Beiträge von eripek

    Hay,

    das kommt, wenn man seinen Satz 20mal umformuliert. Natürlich spricht das Argument FÜR EINEN Server und GEGEN VIELE Server :P

    CU, Peter

    Wobei es richtig ist, dass, wenn der eine Server hängt, man die Nacht durcharbeitet, um ihn wieder zum Laufen zu bringen. Aber die Domains umsiedeln ist auch nicht weniger Arbeitszeit, bis alles wieder läuft.

    Im übrigen: Backup: https://www.netcup.de/vserver/storagespace.php - aber da ist mitunter so mancher VPS billiger. Der Vollständigkeit halber sei's erwähnt.

    Insgesamt verbrauche ich aktuell insgesamt ca. 20GB für Web/DB/Mail. Die 120GB sind also nicht ausschlaggebend. Da sollten 40GB vollkommen ausreichen.

    Also Deiner Rechnung nach würde ich dann doch die 30% auf den RS1000 bei Jahresbindung bekommen? :/ Dann würde sich das natürlich rechnen.

    Grüße

    Im Zweifel vorher beim Support nachfragen.

    6,9 ist schon einmal weniger als 8,99 und weniger als 7,5. Allerdings kann der RS 1000 nicht mit 120 GB, sondern nur 40 GB SSD aufwarten. Es sei denn, man nimmt die 320GB SAS-Variante, was bei einem Mailserver dieser Dimension auch nicht ins Gewicht fallen würde.

    Bei Jahresbindung wären die 30% von 6,99, oder? Das wären € 5,38 pro Monat also 32,28 alle sechs Monate. Habe ich richtig gerechnet?

    Ich bin mir gerade nicht sicher - der 30%-Gutschein für den regulären RS 1000 G8 gilt nur für Neukunden, oder? Weil, wenn nicht...

    VPS 200 G8 kostet regulär € 2,69... VPS 100 G7 gar € 2,99. Bist Du sicher, dass Du da nichts verwechselst?

    Und dann bleibt die Frage, ob der vorhin erwähnte VPS 10 (oder VPS 20, VPS 50) mit dem Free Cloud vLAN überhaupt über die vertraglich auf 10 Mbit/s limitierte Geschwindigkeit auf dem internen Interface überhaupt überschreiten kann - für die Backups könnte das wichtig sein.

    Bedenke auch: Kleinvieh macht auch Mist; Und jede Maschine konsumiert Wartung und damit Zeit.

    Richtig. Ich glaube aber auch nicht, dass vorher Inhabervalidierte Zertifikate für die Transportverschlüsselung genutzt wurden, wenn überhaupt signierte Zertifikate genutzt wurden. Ich habe meine in der Anfangszeit auch selbstsigniert, bis ich dann auch Lets Encrypt umgestiegen bin.

    PGP ist für den normalen Nutzer nicht benutzerfreundlich, wenn Ende-zu-Ende, da eventuell s/MIME, wenn auch mit Schwachstellen.

    Ich bin den Zwischenschritt über CaCert.org gegangen.

    PGP +1 been there, done that - als es noch voll neu und in Mode war. Wobei bei WoT auch public server im Spiel sind und man durch die wechselseitige Zertifizierung eigentlich den Vorläufer heutiger sozialer Netze hat - von dem man im Grunde auch E-Mailadressen abgreifen kann. Möglichkeiten zum Social Engineering (etwa durch Domainwechsel oder Fakeprofile) eingeschlossen.

    Eigentlich ging es, meinem Verständnis nach, bei den letzten Antworten um Transportverschlüsselung und eigentlich niemals um Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Von dem her ist Lets Encrypt der richtige Ansatz. Und die Abhängigkeit gab es vorher auch bei anderen Zertifikatsanbietern, nur das es eine ganze Stange gekostet hat und auch nicht sicher war (siehe Vorfälle bei Symantec).

    Dann ist der Kritikpunkt wohl, dass LE nur die faktische Domainverfügungsmacht überprüft, nicht aber die Identität des Antragstellers. Das ist aber für Transportverschlüsselung eher zweitrangig.

    [...]

    Für (Standard-)Browser-Zertifikate stimmt das für die meisten Anwender. Let's Encrypt signiert aber keine Mail-Zertifikate.

    stimmt, S/MIME hat aber auch mit SSL/TLS bzw. mit TLSA nichts zu tun ...

    [...]

    Man kann die Let's Encrypt-Zertifikate aber - was vielleicht einige Leute noch völlig nicht beherzt haben - auch zur Transportverschlüsselung für die Mailprotokolle und SFTP - also generell für alles was (SSL und) TLS unterstützt, verwenden. Ich habe manchmal den Eindruck, einige User denken, das könne man nur für's Web verwenden.

    das hast falsch verstanden, hier gings um die Verwendung von Self-signed Zertifikaten, und das setzt nun mal voraus, daß alle Browser/Clients nach DANE validieren, weil sonst SSL Fehler kommen ...

    und in Zeiten von Let's Encrypt gibt es keine Ausrede auf Self-Signed Zertifikate zurückzugreifen;

    wehe, wenn Let's Encrypt eines Tages wieder von der Bildfläche verschwinden sollte. Ich habe das Gefühl, wir machen uns alle abhängig.

    Ich glaube das ist nicht vorgesehen und ich würde die Server auch Accounttechnisch trennen. Ich weiß nicht wie es hier gehandhabt wird, wenn ein Server einem Hacker zum Opfer fällt. Werden dann vielleicht alle im Account gesperrt?

    Darum die Frage nach einem Subaccount - denn so bekäme derjenige, dem der Server überlassen wird, die Benachrichtigungen zusätzlich zum (Haupt-)Accountinhaber. Verantwortlich bliebe der Hauptaccount-Inhaber, aber man verlöre im Falle des Falles keine Zeit.

    Sperren werden meines Wissens zunächst nur für das betroffene Produkt ausgeführt - aber warum sollte man es überhaupt soweit kommen lassen, wenn der Vertragspartner gegenüber netcup sich verlässlich darum kümmert?

    Ich glaube, ich werde meinem Kollegen die € 25 schenken, damit er sich einen eigenen Account nimmt. Bezahlte Kundenwerbung mal anders ;)