Beiträge von eripek

    ich merke das bei mir auch hin und wieder dass Änderungen nicht immer sofort übernommen werden

    und habe hier meinen ISP in Verdacht dass er die Seiten über mehr als 24h cached.

    Sicher, dass das der Caching-Proxy des Providers und nicht Dein Browser wäre? Bei SSL/TLS wüsste ich nicht, was der da viel cachen sollte/könnte.

    Wenn Du openssl zur Hand hast, teste einmal, ob da dieselben (Zertifikats-)Daten kommen:

    openssl s_client -connect deinserver.alias.na.me:443.

    nslookup oder dig würde Dir mitteilen, ob vielleicht der DNS-Resolver Deines Providers alte Daten vorhält. - Darauf tippe ich.

    Nachdem ich nun den 200er zwei Mal habe, überlege ich meinen großen VPS abzustellen und meine Dienste in Mail und Web auf die zwei aufzuteilen. ? Sind eh nur Seiten und Postfächer für die Familie, wenn auch teils kleingewerblich, sollte aber dennoch reichen. ?

    Shared Single vCore - leider relativ uninteressant für mich, weil das schon bei Amavis/Clamav nicht ganz die erhoffte Performance bringt. Als Storage VPS hat er zu wenig Plattenplatz, dafür ist die Platte zu schnell. Mir fehlt die Phantasie, wofür außer für Asterisk, für VPN oder DNS ich ihn einsetzen sollte. Das VPS Osterei 2018 hatte zwei Cores und nur halb soviel Speicher Euch bleiben mehr ;)

    H6G was machen die Wikinger? Alles in Ordnung?

    Der Weg über das Image scheint mir die bessere Wahl zu sein. Dennoch möchte ich weiterführende Informationen anführen - aber man sollte schon fortgeschrittener User sein, wenn man Froxlor manuell installieren möchte. Man kann doch einiges falsch machen. Da ist eine Anleitung von der Herren Timme oder Brehm nützlich - einfach googlen. Z.B.:

    https://www.howtoforge.com/tutorial/perfe…-ispconfig-3-1/

    alles, was nicht Bestandteil des Images ist, muss halt manuell nachinstalliert werden.

    Alternative:

    Ein Auszug aus https://github.com/Froxlor/Froxlo…oxlor-on-debian - Installation via apt

    Code
    echo 'deb http://debian.froxlor.org stretch main' > /etc/apt/sources.list.d/froxlor.list
    apt-key adv --keyserver pool.sks-keyservers.net --recv-key FD88018B6F2D5390D051343FF6B4A8704F9E9BBC
    apt-get update && apt-get upgrade
    apt-get install froxlor

    Alternative:

    Manuelle Installation - https://github.com/Froxlor/Froxlo…r-from-tarball:

    Code
    cd /var/www/
    wget http://files.froxlor.org/releases/froxlor-latest.tar.gz
    tar xvfz froxlor-latest.tar.gz
    rm froxlor-latest.tar.gz
    chown -R www-data:www-data /var/www/froxlor

    Danach müsste man noch manuell, wie in den obigen Links beschrieben die jeweiligen Konfigurations-Templates anlegen.

    Man sollte, wenn man einen dieser Weg wählt, Vorsicht walten lassen und die Handbücher der eingesetzten Software trotz aller Vorlagen studieren, wenn man die Einrichtung erstmalig versucht.

    Also, was mir die Header sagen: Das Mail wurde über das QMQP (Quick Mail Queuing Protocol (QMQP) is a network protocol designed to share e-mail queues between several hosts. It was designed and implemented by Daniel J. Bernstein in qmail.)¹ (Zeile 9: [34.65.0.0] by smtp-server1.cfdenselr.TLD) entgegengenommen, der keinen Reverse-Eintrag für diese IP hat, an mx03.listsystemsf.TLD with QMQP übergeben (Zeile 8 und 7). Es fakt jemand Eure Absenderadresse. DKIM und SPF werden helfen.

    [...]

    bei mir ist die Hauptsprache auch PHP, aber nur notgedrungen - ist halt zum Teil hässlich, dafür ist sehr schnell mal was gemacht. In anderen bin ich dazu nicht firm genug und mir fehlt die Zeit, darin firm zu werden.

    [...]

    Ich habe "Shell" angegeben, aber das entspricht nur teilweise der Wahrheit, denn eigentlich wechselt die Hauptsprache mit jedem Projekt. Das ist einmal ein Shellskript oder LUA für OpenWRT, dann PHP und Javascript für die Website und ehe ich mich's versehe, stosse ich auf irgendeinen Bug und muss mich in eine Sprache, die ich noch nie zuvor verwendet habe, einlesen. Und insofern CmdrXay bin ich bei ganz Dir!

    Das sollte eigentlich kein Problem darstellen

    Kommen denn einem Admin-C auch tatsächlich „dieselben Befugnisse [...] wie einem Zustellungsbevollmächtigten i. S. v. § 184 der Zivilprozessordnung“ zu? vgl. §3 (4) DENIC-Domainbedingungen.

    Außerdem ist die Registrierung selbst auch ohne deutschen Admin-C möglich, die DENIC kann nur binnen zwei Wochen die Bekanntgabe eines in Deutschland ansäßigen Zustellungsbevollmächtigten verlangen.

    Wie auch immer, für mich sind die Beschreibungstexte und der Bestellvorgang in diesen Punkten nicht klar und eindeutig. Kurzum: ich verstehe den Text nicht, weil offenbar ein Kontext fehlt, den ich mir auch nicht selbst aneignen kann.

    [...]

    Ich hoffe das ich für etwas Verständnis sorgen konnte.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Danke, zum besseren Verständnis des kaufmännischen Sachverhaltes trägt das bei, aber meine Frage, warum Ihr da nicht (ergänzt: nicht immer) andere Domains gegen Aufpreis als Option schon beim Bestellen eines Hostings anbietet, ist mir immer noch nicht ganz klar.

    Hintergrund der Frage ist die Vergaberegelung der DENIC hinsichtlich (Wohn-)Sitz und Zustellbevollmächtigtem, die mich als Österreicher etwas abschrecken. Verkürzt, wie es die Wikipedia schreibt: „Um eine .de-Domain zu registrieren benötigt der künftige Inhaber keinen Wohnsitz oder Niederlassung in Deutschland. Hat der Domaininhaber seinen Sitz nicht in Deutschland, kann DENIC ihn auffordern, binnen zwei Wochen einen in Deutschland ansässigen Zustellungsbevollmächtigten zu benennen.“ ¹.

    Mein Vorschlag wäre, ein „Externe Domain“ wie folgt über das Produktformular/Bestellformular anstelle von „Inklusivdomain 1x.de“ - „andere Inklusivdomain gegen Aufpreis“ zu buchen: Beim Anlegen des Hostings wird ein Voucher an den Kunden gesendet, der eine Vergütung beinhalten kann, oder auch nicht. Die mit dem Voucher registrierte Domain wird automatisch mit dem Hosting verknüpft.

    Ich denke, dass das Hosting damit attraktiver und die Hürde beim Bestellen geringer würde - steigende Absatzzahlen sollen auch nicht Euer Schaden sein, oder ;)

    1: https://de.wikipedia.org/wiki/.de

    [...]

    Was genau sind damit die Vorteile ggü einem normalen Root-Server? Die 99,9% Mindestverfügbarkeit mit denen geworben wird, sind ja schon von vornherein dabei. Einzig die schnelleren Antwortzeiten auf Support-Tickets bleiben dann noch, oder habe ich was übersehen?

    Dieses Paket gilt außerdem nur für Root-Server, nicht normale vServer, richtig

    Ich habe vor Jahren im Adventkalender ein Root-Server Service Level A+ dauerhaft vergünstigt bekommen. Beworben wurde das mit:

    E-Mail-Support (24/7): JA

    Telefonsupport: JA

    Notfall-Telefonsupport (24/7): JA

    Kostenlose Ersatzhardware: JA

    Also allein das 7x24 wäre es mir schon wert, und ich muss sagen, die Antwortzeiten passen. Was das mit der kostenlosen Ersatzhardware bedeuten soll, ist mir selber nicht klar, denn beim Mietserver wird meines Erachtens ja ohnehin ungestörte Überlassung geschuldet.

    Ob das Produkt auch für VPS gilt, bin ich mir selber nicht sicher. Da Rootserver, VPS und Storage aber eine Produktkategorie im Shop sind, und die Erweiterungen für alle drei Arten zubuchbar sind, nehme ich das aber stark an: https://www.netcup.de/vserver/ und https://www.netcup.de/vserver/root-server-erweiterungen.php.

    [netcup] Felix P. : Vielleicht könntet Ihr bitte die Produktbeschreibung in diesem Punkt nachbessern? Und offtopic: Die Übersetzungen beim Umschalten auf netcup.eu holpern generell etwas - wie kann man da zur Verbesserung beitragen?

    In der Vergangenheit habe ich hier bzw. auf Euren Sonderangeboten und ncLabs öfter Produkte gesehen, die im Hostingbereich ausschließlich für .de-Inklusivdomains gedacht sind.

    Ich weiss ja nicht, ob wie da die Verträge mit der DENIC sind, ob diese Produkte dazu dienen, die Abnahmezahlen für .de konstant hoch zu halten, um weiterhin günstige Preise anbieten zu können. Als nichtdeutscher EU-Bürger würde ich mich aber beizeiten für andere EU-Länderdomains und/oder „Globale Domains“ interessieren, um überhaupt einmal ein Hostingpaket in Anspruch nehmen zu wollen. Zwar gibt es Produkte mit drei .de-Inklusivdomains, wo stattdessen eine .at, .li oder .ch-Domain angeboten wird, aber das ist nicht bei jedem Produkt der Fall. Damit scheiden etliche Produkte von vornherein aus. Hier Forum gab es auch die Diskussion, wie man mit Externen Domains umgehen soll. Ich denke, hier ist eine Hürde, die zur Steigerung der Absatzzahlen und im Sinne noch größerer Kundenzufriedenheit geglättet werden sollte.

    Wie wäre es also, bei den Hosting-Paketen immer gegen Aufpreis eine andere als eine .de-Domain „Inklusiv“-Domain dazubuchen zu können. Man könnte folgenden Weg gehen: Hostingprodukt mit der Option für einen Ermäßigungsgutschein auf eine Domain (Kosten für den Gutschein können sich am bisherigen System 3x[.de]=1x[.at,.ch,.li] orientieren). Die Domain, die mit dem Gutschein bestellt wird, gilt mit dem Einlösen als Inklusivdomain und wird mit dem Hostingpaket -der Gutscheincode gilt immer nur für jenes Hosting, mit dem der Gutschein verkauft wurde, solange das Hosting besteht- verknüpft.

    [netcup] Felix P.: Ist das zu kompliziert oder könnte das ein eventuell ein gangbarer Weg sein?

    @Forums - Mitposter: Wie seht Ihr das?

    Da die Person wollte, dass die Adresse nicht öffentlich irgendwo dasteht, hat sie sie mir per E-Mail geschrieben und ich habe für die Frage im Forum die Zahlen ein wenig verändert. Der Aufbau war jedoch exakt der selbe und das war auch meine Frage.

    Ich darf zusammenfassen:

    1. Die genannte Hexdezimalzahlengruppe ist, so, wie sie dasteht, keinesfalls eine valide IPv6-Adresse.

    2. Die Zeichenkette erweckt aber den Eindruck, ein Network-Prefix mit der Länge 64 Bit zu sein - also jener minimale Adressbereich, der einem Endkunden von einem Provider für die Nutzung von IPv6 jedenfalls zuzuteilen ist.

    3. Ob die Vermutung zutrifft, kannst Du eventuell mittels Whois-Abfrage feststellen. In Whois werden Netzwerk- und Domaindaten (letztere mehr oder weniger) öffentlich abrufbar gemacht. Am Beispiel von Netcup lautet dieser zugeteilte Prefix für meinen eigenen VPS zwar nicht auf meinen Namen, sondern den von Netcup, weil die Zuweisung von netcup wohl nur als temporär erachtet wird und der Aufwand zu groß wäre, aber whois nennt mir das, was eingetragen ist - hier ein verkürzter Auszug dessen:

    Dieselbe Methode sollte auch im Fall Deiner Frage Antworten zur Gültigkeit der Zuweisung des nächstgrößeren Providerblocks geben. Existiert der schon nicht, ist jedes weitere Nachforschen überflüssig.

    Die weitere Überprüfung mittels dig kann, muss aber keine Antworten geben. Ist ein PTR für die IPv6-Reverse-DNS-Zone "ip6.arpa" für die von Dir genannte Adresse eingetragen, so wirst Du eine Antwort erhalten, was wiederum indiziert, dass dieser Adressbereich oder einzelne Hostadressen tatsächlich verwendet werden.

    Ich bitte um Pardon, wenn ich nun weiter ausgeholt habe, als es Deine eigentliche Frage betraf. Es ist mir wichtig, Fragen auch so zu beantworten, dass der Fragesteller sich stets danach selbst zu helfen weiss, denn das ist es, was ich auch von Antworten erhoffe, die auf meine eigenen Fragen gegeben werden.

    Sorry: hab zu lange getippt, da war KB19 schneller.

    Mir wurde von einer Person aus Kalifornien gesagt, dass mein netcup server von dort nicht erreichbar wäre und auf Nachfrage nach der Quell-IP habe ich genau sowas erhalten und war mir eben nicht sicher, ob das eine echte Adresse ist. Am Ende der Adresse stehen nämlich keine zwei Doppelpunkte.

    whois your friend? whois, your friend!

    whois 20a1:9b3c:6bb4:7284::/64

    Unbekannte AS-Nummer oder unbekanntes IP-Netzwerk. Bitte führen Sie ein Upgrade dieses Programms durch.


    dig too:

    dig -x 20a1:9b3c:6bb4:7284::

    dig -x 20a1:9b3c:6bb4:7284::1

    Die Vermutung, dass die angegebene Quelle nicht richtig ist, liegt schlüssig nahe, und entspricht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Realität.

    Selbstverständlich nördlich, im geheiligten Flachland. Da ich aber gar kein Plattdeutsch reden kann, sondern nur Hochdeutsch, macht das zumindest keinen Unterschied - sofern mein Gegenüber auf Begriffe verzichtet, die dem Hochdeutschen nie ferner sein könnten.

    Wiewohl die Rede von Hochdeutsch in Opposition zum Niederdeutschen als Argument betrachtet werden kann, kann ich diesem Unterschied in Zeiten europäischer Binnenmigration und Dialektvermischung, sowie in Anbetracht wirtschaftlicher Konglomeration (vgl. Vertriebsstrukturierung im Sinne von D-A-CH) nichts abgewinnen. Hoch lebe die deutschsprachliche Vielfalt!

    BTW: wenn man im CCP von Deutsch auf English umstellt, ist das hernach immer noch das Wort „Adresse“ beinhaltende Menü ein Affront gegenüber der Englischen Sprachschöpfung. :S:)

    Könnte man das neue CCP nicht mit den regional-autochthonen Dialekten ausstatten? Asterix gibt's auch schon auf Wienerisch.

    Hört hört, welch Termini. Es macht schon einen Unterschied, ob du irgendwelche süddeutschen Begriffe oder Bildungssprache (wenn auch verwaiste) benutzt.

    Auf Bildungssprache lasse ich mich aber gerne ein ;)

    Nördlich oder südlich des Benrather Isoglossenbündels? ;)