Beiträge von eripek

    virtio. Ja, es wurde eine weitere Netzwerkkarte über das SCP angelegt.

    Dann prüf bitte die Netzwerkmaske und IP-Adresse auf etwaige Typos. Funktioniert das auch nicht, prüf die Windows Firewall. Liegt es auch daran nicht, boote im Rettungssystem und leg die IP-Adresse dort manuell an und pinge. Geht es, ist es irgendwas mit Deinem Windows - nimm im ersten Schritt die Problembehandlung dafür. Geht es auch im Rettungssystem nicht, liegt vermutlich am VxLAN von netcup - kontaktiere dann den Suppport per E-Mail.

    Eventuell hilft auch der Workaround, ein weiteres (kostenloses) Vlan zu bestellen und des den Servern (testweise?) anstelle des anderen zuzuweisen. Geht es dort auch nicht - siehe Support.

    „Öffentliche“ DNS Server sind auch meine eigenen, die ich für verschiedene Bereiche nutze.

    Dann bleibt aber noch die Frage, warum bei einem Ping keine Pakete auf dem DNS Server im vlan ankommen ?

    -> Welcher LAN Treiber arbeitet da, um unter Windows das VLAN aufzulösen? Oder bekommst Du das zusätzliche VLAN im Form einer weiteren Netzwerkkarte, die dann untagged arbeitet, wie das bei den netcup-VLANs, die über servercontrolpanel.de angelegt werden, der Fall ist?

    Ich persönlich habe keine guten Erfahrungen gemacht, mit solchen Upgrades.

    Mittlerweile setze ich Server immer komplett neu auf, wenn ich zu einer neuen Version des Betriebssystems wechsele.

    Kann ich verstehen, und es ist die sauberere Lösung. Aber oft sind es nur Kleinigkeiten, die man nicht bedacht hat. Es ist auch irgendwo eine Challenge, geht aber auf Lebenszeit. Man kann dabei aber viel lernen.

    Die Fehlermeldung habe ich auch nicht mehr, nach Aktualisierung von Dovecot (nach der Dovecot Paketquellenanleitung) und auch nicht mehr nach dem Downgrade (mit den 22.04 Paketquellen).

    Auch die Logs können durch das Upgrade jetzt an anderem Ort liegen. Ich würde auf Verdacht auch einmal in allgemeine Logs wie /var/log/daemon.log und syslog einen Blick werfen.

    Dann solltest Du vielleicht doveconf -a oder dovecot -a machen, um zu sehen, mit welcher Konfiguration Du letztlich arbeitest. (Eventuell fehlt nur einem Plugin etwas - das könnte man vorübergehend rausnehmen). doveconf -n müsste nur die vom Standard abweichenden Konfigurationen ausgeben.

    Du kannst dovecot aber auch vorübergehend als Dienst stoppen und es dann im Vordergrund ausführen: dovecot -F

    Wichtig ist meines Erachtens, zu schauen, welche Binary da überhaupt ausgeführt wird.

    Ist es /usr/sbin/dovecot, wird

    ldd /usr/sbin/dovecot

    die Auskunft geben, gegen welche Libraries es dynamisch verlinkt ist. Fehlt da was, musst Du Dich auf die Suche nach dem passenden Paket machen und es installieren oder als Workaround, der natürlich nicht Update-fest ist, eine passende Library organisieren.

    Ich glaube, netcup ist in diesem Fall unschuldig, da es ja die internen Nameserver des TE betrifft. Entweder sind die Nameserver nicht korrekt eingerichtet, oder der Windows Server.

    Das dachte ich bei einem von mir gewarteten Kisterl unlängst auch... dann hab ich DNSSEC bei sechs Domains ausgeschaltet und auf die Reload Time der tld roots gewartet... oh wunder...

    Mein Workaround unter ubuntu ist jetzt, das von mir innig gehasste systemd-resolved neben bind zu installieren und systemd-resolved den lokalen Bind mit forwardern und ACL abzufragen. Da sollten die Logs aussagekräftiger sein, wenn dnssec mit netcup mal wieder flöten geht.

    Habe jetzt Zeit darauf verschwendet, nach einem neuen Handy zu suchen, das halbwegs aktuelle Software und ein aktuelles Baujahr hat.

    Interessanterweise würde ein Gigaset GS5 (Pro) fast alle Vorgaben bis auf die Größe erfüllen... wenn da die Gigaset-Insolvenz nicht wäre...

    Das nächstgeeignete ist wieder das vermaledeite Samsung Galaxy Xcover S4, für das Updates wohl nicht mehr zu erwarten sein werden, gefolgt vom einem Xcover S5, das wieder zu groß ist, gefolgt von einem viel zu teuren Fairphone. Warum sollte ein schnell an Wert verlierendes Handy auch annähernd so viel kosten, wie ein halbes, massives Goldarmband?

    In der Kategorie mit eingeklebtem Akku sind einige interessante China-Handys zu finden. Die Datenschutzfrage stelle ich her besser erst gar nicht. Wenn sie preislich passen, fehlt ihnen entweder NFC oder sie haben einen shared Dual-SIM/Sdcard-Tray.

    Ich sehen mich nach alten TAN-Listen auf Papier und Banking via Browser am PC gebootet von einem USB-Stick-Linux.

    Meine Bank hätte übrigens einen TAN-Generator in Software unter Windows und MacOS. Linux unterstützen sie nicht. Portable Apps sind ein Fremdwort.

    Es ist interessant, dass es scheinbar schwierig ist.

    Denn man kann ja bereits seit Langem ein Guthaben durch Rückgaben, oder über Referrals erzielen

    Jein. Du bekommst Gutschriften, die Du unter Verzicht auf die Auszahlung von der Buchhaltung mit Forderungen gegenverrechnen lassen kannst, wenn Du keine Firma bist. Sonst schon. Aber ein Guthabensystem, wo automatisch Plus und Minus zusammengerechnet werden, ist das deshalb noch lange nicht, weil Forderungen eben nicht automatisch damit saldiert, sondern im Fall des Guthabens bei gewerblichen Kunden ausgezahlt, ansonsten „blockweise“ saldiert werden und sodann im Fall einer (Rest-)forderung dies in Rechnung gestellt wird.

    Ein Guthabensystem würde mit einem Konto arbeiten, auf dem der Saldo, egal, ob der aus Einzahlung oder Gutschrift wofür auch immer kommt, um Forderungsbeträge vermindert würde. Das wäre in Verbindung mit Skonto höchst attraktiv, als dem Anbieter der Guthaben verwaltet, ohnehin einen kostenlosen Kredit bekommt, von dem er dann, wenn die Forderung sofort beglichen werden kann, und nicht erst bei Fälligkeit, ein paar Prozente retournieren könnte. Da ich generell gerne pünktlich zahle, spare ich mir dort, wo es Skonto gibt, auch immer ein wenig.

    Kann ich das einfach umschalten von "Virtio" auf "SCSI (empfohlen)"?
    Die Warnung schreckt mich ja ab:

    Mit Vorsicht. Wenn Dein /etc/fstab UUIDs mountet und keine Devicepfade, wir es wohl klappen, wenn der Kernel es unterstützt. Dein Ubuntu 18.04 sollte dafür jung genug sein.

    Hast Du hingegen bspw /dev/sda7 oder /dev/vda7 in der fstab stehen, gibt es etwa das Root-FS nicht mehr, weil das Device nach der Umstellung nicht mehr existiert (es heißt ja dann anders). Der Server bootet dann aber in aller Regel wieder, wenn Du ohne sonstige Änderungen zurück auf vda umstellst.

    In so einem Fall solltest Du zuerst Deine fstab auf UUIDs umstellen. https://linuxopsys.com/topics/mount-p…g-uuid-in-linux

    lvm wäre davon übrigens auch nicht betroffen.

    Nein, dass führt nicht der Support aus, sondern tätigt man selbst im CCP (unter dem Reiter Verwaltung / Zugewiesenes Hosting:)
    Aber 5,-- € pro Domain kostet es trotzdem.

    Aber dennoch ( auch wenn ich einmalig für 2 interne Domain-Umzüge jeweils 5,-- € zahle = gesamt 10,-- € habe ich zukünftig pro Monat für 51 Cent/Monat mehr Kosten günstig den größeren Webhostingvertrag.

    Meine Ziel für den Black Friday 2023 waren im Bereich Webhosting-Paket und im Bereich Root-Server für (fast) bleibende Kosten mehr Leistung zu erlangen.
    Und dies ist mir gelungen. :)

    Es kostet beim Umzug von Inklusivdomains nicht immer fünf Euro, soweit ich mich erinnern kann. Das hängt vom jeweiligen (Ziel-)Produkt ab.

    Externe Domains auf ein Hosting umzuziehen oder mit einem Grounding Alias auszustatten kostet auch extra (meines Wissens 5 Euro), wenn der Tarif es nicht bietet.

    Jede(r) kann sich gerne 150€ Smartphones kaufen, auch wenn ich das bei einem so wichtigen Gerät am falschen Ende gespart finde. Ich kann lediglich den Anti-Apple Kommentaren im Bezug auf Sicherheit etc. nichts abgewinnen.

    Warum müssen die Apps auch immer größer werden? Hilft Android Go da? Oder sollte man das Smartphone vielleicht doch eher irgendwo in einem verschlüsselten Container virtualisieren und über einen Tunnel und RDP/VNC whatever darauf zugreifen? Das würde zumindest das Problem des fehlenden Speichers und des ständigen Movens auf Sdcard lösen. Ohne Verbindung läuft ja sowie kaum mehr was - und da reicht ein deutlich älteres Gerät dann auch. Problem: Meine Hausbank möchte auf keine Android Emulatoren. Sonst wären die Apps längst auf dem Standrechner virtualisiert.

    Und ad Sicherheit: einen 2FA auf demselben Gerät zu haben, ist aus meiner Sicht geradezu obskur.

    [...]

    für mich stand der aufwand nie in einem guten verhältnis zum nutzen.

    Würde er für mich auf meinem alten Samsung Galaxy S4 mini... wenn mein über alles geschätztes kontoführendes Institut nicht einem veralteten Androiden mit massig Bloatware drauf nicht mehr Vertrauen schenken würde, als einem wesentlich saubereren Lineage-Build, der halt auch root kann.

    Wenn die so weitermachen, muss ich vielleicht doch auf Card-Tan umsteigen. Dann reicht wieder das alte Featurephone, dessen Akku eine Woche hält.