Beiträge von eripek

    Und zur Ergänzung - wie bekomme ich die authoritativen Nameserver für meine Domain - Beispiel wie oben:

    user@host:~$ dig +short -t NS de.

    z.nic.de.

    a.nic.de.

    n.de.net.

    s.de.net.

    f.nic.de.

    l.de.net.

    user@host:~$ dig @z.nic.de -t NS netcup-labs.de

    ; <<>> DiG 9.11.3-1ubuntu1.3-Ubuntu <<>> @z.nic.de -t NS netcup-labs.de

    ; (1 server found)

    ;; global options: +cmd

    ;; Got answer:

    ;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 11298

    ;; flags: qr rd; QUERY: 1, ANSWER: 0, AUTHORITY: 3, ADDITIONAL: 1

    ;; WARNING: recursion requested but not available

    ;; OPT PSEUDOSECTION:

    ; EDNS: version: 0, flags:; udp: 4096

    ;; QUESTION SECTION:

    ;netcup-labs.de. IN NS

    ;; AUTHORITY SECTION:

    netcup-labs.de. 86400 IN NS root-dns.netcup.net.

    netcup-labs.de. 86400 IN NS third-dns.netcup.net.

    netcup-labs.de. 86400 IN NS second-dns.netcup.net.

    ;; Query time: 41 msec

    ;; SERVER: 194.246.96.1#53(194.246.96.1)

    ;; WHEN: Wed Nov 28 16:58:56 CET 2018

    ;; MSG SIZE rcvd: 125

    Hay,

    "Am Ende" heißt zuverlässig erst 48h später. Ansonsten den zu fragenden Nameserver bei dig oder nslookup auf 1.1.1.1 oder 8.8.8.8 stellen, da sieht man das auch schon schneller (habs mal innerhalb 30 Minuten erlebt).

    CU, Peter

    OK, dann eben die Befehle im Detail:


    sofort nach Änderung erläutert am Beispiel des Domainnamens netcup-labs.de:

    Welche Server sind laut lokalem Resolver autoritativ:

    user@host:~$ dig +short -t ns netcup-labs.de

    third-dns.netcup.net.

    root-dns.netcup.net.

    second-dns.netcup.net.

    Haben alle Server die selbe State Of Authority?

    user@host:~$ for i in third-dns.netcup.net root-dns.netcup.net second-dns.netcup.net; do dig +short @$i -t SOA netcup-labs.de; done

    root-dns.netcup.net. dnsadmin.netcup.net. 2018092400 28800 7200 1209600 60

    root-dns.netcup.net. dnsadmin.netcup.net. 2018092400 28800 7200 1209600 60

    root-dns.netcup.net. dnsadmin.netcup.net. 2018092400 28800 7200 1209600 60

    A-Record:

    user@host:~$ dig @third-dns.netcup.net +short -t A netcup-labs.de

    46.38.230.11

    Kein AAAA-Record:

    user@host:~$ dig @third-dns.netcup.net +short -t AAAA netcup-labs.de

    CNAME

    user@host:~$ dig @third-dns.netcup.net +short -t CNAME http://www.netcup-labs.de

    netcup-labs.de.


    user@host:~$ dig @third-dns.netcup.net +short -t MX http://www.netcup-labs.de

    netcup-labs.de.

    10 mail.netcup-labs.de.

    Der A-Record für netcup-labs.de, der dem MX entspricht wurde oben schon geprüft, bleibt als nur noch der PRIO 10 MX:

    user@host:~$ dig @third-dns.netcup.net +short -t A mail.netcup-labs.de

    46.38.230.11

    CmdrXay: Und wie Du richtig schriebst, jetzt heisst es auf Caches zu warten...

    Noch ein Tip "push to flush":

    https://developers.google.com/speed/public-dns/cache

    Damit kann man Dinge für alle, die Google-Nameserver als Resolver nutzen, erheblich beschleunigen.

    Noch Fragen? Bitte gerne!

    Und vielleicht noch schauen, dass der CNAME für WWW dann auf @ zeigt und kontrollieren, dass der MX für @ und * weiter auf das Hosting zeigt.

    Es sei erklärt, dass der * ein Wildcard ist, also für alle Subdomainen gilt.

    Das @ hingegen bezeichnet die Domain selbst, ist also gleichlautend mit "domaina.me." (Punkt am Schluss wäre im Plaintext des Zonefiles immer zu sehen, manche Providertools für DNS verbergen ihn. Tun sie es nicht, und er fehlt, würde das Ergebnis domaina.me.domaina.me lauten. Und das wäre falsch.). Am Ende eine Änderung bitte immer mit nslookup oder besser: dig oder einen webbasierten DNS-Check-Service SOA, A, AAAA und CNAME überprüfen.

    wget ist wie oben erwähnt schnell.

    Das wget wurde also auf dem VPS (als Download) ausgeführt - aber von wo hat der die Dateien geholt? Vom Anschluss mit den 34Mbit/s Upload?

    Wie lauten die Leitungsparameter des Anschlusses über den der Upload gemacht werden insgesamt? (Sorry, für's Auf-Nummer-Sicher-Rückfragen)

    Auch ohne Entgelt - anschauen kann man es ja einmal. Ich würde aber gerne wissen, wie die Domain, die Default-DNS-Settings und Host und IP des RS8000 lauten - vielleicht als PN. Ich kann nichts versprechen, aber, wenn ich einen offensichtlichen Fehler finde, gebe ich gerne Bescheid.

    Schon mal versucht die SSL Settings zu setzen?

    Hab noch etwas mit TLS hardening nginx ergoogelt:

    https://cipherli.st/

    https://www.sherbers.de/howto/nginx/

    Wer noch einen Überblick über TLS 1.3 braucht, hier ist ein Blog, der die Vorzüge für Schnellleser gut veranschaulicht:

    https://kinsta.com/blog/tls-1-3/#tls-1.3-vs-tls-1.2

    Die berichteten Anomalien (v4, v6, Fallback auf 1.2) machen mich neugierig und sowie ich eine freie Minute habe, schau ich mir das auch an...

    Servus,

    kann ich irgendwo im WCP die Anzahl der freien Inodes sehen oder geht das nur über SSH Zugriff?

    Bei meinem ehemaligen Hoster hatte ich zwar "unlimited" Speicher, das Filesystem war aber auf 64k (später 256k) Inodes/Files beschränkt.

    Ist jetzt zwar nur ein hypothetisches Problem, da ich da sicher erstmal nicht dran komme, aber dennoch wäre es interessant zu wissen.

    Danke schonmal


    Würde 'stat -f /' funktionieren?

    Quelle: https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Dateis…_Linux_anzeigen

    Ich als Privatanwender stecke einen Switch oder Router in die Steck- und LAN-Dose und das Teil "funktioniert einfach". Bei netcup gab es jetzt schon mehrere Störungen innerhalb der letzten Monate (27.11. / 15.09. / 05.09.). Auch bei Het***er gab es in den letzten Monaten mehrfach Berichte über größere Netzwerkprobleme. Die Frage (aus reiner Neugierde, ich möchte hier nicht meckern) ist: Bemerke ich diese Probleme im Privatgebrauch einfach nicht, oder gibt es im professionellen Umfeld mehr Sonderfälle, die auftreten können?

    BTW: Das Handling dieses Vorfalls seitens netcup finde ich bis jetzt echt gut, zeitnahe Updates die auch noch Informationen enthalten! :)

    Das mit den Sonderfällen ist zutreffend. Einerseits können wir glücklich sein, wenn unser Privatkundenswitch in seiner Lebensdauer wenigstens ein Softwareupdate erhält. Bei hochverfügbaren Switches, die in aller Regel einen Wartungsvertrag dabei haben werden, werden Fehler auch irgendwann beseitigt (wobei wir das kennen, ein behobener Fehler im hochkomplexen System ergibt irgendwo ein nicht nachvollziehbares Verhalten an anderer Stelle). Auch ist es nicht immer so, dass eine Implementierung ab Werk einen RFC voll erfüllt. Auch können sich RFCs teilweise widersprechen oder werden durch neuere RFC angepasst. Wenn wir jetzt an Core-Router und Switches denken, gibt es viel, was schief gehen kann. DDoS-Abwehr, eventuell auch da Speicherlecks in speziellen Situationen, ...

    Privatkundenprodukte werden mit einer Software ausgeliefert und den Stand behalten sie bei. Die Anzahl der Zugriffe, die sie verarbeiten müssen ist wesentlich geringer. Teilweise liefern Hersteller Privatkundengeräte oder SOHO-Geräte auch mit anderer Erwartungshaltung aus. Da hab ich kürzlich einen Switch gehabt, der vollmundig Spanning Tree Protocol in der Spec stehen hatte, aber eine fix eingestellte Bridge Priority hatte, damit man ihn ja nur nicht anders als als Desktop-Switch einsetzen kann... steht nirgendwo drinnen, macht aber irgendwann Probleme, wenn man im Abstellkammerl Provider spielen möchte ;)

    fiel mir eben auf, das beim pingen von meiner Domain eine komplett andere (***.bestsrv.com) als eigentliche Adresse zum Vorschein kam.

    Sofern es sich um einen vServer handelt, kann man den Reverse-DNS-Eintrag (PTR), der Dir zugewiesen IP-Adresse (und der IPv6) im CCP unter „Produkte“, Lupensymbol, „rDNS“ anpassen, sodass statt hostname.bestsrv.com der eigene Hostname in der eigenen Domain dort steht.

    Nachdem die Zone aktualisiert ist und nicht mehr in Caches die alte Version vorgehalten wird, würde die Namensauflösung u.a. beim Pingen für die IP den geänderten Hostnamen anzeigen. Das kann für Mailserver, die eine Übereinstimmung von HELO/EHLO erwarten, ein Thema sein,

    für die Zertifikatsvergabe ist das aber, wie H6G bereits erläuterte, völlig egal.

    Für E-Mails verwendet man üblicherweise einen MX der auf den A oder AAAA verweist, und dabei eine Priorität setzt.

    Das SMTP-Protokoll kann zwar in Absenz eines MX auch den A-Record verwenden, das ist aber nicht zu empfehlen.

    Es sind in dem geposteten Screenshot zwei MX vorhanden. Der MX, mit der Nummer die näher bei 0 liegt, sollte die Grundeinstellung aufweisen, wenn die E-Mails beim Hosting bleiben sollen (was netcup dafür vorgegeben hat). Der zweite MX ist eventuell in heutigen Setup, die lange Vorhaltezeiten nützen auch, überflüssig.


    Probleme könnte es geben, wenn A-Record der Domain "IN A @domainna.me" (gebräulich, wenn man statt http://www.domainna.me nur domainna.me verwenden möchte) und MX @domainna.me nicht auf denselben Host zeigen oder der MX auf für @domainna.me auf domainna.me zeigte, denn das sind in Deinen Vorhaben zwei unterschiedliche Hosts.

    Mit Details täte man sich beim Helfen leichter. Hilfe zur Selbsthilfe gibt es u.a. hier: https://mxtoolbox.com/

    Erst, wenn das funktioniert, sollte man sich die TXT-Records für SPF oder DKIM oder DANE soweit vorhanden, anschauen.

    Aktuelles Projekt: meine IPv4/IPv6 Failover IPs mit einem Python Script zwischen den Servern hin und her schaltbar machen.

    Anlässlich dieser Ankündigung stelle ich fest, dass der Suchbegriff „Failover“ im Netcup-Wiki eher dürftige Ergebnisse liefert.

    Kann man Failover-IPs/Subnets alternativ zu den dort im SCP/vSCP dokumentierten Wegen konfigurieren? Etwa mittels einer API die statische Route teilautomatisiert anfordern oder per OSPF auf der Maschine ankündigen?

    Auch, wenn es etwa spät für Feature-Requests ist, hätte ich doch zwei Wünsche:

    *) selbstdefinierbare oder mit scp abgeglichene Labels/Spitznamen

    *) Partnerprogramm - bezugnehmend auf das Posting https://forum.netcup.de/netcup-intern/…oten/#post91588 wonach man ref als Parameter mit dem Wert gleich der Kundennummer an einen Shop-Link anhängen kann, um Kunden zu werben - danke übrigens dafür! - möchte ich vorschlagen, doch eher einen Hash der Kundennummer oder einen frei wählbaren Alias stattdessen im neuen CCP zu verwenden. Immerhin ist die Kundennummer ein direkt personenbezogenes Datum.

    Wird es eine closed Beta unter der Bedingung eines NDA geben?

    Scheint mal wieder an meinem Mobilfunkanbieter (Bob/A1) zu liegen. Mir bleiben am Handy gerade sporadisch diverse TLS-Verbindungen hängen. Aktiviere ich das VPN, läuft es plötzlich einwandfrei ohne Ausfälle.

    Interessante Beobachtung... meiner Erfahrung nach wenn TLS im Mobilfunknetz und da insbesondere im Roamingnetz scheitert, dann ist es ein MTU-Problem. Wenn das VPN nicht verschlüsselt oder eine kleinere Fragment-Size eingestellt hat, kann es das Problem umschiffen. Ansonsten wäre es bei MTU-Themen selbst betroffen. Wenn sowas passiert, dann gefühlsmäßig eher im 3G Netz. Hatte das zu Beginn mit Yesss auch... jetzt schon länger nicht. Bitte beobachten und vielleicht auch mit 4G-only/3G-only spielen. Vielleicht einmal im LTE-forum.at posten?