Beiträge von eripek

    Gegebenenfalls funktioniert das mit einem aktuellen Kernel 5.15.x, sofern zuvor sicherheitshalber Swap aktiviert wurde. Habe ich jetzt aber nicht ausgetestet, die kleinsten KVM-Instanzen, die ich laufen habe, bekommen 2GB RAM.

    Soweit komme ich nicht erst. OOM greift sehr früh ein. Ich vermute, dass auf dem Host der Videoram entsprechend hoch eingestellt ist und das irgendwie vererbt wird. Der Bug wäre ja bekannt.

    Ich habe auch ein Swap auf dem aktuellen System und ich werde auch bei den Specs bleiben, sollte Netcup noch nen Makro zum Mikro bringen, komme ich gernemit dem System "zurück" aber stand jetzt bleibt es dann erstmal bei den Mitbewerbern, auch wegen besagter Snapshot Thematik. Ich weiß es ist kein Backup aber für den Updatefall ist immernoch eine gute Möglichkeit für nen schnellen Rollback wenn was schief geht.

    zram-Swap mit Platten-Swap kombinieren könnte was bringen. Du tauscht damit CPU-Zyklen gegen RAM.

    Hat jemand hier eine Ahnung, wie ich einem aktuellen Ubuntu-Kernel beibringe, sich mit unter 1GB RAM zufriedenzugeben? Kerneloptionen oder so?

    Ich habe da andernorts noch einen Host, den ich wegen gut zu merkender IP-Adresse bisher nicht abgestoßen habe, der auch noch 1 1/2 Jahre im Voraus bezahlt ist, aber so unbrauchbar ist. Gut, ich könnte ein anderes, sparsameres System drüberbügeln, aber wegen der Challenge würde ich noch was versuchen wollen - die Tatsache, dass etwas nach einem Update einfach nicht mehr geht, ärgert mich, und das triggert mich ...

    Hallo zusammen,

    ich bin quasi soetwas für der "Familien- und Verwandschaftsadmin". Auf meinem VPS betreibe ich diverse Nextcloud-Instanzen für unterschiedliche Domains mittels Virtual Hosting.

    Gibt es eine Möglichkeit bei Netcup .de-Domains zu registrieren, sodass diese in meinem CCP-Portal erscheinen, damit ich diese administrieren kann, aber der "materiell Berechtigte" im DENIC-Deutsch, also der rechtliche Eigentümer, jemand anderes, in diesem Fall mein Vater, ist? Ob die Rechnung für die monatliche Registriergebühr dann auf mich ausgestellt ist oder meinen Vater wäre mir einerlei.

    Im Grund gibt es drei verschiedene "Rollenfunktionen" und optimalerweise ließen sich diese im CCP getrennt verwalten:

    • der technische Administrator/Verwalter der Domain: ich
    • der Rechnungsadressat der Domain
    • der Eigentümer der Domain: z.B. mein Vater

    Und bevor jemand vorschlägt, ich sollte doch einfach unterschiedliche Kundenkonten für das CCP nutzen. Das wird auch chaotisch, weil ich dann mit vier CCP-Konten jonglieren müsste. Außerdem wäre das auch nicht 100% sauber, weil ich dann die Zugangsdaten zu Kundenkonten hätte, die mir offiziell nicht gehören würden, ich also de facto unter fremden Namen handeln würde.

    Ich sehe nur drei Möglichkeiten
    1. Reseller Level (erfordert Gewerbe)

    2. Für die Domains anderen Anbieter nehmen, der Subaccounts hat oder die Verwaltung von Whois-Einträgen auch normalerweise erlaubt, was netcup abgedreht hat, um es Reseller Leveln vorzubehalten. Etwa WINX oder DD25.
    3. Vollmachten ausstellen lassen und im fremden Namen im Rahmen der Ermächtigung eben im CCP tun. Du kannst diese Kunden ja auch via Partnerprogramm werben und bekommst so 10% vom Umsatz zurück. Außerdem kannst Du die Produkte ja mittels Inhaberwechsel (nicht jedoch Domains!) zwischen denen verschieben, wie Du es innerhalb der Familie brauchst und Zusagen für die Bezahlung von Deinen Angehörigen hast.

    Ad Unübersichtlichkeit... Sehe ich nicht so. Du kannst zwar eventuell keine Inklusivdomains nützen, aber externe Domains verknüpfen (bei einem Hosting) so zahlt einer für die Domain und einer fürs Hosting. Dokumentation ist halt wichtig. Excel Tabelle anlegen. Mach ich bei SIM-Karten für die Family auch so.

    Ich kann mich nicht entscheiden, ihr dürft – wenn ihr wollt – gerne helfen...

    Ich bin sogar mit einem GS105PE recht glücklich, da er PoE-Passtrough kann. Praktisch für den WLAN-Router.

    Die GS310TP sind auch nicht zu verachten.

    Die GS308E sind vom Funktionsumfang etwas unter den TP-Links, bekommen dafür ab und zu ein Firmware-Update. Bei den TP-Links gibt es meist ein Update in der Fabrik und dann nie wieder (stimmt nicht ganz... einmal habe ich für einen T1500-G8 noch einmal eines bekommen. Das wäre auf dem Niveau der D-Link DGS-1100-08... einmal Hotfix und aus.

    Bei eBay gibts gebrauchte 167er nicht teuer. Ebenso kannst Du eines jederzeit auch wieder verkaufen. Solange Glasfaser noch nicht direkt nächsten Monat ins Haus steht, sondern "bald" kommt, wäre es evtl trotzdem eine akzeptable Zwischeninvestition. ( https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_nkw=vigor+167 ).

    Hinsichtlich "ins heimische Netz kommen" gibt es auch andere Methoden:

    - Tunnel | Zero Trust App-Connector | Cloudflare (kostenlos) lässt Dich Websites und anderes von außen erreichen, ohne dass eine Portweiterleitung konfiguriert werden muss.

    - Tailscale · Best VPN Service for Secure Networks und ZeroTier | Global Area Networking sind controllerbasierte VPN Lösungen, die sehr einfach zu konfigurieren sind und je nach Wunsch einzelne Hosts oder das ganze Homenetz (Subnet Routerfunktion von Tailscale) von außen erreichbar machen. Auch hier natürlich ohne Portweiterleitung, was deutlich sicherer ist.

    Noch kurz zum Doppel-NAT ein Nachtrag:

    Bridge-Modem wie die Drayteks sind eine Option. Besser ist mitunter der Fritzbox das PPPoE-Passthrough zu erlauben. Kommt auf den Provider an, wie die zusätzliche Session gehandhabt wird. Wenn die FB mit Zugangsdaten das DSL nützt aber auch ohne diese per DHCP ins Netz darf (bei einem CGNAT), kann man den User und die damit verbundenen IPs gerne der UDM überlassen.

    Falls jemand dazu noch Baby Jumbo Frames RFC 4638 braucht, kann man das unter https://fritz.box/#support aktivieren.

    Ich kann mich nicht entscheiden, ihr dürft – wenn ihr wollt – gerne helfen...

    Bei TP-Link Switches ist die Update-Politik leider nicht so, wie ich mir das in den vergangenen Jahren gewünscht hätte.

    Netgear ist in dem Punkt da leider besser. Mit deren Config-Tool und/oder wahlweise Webinterface muss man sich erst einmal anfreunden, danach ist es smooth.

    Traurige Geschichte eigentlich, dass eine freiwillige Feuerwehr das Geld für einen kleinen Server nicht hat bzw bekommt. Vermutlich muss man das Geld für solche Dinge zusätzlich zum ehrenamtlichen Einsatz auch noch mitbringen. Ich hoffe, ihr bekommt wenigstens das Gebäude und die Treibstoffrechnungen für die Einsatzfahrzeuge bezahlt. Irgendwas läuft da gewaltig schief in "diesem unserem Lande", da werden grundsätzliche, lebensnotwendige Dienste nicht ausreichend finanziert und müssen sich wichtige Hilfsmittel privat finanzieren durch sammeln von "freiwilligen" Beiträgen/Spenden. Das gilt ja auch für sonstige Notdienste (DRK etc), nicht nur für die freiwillige Feuerwehr, ohne die zeitnahe Brandbekämpfung durch die paar Berufsfeuerwehren gar nicht leistbar wäre. Wenn wir uns das (als Staat) wirklich nicht leisten können, dann sollten wir uns ehrlich machen und die Sollzeiten bis zum Eintreffen der Feuerwehr oder eines Notarztwagens mal eben um einen Faktor 5-10 nach oben schrauben. Aber das will ja nun auch wieder keiner gesagt haben. Läuft doch alles ...

    Systemkritik ist politisch. Politische Äußerungen geringerer Bedeutung führten in der Vergangenheit schon zu Sperren wegen themenfremden Inhalts. Auch Referenzen zu alternativen Medien, die als systemkritisch galten, führten schon dazu... seien sie auch nicht verlinkt, sondern nur optischer Art gewesen.

    Man sollte auch nicht vergessen, dass gerade die kleinen VPS eine „Einstiegsdroge“ sind, die man gerne einmal für ein schnelles Projekt zum Testen oder als Behelf oder als DNS-Server oder Jumphost nimmt. Solche Hosts bekommt man etwa in der Cloud vom Orakel* einfach dazu. Gut, die können es sich leisten, aber da musst Du teilweise auch warten, bis dort die Ressourcen für Dich frei sind.

    Oft braucht man solche kleinen Hosts nur als Ergänzung. Beim amazonischen Webdienst kannst Du das teilweise über dedizierte Services (Firewalls, Proxies) umgehen, aber auch dort bekommst Du Jumphosts. Jumphosts und IPv4-adresslose Rechner und Subnetze sind ja auch Features, die immer wieder angefragt werden. Gegen die Spam- und Netzblockproblematik v.a. von M$ wären delegierbare Subnetze eine valide Lösung. Da müsste man sich aber des Whois-Managements annehmen wollen.

    [Update]: Firewall as a service. Das wäre es doch... https://forum.netcup.de/administration…den/#post209638

    Ich meinte, ich möchte jeden Monat kündigen können, zum nächsten Monat reicht mir schon. Die letzten Angebote waren (sofern ich keins übersehen habe alle 12 Monate Laufzeit). Das ist für meinen Anwendungsfall kurzfristig Ressourcen für einen Monat zu holen und wieder abzugeben unattraktiv.

    Alternativ wäre ein Up/Downscaling von Servern interessant, konnte damit gestern für <1 € bei einem anderen Hoster aus der Nürnberger Ecke mal so eben alle ARM und AMD Cloud Instanzen durch testen. Davor mit der kleinsten Config jeweils ein kleiner Benchmark via Ansible aufgebaut, welcher meinen Anwendungsfall betrifft aufgesetzt. Nach <2 Stunden (Hab mir einen Film währenddessen angeschaut) hatte ich eine Tabelle mit den Werten und konnte so zum Beispiel feststellen, dass ARM bei meiner Anwendung einfach nicht so performant ist, wie ich es mir vorgestellt hätte.

    Ich denke, dass die Kündigungsfristen mit der jederzeitigen Skalierbarkeit stehen und fallen. Wenn ich eine Plattform habe, auf der ich nested virtualization machen kann, und, die skalierbar ist, werde ich die wohl eher dauerhaft behalten. Der ständige Wechsel zwischen regulären und Aktionsprodukten ist meines Erachtens nicht zeitgemäß, da ja ohnehin jeder virtuelle Server im Fall des Falles umgezogen werden kann. Da stellt sich dann auch die Frage, ob es denn vertraglich garantiert immer ein spezieller CPU-Typ oder CPU-Hersteller sein muss, oder, ob man nicht etwa sagt, dass ein RS der Modellreihe XY eben dedizierte Kerne mit den folgenden Mindestanforderungen (x86-kompatible Architektur, Takt, CPU-Bits, ...) haben wird, die dann aber je nach Verfügbarkeit variabel sein können.
    Auch wäre es vielleicht sinnvoll, gewisse Modellreihen und Usecases zu definieren, sodass eben User, denen Latenzen wichtig sind, eben auch Modellreihen zu einem adäquaten (Auf-)Preis erhalten, wo das garantiert ist.

    Also zusammengefasst:
    Aktionsprodukten einen Upgrade-Pfad auf reguläre Angebote bieten.

    Reguläre Produkte nach Use Cases (Datenbankserver, Fileserver, DNS-, oder Jumphosts) aufteilen und innerhalb dessen Up-/Downgradepfade definieren. AWS light und unkomplizierter sozusagen.


    - CPU Kerne: Mindestens 1, skalierbar gegen Aufpreis

    - CPU Technologie (x86/ARM):x86

    - RAM: 4GB Minimum, skalierbar gegen Aufpreis

    - HDD: 40 GB Minimum, skalierbar gegen Aufpreis

    - HDD Technologie (SATA/SAS/SSD/NVME): Das lass ich einmal offen, kommt auf die Plattform an, auf der das laufen wird. Und im Grunde ist die Technologie für den Kunden egal, wenn die Performance inkl. Latenz dort passt... Ausnahme: dedizierte Hosts.

    - NIC (Bandbreite): 1GBit/s, NICs wie bisher zubuchbar.

    - Abrechnung: sekundengenau

    - Config Name: Bibi Blockserver - Flex Flex (nein, das war ein Scherz. Euch fällt was ein...)