Beiträge von eripek

    Das ist alles sehr seltsam. Das scheint irgendwas mit 6to4 zu tun zu haben (nutzt meine Fritzbox)...

    Jetzt beginnt es Sinn zu ergeben: 6to4 benützt als Gateway per Anycast angekündigte IPv4-Server. Dadurch kann es sein, dass v6 Pakete den Weg zurück zum „richtigen“ Gateway nicht finden. Das ergibt genau so einen Blackhole-Effekt, wie Du ihn beschreibst.

    Wäre 6in4, wie es he.net und die anderen noch verbliebenen Tunnelbroker anbieten, eventuell eine Lösung? Dort bekommst Du pro Tunnel einen Prefix, der an ein spezifisches Gateway statisch geroutet wird, womit solche Asymmetrien in aller Regel nicht auftreten können.

    Apr 16 23:10:01 ******** postfix/smtp[****]: *********: host mx**.t-online.de[*********] refused to talk to me: 554 IP=********* - A problem occurred. (Ask your postmaster for help or to contact tosa@rx.*******.de to clarify.) (BL)


    Ist das Teil der Störung? Der Absender steht auf keiner einschlägigen Blacklist und zeichnet sich lediglich dadurch negativ aus, dass er DMARC nicht verwendet - DKIM und SPF hingegen schon.

    Naja, im Grunde bietet die VNC Konsole schon Remotezugriff auf den Server nach vorheriger Anmeldung mit Kundennummer und Passwort...

    Sobald ich VNC-Direktzugriff (auch via SSH-Tunnel o.ä.) bekommen haben werde, werde ich diese Aussage gelten lassen. Die VNC-Konsole im SCP macht zumindest mir bei bisher allen RS und VPS regelmäßig kleinere, lästige Probleme. Session-Timeouts, „Schmierzeichen“, „sauberer“ Zoom. Alles nichts Gravierendes, aber zu viel, um sie als mehr als einen „Notzugriff“ zu sehen. Mit einem GUI vernünftig arbeiten, kann zumindest ich damit alleine auf Dauer nicht. (Das wird jetzt sicher wieder mehr oder lustige Antworten geben...mal schauen).

    Apropos Popcorn... nach CmdrXay 's Posting da drüben (danke übrigens!) frage ich mich langsam, ob netcup nicht „Kinderstuben - und Lernserver“ anbieten sollte. Eine VM, schön isoliert von der Außenwelt, gedacht für Lernwillige, die sich an das Thema herantasten möchten. Das ganze mit Dokumentation und einem Tutor, kostenpflichtig auf Stundenbasis via Videochat, Remotesupport etc. Die Zahl derer, die unbedarft einen Server aufsetzen, scheint im Steigen begriffen zu sein... Man kann diese Leute auch nicht davon abhalten. Wenn sie draufkommen, was los ist, ist der Schaden schon längst angerichtet.

    Und für all jene, die zwar wissend sind, aber eine Laborumgebung auf Zeit benötigen, wäre so eine Produktschiene mit modularer Erweiterung (Labor-VM; Firewall-Appliances/Jumphost); beizeiten auch recht nützlich und für die Labor-Hosts spart man sich die öffentlichen IP-Adressen.

    Sind etwa alle im Osterurlaub? ?

    This is an out of forum reply. Our forum community is on vacation (easter eggs hide and seek community training camp 2019) right now. We'll be back on Sat, April 20th, 2019 23:59:59 am. Please leave a posting after the tone.

    Mit Verlaub, aber was geht dich das denn an? Oder möchtest du wieder Themen gezielt eskalieren?

    Mit Verlaub, wenn Du mir die provokative Gegenfrage erlauben wolltest, aber wieso machen wir hier im Forum überhaupt Community-Support?

    Ich denke es ist im Sinne sowohl der Community und im Sinne des Umgangs miteinander als auch im Sinne unseres Providers, wenn wir wiederkehrende Fragen an dessen Mitarbeiter, die hier im Forum vertreten sind, aber nicht überall mitlesen, eskalieren. Freilich könnte man dafür unter eigenem Namen und für Produkte, die man womöglich nicht hat, „im Sinne der Allgemeinheit“ ein Ticket aufmachen. Jeder wie er möchte...

    „SE“ scheint tatsächlich für Storage Enhanced zu stehen. Die alternative Überlegung „Second Edition“ scheint nicht zuzutreffen.

    „de“ scheint für inkludierte .de Domains zu stehen. Es gibt auch eine „int“ Version, bei der eine geringere Zahl anderer TLDs zur Verfügung steht.

    Was es mit dem a1, a2 usw auf sich hat, ist mir nicht klar. Ich würde mich über ein für Endkunden verständlicheres Nomenklaturschema auch sehr freuen.

    Machst Du das auf dem Docker Host (KVM) oder im Container? Der Stand des Docker-Container müsste gesichert werden (docker commit).

    Wenn das Problem tatsächlich auf dem Host auftritt, dann ist wohl das Filesystem im Argen. Es könnte sich aber auch um ein Overlay-FS handeln. Hast Du das für Docker in Verwendung und ist da eventuell etwas Unbeabsichtigtes passiert?

    Was sagt mount auf dem Host dazu?

    Ist nicht korrekt,

    Leider nicht korrekt.

    Habs aus dem offiziellen https://www.netcup-wiki.de/wiki/Windows_Installation, daher stelle ich mich nicht an.

    Und das ist vom Support, diese stellen sich somit nicht so an.

    Ich glaube nicht, dass mir der Tonfall, den Du, rent-a-server, hier an den Tag legst, wenn er Dir Auskunft erteilt, allzu gut gefällt. Bleiben wir bitte sachlich und werden nicht wertend.

    Die von Dir, rent-a-server, angegebene URL aus dem Wiki beschreibt allgemein das Einlegen von Bootmedien (DVD-ISOs) anhand des Windows Server 2016 DVD-Images, das netcup bereitstellt. Es ist richtig, dass Windows Server 2019 derzeit nicht von netcup bereitgestellt wird.

    @timkoop hat die Prozedur, dieses Image unter pasted-from-clipboard.png beschrieben und damit Deine Frage, wie Windows Server 2019 installiert werden kann, beantwortet. Es handelt sich auch hier nicht um ein Festplattenimage, sondern um das DVD-Image der Installations-DVD.

    Die Treiber-DVD kann man auf dieselbe Weise installieren, falls das ISO von netcup zu alt wäre:

    https://fedorapeople.org/groups/virt/vi…/virtio-win.iso

    https://fedorapeople.org/groups/virt/vi…/virtio-win.iso

    [netcup] Felix P. Wäre es bitte möglich, dem österlichen Wunsch nach mehr und nach aktuelleren ISOs verschiedener Distributionen, aber auch nach der DVD der Testversion von Windows Server 2019 nachzukommen? Welcher Mitarbeiter wäre da zuständig? Vorab ein herzliches Dankeschön!

    Ist nicht korrekt, man kann jedes Original Server Microsoft ISO installieren, die Treiber dazu bietet Netcup ebenso als Image zum Einbinden an.

    @timkoop meinte mit Image wohl auch nicht das ISO, sondern ein Systemimage. Die Idee bei sowas wäre, wie es bei Volumenlizenzen für Clients ja gemacht wird, ein lauffähiges System mit Anpassungen, das nur noch in wenigen Punkten Einstellungen abfragt, ausrollen zu können.

    An dieser Stelle ein Hinweis für alle jene, die nach dem Upgrade auf ACME v2 Probleme mit spezifischen Usern haben:

    Manche für's Renewal von Kundendomains erforderliche Informationen landen in der Datenbank - konkret in panel_users - das sind die Felder lepublickey, leprivatekey, leregistered und leaccount. Sollte beim Umstellen auf ACME v2 das Renewal versagen, kann es an diesen Challenges liegen. Vor dem Erneuern einfach die Einträge wegsichern und die Felder des betroffenen Users leeren.

    Siehe auch :https://forum.froxlor.org/index.php?/top…g-provided-key/

    Netcup kauft ja Hardware und diese möchte ja auch ausgelastet sein. Ein Gen9 Root Server kann ja schlecht auf Gen8 Hardware laufen.

    Insofern ist es ne Kalkulationssache: ausgebuchte Hardware wird garantiert für xx Monate gebraucht etc.

    Psychologisch gesehen - wenn ich -als Verbraucher- dafür am Ende einer Zeitspanne dafür „belohnt“ werde, ein Produkt zu behalten, glaube ich, kommt unterm Strich sogar eine bessere Auslastung dabei heraus, während Wechselwillige, die eine MVD „aussitzen“ müssen, wohl eher gefrustet woanders hingehen werden. Die extrem billigen VPS verlocken andererseits - wir haben es in den Vormonaten gesehen - Leute dazu, einen Server zu nehmen, obwohl das nicht das Richtige für sie ist. Das wiederum ist Mehraufwand für BH und Support.

    Du hast Dir die Antwort bereits selbst gegeben.

    *:443 korrespondiert zu Listen 443. und [::]:443 (noch ein Doppelpunkt!) tut dasselbe für IPv6.

    In der Regel wirst Du einem Apache-Virtuellen Host ja eine IPv4 und eine IPv6-Adresse zuweisen, auf die der aufgelöste Hostname auch zeigt.

    Früher musste dann noch ein NameVirtualHost in der Konfiguration angegeben werden - in neueren Versionen nicht mehr.

    Das Problem, wenn man nicht an spezifische IPs bindet, ist, dass der Server dann -wie Du es bemerkt hast- willkürlich Seiten ausliefert.

    Unsinn. Wir haben natürlich die Büros renoviert und nun ein Paar alte WC's rum stehen

    Ich bitte für meinen Tonfall vorab um Entschuldigung, kann aber nicht widerstehen:

    „Häuslprovider as a Service Edition“ (HaaSE)

    Zitat

    Quelle: http://www.asciikunst.com/-Kaninchen-.html