Posts by Tobias992

    Und genu das ist ja der Unterschied zwischen dir und den "Kiddies". Du weißt was zu tun ist falls nach dem Klick auf den Button mal nichts passiert.


    Viele wissen es halt nicht und denken, dass sie durch bisschen klicken in Plesk professioneller Webhoster sind. :D:D

    Alles richtig...


    Ich meinte damit auch mehr die, die in Foren mit Ihren <ironie>TAUSENDEN</ironie> Kunden posen aber nicht wissen, wie sie mit dem certbot ein Zertifikat bekommen ^^


    Jeder fängt klein an... definitiv.

    Ja, alles schön und gut. Jeder fängt ja auch mal "klein" an.


    Aber dann doch bitte erst für eigene Projekte und nicht gewerblich.

    Ich könnte mir es für Reseller und Agenturen als Dienstleistung gut vorstellen.

    Als Grundgedanke schon.

    Aber gerade wenn man das Webhosting gewerblich anbietet, sollte man sich mit dem einfachen Betrieb eines Webservers auskennen (meine Meinung).


    Ich finde es immer Lustig, wenn ich in Foren Beiträge lese wie...

    "Hallo, ich verwende Froxlor (oder Plesk, ISPConfig usw.) für meine KUNDEN und habe nun den Fehler XY (in der Regel etwas total banales, 1. Stunde Linux-Kenntnisse).... bitte um Hilfe."


    Sorry, aber solche "Kiddies" sollte es verboten werden, Server für sowas zu verwenden (meine Meinung).

    Hmmm... also für 180 € im Jahr stelle ich euch gerne mein WordPress-installer-Skipt zur verfügung (inkl. Updates).

    1. bash wordpress_installer.sh

    2. Domain eingeben

    3. die "APP" wird installiert :D:D:D


    Spaß beiseite...


    Ich hatte mir Cloudron auch mal angesehen und stimme H6G komplett zu... für mich ist das nichts.

    ...unterm Strich bleibe ich bei meiner ssh-Skript-Lösung.

    PS: Fast Vergessen...

    Ich verwende keine Server-Config-Tools, wie z.B. Froxlor oder Plesk. Alles Oldscool beim Webserver... so weiß ich was drin steckt. Zudem sind meine Web- und Mailserver getrennte KVM-Instanzen. Genau aus diesem Grund Liebe ich Mailcow:

    - installation dauert keine 5 Minuten

    - sauberes und übersichtliches Webinterface

    - Verwendet genau die Programme welche ich auch bei einer manuellen Installation wählen würde

    - vollen Zugriff auf die Configs

    - integrierte Backup und Restore Funktion (Sollte durch einen schweren Hardware-Defekt -welchen es noch nie gab- ein Nodewechsel nötig sein, klappt das ohne Probleme innerhalb von 6-8 Minuten)

    Wenn du das ganze kommerziell betreibst, nutzt du ne zweite Mailkuh als Backup MX, oder verzichtet drauf? Bzw. Wie backupst du das Ganze? Ich nutze es nur privat und schaufel die Files täglich vom RS aufs NAS.

    Guten Abend,


    sorry für die späte Rückmeldung.


    Kurze Antwort: Standart habe ich keinen Backup-MX, biete es aber optional an.


    Für Backups nutze ich das hauseigene Backup-Skript unter "helper-scripts/backup_and_restore.sh" ... danach gehts per Skript mittels sshfs auf den Backup-Server.


    Zu Beginn hatte ich auch einen Backup-MX auf Mailcow-Basis. Das ganz lief knapp über 2 Jahre. In den logs gab es nicht eine einzige Nachricht, die darüber "gelaufen" ist. Meine Mailserver gehen maximal 3 Minuten pro Woche offline (in der Nacht) für Updates... das wars. Die laufen und laufen und laufen...


    Einige wenige Kunden habe ich, die mit einem Backup-MX besser schlafen können. Denen habe ich das natürlich eingerichtet. Aber auch dort... nicht eine einzige Nachricht.


    Ich denke mal die Gründe "Backup-MX JA oder NEIN" findet man im Internet zu genüge... also spare ich mir die Aufzählung hier mal...

    Ich empfehle noch diese Anleitung:


    https://thomas-leister.de/mailserver-debian-stretch/


    Ein Mailserver ist ganz klar eine andere Welt als einen Webserver. Aber lass dich nicht verrückt machen. Wie gesagt, ich verwende Mailcow (und verdiene Geld damit) seit Jahren ohne Probleme und ohne Zwischenfälle (Spam Missbrauch etc.). Man kann die Configs der einzelnen Komponenten genauso anpassen wie in der "manuellen-Variante". Aber das muss jeder für sich selber entscheiden...

    Also ich betreibe mehrere Mailcow Server mit insgesamt über 100 Domains und hatte bisher noch nie Probleme.

    Der Entwickler nutzt es selbst für sein Webhosting Unternehmen weshalb auch nahezu täglich optimiert/verbessert wird.

    Als kleine Unterstützung lasse ich alle paar Monate eine kleine Spende da (es lohnt sich).


    Natürlich sollte man sich mit den Grundkomponenten auskennen (ein Profi bin ich bei weitem aber auch nicht). Ein sehr großer Vorteil den ich in der Linuxwelt liebe... es gibt für ALLES Anleitungen/Forenbeiträge/Docs/etc.

    Eine Lösung für Probleme findet man meiner Meinung nach immer.

    3 Sekunden ist nichts super ungewöhnliches für Webhosting z.B. eines Wordpress-Systems.

    Bei einem schlechtem Hoster und schlechter Konfiguration (Server und Webseite) ganz sicher. Aber 3 Sekunden ist schon ein ganz schöner Flopp.


    Ich hoste knapp 50 WordPress-Webseiten und jede davon hat eine Ladezeit von deutlich unter 1 Sekunde.


    Vom Preis-/Leistungsverhältnis her sind die Netcup-Server top. Wenn man aber wirkliche Performance benötigt, muss man leider woanders hingehen. Auch wenn ich jetzt viele "Netcup-Groupies" verärgere, aber leider ist es die Wahrheit. Ich habe es selber erlebt...

    Moin,


    ich verwende zum testen auch diesen Service:


    https://loader.io/


    Mehrere tausend Requests pro Sekunde sind selbst in der kostenlosen Variante Möglich zu testen und sollte denke ich mal mehr als ausreichen.


    Bei den kleineren NetCup RS 2000 war immer bei ca. 1000 req/sec der "Ofen" aus (CPU Auslastung bei ca. 80 %, lag viel am Netzwerk das nicht mehr ging). Bei meinem neuen Anbieter liege ich nun bei ca. 2500 req/sec (CPU Auslastung bei ca. 70 % und das Netzwerk verkraftet deutlich mehr).

    Ich bezweifle stark, dass die CPUs schwach sind.

    Ich hatte eine Zeit lang auf die RS von Netcup für meine Shared Hosting Server zurückgegriffen und hatte es in dieser Zeit nie erlebt, dass der Basistakt im Boost war. Meine neuen Server laufen mit 3.7 GHz im Basistakt und sind im CPU Benchmark fast doppelt so schnell. Die neuen Server verkraften mehr als doppelt so viele Requests pro Sekunde bei fast gleichem Preis. Der Server geht dann aber immer noch nicht in die Knie... sondern das Netzwerk.


    Ich weiß, passt nicht ganz zum Thema... wollte aber mal meine Meinung dazu sagen ^^ Netcup ist ein Massenhoster mit Discountpreisen und gerade bei I/O und Netzwerk merkt man es des Öfteren - MEINE ERFAHRUNG



    Zur eigentlichen Frage:

    Buch dir einen Dedizierten Desktop-Server mit einer Ryzen CPU. Die haben mächtig Bums und beginnen bei ca. 50 € (je nach Angebotslage) pro Monat. :thumbup: