Beiträge von eripek

    Wieso habe ich eigentlich für Partitionsvergrößerungen immer umständlich in gparted gebootet oder (noch umständlicher) mit gdisk und parted manuell rumgefrickelt, wenn es doch mit "growpart" mit einem einzigen Befehl genauso gut und viel schneller geht? ;(

    lvm machts Dir auch on the fly.

    Hallo zusammen,

    ich konvertiere gerade mein iptables set nach nftables. Die Regeln an sich sind auch kein Problem, Probleme machen die ipsets.

    Grundsätzlich hab ich es hinbekommen, meine blacklist Scripte so anzupassen, dass sie ein nftables Set erzeugen, anstatt ein ipset. Ich kann es auch laden und erfolgreich in den Regeln einer chain ansprechen. Problem: Das Set muss sich in der gleichen Table befinden, wie die Chain mit den Regeln. Aus Komfortgründen hätte ich es gern in einer anderen Tabelle, denn es ist nervig, wenn man sich nur eben das ruleset ansehen will, und vorher eine Liste von 220.000 IP Adressen ausgespuckt wird.

    Vielleicht spricht Dich diese Lösung an: https://serverfault.com/questions/1145…m-another-table

    Mein Rat für solche Szenarien sind eigene Nameserver oder Dienste, wie etwa Cloudflare. Ziehe ich die Domain um, muss ich mich nicht an ein neues Verwaltungstool gewöhnen, das mitunter nicht den vollen Funktionsumfang hat. Ich da auch nicht das Problem, dass sich Nameserver oder DNSSEC ändern, sondern im Grunde ja lediglich der Billing-C. Beim neuen Anbieter gebe ich gleich zu Beginn beim Transfer die alten Nameserver des externen Dienstleisters an.

    Was genau meinst Du denn, mit dem nicht geklappten Umzug? Was ziehst Du denn um? DNS, Webhosting, Mails?

    Wenn es denn Praxistipps sind, können wir eventuell helfen.

    das ist alles an Einstellungen ...

    pasted-from-clipboard.png

    Kleinstbetragsforderungen sind was anderes als Kleinstbetragsrechnungen ..., Du meinst ersteres;

    Ich habe tatsächlich von vielen Rechnungen über Kleinstbeträge gesprochen.

    Es gibt drei Szenarien:

    1. Klein(st)betragsrechnungen:

    Du erhältst eine Abrechnung über beispielsweise 5 Euro für Produkt A am 01.12., über 6,50 am 2.12 über 9,70 am 2.12. oder eine über 12 Cent am 2.12.

    Du hast dann für jeden Betrag bei Abbuchung vom Konto Buchungszeilen oder Einzelpositionen auf der Kreditkarte und müsstest wegen des Limits sogar noch extra 12 Cent manuell überweisen.

    2. Monatsrechnungen:

    Du bekommst die Forderungen über die Kleinstbeträge auf einer Sammelrechnung.

    Problem: Hoster geht entweder in Vorleistung oder nutzt Prepaid-Guthaben oder bucht die Forderungen nach Kleinstbeträgen (das ist das, was Du meinst) sofort ab, legt aber erst am Monatsende Rechnungen mit von der Kreditkartenabrechnung (oder den Einzelpositionen darin) abweichendem Buchungsdatum- (das ist für unsere Buchhaltung der höchste Aufwand, weil sie dann suchen gehen müssen).

    3. Guthabenrechnungen

    Du zahlst Guthaben ein und versteuerst es gleich, und ziehst davon die Beträge in Anspruch genommener Einheiten steuerfrei ab. Problem: Katalogleistungen. Wie ordne ich das ein, wenn ich mehr Dienstleistungen anbiete, die in unterschiedliche USt-Tatbestände fallen, die schlimmstenfalls auch unterschiedliche Steuersätze haben. Beim Mobilfunker ist das kein Riesenproblem (außer bei Zahlen per Handy, aber das ist zumeist mit Guthaben eh nicht möglich)

    Die langen Ladezeiten des Elementor sind wohl eher PHP-bedingt, als, dass sie vom nginx stammen. Der Elementor nützt aber auch Javascript.

    Ist die WP-Site generell langsam, kann es helfen, ein Caching-Plugin zu installieren, wobei Caching-Plugins eben auch solche Probleme noch verschlimmern können, wenn sie falsch konfiguriert sind.

    Schau erst einmal drauf, wie PHP ausgeführt wird. Läuft das mit php-fpm unter nginx ohne Zwischenweg über Apache, funktioniert die .htaccess nicht, weil nginx die ignoriert. Da fehlen dann eventuell php-Settings, die Elementor erfordert. Lösung: php.ini abändern für php-fpm und neu starten.

    Detto RAM - vielleicht steht dem Elementor nicht genug RAM zur Verfügung -entweder, weil der Host den a priori nicht hat, oder memory settings für php falsch sind. Lösung: php.ini anpassen, wenn genug RAM am System vorhanden ist, sonst mit zram-swap frickeln oder Upgraden auf einen dickeren Server.

    Viele Fehler kannst Du auch in den Serverlogs sehen und demenstsprechend über eine Google-Suche Abhilfe schaffen/Lösungen suchen.

    Javascript-Fehler kannst Du über die Browser-Console debuggen - jeder Browser bietet diese, die meisten erreichst Du über F12 auf der Tastatur und einen Klick auf „Konsole“. So identifizierst Du auch fehlende JS-Libraries, wenn Du nicht schon im Serverlogs einen 404 oder ähnliches gefunden hast. Lösung: Berechtigungen herstellen und/oder Libraries nachinstallieren, wenn nötig - das ist es meistens bei WP aber NICHT.

    Wahrscheinlich hat der alte Anbieter die Domain auf seinen DNS bereits deaktiviert?

    dig +short @ns1.alterprovider.at -t soa xyz.at 

    Oder anders - dieser quick-n-dirty-Einzeiler sollte Auskunft geben:

    set domain=xyz.at; for i in $(dig @ns2.univie.ac.at -t ns ${domain} | awk '/;; Query time:/{f=0} f; /;; AUTHORITY SECTION:/{f=1}' | awk '/NS/ {print $5}' | sed 's/[[\.]]*$//'); do dig @$i +short -t soa $domain; done; unset domain

    Es scheint übrigens, dass nic.at jetzt schon stündlich reloads macht:

    https://www.nic.at/de/suche?search=reload

    pasted-from-clipboard.jpg

    nic.at Nameserver machen alle zwei ungeraden Stunden ihren Reload.

    Wenn das Problem also innerhalb von zwei Stunden nicht beseitigt ist, ist irgendwas schief gelaufen.

    Fehler in der SOA beim neuen Anbieter?

    DNSSEC vor Wechsel nicht deaktiviert?

    dig @ns2.univie.ac.at -t ns xyz.at

    sollte Auskunft geben, ob zumindest der Transfer geklappt hat.

    Was mir dabei in den Sinn kommt: Ist Hardware offloading in irgendeiner Weise für den Ethernetadapter in der VM aktiviert?

    Oder man mietet sich für ein bisschen Kleingeld pro Monat noch einen vServer bei einem anderen Anbieter (alles für die Ausfallsicherheit) und betreibt mehrere DNS-Server :).

    Das kann ich als netcup-Groupie und Entenschwarmmitglied nur wärmstens empfehlen - aber bei netcup an mehreren Serverstandorten. :)

    Weiter ginge das im Thread „Für was braucht man kleine Server“ oder so...

    Press ENTE to stop countdown for self destruction.

    Mal was anderes, bei meinem Hamburger Anbieter W3bg0 scheinen heute Nacht irgendwie die Lichter ausgegangen zu sein, vielleicht hat da jemand die falsche Ententaste gedrückt. Die Website und alle Server sind vom Netz und die Störung scheint deutschlandweit zu sein, also liegt die Ursache wohl eher in Hamburg. Schön, dass netcup noch zu funktionieren scheint.

    Edt: Da wäre es gut gewesen, wenn einer meiner kleinen Server mein dortiges Webhosting überwacht hätte. Ok, dann wüsste ich jetzt auch nur seit wann da nichts mehr geht.

    Jetzt wird mir klar, warum das auf sogenannten Smartmetern „Breaker“-Taste heißt...

    und das ist eine Win-Win Situation für beide,

    dem Kunden und netcup;

    f. den Kunden - er hat nicht x Rechnungen

    f. netcup - sie haben nicht x Buchungen und stellen nur eine Rechnung;

    Wenn Du in einem Konzern mit (externer?) Buchhaltung so etwas machst, ist hängt die Frage der Effizienz davon ab, ob administrativer Aufwand damit verbunden ist, Rechnungen, Kreditkartenrechnungen und Buchungskonten abzugleichen. Monatrechnungen mit terminisierter Abbuchung oder der Möglichkeit zur Kreditkartenzahlung nach Rechnungserhalt sind leichter zuordenbar, als es bei vielen Kleinstbetragsrechnungen aufgrund der schieren Menge der Fall ist und am ungünstigsten ist es, wenn Du eine Sammelrechnung bekommst über Beträge die einzelne Zahlungsvorgänge über verschiedene Zahlungsinstrumente beinhalten. Letzteres kostet Arbeitszeit, und die ist wirklich teuer.

    Ich glaube so ganz klar haben wir das noch nie gesagt:

    Wir wollen ein Guthaben System und werden auch eines haben, aber ein bisschen brauchen wir noch. :)

    Felix' Worte hör aus Deinem Munde nun ich wohl, allein der Glaube fehlt... :)

    Ich sehe aus unternehmerischer Sicht (bin ja keiner, aber mein Chef hat mich gut erzogen) bei solchen Konstellationen halt nur Buchungsentgelte nutzlos den Gulli runterlaufen. Auf der anderen Seite sehe ich Provider im Elfenbeinturm an der Prinzessinenstraße, die das Thema Monatsrechnungen und Kreditkartenabbuchungen in einer Weise gestaltet haben, dass unsere Buchhaltung am Rad dreht, weil das Rechnungslegungsdatum und der Betrag halt nie zur Kreditkartenabrechnung passen, weil, wenn der Kunde eben kein Guthaben aufbuchen möchte, weil er dafür keine Rechnung, sondern nur eine Buchungsbestätigung erhält, halt dann termingleich zur Bestellung die KK belastet wird, darüber aber erst am Monatsende eine Sammelrechnung gelegt wird. In dem Fall übersteigen die Bearbeitungskosten die Buchungszeilen natürlich bei weitem.

    Da lob ich mir die Mobilfunker wie die gelbe A-Ziffer-Untermarke, die für Aufbuchungen in der Prepaid-Variante termingleich USt-Rechnungen legen und dann die verbrauchten Einheiten steuerfrei davon abbuchen, oder sofern Guthaben für verbundene Verträge Postpaid abgerechnet wird, eben hier in gleicher Weise verfahren, wobei sie damit dann in Vorleistung gehen. Diese Varianten sind jedenfalls einfach administrierbar.

    Habe auch eine IPv4 und ein IPv6 /64-Subnetz bekommen.
    Die IPv4 alleine kostet bei einigen Mitbewerbern inzwischen 1-2 €/Monat - daher ist nicht auszuschließen, dass netcup diese 3 Mini VPS regulär dann später ohne IPV4 anbietet... oder spätestens dann, wenn der IPv4 Pool sich leert...

    Zusätzliche IPv4-Adressen (leider nur /32) und IPv6-Prefices der Größenordnung /64 kann man ja jetzt schon kostenpflichtig zum Rootserver/VPS dazu bestellen.

    Zeitweise gab es in Adventkalendern und Osteraktionen solche Adressen auch schon verbilligt oder im Fall der Prefices auch einmal gratis.

    Würde es Firewalling-Services und delegierte Subnetze und V(x)LAN zwischen den Serverstandorten geben, wäre das für erfahrene Nutzer sicherlich ein Vorteil, weil dann in der Tat Rootserver und VPS ohne auch nur eine öffentliche IP-Adresse genützt werden könnten. Angenehmer Nebeneffekt, wenn die Administration automatisiert werden kann: Subnetz und Prefices könnten für die Dauer des Vertrages (bei entsprechender MVD) an den Kunden delegiert werden, wodurch auch die wiederkehrende Microsoft-Spam-Geiselhaft-Frage (Netzblock) nicht mehr den gesamten IP-Range von netcup betreffen würde, sondern im Anlassfall nur den Kunden, an den delegiert wurde. Nachteil bei IPv4 - Du verlierst zwei nutzbare Adressen, für die Du letztlich doch zahlst.

    Ein solcher Rückstau, sowie die Anzahl der notwendigen Buchungen ließe sich, Pardon, wenn ich mich beharrlich wiederhole, mit einem Guthabensystem verringern. Ich weiß ja nicht, ob Eure firmenkontoführende Bank pro Buchungszeile verrechnet oder dies pauschaliert, aber Buchungsentgelte können bei Banken schon einmal eine Lawine kosten.

    Nebeneffekt des Guthabensystems wäre üblicherweise, dass die Guthaben ja nicht gegenüber dem Kunden verzinst werden müssen, wohl aber vom Unternehmen in einer Weise veranlagt werden können, dass es auch etwas abwirft. (mE: Rückstellungen) Bei Beendigung der Kundenbeziehung oder auf Anfrage müssten Restbeträge nur nominell zurückgezahlt werden.

    Wenn man aber justament kein Guthabensystem möchte, dann wäre vielleicht die Umstellung auf monatliche Rechnung für bestehende Kunden mit guter Zahlungsmoral eine Lösung. So würde nur am Ende des Monats eine Gesamtrechnung gelegt werden und in der Folge auch nur eine Buchung veranlasst werden, die dann wahrscheinlich auf über dem 50 Cent-Limit der Kreditkarte läge.

    :/?(

    Die hat aber bei VPNs so ihre Probleme. Das Overlay kann ggf. gar nicht mitbekommen, wenn im Underlay fragmentiert wird, wenn die Implementierung da nicht einiges tut.

    Im Prinzip muss die VPN Implementierung irgendwelche Annahmen über die Topologie des Underlays treffen um innerhalb des Tunnels PMTUD irgendwie zu ermöglichen, oder selbst ständig eine PMTUD zwischen den Endpunkten machen um dann die MTU des Tunnelinterface dynamisch anzupassen.

    Theoretisch geht da einiges, meine persönliche Erfahrung, egal ob mit StrongSwan IPSec, OpenVPN oder Wireguard ist: Wenn es irgendeine dieser Implementierungen überhaupt macht, dann funktioniert es jedenfalls nicht.

    Bei OpenVPN kann man zumindest den Parameter fragment auf MTU auf 20-8-4 setzen (minus 4 für etwaige compression header).
    Was wireguard anbelangt - wird die interface MTU automatisch gesetzt oder muss ich die angeben?

    PMTUd funktioniert in der Regel nur dann nicht, wenn einer der Endpunkte kein IMCP spricht, weil es entweder geblockt oder gar nicht geroutet wird (etwa CGNAT und vergleichbare Situationen).

    Ich hab mal eine fixe frage. Ich möchte mir eine Domain kaufen aber kein extra Webserver. Ist es möglich trotzdem Subdomains anzulegen oder ist das nicht möglich?

    Das Wort Subdomains hat zwei Bedeutungen. Im DNS ist es ein bisserl was anderes, als beim Webhosting...