Posts by eripek

    Ich werfe hier mal eine wage Behauptung in den Raum: Wenn bei den großen Cloud Anbietern nicht IPv4 die verpflichtende Standardkonfiguration und IPv6 bloß ein optionales Feature wäre, welches zusätzliche Arbeit verursacht, (sondern z.B. anders herum), dann wäre IPv6 wesentlich weiter verbreitet und genutzt.


    Kürzlich im Gespräch mit einem alten Freund, von dem ich sehr viel gelernt habe - wieso er kein IPv6 verwendet... Lernkurve zu steil.

    Ich habe ihm dann die Basics in drei Sätzen zusammengefasst - Antwort: zu viele neue Vokabel für die er keine Zeit hat.

    Der Mann ist Doktor der Informatik sub auspicies. Das Gespräch war wieder sehr lehrreich für mich.

    Wie du meinem Thema oben entnehmen kannst werden in Zukunft noch Kosten auf mich zukommen und das ist unnötiges Geld wenn man die Dienste nicht verwendet und deswegen kann jemand der das gebrauchen kann mehr damit Anfangen.

    Was glaube ich, nicht ganz herauskommt, ist die Frage nach der Kündigungsfrist - Du hast ja nur auf die nächste Abrechnung Bezug genommen, aber zugegeben, bin ich heute nicht ganz so aufmerksam.

    Ist es da nicht billiger, ihn einfach auslaufen zu lassen? Ein besonderes Sonderaktionsprodukt scheint das ja nicht zu sein.

    Bei der Plesk-Lizenz, die meines Wissens bei Plesk International GmbH bezogen wird, wird namentlich registriert. Ob da eine Relizensierung überhaupt gemacht wird, weiß ich nicht. Das nur am Rande. Feedback dazu, falls Du vom Support eine diesbezügliche Auskunft bekommst, wäre interessant.

    Also wenn der arbeiten darf, dann können meinetwegen auch die Fussballprofis ihre Geisterspiele machen. Aber bitte mit Kontaktsperre für alle außer Familienangehörigen. Und bitte mit einer Verzichtserklärung für den Fall, dass sie einen Intensivpflegeplatz bräuchten, der auch von anderen benötigt wird.


    Ok, mir ist mittlerweile auch klar, dass die Medienpandemie die Hirnsubstanz angreift. Falls jemand vorhaben sollte, seine grauen Zellen zu gegen die diversen Fake News zu immunisieren, der könnte sich mit den Interviews mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi oder mit Prof. Dr. Hendrik Streeck befassen. Dann gibt es noch den Herrn Dr. Wolfgang Wodarg - das sind alles Leute, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ein wenig mehr Ahnung vom Fach haben als die Vielzahl der all- und besserwissenden Poster in diesem Forum.

    Möge sich jeder seine eigene Meinung bilden.


    Ich kenne schwere Diabetiker, die seit Wochen nicht versorgt werden, weil die Fachärzte Termine abgesagt haben. Selbst der österr. Gesundheitsminister hat erklärt, wie wichtig es ist, dass Diabetiker gut eingestellt sind. Warum werden sie dann nicht versorgt? Ich dachte, es geht darum Leben zu retten?!


    Mir wurde kürzlich von einem Fall berichtet, wo ein Mann mit Vorerkrankungen, der Atemnot hatte, die nichts mit der aktuellen Situation zu tun hatte, in einem Spital abgewiesen worden ist, und wenige Stunden danach verstorben ist. Aber es musste wohl sein, um Leben zu retten.


    Ein älterer Herr in meinem Bekanntenkreis leidet seit Wochen heftige Schmerzen, weil seine Hüftgelenks-OP, auf die er schon einige Monate warten musste, verschoben wurde. Hoffentlich bringen ihn die Schmerzmittel bis zur OP nicht vorher um. Aber es ist nur zu seinem Schutz...

    Zwischenzeitlich schaue ich mir nüchtern die Zahlen an, und bemerke, dass zwischen den Zahlen unseres Gesundheitsministeriums und den Medienberichten nicht mit der erklärten Zählweise erklärbare Diskrepanzen bestehen - schon alleine hinsichtlich der Neuinfektionen.


    Und jetzt frage ich mich- wenn die Maßnahmen, oder besser gesagt: Dressurakte, die von Infektiologen und Mikrobiologen als nutzlos bis schädlich eingestuft werden, Leben retten sollen, warum müssen dann so viele Menschen an den Folgen der medizinischen Unterversorgung leiden?


    Einfach zum Nachdenken. Ich werde nichts weiter dazu posten.

    Das ist jetzt genau mein Problem: Einerseits hätte ich den schon gerne als Notreserve bei weniger als 500MB RAM. Aber ich will um jeden Preis vermeiden, dass mir die Swappartition die SD-Karte schrottet…

    Mach ein Zram-Swap mit bevorzugter Priorität - das sollte den Gutteil der Zugriffe abfedern.

    Die Auszahlung dieses Postens ist (bezogen auf die konkrete Rechnung) garantiert, da der Kunde diese Rechnung bereits bezahlt / bearbeitet hat. Die Auszahlung ist daher nicht mehr vom Kunden abhängig, sondern kann jederzeit von dir angestoßen werden. Von einer zukünftigen Rechnung / Erstattung ist hier natürlich nicht die Rede, d.h. dort kann ein negativer Posten deine Auszahlung wieder nichtig machen. Du verstehst das "garantiert" also wohl anders als es gemeint ist, aber eine Falschaussage ist das meiner Meinung nach nicht. Eher ein Interpretationsproblem.

    janxb ich verstehe das schon richtig:


    Aber versteht das auch ein durchschnittlicher Normadressat? Oder wäre die Klausel mitunter überraschend?

    Auch spreche ich nicht von den Kunden, die netcup als gewerblich ansieht, wo schon nach HGB ganz andere Maßstäbe gelten.


    Wie geschrieben, sehe ich eine Diskrepanz zwischen Werbeversprechen (wiki), Programmbedingungen und Beschreibungstexten im CCP und gelebter Praxis. Diese Situation ist aber gewachsen, denn vor der Einführung stundenbasierter Abrechnung waren diese Fälle sicherlich in der Minderheit.


    Auf der anderen Seite ist das Anstoßen der Zahlung, so, wie Du schreibst, eine Aktion die, wenn jemand den Du geworben hast ebenfalls Partner ist, dann eine Auszahlung erwirken kann, auf die Du wiederum keinen Einfluss hast (gilt auch als Umsatz, oder?).


    Auch für netcup selbst kann das unerwünschte Ergebnisse nach sich ziehen, denn, wenn eine Rückforderung „garantiert“ ist, aber die Summe nicht sofort ausgeglichen wird, kreditiert netcup die Schuldsumme, was in der Theorie auch die Gemeinkosten anhebt. Ob sich das statistisch auswirkt, ist die andere Frage. Wäre es so, würden die Produkte für alle teurer, was allerdings dann wieder auf die Preisspirale zurück wirken kann. Allerdings habe ich sowieso den subjektiven Eindruck, dass der Eigentümer mittelfristig von Billig-Image etwas wegkommen möchte.


    Im übrigen wären neutrale Bezeichnungen im CCP durchaus angebracht: Abrechnen/Saldieren statt „Provision auszahlen“. „zu verrechnender Vorschuss“ statt „garantierte Posten“ - in etwa. Das würde helfen, Missverständnisse auch bei neuen Partnern von vornherein auszuschließen. Ältere Partner wissen ja sowieso, wie der Hase läuft.

    Rspam ist in mailcow integriert (https://mailcow.github.io/mail…ckerized-docs/u_e-rspamd/). Ich weiß nicht ob die limitiert sind, allerdings waren es nie mehr als 2 oder 3.



    Kannst du das evtl. etwas weiter ausführen. Ich kann mich nämlich nicht errinern mal eine swap partition eingerichtet zu haben, auch wenn ich sehe, dass es eine gibt. Soll man auf VPS Servern mit SSD nicht sowieso eher auf swap verzichten?

    Du kannst ein primäres Swap in einer zram-Partition (komprimierter RAM, also in einer RAM-Disk) anlegen. Das geht zwar auf die CPU, verhindert aber ein paar Schreibzugriffe auf die SSD. Auf diese wir dann nur geswappt, was dort nicht mehr hineinpasst, oder nicht ständig gebraucht wird. Auch bei Rechnern mit langsamer Festplatte bringt das etwas, vorausgesetzt, es ist ausreichend RAM da. Bei speicherarmen System kann es auch noch etwas bringen, aber die anfangs positiven Effekte verkehren sich ins Gegenteil, wenn die Last hoch ist.

    Hab übrigens gerade getestet: Via ICMP mit einer 1500 klappt das mit den netcup VLAN geht problemlos. Mir fällt allerdings gerade ein Problem mit iperf/iperf3 auf, das ich noch nicht einordnen kann. Ich würde auch davon ausgehen, dass im Rechenzentrum VxLAN mit Jumbo Frames verwendet wird, um die MTU auf dem Ethernet-Default von 1500 zu halten.


    Da es offenbar auch an den Einstellungen der VMs hängt (wie gerade durch die Einstellungsänderung getestet), bin ich mir nicht sicher, ob die Beschränkung bereits durch den Host kommt bzw. die Fehlermeldung dadurch ausgelöst wird.


    Die MTU soll nun an Einstellungen der VM hängen? Bitte führe das im Detail näher aus.

    Mangels besseren Wissen und Erfahrung hab ich dann jede Menge Werte nach dem try&error-Prinzip ausprobiert...

    Bevor man derart tief zu tunen beginnt, würde ich ein Ticket beim Support aufmachen.

    Was man allerdings auch tun kann: die MTU auf den IPv6-Minimalwert von 1280 stellen. Jedes Abweichen der MTU von 1500 in Kombination mit fehlender oder dysfunktionaler PTMU führt aber unweigerlich zu Problemen, die sich unterschiedlich äußern können.

    A propos Pflichten und fordern: ist es nicht bereits gesetzlich geregelt dass man bei Reseller-Geschäften auf etwaige Provisionen auf der Webseite hinweisen muss? Dazu konnte ich im Impressum und auch sonstwo leider nichts finden...

    Ad gewerblich: netcup differenziert sehr wohl zwischen „gewerblichen Kunden“ und solchen, die es nicht sind, und behandelt sie in der Folge auch nicht gleich. Auch ist auch im CCP nur die Rede von Gutschriften, nicht von Forderungen - wie auch in den zuvor genannten Bedingungen:


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    Die bisherige konstruktive Kritik bestand bis jetzt darin, dass

    * die Partnerbedingungen nach dem Abnicken im CCP nicht mehr ersichtlich sind und sie nicht in den AGB nachzulesen sind;

    * das Werbeversprechen zum Partnerprogramm im Wiki gerade nicht alle Facetten beschreibt;

    * Posten als „garantiert“ ausgewiesen werden, obwohl es sich de facto um bloße Vorauszahlungen handelt;

    * ein Hinweis auf die Möglichkeit von Rückforderungen fehlt;

    * seit der Einführung der stundenbasierten Tarife diese Situation überhaupt erst eingetreten ist, also auch für ältere Teilnehmer eher überraschend passiert ist.


    Ich habe auch nicht kritisiert, dass es so gehandhabt wird, oder, dass ich damit nicht einverstanden wäre, nur, dass die Bezeichnungen geeignet sind, Irrtümer zu begünstigen, was für neue Teilnehmer sicherlich schwerer wiegt und geeignet ist, das Vertrauen zu stören.

    Wie ich aus einzelnen Rückmeldungen schließe, ist die Vorgehensweise durchaus auch für ältere Partner nicht immer klar.


    Bleiben wir also bitte sachlich. Es geht hier um Transparenz und nicht um einen Flame.


    Im übrigen sind aufmerksame Leser klar im Vorteil. ;-)

    Ergänzung: Prinzipiell ist diese Problematik noch relativ jung.


    Das Customer Care ging in seiner Antwort darauf gar nicht ein, sondern verwies nur ganz allgemein als Beispiel auf die Kündigung eines VPS mit stundenbasierter Abrechnung. Über den Rest des E-Mails kann ich mich nur wundern...


    Vermutlich nagt die die Coronakrise schon so an aller Nerven, dass die Sachlichkeit und die Aufmerksamkeitsspanne beim Lesen von Nachrichten so sehr darunter leidet, und es vermehrt zu Fehlinterpretationen kommt. Es wäre ja nicht der erste Fall in den letzten sechs Wochen, bei den Menschen liegen die Nerven blank.


    Aber - [netcup] Felix P. - Was ist denn bitte so schlimm daran, wenn netcup schreibt, wie es ist, nämlich, dass es sich um bloße Vorschüsse handelt, die keineswegs garantiert, sondern auch anteilig rückforderbar sind?
    Ich beziehe mich da insbesondere auch auf das heutige E-Mail eines netcup-Customer Care Teamleiters, das ich subjektiv eher als ausdrückliche Schelte mit Androhung von Konsequenzen für mein Feedback, denn als Beantwortung meiner Fragen oder als ein zur Kenntnis der konkreten Verbesserungsvorschläge empfunden habe. Das war, hoffe ich, nur ein Ausrutscher und kein Vorbote einer „neuen Normalität“ bei netcup. Vielleicht war es auch gar nicht so gemeint, aber dann findet man kalmierendere Worte als diejenigen, die ich erhalten habe. Bitte haben Sie Verständnis!
    =O?(