für gewöhnlich anders gehandhabt. Wie konkret, das überlasse ich der Phantasie des Lesers. Normalerweise leckt man aber weder am Bildschirm, noch steckt man den Monitor in einen Briefschlitz. Aber wer weiß, was noch alles zur neuen Normalität wird. *duckandrun*

    Und ich frage mich, ob man Klopapier nicht mit einer mehrsprachigen Gebrauchsanweisung und Warnhinweisen bedrucken sollte? „Dient in vorliegender Form nicht zum Frankieren von Postsendungen“, „Nicht ablecken.“ , „Nicht gebraucht aus dem Fenster werfen.“, „Kann bei Verwendung als Briefpapier einen bleibenden Eindruck hinterlassen“; „Nur unbenützt zweckentfremden“.; „Bestimmungsgemäße Verwendung ...“;

    Bei der Briefmarke wäre zudem der Hinweis: „„Kann Spuren von Postmitarbeitern enthalten.“ tunlich. Sowie: „Nur farblose bis schwach farbstichige Briefmarken verwenden.“ „Bei Fragen zur korrekten Handhabung fragen Sie ...“.

    Was mich auf das Thema des Wertsacks bringt und bei der Suche danach folgendes zu Tage fördert...

    https://www.gregor-jonas.de/witze/wertsack.htm

    Oder besser:

    https://www.janko.at/Humor/Sonstige…-Verordnung.htm

    Wir Wiener hatten immer schon eine eigenartige Einstellung zum Tod - aber die Bestattung Wien macht neuerdings auf schwarzen englischen Humor. Die Briefe der Bestattung kommen aber auch nicht mit abgeleckten Briefmarken, sondern werden wohl noch mit der Maschine „freigestempelt“.

    Wer Pietät von einem gemeindeeigenen Bestattungsunternehmen erwartet, hat sowieso das falsche Setting. Da wird nach 10 Jahren umgegraben, wenn der Parkplatz nicht einigermaßen rechtzeitig bezahlt wird. Ist dort nicht anders als bei der Parkraumbewirtschaftung, deren Organe ich auch jetzt noch ohne MNS auf schmalen Gehsteigen herumlaufen sehe. Nur zwei Dinge sind sicher - der Tod und, dass das Beamtentum nicht aussterben wird. Auch bei und nach der Apokalypse wohl nicht. Vuaschrift ist Vuaschrift.

    Andererseits - wenn die Beamten ohne MNS rumlaufen, kann man daraus auch Vertrauen schöpfen, dass die Apokalypse noch nicht da ist - und gestorben wird sowieso immer, ob mit oder ohne, anlässlich oder gleichzeitig mit Corona, H5N1, einem ab-resistenten Keim oder auch nur zu- oder unfällig.

    Definitiv zweites. Nicht das ich jetzt ATPOST oder Briefmarken Fan-Boy wäre... Aber die Idee finde ich gut.

    Es wäre ja nicht das erste mal, dass die Österreichische Post Sonderbriefmarken auf eigenartigen Materialien als Sammlerstücke herausgibt. Glas, Holz, ... alles schon dagewesen. Aber Klopapier?! Was kommt als Nächstes? Hamburger-Brötchen von McDonalds? Latex? Hanf? Michael Jacksons Socken?

    nur ohne NAT wirst damit nicht auf globale IPv4-Adressen zugreifen können; und ohne einem Netzwerkinterface geht des erst recht nicht;

    sprich: Dein Gedanke vom Initialposting: kein Interface, weil man ja das vom VLAN zuordnet ... wird damit nicht funktionieren;

    Das ist der Sinn eines CGN (Carrier Grade NAT). Also installieren: ja, von draußen zugreifen: soll ja in dem Fall nicht sein. Als Proxy/Jumphost/GW soll ja dann entweder ein „normaler“ RS/VPS dienen, oder, man administriert via VNC auf CGN-Adresse, die site-local ist - wobei man hier noch Peers voneinander isolieren sollte.