Beiträge von eripek

    Ich kann Dir insofern nicht weiterhelfen, als ich seit einigen Jahren ausschließlich nginx mit Froxlor verwende, aber folgendes kann ich zur Funktionsweise von Froxlor auf Debian mit letsencrypt beauskunften:

    Letsencrypt Certbot ist in Debian 9 an sich als Paket vorhanden und sollte im Normalfall auch installiert werden. In nächster Zeit kann es da zu Problemen kommen, da TLS-SNI-01 deaktiviert wird: https://www.heise.de/security/meldu…ab-4283135.html. Eventuell möchtest Du einen Backport verwenden - welchen, weiss ich noch nicht.

    Was tut „userdir“: https://httpd.apache.org/docs/2.4/mod/mod_userdir.html

    Es stellt Heimverzeichnisse von lokalen Usern automatisch zur Verfügung. http://servername/~user verweist auf das Heimverzeichnis von User.

    Ob Du das brauchst, ist Deine Entscheidung.

    Mit Debian 9 wirst Du apache-2.4 verwenden.

    Grundsätzlich funktioniert Letsencrypt so, dass Du wie auf nichteinschalten.de beschrieben einen Alias anlegst, der ein allgemein verfügbares Verzeichnis bereitstellt, in dem Certbot seine Secrets zur Verifizierung ablegt:

    Alias "/.well-known/acme-challenge" "/var/www/froxlor/.well-known/acme-challenge"
    <Directory "/var/www/froxlor/.well-known/acme-challenge">
    Require all granted
    </Directory>

    Damit kannst Du zumindest einmal den Froxlor Vhost selbst mit TLS absichern. Die Einstellungen im GUI von Froxlor sollten so, wie dort beschrieben ist, stimmen.

    Dadurch, dass Du ein Config-Snippet anlegst: /etc/apache2/conf-enabled/acme.conf und es mit a2enconf acme aktivierst, sollte dieses Verzeichnis global - also für alle Vhosts verfügbar sein, wenn ich nicht irre.


    Die Kombi aus Froxlor-Certbot würde also für jede Domain das gemeinsame Verzeichnis /var/www/froxlor/.well-known/acme-challenge für die Secrets zur Zertifikatsanforderung verwenden.

    Beantwortet das Deine Frage?

    Heute hat bei mir wieder so eine nette Dame angerufen, die im Namen von M$ meinen Computer fernwarten wollte. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis eine der gefakten Telefonabsendernummern von ihren eigenen cash-flow-optimierenwollenden Nicht-M$-Mitarbeitern tatsächlich zu einer Sperre einer echten MS-Telefonnummer durch ein Fernmeldebüro/eine Netzagentur bei MS führen wird.

    Lang wird es auch nicht mehr dauern und irgendeine Tätergruppe bietet „Businesssupport“ für Spam-Probleme mit Outlook an...

    Vielleicht könnte man den Header noch position:absolute oder position: fixed mit erhöhtem z-index zuweisen, damit man im Blick hat, mit welchem Account man gerade eingeloggt ist. Immerhin gibt's Leute, die neben dem Privataccount vielleicht auch noch einen für ihr Unternehmen nützen.

    Hier der Selektor

    nav.navbar:nth-child(1) > div:nth-child(1)

    BTW: das mehrfach gewünschte Feature, die Aliases/Nicknames für Server ins CCP2 zu übernehmen, hat es leider bisher nicht in den RC geschafft. Besteht hier noch Hoffnung?

    (Versuche mich gerade zum ersten Mal an mySQL, irgendwie wird das aktuell nicht so richtig...)

    Code
    mysql -h ${mysql_host} -P ${mysql_port} -u ${mysql_user} -p${mysql_password} ${mysql_database} -e "UPDATE ${table_prefix}tblOptions (\`optionMailReplyTo\`) VALUES (\`${setupMailReplyTo}\`)"

    Das Update-Kommando nimmt meines Wissens kein „VALUES“-Statement, das INSERT vorbehalten ist, sondern nur SET an:

    Bsp: UPDATE `User` SET `username`='xyz' WHERE 1

    Oder bei mehreren Einträgen - mit sinnentfremdeten Werten:

    Bsp: UPDATE `User` SET `id`='1',`username`='2',`email`='3',`password`='4',`comment`='5',`salt`='6' WHERE 1

    Values und Insert - die Zahl der Parameter muss da übereinstimmen:

    INSERT INTO `User`(`id`, `username`, `email`, `password`, `comment`, `salt`) VALUES ('test','test','test','test','test','test');

    Erfolg könnte daher eher - 1. Schritt mit statischem Wert -:

    mysql -h ${mysql_host} -P ${mysql_port} -u ${mysql_user} -p${mysql_password} ${mysql_database} -e "UPDATE ${table_prefix}tblOptions

    SET `optionMailReplyTo`='blabla'
    versprechen.

    Anstatt erst den Mysql-Interpreter die Variable auflösen zu lassen, kannst Du etwa für die Verwendung in Bash oder auch PHP einen Kommandostring festlegen, den die Shell bereits dereferenziert an Mysql übergibt.

    Hier ein Beispiel mit PHP:
    $mysqlcmd='UPDATE `User` SET `username`=\''.$xyz.'\' WHERE 1';
    Da ich hier einfache Anführungszeichen genommen habe, habe ich auch gleich die Escape-Character '\' eingebaut.

    Die Variable mit dem SQL-Kommando übergibst Du an den eigentlichen Befehl: mysql -h ... -P ... -u ... -p ... -e "$mysqlcmd"

    Für die Bash - siehe u.a.a. https://www.shellhacks.com/mysql-run-quer…x-command-line/ - müsste das Folgende genügen:

    mysqlcmd="UPDATE ${table_prefix}tblOptions SET `optionMailReplyTo`=\"$myvalue\""; mysql -h ${mysql_host} -P ${mysql_port} -u ${mysql_user} -p${mysql_password} ${mysql_database} -e "$mysqlcmd"

    Irrtümer vorbehalten ;) Du musst das freilich noch anpassen, aber ich denke, die Fährte ist die richtige. Hilft Dir das weiter?