Beiträge von eripek

    Dieses Mal setze ich wegen der Vertragslaufzeit aus. Ich habe noch kleinere Angebots Rootserver, die noch nicht ausgelastet sind. Wie ich mich kenne werde ich Ostern nochmal groß zuschlagen... ?

    Es wäre ja genial, wenn man anstelle von günstigeren fixen Vertragslaufzeiten generell nur noch kurze Vertragslaufzeiten dafür aber einen Treuebonus erhielte. Z.B.: Wer das Produkt nach 12 Monaten weiter behält, bekommt einen Monat auf das zurückliegende Jahr gutgeschrieben. Unterm Strich würde das wohl auch helfen, häufige Produktwechsel, die eventuell auch Supportaufwand bedeuten, zu vermeiden. Ich selbst bin Momentan in einer Phase, wo ich eher zu kurzen Vertragslaufzeiten tendiere, weil es gerade Veränderungen gibt, die ich noch nicht so wirklich einschätzen kann. Erfahrungsgemäß bleiben einige Produkte dann doch weit länger als geplant im Einsatz.

    /etc/mailname ist nur eine Datei, die in /etc/postfix/main.cf definiert wird. Es handelt sich um den Hostnamen, den Postfix in EHLO/HELO verwendet.

    In aller Regel sollen Hostname, mailname und rDNS übereinstimmen. Es kann aber etwa bei einem Mailrelay oder einen internen Mailhost Abweichungen (mit Split-DNS) geben. (nur geraten, nie gebraucht).

    Das ist aber interessant. Die "alten" sind noch bestellbar. Ich überlege, ob ich die alten als Reserve bestellen soll? Nicht, dass Netcup zukünftig weniger Kerne zur Verfügung stellen?!

    Womöglich auch nur wieder ein Tippfehler? Wäre nicht das erste Mal, dass ein Template kopiert wurde und beim Editieren etwas vergessen worden wäre. https://www.netcup-news.de gibt keine Hinweise auf die neuen Varianten.

    [netcup] Felix P. - 1. Bitte um Aufklärung? 2. Vorschlag: Könntet Ihr Euch eventuell für die Produktnamen oder Artikelvariationen eine Nomenklatur einfallen lassen, die direkte Rückschlüsse auf die Konfiguration zulässt? z.B.: RS2000G8 (4d8g480rd) = 4 dedizierte Cores- 8 GB RAM-480GB Raid.

    @Georg Auf https://de.ssl-tools.net/webservers kannst Du das testen.

    Weitere Tools für SSL-Checks und andere Tests habe ich unter der Überschrift „Validierungs-Websites“ auf https://grundsoli.de/links/ verlinkt.

    Wenn Du chain.pem anstelle von fullchain.pem nimmst, kann ein Fehler in der Zertifikatskette auftreten. Dies insbesondere dann, wenn der Browser die Zertifikate nicht kennt.

    Der Unterschied wie Paul schon schrieb ist:

    cert.pem - das signierte Serverzertifikat

    chain.pem - die Zertifikatskette (Intermediate Zertifikat)

    fullchain.pem - beides zusammen signiertes Zertifikat und Intermediate Zertifikat

    privkey.key - der private Schlüssel für den Certificate Signing Request (CSR) auf grund dessen cert.pem erstellt wird.


    Beschreibung:

    https://letsencrypt.org/how-it-works/

    Konvertieren von pem nach crt

    openssl x509 -outform der -in your-cert.pem -out your-cert.crt

    Weitere Konversionen siehe https://stackoverflow.com/questions/1373…-to-crt-and-key

    Irgendwelche Gummiparagraphen werden sich zurechtgelegt, um in guter alter faschistoider Manier durchzuregieren.

    Wobei es eine Kunst ist zu erkennen, was denn nun faschistoid, und, was das Gegenteil ist. Ignazio Silone hat das Dilemma schon sehr früh erkannt.

    Ganz generell scheint es zu Verrohung der Sitten zu kommen. Das haben wir hier im Forum teilweise auch schon gesehen und diskutiert.

    Aber freut Euch, Ostern steht vor der Tür. So können wir wieder Server ordern, auf denen wir das Foren hosten, wo wir vielleicht schon bald unsere User samt digitaler Speichelprobe erfassen können. Die Begehrlichkeiten die das weckt, werden in Europa sicher noch Schule machen, und der alte DDR-Witz über dreilagiges Klopapier wird neu erstehen, nur mit einem anderem Zielort des Durchschlagexemplars. ;)

    Der Teaser auf netcup.de ist da. Netcup-news.de ist noch nicht so weit. Unter „Allgemein“ dominiert noch der Schneemann von Weihnachten. So läuft der Hase ...

    Wird nicht mehr der Fall sein. Mit der geplanten neuen Sozialhilfe werden Förderungen und Vergünstigungen wie z.B. die GIS-Gebührenbefreiung vom auszuzahlenden Maximalbetrag der Sozialhilfe abgezogen. So lässt sich dann gleich die Erhöhung der Parteienförderung finanzieren.

    Was Du schreibst, geht aber -alle Ironie in Ehren- von der abstrusen Annahme aus, dass Gehörlose, Schwerhörige, Blinde und Sehschwache automatisch Sozialhilfe benötigen würden?!

    Mir geht es um einen anderen Aspekt: Um Inklusion. Für Radio Gebühren zahlen zu müssen, obwohl man organisch zur Wahrnehmung von Schall nicht in der Lage ist, ist doch verrückt. Für Fernsehen volle Gebühren zahlen zu müssen, obwohl man das Audiosignal ebenso nicht wahrnehmen kann, wobei Untertitel kein vollwertiger Ersatz sind, ist doch eine Herabwürdigung der Personen, die darunter leiden.

    Und Menschen mit Behinderung Mehrkosten aufzuerlegen, wenn sie nicht in der Lage sind, rechtzeitig einen Gebührenbefreiungsantrag zu stellen, bei dem der Einkünftebegriff nicht deckungsgleich mit dem nach EStG ist, zeugt auch nicht gerade von menschenfreundlicher Verwaltung. Darum auch die Frage, wie das in anderen Ländern gemacht wird.

    Der Gesetzesentwurf widerspricht EU-Recht und dem Gleichheitsgrundsatz

    Das ist unzweifelthaft der Fall!

    Die Problematik ist jedoch, dass die Antidiskriminierungsgesetzgebung von der EU kommt, und auch Teile der Gesetzgebung gegen „Hass im Internet“, was auch immer das am Ende des Tages sein soll, grundsätzlich Kommissionsagenda ist. Siehe auch https://diepresse.com/home/ausland/e…ass-im-Internet.

    Bezeichnend ist auch, dass gerade Vertreter jener Organisationen, die sich für Diskriminierungsopfer und Diskriminierungsgefährdete im weitesten Sinne der vorgenannten Richtlinien einsetzen, sich zurecht ganz besonders gegen das Vorhaben sträuben. Lesenswert ist auch die Presseaussendung der ISPA von heute. Letztlich ist es wie bei der Registrierungspflicht für Wertkarten, wo auch alle Bürger unter Generalverdacht gestellt werden, de facto auch eine Form der Vorratsdatenspeicherung.

    Am Rande:
    Solange Gehörlose, die im Besitz eines Gerätes sind, wo zufällig ein Radio drin ist, in Österreich weiterhin Radiogebühren zahlen müssen, obwohl sie's nicht hören können, und Gehörlose auch von den Fernsehgebühren nur dann befreit werden, wenn sie viel zu wenig Einkommen haben, wundert mich sowieso nichts - und da ist es auch völlig gleich, wer gerade regiert, denn das diesem Missstand zugrundeliegende Gesetz hat inzwischen zumindest vier Gesetzgebungsperioden des Nationalrates und zahlreiche Regierungen überstanden.

    Es würde mich interessieren, wie das in Deutschland jetzt, wo es die GEZ eine Haushaltsabgabe ist, mit Gehörlosen, Schwerhörigen, Blinden und Sehschwachen gehandhabt wird.

    Nun, das ist aber voll auf Linie mit den Anti-Hate-Crime-Bestrebungen der EU, auch, wenn nun behauptet wird, es wäre nicht unionsrechtskonform. Wer heute das Wort „Meinungsfreiheit“ in den Mund nimmt, steht schon mit 1 1/2 Füssen im rechten Eck, ob's denn nun stimmt oder nicht. Generell habe ich den Eindruck, dass die grösste Gefahr für den ideellen Staat von heute seine ideellen Bürger sind. Da hilft nur ideelles Datensammeln auf Vorrat. Ist anderswo nicht anders, nur stehen manche Staaten eher dazu, während andere Überwachungsbündnisse mit befreundeten Staaten eingehen und dann empört tun, wenn's anhand von Personen des öffentlichen Lebens plötzlich bekannt wird. Vormärz reloaded?!

    Ich habe vor einer Woche auf dem CloudFest mit einigen Joomla Entwicklern darueber gesprochen

    Ich tue mir offengestanden etwas schwer mit dem sinnerfassenden Lesen Deiner Anworttexte. (Umlaute, Artikel, Kleinschreibung von Eigennamen und Hauptwörtern).

    Was Joomla anbelangt, so ist es richtig, dass der Framework-Charakter in den letzten Versionen gestärkt worden ist. Der „Use Case“ von Joomla ist aber weiterhin, ein CMS, das sich insbesondere auch selbst updaten kann, zu sein. In dieser Hinsicht -die Entwickler werden das eventuell nicht gerne hören - ist es nicht anders als Wordpress.

    Welche Anwendungsszenarien sind konkret für diesen „LAMP app stack“ vorgesehen? Welche interaktiven Anpassungen sind dabei überhaupt möglich?

    Unser Ziel ist, dass der Benutzer niemals SSH Zugriff benoetigt und auch so sollten keine zusaetzlichen Pakete oder services installiert werden, da dies getestete Updates unmoeglich macht.

    Dieser an sich ja nutzerfreundliche Zugang birgt meines Erachtens Risiken, an denen schon andere Entwickler gescheitert sind:

    1. Getestete Updates bedeuten stets eine Zeitverzögerung beim Ausrollen. Auch, wenn die Container isoliert sind, macht mir das in Hinblick auf Zero-Day-Exploits Sorgen, denn die Daten innerhalb eines „LAMP app stacks“ werden naturgemäß so abgreifbar sein.

    2. Wie verhält es sich mit Auto-Update/Self-Update-Funktionen, wie sie zahlreiche Web-Apps heute mitbringen? Diese konterkarieren getestete Updates ohnehin.

    Dank des wenn auch manchmal etwas ruppigen aber letztlich nicht abweisenden Supports sowie diesem Forum hier sehe ich die nächsten Wochen noch als Lernphase an. Sollte das Support-Team von dem hier was mitbekommen: Ich werde wohl noch ’ne Weile nerven müssen, bin aber auf dem Wege der Besserung...

    Das ist so eine Sache mit dem KnowHow: Die Dinge werden einerseits immer komplexer, andererseits gibt es Tools, die versprechen, alles einfacher zu machen. Wenn's aber kracht, sind diese Versprechen erwiesenermaßen Schall und Rauch. Wer ein Webpanel einsetzt, egal ob selbst gehostet oder angemietet, sollte sich dessen bewusst sein, dass Hintergrundwissen enorm wichtig ist.

    Ich sehe da auch eine Diskrepanz bei der Erwartungshaltung: Wenn ich Sorgenfreiheit wünsche, dann gebe ich einem Experten den Auftrag. Wenn ich einen Diskontpreis wünsche, dann sollte ich der Experte sein. Andererseits, wenn ich der Experte bin, sollte ich nicht nur auf den Preis, sondern auch auf das SLA schauen. Man kann mit einer geraden Linie nie allen Ecken des Dreiecks erreichen - ausser, man ist theoretischer Physiker ;)