Posts by 03simon10

    Meine CPU ist gerade bei anegnehmen 47°C und dennoch heizt sich der Raum, in dem sich der PC befindet, negativ bemerkbar auf. Was da wohl erst bei 100°C los wäre...


    Gibt's eigentlich Maßnahmen, um das einzudämmen?

    Mir würde jetzt nichts einfallen, außer ner Wasserkühlung mit Radiatoren außerhalb des Raums oder nen PC sonstwo mit Fernzugriff drauf.

    jetzt musst nur noch erklären wie Du geräteübergreifend 'rüberkopierst'?

    1Password liegt in der iCloud, ist also auf allen iOS Geräten synchronisierbar.

    Mit dem PC wirds nicht synchronisiert, hack ruhig auf mir rum. Dort hab ich aber sowohl die KeePass DB als auch den Key auf jeweils verschiedenen USB Sticks, kann sie also überall verwenden. Im Firefox portable sind die Plugins von mir installiert, ich muss nur pro "Session" einmal den Code für die Verbindung Firefox<>KeePass rüberkopieren.


    wenn die Einfachheit darauf hinausläuft mangels Displaygröße nichts lesen zu können ...

    Wie ist das gemeint?

    Text-Dokument

    Ist natürlich insofern unpraktisch, dass du bei jedem Login einmal Passwort und E-Mail rüberkopieren darfst. Ziehst du da nicht die Einfachkeit vor, bei KeePass oder 1Password einfach die Logins automatisch ausfüllen zu lassen?

    Naja, auf meinem Host ging es von der Performance ja. Dort hatte ich nie Probleme außer, wenn ich z.B. mit den Mustertools son "Bienenwabengitter" auf eine Struktur gelegt habe und mehrere Hundert Zellen generiert wurden, dann hat's immer mal n Moment gedauert.


    Nach einem letzten Versuch auf dem Hostsystem, werde ich glaube ich in den saueren Apfel beißen und es notfalls wirklich mit der VM lösen. Es wird mich sicher Nerven kosten, allerdings weniger, als wenn ich mein Windows nochmal neu aufsetzen darf (das hab ich erst vor 2 Monaten durch). Und es handelt sich hier nicht um sehr sehr krasse Modelle und meine eine Baugruppe nutze ich nur, um Dinge schnell messen zu können.

    Letztlich kommts mir nicht auf das perfekte 3D-Modell an, sondern auf einen passenden 3D-Druck, da mag der Weg manchmal ziemlich schlampig sein.


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    Nochmal ein Update zu den Lüftern: Heute hat ein CPU-Lüfter angefangen, hin und wieder zu klackern. Jetzt hat der Macho X2 nurnoch einen Intake und keinen Outtake mehr. Der erfolgt dann über den hinteren Gehäuselüfter und den am Deckel hinten oben.

    03simon10 3D über RDP und dann noch Netzwerk? Das laggt doch ohne Ende. Das würde zwar vor über 10 Jahren als der heilige Gral verkauft, aber es nutzt niemand. Ich hatte die Ehre ein paar Wochen über VDI/VMWare Horizon arbeiten zu dürfen - Never again, das kannst du keinem professionellem PC Benutzer antun.

    Naja, was würdest du denn mit Hyper-V sonst tun?


    Wie gesagt, ich hab dort halt noch anderen Kram, der laufen muss, daher scheiden andere Umgebungen aus.

    RDP reicht mir persönlich aus, so viel mache ich normalerweise in VMs nun auch wieder nicht. Wobei ich auch sagen muss, dass InDesign (das hätte ich als intensiver eingestuft) doch sehr flüssig läuft, auch übers große weite Internet. Auf die CAD VM greife ich nur lokal vom Host aus zu, dort dürfte das Netzwerk keine Rolle spielen.


    Nichtsdestotrotz installiere ich mir am Wochenende mal ne andere kostenpflichtige Autodesk Software. So komme ich eventuell dahinter, obs an Inventor 2020 liegt oder an der Lizensierung selbst (meine Befürchtung). Denn die Freeware (TrueView) startet, dort gibt's aber eben auch keine Lizenz. Je nach Ergebnis, könnte eben Inventor 2019 die Lösung sein.

    Kennt hier jemand eigentlich das Phänomen, die eigene Hardware/den eigenen Rechner etwas zu überdimensionieren?

    Meine 16GB Arbeitsspeicher halte ich für angemessen, über die RX580 lässt sich streiten (habe damals mehr gezockt als heute), aber der Ryzen 1700 ist doch sehr fraglich, ohne (selten) mal was zu rendern, bekomme ich den kaum über die 15% Marke. Auch die vielen Kerne nützen mir nicht soo viel.


    Jedenfalls lohnt sich die Hardware gerade m.u. das erste mal: Neben meinem normalen Desktop läuft im Hintergrund noch ne teilweise hungrige VM, an der via RDP gearbeitet wird (nicht von mir) und die neulich erwähnte VM für Inventor 2020, die ich selbst nutze. Was mich an letzterer VM stört: Es ist nicht so flüssig wie erhofft, die RemoteFX GPU (lässt sich nurnoch via Powershell anlegen) bringt keine Verbesserung, eher sogar eine Verschlechterung mit sich. Ein Durchreichen der GPU ist in HyperV möglich, wenn diese am Host ausgehängt ist (logisch), nur nützt mir das nichts, weil der Ryzen keine integrierte GPU hat und ich somit einen Grafifkchip zu wenig im Rechner.

    Nochmal zu den Noctua Lüftern:


    Ich habe jetzt 3x120 (NF-S12A PWM) in der Front als Intake und 1x140 (NF-A14 PWM) als Outtake hintem am Mainboard. Dazu die Standard 2x140 Lüfter am CPU-Kühler (Thermalright Macho X2) und 1x140 NZXT Gehäuselüfter (V2) hinten oben als Outtake.

    Die Noctua Lüfter sind an insgesamt 2 PWM Fan Headern angeschlossen, ein Lüfter an der CPU am CPU Header und der zweite sowie der NZXT Lüfter via Splitter am CPU Opt Header.

    Die Noctua Lüfter sind mit den mitgelieferten "Kappen" etwas isoliert (normale Schrauben), die anderen Lüfter haben allesamt etwas Moosgummi erhalten.


    Auch, wenn es gerade im Raum warm ist, ist der PC extrem leise. Man hört zwar noch etwas, aber *deutlich* weniger als vorher.

    Here we go again.

    Microsoft sucks


    (Klatsche ich unter n Offlineformular, sonst würde das natürlich keinen Sinn machen bzw. erst gar nicht ankommen)

    Die Möglichkeit, Autodesk in einer VM zu installieren (und die Graphikkarte dorthin durchzureichen) wäre eventuell eine Lösung? Möglicherweise verschluckt sich die Software einfach nur am Wartungsstand Deines Windows oder eines Treibers.

    Durchreichen ist bei mir und Hyper-V leider nicht. Auch die "vGPUs"/RemoteFX GPUs kann man nicht per UI hinzufügen, das soll wohl aber noch via Powershell gehen.

    Die andere Frage ist, wie gut Inventor davon profitiert... Wie GPU-intensiv das Programm ist, weiß ich nicht, da ich es nie beobachtet habe. Jedenfalls bin ich mal gespannt, wie sich das dann insgesamt mit der Leistung verhält.

    All Users aka public sowie program data

    ProgrammData und Public Users habe ich bereinigt, in All Users will mich Windows nicht reinlassen.

    Es war im Endeffekt mein Antiviren Programm (Kaspersky). Man musste diese deinstallieren. Deaktivieren hat nicht ausgereicht...

    Das Deaktivieren von Avast blieb bei mir auch erfolglos, ich deinstallier es gleich aber mal...


    Vielleicht kann der Support dort was machen, aber als nicht zahlender Kunde habe ich natürlich keine Priorität. Wenn alles nicht hilft, installier ich mir wieder Inventor 2019 und dieses Mal in ner VM. Wenn dann irgendetwas ist, lösch ich die VM und mach sie neu, geht bedeutend schneller als bei meinem PC; da tu ich mir sowas nicht an, nicht für Autodesk.

    Nutzt irgendjemand hier Autodesk-Software?


    Ich hab wirklich alles in der Systemsteuerung auffindbare deinstalliert, jeden Programm und Daten Ordner durchforstet und jegliche Autodesk Dokumente und Arbeitsdateien gelöscht. Auch die ganzen Lizenzmanager Dienste, die im Hintergrund laufen und nicht "Autodesk" heißen, habe ich gelöscht.

    Laut Installationslog gab es keine Fehler, jedoch ist der Start von Inventor Professional 2020 weiterhin nicht möglich. Absolut beschämend für ein solch teures Programm!

    Ich steck da zwar absolut nicht drin und musste Lint gerade erstmal googeln, aber persönlich würde ich einfach mal auf irgendein von Windows verkackten Zeilenumbruch oder ähnliches tippen. Das bereitet mir im ein oder anderen Bash Script manchmal Probleme.

    Ich nutze Autodesk Software dank meiner Bildungseinrichtung kostenlos.


    Aber: Wie kann es sein, dass ein Programm, dass regulär über 2500 Euro/Jahr kostet, nicht nur ab und zu mal abstürzt, ohne einem die Chance zu lassen, Dateien zu speichern, sondern lässt sich bei mir nichtmal mehr öffnen. Versuche ich das Programm zu öffnen, so werde ich mit einem "Dialog" begrüßt, ich solle mich anmelden, um meine Lizenz zu bestätigen, danach schließt sich wieder alles. "Reparieren" und "Neuinstallieren" über die Autodesk Schaltflächen geht nicht (geht schon, aber der Fehler besteht weiter), das heißt, nochmal alles von Autodesk vom Rechner runter und nochmal zig dutzend Gigabyte downloaden.:rolleyes: