Die Meldung, wonach MySql noch nicht einmal in /tmp schreiben kann, ist eigentlich eindeutig. Wenn auf der Platte noch genug Platz wäre, würde das auf /tmp in einer Ramdisk hindeuten - und dann ist die eben voll. Das kann nur der Support lösen.
Beiträge von eripek
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journalctl --vacuum-size=0 sollte systemd-journals auf 0 setzen. Die können ziemlich anwachsen, ohne, dass ihre Informationen in vielen Fällen allzu wertvoll sind. Voraussetzung: Du hättest neben netcup root-Rechte...
Ansonsten schließe ich mich der Empfehlung von fisi an.
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Wie ist das eigentlich bei 5€ Neukundengutscheinen, die können ja nicht für Domains genutzt werden... wenn ein Neukunde aber nur eine Domain holen will - was macht man dann, wenn man jemanden anwerben möchte? Kann man den Gutschein dann trotzdem nutzen und er wird bloß nicht weiter verrechnet?
Man könnte versuchen, Domain und Webhosting Bestprice mit Gutschein nehmen. Aber die Antwort kenn ich schon: Angebote sind nicht kombinierbar...
Alternative: VPS 200 (stundenbasiert) mit Neukunden Gutschein nehmen, Domain dazu nehmen, Stunde vergehen lassen... den Rest kannst Du Dir denken.
Ansonsten kannst Du nur mit Link auf Produkt mit angehängtem &ref=[Kundennummer] arbeiten, denn, ob die Referrer von Deiner Website, die Du im CCP eintragen kannst, noch gewertet werden, steht in den Sternen. -
Werden wir eigentlich das 11.11-jährige Bestehen dieses Threads feiern? Und, wenn ja, wie? Zählen wir dann von 1111 runter? In 285,583 Tagen wäre es soweit.
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Wie?!? Der Gratis-Kundenaccount ist nicht ausverkauft?!?
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wenn im Mai 2018 die Domain im Aug 2019 abläuft
dann würde sie das auch wenn man im Nov 2018 nachsieht, da wurden die Gebühren wieder f. ein Jahr in Rechnung gestellt;
Es gibt da unterschiedliche Zeitstempel und unterschiedliche Verrechnungsmodelle.
Früher war es üblich, dass eine Domain immer ein Jahr nach der Erstregistrierung und dann wieder im Folgejahr usw. verrechnet wurde. Wenn man die Domain über registrar=registry bezieht, ist das immer noch so, aber auch bei einigen Providern. Sie verrechnen dann ihre Gebühren etwa einen Monat vor Ablauf und leisten ihren Händlereinkaufspreis an die Registry - auch im Fall eines Transfers wird dann die Domain üblicherweise erst mit der Fälligkeit dort berechnet.
Und dann gibt es die Registrare, die ihre eigenen Jahresgebühren immer dann zu verrechnen beginnen, wenn der Kunde durch Registrierung oder Transfer im System erstmalig aufscheint.
Die unterschiedlichen Zeitstempel Created, Updated rühren vom Update des jeweiligen Handles her und beziehen sich nicht direkt auf das Domain-Objekt selbst.
bei .com und .net schaut das relevante Datum so aus und nennt explizit das Registrierungsdatum und die das Ablaufdatum
Creation Date: 2019-10-13T07:00:00Z
Registrar Registration Expiration Date: 2021-10-13T07:00:00Z
Und dann gibt es ja eben auch noch die Möglichkeit, eine Domain länger ein Jahr im Voraus zu verlängern.
Ich halte es übrigens für eine Unsitte, wenn Provider das Verrechnungsmodell mit der Bezahlung im Voraus praktizieren, da sie selbst erst bei Verlängerung zur Kasse gebeten werden. Würde der Registrar in der Zwischenzeit in Konkurs gehen, hat man die Jahresgebühr dann nämlich gleich 2.x mal gezahlt. Hinzu kommt, dass somit bei jeder Domain die Gemeinkosten für den Betrieb von Registrar-Nameservern mitbezahlt werden, auch, wenn man sie gar nicht beansprucht. Der Betrieb der Nameserver und der allgemeine Administrationsaufwand müssen aber als Begründung für das Vorauszahlungsmodell regelmäßig herhalten.
Die Welt ist eben nicht perfekt.
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Whatever KB19 Frage wurde beantwortet, denke ich?
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Das Problem ließe sich aber auch schon dadurch relaxieren, wenn man denn mehrere Adressen angeben könnte… ich glaube, das wurde irgendwann auch einmal hier andiskutiert.
Das Problem ließe sich auch dadurch mindern, wenn man Privaten zugestehen würde, Whois-Objekte wie wohl -laut Auskunft des Supports- bei den Reseller Leveln anlegen zu können. Da könnte dann auch ein Domain Admin mit mehreren Sub-Handles angelegt werden. Aber auch so etwas bekomme ich derzeit hier in Karlsruhe nicht, sondern muss dafür nach St. Ingbert pilgern.
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Mir ist gerade auch mal aufgefallen das mein MX Eintrag nun auch weg ist, also kann keine E-Mail vom Support kommen ? Aber getreu dem Motto „wir schaffen das“ vertraue ich mal das heute Abend noch was passiert. Für die Zukunft muss ich mir wohl über zuverlässigeres DNS Gedanken machen.
Es ist keine gute Idee, eine E-Mailadresse eines im CCP verwalteten Produkts als Kontaktadresse für das CCP anzugeben.
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Also auch wenn es für mich blöd ist, ich finde richtig dass so gehandelt wird, denn du als Admin bist dafür verantwortlich. Wenn so etwas passiert, musst du auch für gerade stehen. Sei froh dass du keine Rechnung für den Aufwand von netcup bekommst.
Ich hatte vor Jahren bei einem VPS das Problem, das ein legitimer Mailversand eines von mir versorgten Vereins an seine Mitglieder von einem Empfänger gemeldet wurde, und ich dann eine Abuse-Nachricht beantworten musste. Ich habe dann auf das Impressum der Mail samt Abmeldelink verwiesen, und die Sache war vom Tisch.
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Sorry, aber zwei Tage für so eine Analyse ist einfach zu lange. Hier scheint ein grundsätzliches Problem vorzuherrschen. Ich bin mal gespannt was als nächste Antwort vom Support kommt, so nach dem Motto: wir konnten keine Auffälligkeit finden.
Notiz an die Küche: Keine Domain-Aktionen an einem Wochenende, wenn ohnehin schon bekannt ist, dass es Troubles mit DNS, DNSSEC, Whois und EPP gibt.
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Die Formulierung in den AGB lautet:
„Betrieb von sog. "Mining-Diensten" für Kryptowährungen wie z.B. "Bitcoin", "Ethereum", "OneCoin" oder "Monero".“
Wobei ich an dieser Stelle anmerken möchte, dass ich das Verbot von Mining-Diensten bei einem VPS absolut verstehen kann, nicht aber bei einem RS. Wenn ich dedizierte Kerne angemietet habe, dann gehe ich davon aus, dass mir 100% der gemieteten Kapazitäten auch bereitgestellt werden, und es den Anbieter eigentlich auch nichts angeht, was ich legalerweise damit anstelle.
Nichtsdestotrotz lege ich die AGB lieber weit aus und verzichte auf alles im Zusammenhang damit, als, dass ich mir eine Grundsatzdiskussion mit einem der Geschäftsführer über dieses Thema gebe. netcup betrachtet ja bereits Mails, die an mehr als einen Empfänger gehen als Massenmail. Irgendwo hier im Forum gibt es dazu einen Beitrag, der auch allgemeines Unverständnis ausgelöst hat. Wie auch immer - netcup hat quasi das Hausrecht hier.
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And from what I read this is because of the CPU bad usage that they forbid mining.
I guess they had their reasons to do so and. yes, CPU usage is one of them. You won't be able to convince them, but please try to do so.
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Well, seems it isn't authorized neither, I receive this answer today from the support:
"No crypto currency mining or management nodes are allowed on our servers."
Well, you could have read the T&Cs as well. See https://www.netcup.eu/bestellen/agb.php.
Section 5, number 5. bullet point 3 mentions Ethereum explicitly as expressly prohibited.
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BTW: Ich sehe gerade bei einem Anbieter aus St. Ingbert ein 9,18 € -Aktion im ersten Jahr bis aus weiteres. Da hoffe ich doch, dass netcup sich noch am Riemen reißt und das repariert. Derselbe Anbieter dürfte übrigens bei Transfers erst mit dem Tag der anstehenden Verlängerung bei nic.at Rechnungen legen - ganz, wie in guten alten Zeiten.
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Fordert ein Beschwerdestellenticket an, wenn Ihr denkt, dass Euer Anliegen nicht hinreichend beachtet wird.
Es scheint ja aktuell doch einige Bugs zu geben, die einige Kunden betreffen.
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WTF
Ich wusste bis eben nicht, dass es .wtf domains überhaupt gibt...
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Freue mich schon darauf, dass Endlosschleifen in Zukunft dann moderner Technik nur noch wenige Sekunden in Anspruch nehmen…
Hauptsache, es sind keine Möbiusschleifen.