Beiträge von eripek

    Update: nach längerer Diskussion mit Support und Hostmaster unter Zitaten aus den nic.at-Vergaberichtlinien und unter Hinweis auf unrichtige Daten im Sinne der DSGVO, wurde mir eine Änderung der Whois-Daten für eine Domain, deren NS ich hoste, (allerdings noch ohne die ebenfalls unrichtige) „organization“ bei meinem Handle, gewährt. Im Ergebnis sind die Vergaberichtlinien eventuell erneut verletzt, weil Privatpersonen nicht veröffentlicht werden - andererseits kann nic.at die Daten ja einsehen. Für alle anderen ist der Zweck des Whois vereitelt...

    Ein weiteres Kapitel im Datenschutzrecht - oder, wie man alle Beteiligten mit sinnentfremdeten Datenschutz bis zur Weissglut nerven kann...

    Ein herzliches Dankeschön an diejenigen, die sich dem Thema mit Ernst und Geduld nähern!

    Was machen eigentlich die Captive Portals, jetzt wo HSTS etabliert ist?

    Gute Frage. Als Ubuntu-Nutzer meldet Dir network-manager, zumindest, dass eine Authentizierung für das Netzwerk erforderlich ist. Wie das geht, habe ich noch nicht angeschaut, es passiert aber gleich nach dem Wlan-Auth.

    D.h. der erste Seitenaufruf ist sowieso das Portal auf interner IP selbst.

    Den 1er und 2er kannst du doch gar nicht mehr kaufen. Erst die höheren Hardwareversionen.

    Gebraucht bekommt man alles ;) willhaben.at? Was ist letzte Preis?!

    Ohne pfSense und ohne 802.1X;

    Wollte das halt so einfach wie möglich aufbauen, so dass es aber nachvollziehbar ist, wer wann online war, bzw. dass die Nutzer die Teilnahmebedingungen akzeptieren müssen, ... kein p2p etc, .. bla bla

    Nur OpenWRT mit einem Captive-Poral sollte dann genügen - Du solltest halt auf Deinen Server loggen.

    https://openwrt.org/docs/guide-use…ve-portal/start

    Ich würde aber einen Router mit mindestens 64Mb Ram und mindestens 8GB Flash empfehlen - eventuell gebraucht kaufen. Der von H6G empfohlene TP-Link Tl-WR1043ND ist daher erst ab Version 2 wirklich zu gebrauchen. Wenn auch 5GHz wichtig ist, TL-WDR3600 oder sowas...

    Edit, habe ich das richtig verstanden, das Ganze gäbe es schon in einem all-in-one pack OpenWRT mit Radius-Client und pfSense Captive Portal

    pfSense, ein VLAN-fähiger Switch und ein normaler Accesspoint/Router, der Radius-Auth kann, ist die größte der Varianten. Mit OpenWRT wäre der zusätzlich meist auch VAP-fähig, kann also Multi-SSID.

    Sowas setze ich ein, und das Gastnetz läuft da nebenher mit. Da pfsense in dem Szenario zugleich Firewall ist, brächte es nicht es im VPS laufen zu lassen. Wenn es nur Radius machen soll, dann ja.

    Für OpenWRT gibt es diverse kleine Captive-Lösungen. siehe oben.

    Aber klar doch. OpenWRT mit Radius-Client und pfSense Captive Portal wären je eine von vielen Möglichkeiten.

    Was konkret und für wieviele Teilnehmer?

    Bei pfSense kannst Du eine Voucher payroll erstellen, wo Codes für etwa einstündige Nutzung drinnen stehen (einstellbar). Die Codes kannst Du ausdrucken oder per selbstgestricktem php-Skript o.ä. ausgeben. Einzelne User oder Mac-Adressen kannst Du dauerhaft freischalten.

    Such einfach nach Captive Portal. Wenn Verschlüsselung und VLANs nicht wichtig sind, tut es jeder billige Accesspoint auch.

    Hätte hier jemand Interesse, einen RS 2000 SAS G8 xRAM¹ zu übernehmen? Er ist bis 3.6. bezahlt, und es fiele bis dahin nur die Wechselgebühr an.

    1: Prozessorkerne: 4 dediziert Arbeitsspeicher DDR 4 ECC: 24 GB Festplatte: 480 GB SAS; Euro 12,99 regulär lt. netcup

    „it einer Failover IPv4-Adresse erhalten Sie eine IPv4-Adresse für Ihre Root-Server. Die Failover-IPv4 können Sie auf allen Root-Servern, die Sie über uns gebucht haben, nutzten.”

    Irgendwie ist es nicht mein Jahr, egal was ich anklicke. Selbst wenn es just4fun der RS500 oder ähnliches ist, alles weg

    „Das Produkt RS 500 SAS G8 Ostern 2019 ist aktuell ausverkauft” - just for fun.

    Wozu man ein Ei für ein ausverkauftes Produkt versteckt, ist mir schleierhaft. Es sei denn, man möchte potentielle Kunden auf die Probe stellen.

    Lang lebe die Chronik. Ich habe ja alle Angebote einmal durchgeklickt - die Keys scheinen sich nicht zu ändern.

    Ich kann das nicht bestätigen. Daten im Browsercache?

    Mäusemelken hin oder her - haben diejenigen mit nativem IPv6 auch diese Probleme oder treten die Probleme vermehrt nur bei 6to4 auf?

    6to4 ist eben 6to4 gegen eine Anycast-Adresse (dynamisch), während 6in4 ein spezifisches Providergateway nützt. Die Fritzbox müsste alle diese Varianten, wie eben auch DS-Lite unterstützen.

    BTW: 6to4 mag praktisch sein, weil es etwa in der Fritzbox quasi „auf Knopfdruck“ funktioniert - oder auch nicht, aber 6to4 Anycast gilt seit https://tools.ietf.org/html/rfc7526 als deprecated. Als Workaround wird RFC6555 genannt (Happy Eyeballs - als Fallback).

    Debugging: ein tracepath / traceroute zu 192.88.99.1 sollte offenbaren, wer Dein Relay tatsächlich betreibt. Dort kannst Du das Routingproblem melden - in meinem Fall führt das Anycast etwa zu Cz.net, wie ein Whois auf den vorletzten Hop offenbart. Denen würde ich dann -in meinem Beispiel- je ein tracepath (wegen der MTU) oder MTR in beide Richtungen (IPv6 only) schicken.

    Bei einem von mir geworbenen Kunden - wir sind beide keine Reseller - kam beim Transfer einer .com ebenfalls die von H6G genannte EPAG-Mail. Das ist völlig aus dem Kontext gerissen, und ein Neukunde stellt den Bezug zur .com-Domain zunächst gar nicht her. Dass der Tranfer dadurch trotz Authcode verzögert wird, erschließt sich nicht direkt, da man annimmt, mit der Eingabe des Authcode wäre es getan.

    Das ist ja gerade die Frage. Wenn ich den Server mit konfiguriertem vLAN neu aufsetzen, die Netzwerkeinstellungen für eth1 hinzufüge und das Netzwerk neustartet... Gibt's nen Fehler. Lösen läst sich das mit Deaktivieren und anschließendem Aktivieren des vLAN.

    Ich steig nicht dahinter... „Mit konfiguriertem VLAN neu aufsetzen“ würde für mich bedeutet, dass das eth1 schon vor dem Aufsetzen angelegt wäre?

    Der Fehler wird vom Gast oder vom SCP gemeldet?

    Mal ne kurze Frage zum vLAN. Zugegeben, einen Server installiert man nicht alle Nase neu, ... aber es nervt doch schon ein wenig, wenn man im Laufe einer Neuinstallation jedes Mal das vLAN zuerst deaktivieren, den Server neu starten und im Anschluss daran wieder das vLAN aktivieren und den Server erneut neustarten muss, ...

    Wieso das denn?

    Zum Wunsch, Whois-Funktionen, wie bei den Reseller-Leveln für jedermann eintragen zu können: es stimmt mich hinsichtlich der Vergaberichtlinien einiger TLDs nachdenklich: Was, wenn ich zwar Domain-Inhaber bin, aber keine Nameserver von netcup, sondern eigene benütze? Sollte ich dann nicht als Tech-C den Kontakt, der meine Nameserver betreut, eintragen können, wie es etwa nic.at auch empfiehlt? Streng genommen wäre netcup dann ja nur „billing-c“, der nicht im Whois vorgesehen ist.

    Und wieder fällt mir auf, dass meine Inhaberdaten bei einer .at-Domain im Whois gar nicht aufscheinen - was für DSGVO-inkonform halte, weil es geradezu den Anschein erwecken könnte, netcup sei Inhaber der Domain. Nur als „organization“, die ich nicht bin, möchte ich nicht eingetragen sein, weil das wieder unrichtige Daten wären.

    Über die Jahre hinweg sammelt man mehrere Lagen an Stickern an. Diese bilden dann eine Art natürlich gewachsene Schutzschicht die für die Langlebigkeit des Laptops sorgt.

    Das mit Schutzschichten ist bei Handy dann wieder eine ganz andere Sache:

    Zitat



    Laut Samsung könne das an Stößen gegen das Falt-Gelenk in der Mitte des Bildschirms liegen. Zudem wurden weitere Geräte zerstört, weil versehentlich eine Schutzschicht abzogen wurde. Die Schicht sah wie die durchsichtige Folie auf Bildschirmen neuer Geräte aus, war aber Teil des Displays.

    https://www.heute.at/digital/multim…handys-50651262