Beiträge von OliverN

    wieviel waren denn bei Dir "einige Stunden"?

    Der Eintrag bestand eigentlich bereits seit 2 Wochen


    Falls Du hier aus Versehen vergessen hast, Deine Domain zu maskieren, dann ist das gut. Denn ich konnte damit andere Tests fahren.

    War ein versehen, aber ist ja kein Problem. Ich muss mich eh daran gewöhnen dies nicht zu Maskieren.


    Wenn alles ok ist bin ich ja beruhigt. Vielen Dank.

    Guten Morgen


    Ich habe folgenden DMARC DNS Eintrag

    Code
    1. "v=DMARC1;p=quarantine;sp=quarantine;pct=100;adkim=r;aspf=r;fo=0;ri=86400;rf=afrf;rua=mailto:postmaster@myOwnMailAddr.com;"

    Wenn ich nun einen Test über mail-tester.com mache, erhalte ich folgendes Resultat:

    Wenn ich einen Test über dmarcanalyzer.com mache, erhalte ich dieses Problem:

    Code
    1. Probleme
    2. Wir haben die folgenden Probleme mit Ihren DMARC-Aufzeichnungen bemerkt.
    3. Info : Wir haben eine eigene Adresse in Ihrem DMARC-Datensatz gefunden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die eingehenden Berichte an Ihre eigene - Adresse weiterleiten, um die Statistiken im Tool zu sehen.

    Beim zweiten Test habe ich mal outlook.com verwendet. Dort kommt das selbe ergebnis. Ich weiss nicht, ob dort nun wirklich ein Problem vorliegt, oder ob dies ignoriert werden kann.


    PS. Sagt jemandem der Fehler

    Code
    1. dovecot: auth-worker: Fatal: master: service(auth-worker): child 4169 killed with signal 11

    etwas? Ich hatte den schon mal in einem Testserver, dieser erscheint mir aber immer wenn ich die Anleitung zu einem E-Mailserver nach Thomas Leister gehe.


    Gruss


    Oliver

    Zur Info: Ich habe ein 5 Sekunden Timer getestet aber ohne erfolg.


    Ich denke das hat mit meiner Sturheit zu tun das ich wollte das Postfix nur auf die Failover IPs hört :)

    Zumal die FailoverIPs einen anderen RDNS haben als die beiden normalen ServerIPs


    Installiert ist Debian 9.8.0

    Was ich nun noch gemerkt habe:


    Wenn ich den Server aufstarte, lauscht der Server nicht auf Port 25


    Wenn ich nun jedoch den Service postfix neustarte, lauscht Postfix wieder auf den Port 25, aber nur bis zu einem reboot.

    Nach einem Neustart die Ausgabe:

    Nach dem Neustart vom Service

    Wie ihr seht ist der Status der selbe.


    In der mail.err/info:

    Code
    1. postmulti[1176]: fatal: parameter inet_interfaces: no local interface found for 2a03:XXXX:XX:XXX::5
    2. postmulti[1176]: fatal: parameter inet_interfaces: no local interface found for 2a03:XXXX:XX:XXX::5

    Ich denke dies ist der Fehler das mein IPv6 Interface nicht oben ist. Dachte so müsste aber wenigstens die IPv4 Adresse auf Port 25 hören.


    Meine Interface

    Code
    1. up ip -6 addr add 2a03:XXXX:XX:XXX::5/64 scope global dev ens3 preferred_lft 0

    Muss ich einfach ein Timer setzen damit Postfix erst nach 4 Sekunden order so hochfährt, oder ist der Eintrag in der interface falsch?

    Guten Abend


    Vielen Dank. Das war mein Fehler. Ich habe dies (192.168.100.0/24) Testweise mal eingefügt gehabt. Aber es ging auch vorher nicht ohne das.


    Ich habe die main.cf nun so:

    Code
    1. inet_interfaces = 127.0.0.1, ::1
    2. inet_interfaces = 91.XXX.XX.XX, 2a03:XXXX:XX:XXX::5

    Aber auch hier lauscht nichts auf Port 25. Sobald ich wieder all mache schon.


    gunnarh auf dem alten Server gabs weder vLAN noch FailOver

    Guten Abend


    Ich stehe hier auf dem Schlauch und finde einfach nicht das Problem. Ich vermute mal das es was kleines ist. Ich bin einen neuen E-Mailserver am Aufbauen (Ähnlich wie der von Thomas Leister). Mein "alter" Mailserver ist eigentlich gleich aufgebaut und ich finde in der Konfiguration kein Unterschied. Es sind nur zwei dinge anders. Der Neue verwendet Postfix 3.4.1, der alte 3.3.2.

    Der zweite Unterschied: Auf dem neuen ist eine FailOver IP sowie eine vLAN IP eingerichtet.


    Code
    1. netstat -tulpn | grep :25

    findet leider nichts was auf den Port 25 lauscht. Auf meinem alten Server erhalte ich jeweils die beiden Public IPs (4/6) sowie die localhost IPs.


    Wenn ich meine main.cf anpasse, erhalte ich wenigstens Port 25. Ich verstehe jedoch nicht genau weshalb:

    Code
    1. # So ist der Port 25 dicht
    2. inet_interfaces = 127.0.0.1, ::1, 192.168.100.0/24, 91.XXX.XX.XX, 2a03:XXXX:XX:XXX::5
    3. # So ist der Port 25 offen.
    4. inet_interfaces = all

    Ich habe meine beiden Failover IP's eingetragen, da ich möchte das der E-Mailserver auf die FailoverIP hört. Hab ich dazu was vergessen?

    Such mal nach bind_socket: https://rspamd.com/doc/workers/

    Danke. Ich dachte als ich das fand ich darf dort keine weitere Zeile mit dem Port 11334 eintragen. Aber so geht es teilweise.

    Code
    1. netstat -tulpn | grep :11334
    2. tcp 0 0 192.168.100.12:11334 0.0.0.0:* LISTEN 1992/rspamd: main p
    3. tcp 0 0 127.0.0.1:11334 0.0.0.0:* LISTEN 1992/rspamd: main p
    4. tcp6 0 0 ::1:11334 :::* LISTEN 1992/rspamd: main p

    Nun erhalte ich jedoch beim Aufruf der Weboberfläche nur ein

    Code
    1. {"error":"invalid command","error_domain":"protocol-error"}

    Hast du da auch eine Idee?

    Sorry ich habe was vergessen

    Code
    1. telnet 192.168.100.12 11334
    2. Trying 192.168.100.12...
    3. telnet: Unable to connect to remote host: Connection refused

    Ein Telnet mit dem entsprechenden Port läufts ins leere.


    Code
    1. netstat -tulpn | grep :11334
    2. tcp 0 0 127.0.0.1:11334 0.0.0.0:* LISTEN 1700/rspamd: main p
    3. tcp6 0 0 ::1:11334 :::* LISTEN 1700/rspamd: main p

    Hier sehe ich ja auch das rspamd nicht auf die IP lauscht. Nur ist die Frage wo einstellen.

    Ich habe auch mal die local_addrs angepasst jedoch ohne erfolg.

    Code
    1. local_addrs = "127.0.0.0/8, ::1, 192.168.100.0/24";

    Guten Abend


    Wenn ich rspamd verwende und nginx auf dem selben Server habe, so verwende ich folgende nginx Konfiguration

    Code
    1. location / {
    2. proxy_pass http://localhost:11334/;
    3. proxy_set_header Host $host;
    4. proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
    5. }

    Hat jemand eine Idee, wie ich dies mache wenn nginx nicht auf dem selben Server laufen soll? Wenn ich eine vLAN IP eingebe erhalte ich einen 502 Fehler. Ich denke ich muss dies in rspamd noch irgendwo konfigurieren.


    Eine Frage nebenbei: GIbt es eigentlich eine Möglichkeit (Stichwörter wären schon super), wie ich eine rspamd Instanz verwenden kann für zwei Mailserver, damit ich die Einstellungen und das gelernte SPAM nicht auf beiden Servern einzeln konfigurieren muss?


    Gruss und Danke


    Oliver

    Ping?

    lol sorry das wort war mir so nicht bekannt


    Nehme an vom WEbserver zum Gluster hättest du gerne?

    Ich nutze das cloud vlan 500

    Wie Messe ich die Latenz?


    PS. Wenn es das vLAN wäre, müsste es dann nicht bei beiden langsam sein? Er greift ja bei beidem auf den GlusteeFS Server, einfach einmal per GlusteeFS und einmal NFS. Oder verstehe ich da was falsch?

    Welche GlusterFS Version kommt denn zum Einsatz? Wie mountest du denn das Volume? Du könntest testweise mal die Option

    Code
    1. direct-io-mode=disable

    nutzen. Vielleicht hilt das ja was. Gerade Webanwendungen sollten davon profitieren.

    Dies hat leider keine Änderung gebracht. Trotzdem danke

    Geht zwar hier im ceph denke aber wird ähnlich bei glusterfs sein

    Aus diesem Beitrag heraus und aus einer Diskusion hier habe ich mich eigentlich für GlusterFS entschieden. Desweiteren müsste dann doch auch der NFS Zugriff langsam sein?

    Wenn ich per glusterFS mounte, habe ich für den Aufruf die 2.5 - 5 Sekunden, und wenn ich mit NFS Mounte (in der fstab) dann habe ich nur noch 350ms. Das dürfte ja dann nicht sein wenn es das selbe Problem wäre oder?

    Guten Abend


    Ich habe mal auf drei Server ein GlusterFS aufgebaut was auch sehr gut funktioniert.


    Nun habe ich mal testweise auf einem weiteren Server die nginx Daten ausgelagert. Nur schon um die Login Seite von phpMyAdmin zu laden liegt die Zeit zwischen 2.5 und 5 Sekunden.


    Wenn ich nun aber anstelle glusterfs nfs verwende, sinkt die Zeit auf ca 350ms. Mein Problem ist, wenn ich die nfs Funktion auf dem GlusterFS Server aktiviere, erhalte ich immer die meldung das diese deprected ist. Also ist es eine Frage der Zeit bis dies nicht mehr laufen würde.


    Hat da jemand ähnliche Erfahrungen mit dem Client gemacht und hat ggf sogar Ideen wie man dies beheben könnte?


    Gruss


    Oliver

    Debian verwendet zum Starten von Diensten systemd (/etc/systemd/system /lib/systemd/system), dort findest du auch die Service Dateien - und nicht mehr unter /etc/init.d

    Das war der entscheidende Hinweis. Vielen Dank. Ich habe nun für PHP FPM einfach einen Timer erstellt. Nun läuft alles wunderbar

    Guten Abend


    Ich wollte die Konfigurationsdateien von PHP auf ein GlusterFS legen. Dies ist soweit kein Problem. Ich habe das include in php-fpm.ini angepasst und der GlusterFS Client ist gemounted.


    Wenn ich den Server nun jedoch neustarte, erhalte ich folgenden Fehler bei PHP

    Code
    1. Mär 01 19:24:56 srv1 php-fpm7.3[715]: [01-Mar-2019 19:24:56] WARNING: Nothing matches the include pattern '/mnt/pool.d/*.conf' from /etc/php/7.3/fpm/php-fpm.conf at line 144.
    2. Mär 01 19:24:56 srv1 php-fpm7.3[715]: [01-Mar-2019 19:24:56] ERROR: No pool defined. at least one pool section must be specified in config file
    3. Mär 01 19:24:56 srv1 php-fpm7.3[715]: [01-Mar-2019 19:24:56] ERROR: failed to post process the configuration
    4. Mär 01 19:24:56 srv1 php-fpm7.3[715]: [01-Mar-2019 19:24:56] ERROR: FPM initialization failed

    Wenn ich den PHP FPM neustarte, geht jedoch alles. Erst dachte ich PHP startet zu früh, und habe mal in der Datei /etc/init.d/php7.3-fpm ein sleep eingefügt. Aber danach habe ich nach wie vor das selbe Problem.


    Kann mir da jemand einen Tipp geben?


    Eingesetzt wird Debian Stretch.


    Gruss und DAnke


    Oliver