Welches Hostingprodukt hast Du denn genau? Ein paar Werte kann man im Plesk ja anpassen. Wieder andere kann man über die .htaccess anpassen - die harten Limits gibt jedoch das gebuchte Produkt vor.
Beiträge von eripek
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Darf ich einen eigenen Thread zu einer Tutorial-Wunschliste anregen?
Deswegen:
Eventuell mit Abstimmung, pro anregendem Posting, wie interessant es für die Community wäre.
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Wenn die Rechnung im Bankeinzug hängt, geht leider auch kein PayPal.
Habe ich schon erwähnt, wie praktisch ich eine Debitkarte von Curve für solche Zwecke finde? Leider gilt auch hier das untere 50 Cent-Limit, das sich mit einem Guthabensystem umgehen ließe...
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[...] Oder du betreibst selber einen Nameserver und lässt die gewünschten Records per NS-Eintrag auf deinen Nameserver zeigen (so brauchst du nur einen Server und keine zwei), bei dem du dann z.B. 1 als TTL nehmen könntest (0 solltest du nicht nehmen, da 0 nicht im Standard definiert ist und das zu Problemen führen kann).
[...]Das Stichwort „Subdomain“ im ursprünglichen Sinn und Kontext von DNS ist hier möglicherweise ein Mittelweg:
Ein NS- Record oder mehrere davon verweisen für eine Subdomain (3rd-level oder mehr) an fremde Nameserver, die in irgendeiner Form unter Eigenkontrolle stehen. Da gelten dann auch nicht die Vorgaben der TLD hinsichtlich der Redundanz und Netzsegmentierung der Nameserver und dort kann die SOA freilich geringere Intervalle für TTL und Refresh haben, ohne die gesamte Domain (2nd-level) diesen Werten zu unterwerfen. -
Das kann dauern...

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Meine ganzen BF-Produkte vom letzten Jahr werden abgerechnet und eingezogen und blockieren dadurch den Wechsel - was hat das für einen Sinn?
Da bleibt Dir nur, die Rechnung vorab nocheinmal mit paypal zu bezahlen und die Buchhaltung um Rücküberweisung des Bankeinzugs, falls er bis dahin stattgefunden haben sollte, zu ersuchen.
Habe ich jemanden GUTHABENSYSTEM rufen hören?
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Hier gibt es zwei kurze Videos, die mir spontan einfallen, um zunächst die Fragen einzuordnen: Grundlegende Hilfestellung/Ausblick und DIY-Voraussetzungen – Diese sollte man keinesfalls überspringen, zumal sie erstaunlicherweise nicht mit den vermuteten Suchbegriffen (ZFS, Dateisystem, Administration) verknüpft sind! (Und das meine ich ernst, falls die Hervorhebung der beiden Worte in diesem Absatz aus irgendeinem Grund nicht gut sichtbar wurde – die beiden Videos setzen den perfekten Ton.)
Während die Nutzung von grundlegenden ZFS-Features wie Snapshots/zusätzlichen Dateikopien/Komprimierung wirklich einfach ist und bei konsequenter Umsetzung unternehmenskritische Vorteile mit sich bringt (Windows-Ransomeware verliert den Schrecken, wenn alle wichtigen Daten nur über NFS-/CIFS-Mounts zugreifbar sind, die von abgeschotteten Nicht-Windows-Servern mit ZFS-Dateisystemen und automatischen Snapshots bedient werden), trifft das auf die Installation in Verbindung mit Linux nicht ganz zu. Die Administration/Wartung ist als durchaus aufwendig einzuschätzen, und die vollständige Planung, Analyse/Bewertung und Umsetzung einer entsprechenden Strategie für den professionellen Einsatz (egal ob privat oder beruflich), welche auch die Nutzung von entfernten virtuellen KVM-Instanzen beinhaltet, kann eine Herausforderung sein – einfach, weil es zu viele zu beachtende Details/Wahlmöglichkeiten gibt, welche anwendungs-/einsatzspezifische Erfahrungswerte bedingen, oder sonst … sind ganz schnell die gespeicherten Informationen verloren. [*]
Nach diesen Vorbemerkungen nun zu den beiden Fragen (man kann hier dutzende von weiterführenden Links einfügen, aber das würde mich jetzt noch eine Stunde kosten):
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"Dateisystem aussuchen": Hier muss man unterscheiden, ob ZFS direkt auf dem Wurzelverzeichnis "/" zum Einsatz kommen soll (ZFS-on-Root) oder nicht:
- Wenn nicht, dann ist der Einsatz grundsätzlich jederzeit möglich, wenn man eine entsprechende Partition oder ein Block-Device hierfür zur Verfügung stellt (eine Dateisystemkonvertierung von bspw. ext4, wie sie Btrfs anbietet, gibt es standardmäßig nicht – die Dateien müssen umkopiert werden!)
- ZFS ist bei FreeBSD quasi "direkt an Bord", bei Linux hingegen haben die OpenZFS-Entwickler permanent mit den Linux-Schnittstellen zu kämpfen, sodass die Nutzung der Kombination von Kernel- und ZFS-Paketen eine sorgfältige Planung erfordert und generell nur zeitversetzt erfolgen kann (Fedora-Nutzer wissen hiervon ein Lied zu singen). Die Linux-Distribution, welche hier die beste Unterstützung für die Einbindung der Upstream-OpenZFS-Versionen bietet, ist Ubuntu, welche auch einen entsprechenden Installer mitbringt. Jetzt das große ABER: Canonical passt die Upstream-Versionen (mehr oder weniger zugegebenermaßen notgedrungen) an und hat in der Vergangenheit mit ZSYS ein Hilfswerkzeug erstellt, welches den Nutzer unterstützt, was das Booten von älteren Sicherheitskopien (via Snapshots) erleichtern soll – das wird aber nicht mehr adäquat gewartet. Da es insbesondere bei Dateisystemen wichtig ist, dass man bei Problemen andere Nutzer (derselben/einer vergleichbaren Konfiguration) fragen kann, empfiehlt es sich, die jeweilige stabile Upstream-Version (vor Erscheinen von v2.2.2 wäre das immer noch v2.1.3, wenn der Einstieg zum jetzigen Zeitpunkt erfolgen muss!) zu nutzen – diese ist in der Regel für die eigene Distribution selbst zu übersetzen (und zwar besser in einem isolierten Container oder einer dedizierten Build-Maschine). Ebenfalls zu beachten: Das Netcup-Rettungssystem kann mit ZFS-on-Root nicht umgehen – spätestens an dieser Stelle ist ein eigenes "Rettungs-/Installations-ISO" erforderlich, welches man stattdessen bootet (für Ubuntu bietet sich hier die Modifikation des Standard-Desktop-ISO-Abbilds mittels "cubic" an).
- "dd oder ZFS-Funktionalität": Im Katastrophenfall, wenn nichts mehr geht, würde man natürlich zunächst vor jeglichen Reparaturbemühungen via "dd" ein 1:1-Abbild wegspeichern – wie in jedem anderen Fall auch; ansonsten bietet ZFS hier alle erforderlichen Werkzeuge, um die Inhalte von Datasets/ZVOLs(=ZFS-Block-Devices) zu sichern/restaurieren. (Da ZFS und Btrfs COW-Dateisysteme sind, ist die interne Dateisystemorganisation natürlich ungleich komplexer, was man bei der Analyse im vorgenannten Katastrophenfall berücksichtigen muss!) Ein "zfs send"-Datenstrom lässt sich hierbei grundsätzlich natürlich auch auf einem Nicht-ZFS-Dateisystem ablegen von dort via "zfs recv" wieder einlesen, eine belastbare Integritätsprüfung ist aber logischerweise immer nur bei/nach dem "zfs recv" möglich.
Bevor man erste Erfahrungen mit der Konfiguration eines eigenen (Linux-)Systems sammelt, empfiehlt es sich unter Umständen, "Komplettlösungen" wie TrueNAS oder Proxmox ins Auge zu fassen, die ZFS "mitbringen", um erste Erfahrungen mit der Nutzung/Konfigurationsanpassung zu sammeln, wodurch man nicht auf die aufwendige eigene Bewertung von möglichen Updates (und deren Anpassung/Installation) angewiesen ist – vorzugsweise auf lokaler, eigener Hardware. Hierfür sollte man die anbietereigenen Foren/Mailinglisten/Anleitungen verfolgen (parallel zu denen von OpenZFS).
Aus dem Obigen sollte man als interessierter Leser/zukünftiger ZFS-Nutzer mitnehmen, dass man sehr viel lesen/lernen muss; direkt ein einzelnes Howto zu verlinken wäre mbMn an dieser Stelle grob fahrlässig und kontraproduktiv.
[*] KMU(-Repräsentanten), welche sich dieser Herausforderung stellen wollen und/oder müssen, aber insbesondere auch die Chancen nutzen wollen, kann ich beruflich gerne zu den branchenüblichen Tagessätzen von der Erstberatung bis zur Umsetzung (ohne "vendor lock-in") unterstützen.
Mach bitte eine Anleitung aus dem Post und reich sie für einen Tutorial-Gutschein ein, wenn das noch nicht passiert sein sollte. Das ist wichtig!
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"Dateisystem aussuchen": Hier muss man unterscheiden, ob ZFS direkt auf dem Wurzelverzeichnis "/" zum Einsatz kommen soll (ZFS-on-Root) oder nicht:
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Pressente to continue.
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Afaik schreibt die EU hierfür vor, dass u.a. der Betrag der Überweisung sichtbar sein muss bzw. bestätigt werden muss. Das geht bei TOTP u.ä. Lösungen leider nicht. Hierfür einen neuen (offenen) Standard zu schaffen wäre allerdings sicher möglich. Aber daran hat offenbar niemand Interesse. Jede Bank kocht ihr eigenes Süppchen

Moment... ob der Betrag bei der Überweisung sichtbar ist oder nicht, hat mit 2FA erst einmal nichts zu tun. Wenn ich eine Push-TAN in Form eines Vergleichscodes erhalte - etwa beim Login, ist das etwas anderes, als, wenn ich einen TAN und eine Passphrase auf der Website eintippe.
Es gibt ja, wie gesagt auch cardTAN, wo ich den Betrag auch nicht auf dem Codegenerator sehe. Im übrigen geht mir der Bürokratismus von Brüssel, der keine Rücksicht auf insbesondere ältere Nutzer nimmt, gehörig auf den Geist. Wie erklärt man etwa einer Bankkundin in der Mitte ihrer 80er, dass sie jetzt ein Smartphone braucht, weil die Überweisungen mit SMS-TAN abgedreht worden sind, nachdem Jahre zuvor schon die TAN-Listen abgeschafft worden sind. Konnte sie bisher noch in eine Filiale gehen, ist der Filialbesuch inzwischen eine Weltreise, weil es einfach selbst in der Großstadt von der Hausbank im näheren Umkreis keine Filiale mehr gibt, wo es früher gleich drei (!) waren. Die Kontoführungsgebühren sind seit den 1970er übrigens auch nicht gesunken...
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my bad, ich hatte die Posts durcheinander geworfen und dachte du redest von einem emulierten Android auf x86.
Anhand des UA könntest du auch Desktopclients filtern, wenn du mal von einem 0815 Anwender ausgehst, der eher aus Gewohnheit noch mit einer alten Möhre surft, als mit Absicht (gespoofter UA usw.). Trotzdem machen des die Banken ja mWn eher alle nicht.
Und zumindest meine Banking App ist ans Secure Element mit PIN/Biometrie geknüpft, sodass ich direkt in der App eine Zahlung freigeben kann, ohne zusätzliche TAN App. Das ergibt für mich dann auch Sinn, dass sie für so eine App dann eine entsprechend strenge Schiene fahren, welche Versionen und ggf. auch Hardwareplattformen supported sind. Wer weiß vielleicht müssten sie für x86 Android, selbst wenn es die Voraussetzungen mitbringt, irgendeine Zertifizierung durchlaufen wo es einfach den Aufwand nicht wert ist?
Witzigerweise möchte ja jede Bank ihre eigene App für den zweiten Faktor nützen. Sie könnten andererseits dafür auch den Google/Microsoft Authenticator verwenden, der wohl keine geringeren Sicherheitsstandards hat. Gut, vielleicht begründen sie es mit Datenschutz. Dann könnte man aber immer noch anstelle von angeblich zu unsicheren SMS-TANs auf etablierte Messenger-APIs setzen, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unterstützen.
Interessanterweise schreiben manche Banken aber nicht einmal ausschließlich über ihre Banking Apps Nachrichten an Kunden, sondern antworten auch auf E-Mails, wo man nach E2E-Verschlüsselung vergeblich sucht.
Wenn das Handy etwas auf dem Entwicklungslevel eines Staatstrojaners einfängt, ist sind alle zweiten Faktoren egal. Wir leben in technologisch interessanten Zeiten.
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Hat er den Ententest schon bestanden?
Ich würde das Thema der Entemotionalisierung zuführen.
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vielleicht ja zum IPV4 failover passend nun die IPV6 Version?
Das soll es schon einmal gegeben haben... denkbar.
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Ich bin gespannt was da alles im Adventskalender zu haben ist.
Aufgewärmtes von BF23 und CM23, gewürzt mit etwas Merch. Für den knusprigen Entenkern vielleicht wieder ein paar Naschsachen zum bestellten Coffee Mug.... wer kann das schon so genau wissen?
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Liebe Community,es ist wieder so weit - die Weihnachtszeit ist angebrochen und wir haben bereits den riesigen 2 Meter Christbaum ins Office geschleppt. 🎄 [...]
So einen?
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Kab…Aachen_4907.jpg
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Seit ich Genderfluid bin geht das immer ganz einfach, heute bin ich Pinguin.
Pinguin ist eine Lebensphilosophie, kein Gender. Leg doch keine Eier...
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das wird das Grauen - schon um 8 den Serverpark erweitern
Genau. So kurz vor dem Erwachen, wenn man noch nicht einmal weiß, ob man Manderl oder Weiberl ist, soll man schon Entscheidungen über Produkte mit dann wahrscheinlich 1-2 jähriger Laufzeit treffen? Das ist selbst mit Kaffee nicht zu beherrschen.
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ich glaube, die Manpage für fstrim unter Ubuntu ist fehlerhaft:
Dort steht:
fstrim [-Aa] [-o offset] [-l length] [-m minimum-size] [-v mountpoint
sollte das nicht
fstrim [-Aa] [-o offset] [-l length] [-m minimum-size] [-v] mountpoint
lauten?
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Boa, wie soll ich IT-Nachtarbeiter bloß diesen Jetlag in unter 48 Stunden bewältigen?

Ich sehe schon die neue Job-Description „netcup xmas promo hunter agent (all kind of birds)“ entstehen.
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Ok, die Frage kann ich nun selbst beantworten.
Die Gültigkeit steht nun bei allen Einträgen auf "gültig", scheint wohl ein paar Minuten zu dauern, bis das umgesetzt wird.
Sehe ich es richtig, dass nun die URL ohne www erreichbar sein sollte bzw. der Blog auch nun unter dieser URL erreichbar sein sollte?
Dauert das auch hier ein wenig, bis das umgesetzt wurde?
DNS-Daten werden in der Regel gecacht. Von Deinem Internetprovider, von Deinem Router, Deinem Windows Domaincontroller oder DNS oder Deinem PC.... selbst Google hat bei den Public Resolvern freilich einen Cache. Welcher der beteiligten Server die Daten wie lange vorhält, hängt von der jeweiligen Software ab, und, ob sie die Time-to-Live in der SOA respektiert. Man kann aber auf den eigenen Systemen die Caches flushen und dasselbe kann man bei Google und anderen Betreibern von public caching resolvern beantragen. Das kann die Sache mit dem Neuladen der Zone zumindest punktuell beschleunigen.
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Genau. Du kannst auch gerne mal einen Screenshot deiner DNS-Einstellungen posten und ich markiere dir, welche du löschen/anpassen musst.
Hintergrund ist, dass Google will, dass du 4 A-Records (IPv4) anlegst. Standardmäßig legt netcup aber auch einen AAAA-Record (IPv6) an. Wenn du den nicht löschst, kommen User, die eine IPv6 haben immer noch auf dein Webhosting und nicht auf die IP von Google.
Witzig, dass das gerade aufkommt. Hatte ich vorige Woche diese Frage. Bei meinem Fall fehlte allerdings der CNAME auf ghs, während die vier IPs da waren. Und da wird es auch schon skurril, weil Blogger ja gar keine Apex-Domain unterstützt, sondern nur Subdomains.
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zwei Klicks für sechs Reaktionen

Warum nicht Mouseover?