Posts by killerbees19

    Oha, seit wann haben die Mitarbeiteraccounts im Forum plötzlich den Anfangsbuchstaben des Nachnamens im Benutzernamen?


    Wurde wohl langsam eng mit den Spitznamen bzw. Abkürzungen des Vornamens 8)

    Eure Logbuch Diskussion hat mich gerade auf eine Idee gebracht… :-)


    Neben einem internen MediaWiki betreibe ich auch RackTables. Ist zwar totaler Overkill, aber einige Features davon sind wirklich praktisch.


    Ab sofort landen z.B. alle Zertifikatsverlängerungen von getssl als Objectlog in RackTables! Andere automatisierte Tasks werden ihren Status nun ebenfalls dorthin protokollieren. Dann sind für das System relevante Änderungen schön zusammengefasst. Ist zwar höchst Quick & Dirty, wie ich das jetzt gelöst habe, aber wenn mal eine dieser Meldungen nicht in RackTables ankommt, überlebe ich es auch.

    An die VNC-Experten hier: Ist das sicher genug, wenn ich nur einen Bildschirm (virtueller Monitor VGA-1) im lokalen Netzwerk freigeben möchte?

    Code
    1. x11vnc -clip 1024x736 -blackout 3200x1080+1024+0 -viewonly -notruecolor -passwdfile ~/.vnc/passwd

    Leider habe ich es bisher nicht geschafft, dass der Client nicht zu den anderen Bildschirmen hin scrollen kann. Deshalb die Notlösung mit -blackout. Kann man da sonst noch irgendeinen Schaden anrichten oder reicht -viewonly zur Absicherung? Ich möchte explizit keine Eingaben vom Client erlauben!


    Dann wird mein altes HP Touchpad nämlich spontan mal mit terminator zum dritten Bildschirm. Wieso bin ich auf diese Idee eigentlich noch nicht früher gekommen? Das ist (Dank Internet) mit xrandr total einfach zu konfigurieren. :D

    Wenn man erst beim Debuggen eines TLS-Fehlers drauf kommt, dass man die Client-Zertifikate versehentlich alle als Server-Zertifikat ausgestellt hat… :sleeping:


    Also gleich noch mal die selbe Bash-Schleife für ein Revoke bei der eigenen CA und alle neu generieren. Verdammter Copy & Paste Fehler! :rolleyes:

    Ich habe meine Frage ganz genau formuliert und dieses wurde mir bejaht...

    Windows-Lizenz ist (nach derzeitigem Stand) jedenfalls keine enthalten, egal wie missverständlich der Support hier eventuell geantwortet hat.


    Dir sollte dadurch aber kein finanzieller Nachteil entstehen, da Du notfalls die Zufriedenheitsgarantie oder das Widerrufsrecht nutzen kannst! :-)


    PS: Am Ende der E-Mail ist ein Link zur Beschwerdestelle enthalten, falls Du mit der damaligen Antwort des Supports völlig unzufrieden bist.

    Naja, etwas ungünstig formuliert vom Support. Es fallen tatsächlich keine weiteren Kosten bei netcup an, wenn Du Windows auf Deinem (v)Server installieren und nutzen willst. Aber Lizenz ist halt trotzdem keine enthalten, die musst Du selbst mitbringen… ^^

    Bin ich zu blöd LineageOS 16 zu bedienen oder ist das ein Bug? Oder irgendein tolles neues "Feature" von Android? :/

    • Wenn die Kamera App Fotos am internen Speicher ablegen soll: Landet alles in DCIM und macht keine Probleme.
    • Wenn sie auf der SD-Karte abgelegt werden sollen: Dann landet alles in einem Datenordner der App. Die Krönung ist allerdings, dass gelöschte Fotos weiterhin im Dateisystem verbleiben und nicht gelöscht werden?! Egal ob über die Kamera App oder die Galerie. Ich erhalte eine Bestätigungsfrage, das Foto ist in der Galerie nirgends mehr auffindbar, aber es ist weiterhin über den Dateibrowser anzeigbar. Auch nach einem Reboot noch.


    Jetzt habe ich schon über ADB die System-Partition R/W mounten und händisch rumpfuschen müssen, damit AdAway wieder läuft. Langsam macht es keinen Spaß mehr. Das ist übrigens eine saubere Neuinstallation inkl. neuerem TWRP und Bootimage, ich habe vorher alles platt gemacht. Sogar die SD-Karte wurde komplett formatiert. Da sind absolut keine Reste von früher vorhanden.


    Edit: Und trotzdem merke ich jetzt mal wieder, dass ich ohne Rootrechte beim Smarthendl nur schwer leben könnte. Das ist für mich absolut essentiell.


    Edit: Woah, jetzt erkennt das Mistding plötzlich die SIM-Karte nicht mehr nach einem Reboot bzw. wählt sich nicht mehr im Netz ein. WTF?! ^^

    Sieht so aus, dass Du noch was drauf legen musst, wenn Du das Ding loswerden willst! :evil: :D


    Ich habe leider auch keinen Bedarf an noch einem RS500. Mein RS500 aus der Osteraktion wartet noch immer auf seinen bereits geplanten Einsatz.

    Laut meinen Mails stand das gestern am Programm. Ganz vergessen mittlerweile. Und laut meinem Monitoring gab es keinen echten Ausfall dazwischen. :thumbup:

    Korrektur: Offenbar bin ich schon zu blöd, die richtige Mail bzw. das Datum heraus zu suchen. Das Upgrade wurde bereits planmäßig am 12.05. ausgeführt und da gab es recht wohl einen kürzeren Ausfall. An dem Tag hatte ich sogar Kontakt mit dem Support wegen zwei kleinerer Probleme. Das Ticket hätte ich mir dann definitiv sparen können, wenn ich gewusst hätte, dass das Upgrade schuld bzw. noch nicht alles fertiggestellt ist...


    :sleeping:

    Wenn man beim Webhosting damit begrüßt wird…

    Code
    1. Detected a legacy nano history file (/home/.nano_history) which I moved
    2. to the preferred location (/home/.nano/search_history)
    3. (see the nano FAQ about this change)
    4. Press Enter to continue

    …weiß man als langjähriger Debian-Nutzer, dass das Systemupgrade weg von Jessie wohl erfolgt ist. ^^


    Kurz mal zur Sicherheit lsb_release über exec() befragen:

    Code
    1. Debian GNU/Linux 9.12 (stretch)

    Laut meinen Mails stand das gestern am Programm. Ganz vergessen mittlerweile. Und laut meinem Monitoring gab es keinen echten Ausfall dazwischen. :thumbup:


    Nur meine Nextcloud verlangte einen erneuten Login.

    Durch gewachsense Infrastruktur kann ich nicht jedes Gerät von außen erreichbar machen und ein ständiges importieren des neuen LE Zertifikats ist auch keine Option.

    Die DNS-Validierung ist keine Option? Das könnte man über die DNS-API abwickeln. Dafür muss das Gerät nicht von außen erreichbar sein.


    Den späteren Import am Gerät kann man mittels Script sicher auch irgendwie automatisieren. Bei mir bekommt sogar der Drucker automatisch ein LE-Zertifikat. Hochgeladen wird es mit ein paar cURL-Befehlen und ein wenig Bash-Zauberei.

    killerbees19 warum dann f. das was Du geschildert hast nicht einfach ein Storage-Space?

    Ist durchaus eine Alternative. Aber nicht für jeden Anwendungsfall.


    Beim Storagespace bekommst Du 1 TB um 15 Euro, jedes weitere TB kostet schon 20 Euro. Um das gleiche Geld bekommst Du bereits 1,5 TB als Storageserver bzw. sogar 3-5 TB, wenn man von 2 TB beim Storagespace ausgeht. Zusätzlich hast Du vergleichsweise alle Freiheiten und bist nicht nur auf NFS beschränkt.


    Dafür ist man beim Storagespace flexibler und hat keinen Administrationsaufwand. Das muss man halt abwegen.


    Für mich persönlich fungiert derzeit der VPS 1000 Plus mit seiner 750 GB HDD nebenbei als Storageserver, aber das wird auch nicht ewig reichen. Keine Ahnung, was ich mir nehme, wenn der voll ist. Für 1-2 Jahre sollte ich eventuell noch damit auskommen.

    Die Storageserver sollte man meiner Meinung nach sowieso nur zur Weiterverteilung z.B. über NFS o.ä. Protokolle nutzen. Das Frontend einer Anwendung ist dort halt fehl am Platz. Dafür ist die restliche Leistung oftmals zu gering. Einfache (interne) API-Schnittstellen wird er schaffen, aber alles was darüber hinaus geht (z.B. typische Datenbanken!), würde ich woanders laufen lassen.


    Ich habe den Storageserver zu Beginn mal für 1-2 Monate verwendet, da lief logischerweise noch alles superschnell drauf. Ich habe mich dann aber aus anderen Gründen für einen Aktions-VPS (oder war das ein RS?) mit großer HDD entschieden.