Beiträge von eripek

    Leider bekomme ich das nicht als Mail, sondern direkt als Popup von Thunderbird nach dem Absenden. Weil das auch sehr schnell geht, gehe ich davon aus, dass der "Mail-Server" maximal der SMTP sein kann. Alles andere müsste eigentlich länger dauern.

    Fehlermeldung.jpg

    Solche Meldungen gibt das Mailrelay, dem Dein Thunderbird die Nachricht als Postausgangsserver aufdrücken möchte. Wäre der Fehler beim SMTP-Server der Gegenstelle des Empfängers aufgetreten, gäbe das eine Mail mit 5.5.0 Code oder bei temporären Problemen entprechend 4.5.0. 4.7.0.

    Das Mailrelay kann die Domain des Empfängers nicht auflösen. Das deutet entweder auf lokale DNS-Probleme dort oder auf DNSSEC-Probleme oder eben eine tatsächlich nicht existente Domain hin.

    Vielen herzlichen Dank für die Antwort! Ich muss gestehen, das ist weit entfernt von meinem Fachgebiet, aber wenn ich das richtig verstehe bietet CF schon ein korrektes PEM-File an. Auf dem Root-Server musste ich dann ja sowohl den Private als auch den Public-Key in einem Verzeichnis ablegen und dann beide (sowohl PEM als auch KEY-File) in die NGINX-Konfiguration aufnehmen - im WCP kann ich ja nur ein PEM-File hochladen, daher bin ich mir nicht ganz sicher ob das so überhaupt klappen könnte.

    Selbst bei der DNS-Challenge scheitere ich, da ich ja keinen SSH-Root-Zugriff habe. Ohnehin ist das eher die Notlösung, da ich damit die automatische Verlängerung nicht bewerkstelligen kann (sofern ich das richtig verstanden habe). Ich lese mich mal tiefer in die von dir verlinkten Beiträge ein, vielen Dank!

    Laut dieser Liste sollte CF mit DNS-01 „einfach“ umgehen können:

    https://community.letsencrypt.org/t/dns-providers-who-easily-integrate-with-lets-encrypt-dns-validation/86438

    Die Anleitung hier nützt ein die Cloudflare-API und ein Token. Aufgerufen wird das über einen Cronjob mittels curl

    https://www.nodinrogers.com/post/2022-03-10-certbot-cloudflare-docker/

    Ich bin mir aber nicht sicher, ob das die Lösung ist, die Du suchst.

    Beim "PEM"-File gibt es verschiedene Varianten: Public Key+Private Key oder Public Key+Private Key + Intermediate.

    Und die sollten dann noch korrekt konfiguriert sein.

    https://serverfault.com/questions/254627/how-do-i-convert-a-cer-certificate-to-pem

    Aber, im Fall von letsencrypt und cf - da muss natürlich der Proxy das Zertifikat von LE haben. Das würde bedeuten, DNS-01 mit CF zu machen und den Proxy auf eine alternative Domain oder Subdomain zeigen zu lassen. Das muss man sich im Detail ansehen, wie das am vernünftigsten ist.

    Eventuell hilft dieser Thread, den ich nur überflogen habe, weiter:

    https://community.letsencrypt.org/t/how-to-get-a-lets-encrypt-certificate-while-using-cloudflare/6338/16

    Der ServerName steht in jeder meiner vhost Konfigurationsdatei unter /etc/apache2/sites-available den ich jeweils angeben muss.
    In den restlichen Verzeichnissen und Dateien vom Apache2 fand ich nichts wo ich die vorgeschlagenen Suchbegriffe nützlich editieren könnte.

    Gut, dann schau einmal, ob da irgendwo in der ersten Zeile eine IPv6-Adresse, unter der Dein Server erreichbar sein soll, in der ersten Zeile der betreffenden Sektion NEBEN der IPv4-Adresse steht. Wenn nicht - eintragen.

    Der Sinn eines VLANs ist eine Broadcast domain.

    Der Sinn eines VPN ist das Tunneln von Layer 2 oder Layer 3 zwischen zwei Unicast Endpunkten, zwischen denen in aller Regel extern geroutet wird.

    (Layer 2.5 lass ich mal außen vor :-);

    Wenn alle Endpunkte öffentliche IPs haben und die MTU -siehe anderer Thread- egal ist, wird Wireguard state of the art sein.

    Sind Endpunkte hinter einem NAT und wünscht man die Pakete auf eine einheitliche MTU zu bringen: OpenVPN.

    Ansonsten gäbe es je nach Sicherheitsanforderungen noch das gute alte IPSec auf der einen Seite und das unsichere PPTP oder L2TP auf der anderen Seite.

    haproxy ist als Loadbalancer/Proxy eine feine Sache, aber kein Tunnel.

    zu stunnel kann ich mangels Erfahrung nichts dazu sagen, befürchte aber, dass man darauf achten wird müssen, ob es Perfect Forward Secrecy (PFS) beherrscht.

    ssh kann bis zu einem gewissen Grad übrigens auch tunnel und port forwardings machen. Bei den netcup tutorials findet sich einiges dazu.

    Für Jumphosts und Router sind die neuen piko, nano und mikro vps G11s sicherlich interessant, jedoch im Moment nur am Standort ANX84/NUE verfügbar.

    Die Forensuche listet noch einige alte Beiträge zum Thema RS SLA+ u.a.

    Das längste Thema - netcup Kundenforum
    Zu meinem 100. Jubiläum in diesem Forum dieser Spaßthread :p Finde ich immer wieder lustig wie schnell man auf 0 kommt. Lustiger ist es aber neben der Zahl…
    forum.netcup.de

    Wie man im weiteren Verlauf des Threads sehen kann, habe ich die weitere Diskussion von 2021 über das SLA+ dann wegen der damals vorherrschenden Chiropteraphobie leider nicht mehr weiterverfolgen können.

    Wie auch immer, dieses Produkt ist meines Erachtens für die Root Server weitestgehend obsolet, für die VPS galt es meines Wissens nur für die Support-Erreichbarkeit. Kleine Root Server sind heute in der Hardwareverfügbarkeitsgarantie ohnehin bei 99.9% und ich habe in all den Jahren nie auch nur annähernd bemerkt, dass die Marke erreicht worden wäre, obwohl ein oder zwei mehrstündige Ausfälle bei dem ganz alten VPS vorgekommen sind - aber auch da wurden die 99,6% nicht unterschritten, obwohl noch weniger vertraglich garantiert war.

    Und auch von Nachwirkungen von https://forum.netcup.de/sonstiges/smal…ema/#post185848 ist nichts mehr zu bemerken.

    Vielen Dank für eure schnellen Antworten.
    Das hatte ich schon befürchtet, dass es nicht für die VPS gilt und nicht mehr ganz für die neueren Kisten gedacht ist.

    Für mich würde das sowieso gerade keine Option sein, da ich aktuell nur VPS als "Spielkisten" zum Experimentieren bei Netcup hab die nicht so kritisch sind das die 99,9% bräuchten (mal schauen, was der Dezember noch so bringt ;)).

    Ich hatte mich nur gewundert, dass meine VPS in der "Root-Server" Kategorie im UCP und im Shop unter der Kategorie "Server" angezeigt werden und ob es sich deshalb schon jetzt für mich lohnen würde dieses Produkt bei Sonderangeboten für ggf. spätere RS mitzunehmen (Das hat sich ja jetzt geklärt).

    Meines Erachtens gilt die nicht für VPS, sondern nur für RS. Bei meinem damaligen VPS Preisbrecher 5.0 galt es ja auch nicht - aber der Support hat halt doch schneller reagiert - auch an Wochenenden - jedoch mit Verweis auf kostenpflichtigen Notfallsupport.

    Soweit ich mich erinnern kann - ich hatte das ein paar Jahre als Aktionsprodukt von Ostern oder aus dem Adventkalender um 1 Euro/Monat, was das in erster Linie für 24x7 Support relevant, denn die Service-Level galten für die alten Rootserver, die mit RS beginnen.

    Die neuen RS haben sowieso alle 99,9%, die VPS 99,6% und die ganz alten Server mit 99,0% werden nicht mehr verkauft.

    Und der Support antwortet in der Regel immer flott.

    Einziger Benefit ist der Notfall-Telefonsupport. Moderatoren stimmt das so? Macht es Sinn, das RS-SLA+-Produkt zeitgemäß zu pimpen?

    Dein certbot nützt die HTTP-01 challenge und findet auf dem Server nichts:

    https://letsencrypt.org/docs/challenge-types/

    Wahrscheinlich ist Deine APEX-Domain (also die Domain selbst) mit dem Hosting verknüpft, oder die IPv6-Adresse ist im Webserver nicht eingetragen (Listen 443, ServerName, ServerAlias).

    In ersteren Fall wird eine Frame-Weiterleitung oder ein Proxy-Redirect vom Hosting zum Server für alles außer die acme vonnöten sein, im zweiteren die Reparatur der Konfiguration.

    Bin mal wieder mit Produktarchäologie beschäftigt...

    Watn dat?

    netcup.de - Virtuelle NIC - Produktdetails
    Webhosting, Server, Domains, Managementdienste, einfach alles fuer einen erfolgreichen Internetauftritt
    www.netcup.de

    Ist das ein Vorgänger von unseren neuen V(ane[x]ia)LANs?

    Braucht das noch wer oder kann das weg?

    Die hier macht mehr Sinn, ist aber auch nicht auf der Höhe der Zeit?

    netcup.de - Zusaetzliche NIC - Produktdetails
    Webhosting, Server, Domains, Managementdienste, einfach alles fuer einen erfolgreichen Internetauftritt
    www.netcup.de

    Was mich zur Frage bringt, ob das nicht die Lösung für das Thema der IP-losen VPS/RS sein könnte.

    VPS/RS ohne externe IP

    externe IPv4-Adresse/v6-Subnet in gleicher Weise (mit aktualisiertem Produkt) bei Bedarf hinzubuchen.

    Das könnte auch eine Grundlage für Firewall-RS als Modularsystem sein. Für den Rest gibt es ja immer noch die Cloud VLANs in den unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Oder?

    eripek: Danke für den Hinweis. Normalerweise trenne ich DNS und Webhosting auch, in dem Fall ist leider der alte DNS Provider übernommen worden und beim Neuen ging nur mehr wenig im Interface. Und aktuell sind die .at Preise bei netcup einfach sehr gut

    nicht geklappt: Beide Domains sind mittels AUTH transferiert, beim alten DNS Hoster inaktiv, theoretisch bei netcup aktiv. ich hätte aktuell die NC Server eingestellt, aber bei den .at NS Servern sind immer noch die NS des alten WebHosters B hinterlegt. Hier muss netcup beim Registrar nachhelfen.

    Wenn das alles mal erledigt ist, ziehe ich Web und Mail um, habe ich schon mehrmals gemacht, bekomme ich hin, danke. Hatte auch noch nie solche Probleme wie diesmal, ist eine Premiere.

    Kenn ich, habe da vor Jahren aber einmal Lehrgeld gezahlt. Es ging damals im Interface des CCP leider einiges nicht so, wie ich das erwartet hatte.

    netcup ist der Registrar, nic.at die Registry und Du bist der Registrant. Möglicherweise hat nur der Nameserverwechsel mittels EPP nicht geklappt. Ich vermute eher, dass das CCP EPP nicht getriggert hat.

    Du kannst beim mail@netcup.de nachfragen oder es einfach mit anderen Nameservern versuchen. Cloudflare in der Gratisversion geht sicher am schnellsten für den Zweck. Halt nicht transferieren!

    Ja, kenne ich leider. Aber, wenn man sich zu helfen weiß, geht das gut.