Beiträge von killerbees19

    killerbees19 hätt ja sein können, geht ja um den gesamten Stromverbrauch - inkl. Staubsauger, Kühlschrank, ...

    Aber der kontinuierliche Detailverlauf dieser Geräte ist mir ehrlich gesagt egal. Was bringt mir dieses Wissen?


    Interessant wäre es maximal, wenn man Werte je Steckdose oder wenigstens nach Raum bzw. Verwendungsgruppe (z.B. Beleuchtung) hätte. Aber das ist derzeit ziemlich unrealistisch vom Aufwand her.


    Insofern reicht mir die manuelle Ablesung alle zwei Wochen am Stromzähler. Ungefähr 50% des Stromverbrauchs läuft über die USV, das sind genug Details mit höherer Genauigkeit. (Disclaimer: Heizen/Warmwasser/Kochen passiert über Erdgas.)

    auch sollte die Limitierung pro Account / IP beachtet werden.

    https://letsencrypt.org/docs/rate-limits/

    Die Limits greifen bei Verlängerungen aber größtenteils nicht, solange der gleiche Account-Key genutzt wird. Das ist nur bei Neuausstellungen relevant, und die kann man zur Not langsam erhöhen bzw. migrieren.

    Zitat

    We’ve also designed them so renewing a certificate almost never hits a rate limit […]

    mainziman Das könnte man sich auch selber bauen, völlig ohne Smartmeter. Ich würde mir dafür keinen Smartmeter andrehen lassen! Aktuell reichen mir sogar die zweiwöchentlichen Werte, die ich händisch ablese und in eine DB eintrage. (Sowie die minütlichen Daten von zwei USV.)

    Ich notiere mir die 2FA-Token von der Ersteinrichtung immer offline auf Papier und lege sie an einem sicheren Ort außerhalb der Wohnung ab. Das ist der beste Backupcode, egal bei welchem Dienst, da man so jederzeit neue Codes über neue Geräte generieren kann. Echte Backupcodes bietet nahezu kein Dienst an, bei dem ich 2FA nutze.

    Habe ich das halbwegs richtig verstanden, wie man das Postfix Chroot in Debian (10) durch Systemd mit benutzerdefinierten Dateien erweitern kann?

    Das sollte sogar eine Neuinstallation des Pakets überleben, da manuell erstellte Hardlinks oder Kopien normalerweise vom prerm-Script gelöscht werden!


    Hat jemand Anregungen dazu oder ist das eine gute Lösung? Fakt ist, dass ich nicht darum herum komme, dass diese Dateien im Chroot zur Verfügung stehen.

    Ups! Ganz vergessen vor einem halben Jahr… :D

    Code
    1. # ACHTUNG: […]
    2. # Das soll bei der finalen Konfiguration aber verschwinden...

    Aber immerhin habe ich es in der Konfigurationsdatei erwähnt. Gibt das Pluspunkte? :S

    Klar, aber eine aufwändige Lösung, deren Entwicklung etwas kostet. Ob da am Ende wirklich ein Preisvorteil für den Kunden übrig bleibt?


    Verstehe mich nicht falsch, ich würde solche Produkte auch sehr praktisch finden! Aber man muss immer bedenken, dass es die Supportanfragen von unwissenden Kunden drastisch erhöhen könnte.

    whoami0501 Irgendwo im Forum hat ein Mitarbeiter einmal erwähnt , dass es komplett ohne öffentliche IPv4-Adresse (noch) nicht möglich ist, weil darüber z.B. auch ISOs und das Recovery-System gebootet werden. Stichwort Netzwerk-Boot. Das würde wohl größere Änderungen im Netzwerk und im SCP benötigen. Da sind ein paar IPv4-Adressen wahrscheinlich günstiger… :D

    Hä?

    Erste Rechnung der Produkte im Warenkorb < Wert des Gutscheins


    Die erste Rechnung wäre somit unter 0 Euro, was nicht sein darf.


    Mögliche Lösungen:

    • Mehr Produkte zum Warenkorb hinzufügen.
    • oder: Gutschein aus dem Warenkorb entfernen.

    (Oder die Bestellung abbrechen… :P)

    Falls sich jemand nach dem Upgrade auf MariaDB 10.2 oder 10.3 wundert, warum die Replikation alle 60 Sekunden neu verbindet, unabhängig von der Serverversion des Masters: https://mariadb.com/kb/en/libr…iables/#slave_net_timeout


    Der Standardwert von slave_net_timeout wurde mit Version 10.2.4 von 3600 auf 60 Sekunden geändert. Das erklärt, warum ich es nur bei jenen Replikationen reproduzieren konnte, die wenig bis gar nicht zu tun haben… X(


    Zugegeben, der alte Standardwert von 3600 hat manchmal unnötige Verzögerungen verursacht. Aber 60 ist doch etwas extrem. Wenn der Master nicht mindestens alle 60 Sekunden eine schreibende (!) und zu replizierende Anfrage empfängt, wird die Verbindung neu aufgebaut. Das müllt nicht nur das Log vom Slave und Master zu, es sorgt außerdem für zahlreiche kritische Warnungen vom Monitoring. Ist keine große Sache, einen einzigen Wert in der persönlichen Konfiguration anzupassen, aber wissen muss man es erst einmal… ^^

    Wenn man auf uralte Backups zugreifen muss… :D


    Bildschirmfoto_2019-02-10_20-40-06.png


    Acronus True Image unter Windows XP in einer VirtualBox. Das Backup wird Read-Only über einen gemeinsamen VirtualBox-Ordner vom Host bereitgestellt, der es sich wiederum über NFS vom Backupstorage holt. Dazwischen werkelt auch noch bindfs, da die Rechte hinten und vorne nicht passen. So war das ursprünglich nie vorgesehen, aber immerhin klappt es selbst nach einem Jahrzehnt einwandfrei, dass man irgendwie darauf zugreifen kann.


    (Ich brauche diese Backups eigentlich nicht mehr. Um wirklich sicher zu gehen, schaue ich aber nochmals rein, bevor ich sie endgültig lösche.)

    wollte von Jährlich auf Monatlich wechseln, Laut Support ist keine Änderung möglich

    In die andere Richtung geht afaik schon. Also z.B. von monatlich auf jährlich.


    Habe ich noch nie selbst genutzt, könnte sich in der Zwischenzeit schon geändert haben.

    in welchen Kontext meinst Du das?

    Wenn ich keine physische Trennung von Netzwerkports brauche und mit VLANs auskomme, gäbe es nur noch eine zu niedrige Übertragungsrate als Grund für den zweiten Port. Oder Themen wie Link Aggregation. Deshalb die Erwähnung, dass ich mit einem 1 Gbit/s Port locker auskomme.

    a bissi viel, für schlappe 2-3 kBytes die ein Zertifikat hat ...:D

    Dann nimm halt einen alternativen Client :P

    die ZBOXen gibts auch mit 2 Netzwerkanschl.

    In die Nähe von 1 Gbit/s komme ich aktuell nicht, dadurch reichen für die Standardsachen VLANs. Meinen Router soll das Ding sowieso nicht ersetzen. Ich habe zwar eine VM mit OpenWrt drauf laufen, die für zwei VLANs als Router agiert, aber das ist eher die Ausnahme.

    eripek Mit diesen lüfterlosen Geräten habe ich auch schon mehrmals geliebäugelt. Ich habe allerdings immer noch Angst, dass die im Sommer bei 30-32° Raumtemperatur einen Hitzetod erleiden könnten. Erschwerend kommt hinzu, dass einige NUCs und ähnliche Geräte nur mehr 8 GB Ram vertragen. Ich brauche aber zwingend wieder 16 GB.


    Solange die Leistung ausreicht und das Ding funktioniert, darf es jetzt mal weiterlaufen. Ich laste das Gerät im Durchschnitt nur zu 35% aus, da lohnt sich ein Upgrade kaum. Der Stromverbrauch ist sowieso relativ niedrig ohne WiFi+BT Modul und mit deaktivierter GPU.