Posts by Proctrap

    Wenn Wordpress die einzige Applikation ist, würde ich hier anraten – sofern noch nicht geschehen –, spezialisierte Hosting-Angebote (welche teilweise über vorgegebene/anpassbare SLA verfügen) ins Auge zu fassen, anstatt das "nachbauen" zu wollen, gerade unter Berücksichtigung der Zeitvorgabe und ggf. unterschätztem Aufwand, was die Wartung/kontinuierliche Absicherung anbelangt. (In diesem Kontext wäre für potentielle Dienstleister übrigens zumindest ein Auszug eines Lastenhefts hilfreich.)

    ++ dafür, da du es fix haben willst und andere vermutlich mehr Erfahrung damit haben dass dann auch (ungewollt) unter den realen Bedingungen zu testen..

    Andernfalls könntest du dich natürlich für CDNs einfach mal bei Cloudflare umschauen, die sind da auch (kostenfrei) echt super. Muss aber auch sagen dass ich froh um jeden Dienst bin, der nicht unbedingt wieder MitM-Flare (gerade für persönliche Daten) verbaut. Nur deren Leistung und Preis sind echt heftig, solange du nur Webdienste hast. (Und kein Echtzeit kram wie Websockets oder bspw. VoIP, das gibt's nicht in den kostenlosen Plänen.)

    Jungs (und Mädels - höhöhöhö), ....


    ich weiß wurde zu Hauf hier diskutiert, aber ich brauch mal schnell ne unkomplizierte Backuplösung für nen paar DB

    Für DBs würd ich es einfach dumpen, zippen (verschlüsseln) und an eine non-netcup mail verschicken. Machst du das täglich und automatisierst einen "Keep der letzten x Einträge" hast du 'n dämliches, funktionierendes offsite Backup...

    Man munkelt dass sich die Server der managed Cloud Cluster den Servern der gesamten netcup Infrastruktur ähneln: https://www.netcup.de/professi…ged-cloud-cluster-details vermutlich aber mit 2 CPUs und in der größten RAM-Stufe? potentiell auch mit 4x10g?

    Klingt logisch. Nur frage ich mich ob netcup hier bei den neuen RS die Threads als "dediziert" verkauft oder die tatsächlichen Kerne. Was bringen mir Threads, wenn keiner davon 'ne FPU hat ^^

    wert wenn dafür die entsprechenden Zertifizierungen vorliegen

    Und eben genau das lese ich hier anders in der Antwort.. es liegen eben noch mehr vergleiche vor & hier wurde auch ein ordentlicher Aufpreis gezahlt, inklusive der Zertifizierung. Ist halt nur doof wenn man so ein einfaches Beispiel nimmt und keine Quellen geben darf.

    läuft der auch Jahre problemlos

    AFAIK speichert Exchange aber alles in einer DB, inklusive Anhänge, daher erlaubt das RZ hier keine richtig großen E-Mail Boxen (> 10GB). Das alleine finde ich schon bedenklich.

    Danke, hatte bisher noch keinen Grund ein LVM zu nutzen.

    "[..] Schaden kann es nicht[..]"
    Kommt darauf an, gnome partition manager hier kann kein LVM, nur der von KDE. Daher siehst du dann nur eine fette Partition mit LVM, manche File-Systeme unterstützen gar kein movement von sich aus, daher kann hier LVM helfen.(Und zumindest auf'm Desktop mag ich grafische Systeme für Partitionierung ganz gerne, auch wenn das hier vielleicht verpönt ist.)

    Das eine hat doch überhaupt nichts mit dem anderen zu tun. Verschlüsseln tust du wenn dann mit LUKS.


    LVM ist ein zusätzliches logisches Layer bei der Partitionierung, mit dem es möglich ist, den Speicher jederzeit flexibel aufzuteilen.

    Viele Menschen die ich kenne nutzen LVM vor allem für Vollverschlüsselung, laut deren Aussage. Und normale Paritionen herum schieben geht auch so, daher die Frage.

    Prinzipiell wird das Tool nicht benötigt. Qemu emuliert einen kompletten Rechner. Daher kann Shutdown etc. via "nativer" Schnittstellen erfolgen. Nun ist es aber so, dass eine VM ja z.B. angehalten werden kann, Snapshots erstellt werden oder auch Display/Maus hat. Der guest agent erlaubt eine bessere Kommunikation zwischen Host und Gast. Es geht alles auch ohne, manche Sachen aber eben besser.


    Da der Gast auf dem Host läuft, kann dieser jederzeit die VM anhalten, Befehle einbetten und dann wieder starten. Das ist natürlich aufwendig, aber denkbar. Der Guest Agent ändert also nichts daran, wie sehr ich dem Host trauen kann oder nicht.

    Prinzipiell alles richtig, aber es ist natürlich auch so, dass je einfacher sowas wird, desto wahrscheinlicher wird es. Will sagen: Je einfacher das Szenario wird hier mal eben den Guest zu manipulieren, desto wahrscheinlicher wird es. Code Injection ist da schon aufwändiger als wenn ich einfach 'n direkten Kanal habe, der womöglich auch noch bequem alles im Hintergrund macht.


    Letztlich Geschmackssache..

    Warum nicht, der möchte doch auch auf das Dateisystem zugreifen. Sockets, Logs...

    Naja, nach service unit sollte das ja erst danach hochfahren. Einfach neu gestartet und es ging, nix im Log.. Allerdings hatte die Kiste direkt nach Start auch 50% IO Wait. Lustigerweise ist ein ganz anderes System jetzt kaputt, will gar nicht mehr starten, ging davor problemlos. Wollte ich aber sowieso mal ablösen, also was solls.