Beiträge von eripek

    Ich möchte euch meinen neuen Mitbewohner Larry (ca. 8 Jahre alt) vorstellen

    Ich frage mich gerade, ob er ein Nachfahre einer meiner Katzen aus den 80er-Jahren sein könnte? Wer weiss? Irgendwie hat er Ähnlichkeiten mit meinem „Felix“. Jedenfalls wünsche ich Euch ein langes, glückliches und von Gesundheit und vielen Leckerlies geprägtes Miteinander :)

    Tip, falls es doch einmal Zank geben sollte: Der Kater hat immer Recht, und das Kisterl muss stets sauber und wohlriechend sein.

    Und wer auf seine Tassen wartet, die stehen noch bei Netcup

    Sind die gewachsen, oder wieso sind die Kartons so groß?

    am tollsten finde ich ja "Mini Darth Vader" dort auf'm Tisch. Sowas fehlt noch in meinem Büro.

    Schaut eher nach Lord Helmchen aus...

    Würde 2001:db8:affe::/64 hingegen fix auf z.B. 2001:db8:beef:5:4:3:2:1 geroutet werden, würde der Router nur ein einziges Mal nachfragen, wer 2001:db8:beef:5:4:3:2:1 ist. Die Nachfrage nach den ::{a..e} Adressen von oben würde entfallen. Nur das habe ich gemeint.


    Habe ich hier einen Denkfehler?

    Jetzt, da Du das präzisiert hast, stimmt es insoweit, als die Nachfrage nur dann erforderlich wäre, solange der NDP-Cache den Eintrag noch nicht als expired markiert hat, wobei das unterschiedlich implementiert sein dürfte.

    Der vor Dir genannte NDP-Lookup bezieht sich dann nämlich auf eine einzelne Host-Adresse/Host identifier(/128) und nicht auf ein network prefix (/64) - und derer gibt es im Fall des Failovers dann ja zwei dieser Größe.

    Es macht aber mMn einen Unterschied, ob z.B. nur einmal alle x Minuten eine einzige IPv6-Adresse (auf die geroutet wird) über NDP gesucht werden muss oder zig Adressen aus dem /64. Klar, bei wenigen Adressen ist es egal.

    Ich glaube, hier liegt ein grundlegendes Missverständnis über die Funktionsweise von IPv6 vor:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Neighbor_Discovery_Protocol

    Ob das geroutete Hostnet nun auf dem „Linknet“ (=/64 Prefix = Hostnet des RS/VPS) terminiert oder „direkt“ auf der Linklokalen Adresse, ist so gesehen auch egal, denn ohne die beiden geht sowieso gar nichts. Bezüglich Abfragen: man schaue sich die Ausgabe von ip -6 neigh an.

    Das mit dem Suchen von „zig Adressen aus dem /64“ ist auch so eine Sache, denn es sind ja zwei /64. Und dann kommt noch die Frage nach deprecated address auf, wenn es um Antwortpakete aus dem jeweils anderen Netz geht.

    ja stimmt *schäm*

    wobei ich die range nicht kannte

    wieder ein Brett weniger......

    Danke

    RFC 1918 nennt Dir diese Ranges.

    RFC 3927 definiert noch den APIPA (die Windows Auto-IP-Config)

    Es ergeben sich somit laut Seite 3 Abschnitt 3 RFC 1918:

    Code
    10.0.0.0        -   10.255.255.255  (10/8 prefix)
    172.16.0.0      -   172.31.255.255  (172.16/12 prefix)
    192.168.0.0     -   192.168.255.255 (192.168/16 prefix)

    und

    Code
    169.254.1.0 to 169.254.254.255

    (also: 169.254/16 prefix)

    als nicht (öffentlich) routbare Adressen.

    preferred_lft bei eigentlich allen IPs in ip a dabei.

    Die Frage bezog sich auf den Zahlenwert „0“. Es geht um „deprecated addresses“.

    Woher weiss nämlich ein Knoten, der mehrere öffentliche IPv6-Adressen konfiguriert hat, welche „Absenderadresse“ er verwenden soll, wenn sein Gateway fe80::1 - also eine Linklokale Adresse ist?

    Wenn ich jedes Mal, wenn sich irgendein professioneller Betreiber irgendwelcher Dienste nicht an einzelne RFC hält, einen Euro bekommen würde, wäre ich Multimillionär.

    Die Realität sieht anders aus: Das interessiert keine Sau! Viel Spaß, wenn Du irgendwelche "Schäden" geltend machen möchtest. (Welche überhaupt?)

    Oder wie ein lieber Freund immer sagt: „Standards sind etwas Tolles. Ich finde, jeder sollte seinen eigenen haben.“

    Man erkenne den Witz darin.

    Ich darf etwas leichte Lektüre in die Runde streuen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/DNS-Caching

    https://de.wikipedia.org/wiki/SOA_Resource_Record

    Sofern Clients, die den Google DNS-Service als Resolver nützen, beteiligt sind, hilft das zumindest denen:

    https://developers.google.com/speed/public-dns/cache

    Noch eine Frage:

    Sind DNS-Caches eigentlich noch netzneutral? Immerhin verfälschen sie mitunter den Ist-Zustand eines Zoneninhalts zu Gunsten der Vermeidung von Traffic.

    Ad NDP: IPv6 ohne NDP funktioniert nicht. Man spart also keinesfalls Traffic dadurch. NDP ist für IPv6, was ARP für IPv4 ist.

    Man zeige mir ein Routing, das gänzlich ohne auskommt.

    Scho

    addresses: [127.0.0.20, "2a03:4000:0:1::e1e6"]

    Ich kenne zwar nicht die Antwort, hätte aber eine Frage:

    addresses: [127.0.0.20, "::1"]

    respektive

    addresses: [127.0.0.1, "::1"]

    tut was?

    Und dann würde ich gerne noch wissen, woher netplan weiß, welche der IPv6-Adressen es für Anfragen überhaupt nehmen soll?

    Gibt ip -6 a s für irgendeine der Adressen ein preferred_lft 0 aus?

    Netcup verdient immer noch 1,50€ je durchgeführten Snapshot. Deswegen erscheint es widersinnig, wenn Netcup selbst eine kostenfreie Alternative dazu anbieten würde, sprich das Clonezilla ISO direkt anbieten würde. Buchstäblich der Schuss ins Knie.

    Und genau in diesem Punkt ist der Irrtum der Deinige: Bei dem von mir genannten Produkt sind Snapshots -selbst kostenpflichtige- nämlich gerade faktisch verunmöglicht. Der buchstäbliche Schuss ins Knie ist daher für diese alten VPS sogar ein doppeltes Eigentor.

    Ein weniger versierter Nutzer mag sohin vom Umstieg auf ein auch für netcup einträglicheres Produkt gänzlich abgeschreckt werden, oder er benötigt Support. Und am verhinderten Snapshot verdient netcup dann auch nichts.

    Ich hoffe, ich konnte Deinen Horizont erweitern.

    Danke, leider nein, denn, dass das Thema kontrovers wäre, war mir schon klar. Es ist letztlich eine Frage der Zielgruppenorientierung einseits und des Lead Managements andererseits: Verzichte ich auf Zusatzeinnahmen, die ich sonst (wiederkehrend) bekäme, nur, weil ich den Umstieg von einem Einsteigerprodukt auf ein qualitativ besseres Produkt verhindere?

    Wie gefällt Dir umgekehrt diese Perspektive?

    einfach auf der Platte speichern und bei Bedarf hochladen.

    Keine Sau kauft Snapshots, wenn die Clonezilla zur Verfügung stellen. Damit schießt Netcup sich doch nur selbst ins Knie!

    Snapshots sind immer noch komfortabler. Clonezilla ist jetzt nicht so der Renner, was das anbelangt.

    Ich habe gestern einen „VPS Preisbrecher 5.0“ migriert - beim Preisbrecher kann ich zwar theoretisch Snapshots kaufen, aber beim Produkt sind sie nicht möglich. Das SCP schreit: „Sie verfügen nicht über genügend Rechte, um diese Funktion nutzen zu können.“

    Also das mit dem Schuss ins eigene Knie muss mir erst noch jemand erklären ;)

    eripek Ich denke mal es ist noch zu früh Screenshots sämtlicher nicht fertig übersetzter Textstellen anzufertigen, weil:

    Ich denke, es ist jetzt gerade richtig, denn:

    Die fehlenden Übersetzungen sind allesamt auf Seiten, die sehr ähnlich aufgebaut sind.

    Würde man, wie ich in einem vorigen Post schon angemerkt habe, Produkte, Domains, SSL-Zertifikate und SoGO-Groupware einheitlich auf einer nach Kategorien filterbaren Seite darstellen, würde man sich die Wartung der Detailseiten erleichtern. Die Textbausteine gäbe es dann nur einmal.


    Stattdessen würde ich aber einen Menüeintrag „Bestellen“ auf dem linken Sidebar-Menü empfehlen, der den Bestellvorgang in gleicher Weise zusammenfasst. Momentan sind die „pasted-from-clipboard.png“ -Links rechts oben zu leicht zu übersehen, wie auch die anderen Links dort auf mich so wirken, als wäre gewollt, dass man sie übersieht.

    Auf einer zusammengefassten Bestellseite könnten größere Buttons für jede Kategorie die Usability stark erhöhen - das leicht überladene Menü links könnte um zwei Einträge schrumpfen, die Kategorie-Buttons auf der konsolidierten Produktansicht und der konsolidierten Bestellseite wären für die mobile Nutzung weiter optimiert.

    Übrigens halte ich die aktuelle Verlinkung „Bestellen“ auf der Produktseite auf die Website für zu verwirrend. Zu bestellende und bestellbare Produkte könnte man in einer Kombo (für PC-Nutzer) + Detailansichtsbereicht, der den jeweils im Fokus stehenden Eintrag zeigt, direkt aus der Datenbank verlinken. Wenn man die Artikelnummer bereits kennt, wäre es praktisch, sie direkt eingeben zu können.

    Sonst besteht die Gefahr, dass man auf der Suche erst wieder den Support anruft. Und wie [netcup] Felix P. immer wieder betont, sollte der Fokus auf friktionsfreier Automatisierung liegen, um Mehrkosten verursachende, aber vermeidbare Nutzerinteraktionen gering zu halten. Ich bin überzeugt, dass es wie vorgeschlagen besser wäre.

    Also das wäre mein Feedback dazu.