Das längste Thema

  • Als wir noch DSL Lite hatten (45kb/s down, 8kb/s up) bis 2016 (ja wirklich...) gab es jede Nacht eine neue IP. Ich konnte beim zocken tief Nachts jedes mal zuschauen wie 3:30 bis 4:00 der Reconnect erfolgte. ^^ Seitdem hab ich eigentlich immer so 3-6 Monate die selbe IP.

    Ich bekomm mein Internet von dem blau-gelben Anbieter mit den zwei Einsen und bei mir wird immernoch nach 24 Stunden zwangsgetrennt. Wenn ich das in der Fritzbox für nachts ausschalte, passiert es halt ungefähr nach 24 Stunden automatisch.

    Aber nicht mehr lange. Wenn alles klappt, hab ich ab Oktober Glasfaser.

  • [I]nwieweit unterscheiden sich hier USB-Sticks von SSDs - sind doch beides Flash-Speicher, oder irre ich mich?

    Neben Online-Quellen gab es in der aktuellen c't 10/2021 auch einen kurzen Artikel zum Thema (offensichtlich ist ein zweiter Teil angedacht, denn der Artikel schließt mit dem Absatz: "Flash altert vor allem durch die Benutzung. Doch auch stromlos gelagerte SSDs halten ihre Daten nicht über Jahre hinweg. In einem der kommenden Hefte lesen Sie, warum die Daten verloren gehen und was Sie dagegen tun können.") – Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte: Regelmäßiger Betrieb in 1–4 Monatsabständen, und sei es ein Prüfsummenabgleich aller Dateien auf einer Archiv-SSD.

  • Jou, ich habe auch einen 8000er. Und eine v4 und v6 Adresse. Deswegen war ich so verwundert warum in dem Text explizit die reden von IPv6 war.

    Ja, eine eigene IPv6. Aber auch eine eigene IPv4? Die ist doch meist geshared.

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    Dieses Gebäude hat mir die Vorfahrt genommen! *hup*

  • bei dem was ich gerade in Bezug auf die Sicherung des Systemlaufwerks (NVMe SSD)

    erlebe wundert es mich wirklich nicht, wenn kaum jemand bereit ist f. Software Geld auszugeben;


    hatte letztes Jahr ein neues Acronis TrueImage gekauft; generierte einen USB-Stick,

    und das lief bis ich eine der kleineren Platten durch was größeres ersetzte;

    bis zur Liste der Platten und dann geht nichts mehr, nur die Maus bewegt sich noch ...


    ein Glück ich kaufte v2019 mit Update auf v2020; auch die letzte Aktualisierung von v2020

    verweigerte ihren Dienst; dann probierte ich v2019, und siehe da, damit geht es;

    und warum?

    keine Ahnung, ich vermute es mal, dass es da keinen Pfusch im Netz veranstalten kann,

    weil es kein Netzwerkinterface erkennt ...


    des erklär mal einer

  • Also ältere (noch viel älter als 2019) Versionen von Acronis Trueimage haben mir mehr als einmal den Hintern gerettet. Meine erste Vewrsion war TrueImage 7.0. War damals eine gute Software, ich hatte zwei Lizenzen eine fürs Notebook und eine für den Desktop PC. Danach ging es wohl leider kontinuierlich bergab, wenn man den Stimmen im Netz glauben will. Momentan habe ich O&O Diskimage und Aomei Backupper in Verwendung. Sind jedenfalls auch nicht schlechter als andere, bei Aomei habe ich wegen der Herkunft halt so meine Bedenken. Wer weiss, wo meine Daten da redundant gesichert werden ;). Ich nutze aber die bootfähigen CDs teilweise für ältere Rechner mit ausgestecktem Netzwerkkabel.

  • Diese Erfahrungen kann ich nur bestätigen. Früher war True Image wirklich super. Dann wurde es irgendwann mit jeder Version schlimmer. Der Acronis-Support war auch alles andere als hilfreich und wollte mir bei detaillierten Bugreports lieber ans Bein pinkeln...


    Noch bevor ich auf Linux umgestiegen bin war das meine Konsequenz: Nur noch eine deutlich ältere Version (9.0 oder 11.0) verwendet. Mittlerweile verwende ich den Krempel nur noch, um alte TIB-Dateien in einer VM zu mounten. Aber auch da natürlich die uralten Versionen. Die laufen ziemlich stabil, wenn man die paar Kinderkrankheiten kennt.

  • Für meine Windows-Rechner verwende ich ct WIMage: https://www.heise.de/ct/artikel/c-t-WIMage-3863074.html


    Ist gerade erst in einer neuen Version heraus gekommen.


    WIMage hat viele Vorteile.: u.a. macht es (etwas) Deduplizierung und Kompression, auch über Rechnergrenzen hinweg. Dadurch reicht eine relativ kleine Platte um von vielen Windows Installationen Sicherungen zu machen.


    Das Zurückspielen übernimmt der ganz normale Windows Installer.

    Deshalb sind unterschiedlich große Platten beim Wiederherstellen kein Problem. Groß genug muss die Platte natürlich sein ;)

    Das ganze hab ich natürlich auch schon ein paar mal ausprobiert. Hat gut funktioniert :)


    Die Sicherung wird im laufenden Windows mittels Volume Shadow Copy Service gemacht. Macht also keine auf Sektoren basierenden Images.

    Das hat natürlich auch seine Nachteile. Aber für mich überwiegen die Vorteile.

    WIMage besteht hauptsächlich aus ein paar Batch-Dateien (und wenigen Helfern z.B. für das Volume Shadow Copy), ansonsten verwendet es Windows Bordmittel.


    Viele Fragen die einem dazu kommen könnten werden in dem Link oben (z.B. in der FAQ) beantwortet.


    Ach ja, benötigt mindestens Windows 8.1

    Ist also nix mit WIndows 2000, oder so :P

  • mit neuen Versionen hat sich TI nur verschlimmbessert

  • bei dem was ich gerade in Bezug auf die Sicherung des Systemlaufwerks (NVMe SSD)

    erlebe wundert es mich wirklich nicht, wenn kaum jemand bereit ist f. Software Geld auszugeben;

    Da Windows seit vielen Jahren nur noch in einer virtuellen Maschine läuft, ist die Sicherung recht einfach und umfasst nur wenige (teilweise etwas größere) Dateien. Das erleichterte in der Vergangenheit auch den Umzug bei Wechsel des Hostrechners neben einem Upgrade von Windows XP auf Windows 10, da ich mich nicht wirklich auf die Windows-eigenen Snapshots verlassen mag. Externe (ZFS-)Snapshots außerhalb der VM gewährleisten, dass ich innerhalb von Sekundenbruchteilen auf eine alte Konfiguration zurückwechseln kann, wenn es nötig sein sollte.

    Eine Komprimierung des Abbilds lässt sich innerhalb der VM mit SDelete unterstützen, und gegen kippende Bits auf den Archivmedien hilft par2/MultiPar.

    (Wenn sich im Laufe der Zeit mit Rechnerneukäufen Windows-Lizenzen "ansammeln", wäre obiger Ansatz übrigens wohl auch unter alleiniger Verwendung von Hyper-V möglich, wobei die Windows-Unterstützung von ZFS noch etwas experimentellen Charakter besitzt.)

  • m_ueberall

    klar, eine VM sichert ma einfach durch Kopie vom VMDK und noch a paar Files;

    der Gedanke den Host mit Linux zu betreiben habe ich Dank anderer Linux-Unsinnigkeiten verworfen ...


    der Unfug in der Update-Weltmeisterschaft ist in der Linux-Welt noch a Schauferl größer;

  • m_ueberall

    klar, eine VM sichert ma einfach durch Kopie vom VMDK und noch a paar Files;

    der Gedanke den Host mit Linux zu betreiben habe ich Dank anderer Linux-Unsinnigkeiten verworfen ...


    der Unfug in der Update-Weltmeisterschaft ist in der Linux-Welt noch a Schauferl größer;

    Update-Unfug? Also zumindest bei Debian und CentOS hatte ich noch nie Probleme