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  • Wie versprochen, hier ein Benchmark vom RS 8000 in der SSD-Variante:


    Entweder lese ich den Benchmark verkehrt oder der RS 8000 ist unterm Strich langsamer als ein EX4 mit Festplatte (inzwischen nicht mehr im Programm) eines Mitbewerbers:



    Bei der Festplatte ist er natürlich langsamer:


  • Guten Abend,


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    Entweder lese ich den Benchmark verkehrt oder der RS 8000 ist unterm
    Strich langsamer als ein EX4 mit Festplatte (inzwischen nicht mehr im
    Programm) eines Mitbewerbers

    bei Serverbear existiert hier ein Benchmark von einem EX10 mit SSDs. Hier ist der RS8000 schneller. Hinzu kommt auch der schnelle IO-Durchsatz. Ggf. ist hier ein Benchmark unserer SAS-Variante noch interessant.


    Was der EX4 oder auch EX10 nicht beinhaltet ist ein DVD-Laufwerk, eine dauerhafte und kostenlose Remote-Konsole, die Möglichkeit ohne Softwareinstallation Snapshots anzufertigen, diese zu im- oder exportieren usw..


    Dann bieten die neuen Root-Server noch 99,9% garantierte Mindestverfügbarkeit und eine sehr gute Netzanbindung, auch zur Deutschen Telekom.


    Ich denke man kann sagen, die neuen Root-Server bieten mehr als ein preisgünstiger dedizierter Server. Genau hier sehen wir unsere neuen Root-Server Produkte. Andere Anbieter bieten aus dem Grund Root-Server z.B. teurer als dedizierte Server an. Wir versuchen hier preislich kostengünstiger zu sein als dedizierte Server.



    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

  • Selbstverständlich machen wir Marketing, so wie jeder Anbieter das tut, denn wir wollen unsere Produkte verkaufen.


    Dagegen spricht ja auch nichts, die Frage ist nur, ob man sich damit selber hilft oder die Leute eher verwirrt. Ein erstes Beispiel gibt es ja dazu auch schon hier im Forum:


    vServer/Root Server = dediziert?


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    Generell sind wir aber stets bemüht transparente Angebote zu bieten. Daher stehen alle Details auch deutlich auf unserer Website. Wenn wir hier etwas verbessern können, lassen Sie uns dieses doch bitte wissen.


    Habe ich ja im Prinzip geschrieben. Die Produktgruppen in Root- und vServer zu unterteilen, obwohl beides eigentlich vServer sind, halte ich für intransparent. Zumindest würde ich da klar beschreiben, was nun wirklich dediziert ist und was nicht. Beispiel Festplatte, wenn ich eine 60GB SSD auf einem Rootserver bekomme, handelt es sich dabei um eine eigene Platte oder teile ich mir diese mit anderen Leuten im virtualisierten System? Ist für mich nicht ersichtlich sorry.


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    Auf dem weltweiten Markt werden unter dem Namen "Root-Server" in der Regel virtuelle Server vertrieben, welche dedizierte Ressourcen beinhalten. Bei dem einem Anbieter sind sie näher an einem dediziertem Server, bei dem anderem weniger. Trotzdem hat sich der Begriff bei den Großen dieser Branche etabliert. Wenn Sie diese Angebote nicht kennen, sende ich Ihnen diese gerne per privater Nachricht zu, da die Regeln des Forums keine Nennung von Mitbewerbern erlauben ;)


    Auch das bezweifle ich nicht, ich habe ja als Beispiel einen großen blau/gelben Anbieter genannt welcher meines Wissen mit als erstes damit angefangen hat. Zumindest viel mir das dort zuerst auf. Aber ganz ehrlich, nur weil die Mitbewerber auf diese Schiene aufspringen, macht es die Sache noch nicht besser. Wie bereits geschrieben, wenn sich aufgrund des Preisdrucks die meisten Anbieter entscheiden den Begriff Root Server auch für 100% virtualisierte Systeme zu nennen, hätte sich das auch etabliert. Ich finde es mittlerweile als sehr schwierig da bei den Hostern noch durchzublicken. Man bekommt das Gefühl, das keiner so richtig transparent angeben will wie was oder auch nicht virtualisiert wird. Der Begriff "Root Server" ist aber genauso merkwürdig wie "unlimitierter Traffic" der dann im Zweifelsfall ab XX GB auf NIX gedrosselt wird.


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    Bei unserer neuen Root-Server Serie haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Vorteile von dedizierten und virtueller Server zusammen zu verkaufen. So bieten die neuen Root-Server z.B. meist mehr Leistung und einen deutlich höheren Funktionsumfang als ein dedizierter Server zum vergleichbaren Preis bietet (siehe Benchmark). Ich denke unsere Root-Server können daher durchaus als die besseren vServer angesehen werden.


    Als VPS vertreiben wir das, was die meisten Anbieter als VPS vertreiben: Virtuelle Server mit garantiertem RAM, garantierter Festplattengröße, Garantierter Anzahl von virtuellen CPU-Kernen und mehr oder weniger schnelle Festplatten. Auch an diesem Namen ist daher nichts ungewöhnliches. Falls doch, lassen Sie uns dieses bitte wissen. Uns liegt sehr viel daran verständliche Produkte zu haben.


    Also erstmal eure derzeitige Produktqualität zweifle ich ja gar nicht an, sonst wäre ich nicht bei Netcup sondern woanders. Und ich bin mehr als zufrieden mit meiner Kiste bei euch. ;) Und zu Ihnen bin ich auch nicht gekommen weil die Webseite so cool ausgesehen hat (ist ein bischen altbacken aber egal), sondern aufgrund von Empfehlungen welche ich immer wieder gerne weitergebe. Trotzdem habe ich aber bedenken wenn man sagt hey, okay...wir unterbieten jedes andere Angebot weltweit um 10% mit derselben Leistung. So rein aus marktwirtschaftlichen Gründen, bedeutet sowas das man im Zweifelsfall irgendwo sparen muss. Denn alleine die Strompreise sind in DE nunmal sehr hoch. Und wenn dann in letzter Konsequenz die Server nach sonstwo geschoben werden weil es da billiger ist, müsste ich mir wieder nen neuen Hoster suchen. Ich bin einfach der Meinung, dass Ihr das nicht nötig habt. Ich mag mich irren, ka wie da die Einnahmen von Low-Budget vServern sind, ich kann natürlich nicht die Kundenbasis von Netcup einfach so beurteilen. Es wäre aber sehr sehr schade, wenn dann am Ende aufgrund des Preisdrucks leistungstechnisch da ähnliche Produkte zustande kommen wie bei euren Mitbewerbern.


  • Ist ehrlich gesagt ne merkwürdige Forenpolitik keine Namen von Mitbewerbern zu nennen, aber diese aufgrund der Produktnamen sowieso ersichtlich zu machen. :D


    Bei Anbieter "rot" *hust"* war ich sogar auch mal. Was mir da auf den Senkel ging, ist die bereits erwähnte Tatsache der stapelbaren Tower-PCs. Desweiteren ist mir der Anbieter in Bereich Fraud Detection sehr unangenehm beruflich aufgefallen (ok gut das wir keine Namen nennen). Das mit der deutschen Telekom ist natürlich nen lustiger "Insider", wofür man aber als Otto-Normal User nen DVD-Laufwerk braucht, ist mir nicht wirklich klar. Das letzte Mal das wir an unser RZ irgendwelche Daten per CD liefern mussten ist schon...ärm ja Ewigkeiten her.


    Aber fairerweise muss man sagen, dass dieser besagte Anbieter klare Aussagen zu den Produkten hat. Da gibt es Dedicated Server (ok sind Tower Rechner wenn man den Low Budget Bereich nimmt :P), vServer, Manage Server und Webhosting. Das sind aber immerhin klar verständliche Produkte.

  • Ich habe ein paar Fragen zu den neuen Produkten:


    Ihr schreibt, dass das neue SSD-Storage aus 16 Platten im RAID-10 besteht. Wie sieht es hierbei mir garantierten IO aus? Theoretisch könnten andere Kunden die Performance ja ziemlich runter ziehen - entgegen dem natürlich sehr positiven Benchmark - solange hier noch keiner/kaum einer drauf ist.


    Die alten Root-Server haben ja auch zB. 8 garantierte CPU-Kerne. Wo ich jetzt der genaue Unterschied zu den nun 8 garantierten CPU-Kernen? Was bedeutet der Unterschied in Zahlen ausgedrückt. Denn preislich lässt er sich schließlich in Zahlen ausdrücken.


    Gibt es auch die Möglichkeit 240 GB SSD zu upgraden, sollte man wirklich mehr benötigen? Die 1,5 TB SAS sind ja gut und schön, aber mich interessiert alleine die SSD - da unsere Kunden nichts anderes mehr möchten.


    Mir geht es nicht um 99,6 oder 99,9% Verfügbarkeit.


    Mich würde ein tatsächlicher Benchmark zwischen dem alten 8-Core-System und dem neuen 8-Core interessieren. Schlichtweg um den Aufpreis zu rechtfertigen und zu wissen, dass man hier wirklich einen sinnvollen Aufpreis zahlt. (Zahlen entscheiden, kein Marketing-Geblubber.)


    Mag ja sein dass ihr immer noch günstiger als andere Anbieter seid, doch überzeugt doch einfach mal, dass ihr es wirklich mit den neuen Produkten rockt! :)


    PS: Jetzt bitte noch PayPal-Subscriptions einführen...

  • Hallo,


    bitte den Post nicht verkehrt verstehen, weil er sehr kritisch wird. Ich habe dem G6 Server M mit SSD und SLA+ und bin voll damit zufrieden.



    Was der EX4 oder auch EX10 nicht beinhaltet ist ein DVD-Laufwerk, eine dauerhafte und kostenlose Remote-Konsole, die Möglichkeit ohne Softwareinstallation Snapshots anzufertigen, diese zu im- oder exportieren usw..


    Was brauche ich davon im laufenden Betrieb. Für die Einrichtung mag ja ein DVD Laufwerk praktisch sein, aber wird dann nicht mehr benötigt.
    Das gleiche gilt für die Recovery Console. Hilfreich bei der Einrichtung aber wird dann hoffentlich nicht benötigt. Wenn doch ist der Server instabil und das kann ich nicht gebrauchen. Snapshots gehen sowieso nicht, da die Festplatte angeblich zu voll (weil defragmentiert ist).



    Dann bieten die neuen Root-Server noch 99,9% garantierte Mindestverfügbarkeit und eine sehr gute Netzanbindung, auch zur Deutschen Telekom.


    Gegen der Netzanbindung kann ich nichts sagen. Die war damals (neben den Preis und der guten Kritiken) der Grund zu wechseln. Die 99,9 % habe ich mit 0,99 Aufpreis für SLA+ auch bei meinen Server.


    Ich bleibe dabei, die G7 ist ein Rückschritt und Preiserhöhung.


    9,99 Euro bei 12 Monaten für einen G6 M mit 150 GB SSD, 8 GB RAM, 2 dedizierte CPU Kerne wäre als G7 würdig. Die SLA 99,9 % kann dann gerne wie jetzt mit 1,99 Euro im Monat berechnet werden.

  • Hier ein Benchmark des Root-Server XL SSD v6:

  • Guten Morgen,


    Quote

    bitte den Post nicht verkehrt verstehen, weil er sehr kritisch wird.

    keine Sorge. Im Gegenteil, wir schätzen die Kritik unserer Kunden sehr. Ohne dieser wären wir vermutlich nicht mehr am Markt.


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    Ihr schreibt, dass das neue SSD-Storage aus 16 Platten im RAID-10 besteht. Wie sieht es hierbei mir garantierten IO aus? Theoretisch könnten andere Kunden die Performance ja ziemlich runter ziehen - entgegen dem natürlich sehr positiven Benchmark - solange hier noch keiner/kaum einer drauf ist.

    Ein Kunde ist nicht in der Lage so viel IO zu erzeugen, dass andere benachteiligt werden. Hier greifen dann ja durchaus Begrenzungen. Sobald wir mehr Erfahrungen vom produktiven Betrieb gesammelt haben, werden wir nach Möglichkeit IOPS zu garantieren. Aktuell erreicht ein System 60K IOPS bis begrenzt wird. Wir können Ihnen aber schon jetzt garantieren, dass die neuen Systeme mindestens fünf mal soviel Durchsatz schaffen im Vergleich zur Gen 6 mit SSDs. Das sind wirkliche Mindestwerte.


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    Die alten Root-Server haben ja auch zB. 8 garantierte CPU-Kerne. Wo ich jetzt der genaue Unterschied zu den nun 8 garantierten CPU-Kernen? Was bedeutet der Unterschied in Zahlen ausgedrückt. Denn preislich lässt er sich schließlich in Zahlen ausdrücken.

    Hier verweise ich am besten auf Google: Google


    Je nach Anwendungsfall erhalten sie unterschiedlich mehr Leistung. Bei Broadwell (R) wurden von Intel (R) zum größten Teil Fehler der Vorgängerversion ausgebessert. Dieses hat sich in unseren internen Stresstests bereits sehr positiv bemerkbar gemacht, da die Haswell CPUs bei bestimmten Operationen nur mit halben Takt gearbeitet haben. Es gab auch Operationen die einen Kernel-Panic auslösen konnten. Aus dem Grund wird es Haswell auch nicht mehr zu kaufen geben.


    Quote

    Gibt es auch die Möglichkeit 240 GB SSD zu upgraden, sollte man wirklich mehr benötigen? Die 1,5 TB SAS sind ja gut und schön, aber mich interessiert alleine die SSD - da unsere Kunden nichts anderes mehr möchten.

    Reine Upgrades beim SSD-Storage bieten wir nicht an. Hier müssen dann auch die anderen Leistungen mit geupgraded werden, da ein Kunde mit doppelter SSD-Größe im Schnitt doppelt so viele IO-Operationen erzeugt. Das sind mit die teuersten Operationen bei unseren neuen Root-Servern. Wir haben hier schließlich das Anliegen schnelleren IO-Durchsatz anzubieten, als es herkömmliche SSDs für Desktop tun. SAS ist schneller als SATA III. Für Storage professionelle Storages wird üblicher Weise auf SAS gesetzt. Warum sollte hier vom Standard abgewichen werden?

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    Hier ein Benchmark des Root-Server XL SSD v6:

    Vielen Dank!


    Was sagen die IO-Werte?



    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

  • Ein Azubi ist schon eifrig dabei Benchmarks zu erstellen. Eigentlich wollen wir diese auch bei Serverbear veröffentlichen. Aus einem bislang unbekanntem Grund klappt der Upload zu Serverbear nicht. Fehlermeldung: "error:"


    Anschließend löscht sich das Benchmark selbst.


    Geht es anderen genauso?



    VG Felix Preuß

  • Ich kann peng und anderen nur zustimmen, ich dachte gerade mich tritt ein Pferd, als ich die v7 gesehen habe... Ich habe einen v6 XL und bin super zu frieden. 17€ mehr für (fast) die gleiche Leistung?

  • Guten Tag peng,



    darf man fragen was ein Angebot für Sie attraktiv macht? Auf dem weltweitem Markt sollte es keine besseren Angebote geben.

    Quote

    Ich habe einen v6 XL und bin super zu frieden. 17€ mehr für (fast) die gleiche Leistung?

    Die neuen Root-Server sind deutlich leistungsfähiger als die alten. SAS Festplatten sind schneller als SATA Festplatten, die neuen SSDs schaffen mindestens 5 mal soviel Durchsatz wie die alten, statt Haswell kommt Broadwell zum Einsatz, der RAM wurde erhöht. Mit am teuersten im Einkauf ist die Erhöhung der garantierten Mindestverfügbarkeit von 99,6% auf 99,9%. Dafür haben wir ja sehr viel getan.


    Für alle die mit den alten Leistungen zufrieden sind, sollten die neuen VPS eine passende Alternative bieten. Diese sind im Preisvergleich sogar günstiger, bieten allerdings auch keine dedizierten CPU Kerne, was ja aber kein Anbieter in dem Preissegment anbietet. Da die Nachfrage entsprechend groß ist, wird es morgen auch weitere, größere VPS Systeme geben. Auf Anfrage sendet unser Support dazu bereits Produktlinks raus.



    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

  • Mir ist gerade wieder aufgefallen, dass ein Netz (5.45.96.0/20) wieder über Core-Backbone läuft anstatt direkt über die DTAG


  • Guten Abend,


    ich glaube das Hauptproblem ist, das wir hier alle bisher genossen haben dedizierte Kerne zu haben, ggf. weil wir uns bei einem anderen Anbieter schon mit vCores die Finger verbrannt haben.


    Die Berührungsangst bei vCores ist einfach noch da. So, dass für mich der Nachfolger der V6 erstmal die Root-Server der V7 sind und die sind nunmal deutlich teuer geworden und bieten Features (99,9%, neue CPU Architektur, schnellere SSD) die mir und wohl auch einigen anderen Kunden erstmal nicht unbedingt ein Aufpreis in diesem Maße wert sind. Ich hab eine 99,9% SLA für 1€/Monat für alle (!) meine V6 Server gehabt, ich bin mit der alten CPU Architektur und der SSD Geschwindikeit so auch voll zufrieden. Immerhin gab es bei der V6 Architektur fürs gleiche Geld ja auch deutlich mehr Kerne, so dass dadurch die Geschwindikeitsvorzüge der neuen Architektur auch wieder relativiert werden.


    Ich bin einfach mal auf die neuen VPS und deren Benchmarks gespannt. Sollten sich dies (auch langfristig) als würdiger Nachfolger der V6 Generation etablieren, die Performance also mehr oder weniger Vergleichbar sein, dann ist auch mit der neuen V7 und der Trennung von Root- und VPS echt ein Coup gelungen!


    Ich bin mir sicher, dass es eine Nachfrage nach wirklich guten High-End Root Servern gibt, die sich locker mit guten dedizierten Server vergleichen lassen. Allerdings bin ich mir einfach nicht sicher wie groß die Schnittmenge mit den Kunden der alten V6 ist.


    Gruß,
    Thomas

  • Hier mal für gen 6 L SSD


    und Süd

  • Guten Tag peng,



    darf man fragen was ein Angebot für Sie attraktiv macht? Auf dem weltweitem Markt sollte es keine besseren Angebote geben.


    Hallo,


    es ist das Gesamtpaket.



    Mein Vorredner hats schon angedeutet. Für mich persönlich kommen beispielsweise vCores nicht in Frage.
    Daher wollte ich den "Root-Server M SSD v6 12M" bestellen - den ihr gerade deaktiviert habt als ich ihn schon im Warenkorb hatte.


    Für 8,49 EUR / Monat (12 Monate Vertragslaufzeit) hatte ich 2 dedizierte Kerne, 120GB SSD und 6 GB Ram.
    Aktuell würde ich für den Einstieg bei dedizierten Kernen mindestens 12,99 EUR / Monat (12 Monate Vertragslaufzeit) auf den Tisch legen.


    Boardwell mag im Gegensatz zu Haswell sicherlich performanter sein, aber meiner Meinung nach die 4,50 EUR / Monat Aufpreis nicht wert.
    Ich weiß, Ihr bietet 2 GB mehr Ram beim Einstiegsmodell gleichzeitig aber nur 60GB statt 120GB SSD.
    Die Verfügbarkeit ist bei der neuen Generation höher. Meiner Meinung wäre dies aber als zubuchbare Option besser gewesen.


    Wie gesagt, das Gesamtpaket war bei dem von mir verlinkten Produkt einfach besser.


    Nicht falsch verstehen, ich bin mit meinen jetzigen Produkten zufrieden. Auch der Support ist wirklich vorbildlich aber für mich ist die aktuelle Server Gen. von Euch leider nichts für mich.


  • Hallo Herr Felix Preuß,


    ist es auch möglich, einen Benchmark-Test vom RS 6000 und RS 8000 in der SAS-Variante mit Details zur Festplattengeschwindigkeit hier zu veröffentlichen? Denn ich interessiere mich für einen der beiden Server.


    Gruß
    Andreas

  • Mit am teuersten im Einkauf ist die Erhöhung der garantierten Mindestverfügbarkeit von 99,6% auf 99,9%. Dafür haben wir ja sehr viel getan.

    Wem das wichtig war, der konnte Service dazu buchen.


    Für alle die mit den alten Leistungen zufrieden sind, sollten die neuen VPS eine passende Alternative bieten. Diese sind im Preisvergleich sogar günstiger, bieten allerdings auch keine dedizierten CPU Kerne, was ja aber kein Anbieter in dem Preissegment anbietet.

    Das ist die Krux an der neuen Generation .... die dedizierten Kerne sind deutlich teurer geworden, die virtualisierten Kerne wollen einige/viele nicht haben.


    Ich weiß, Ihr bietet 2 GB mehr Ram beim Einstiegsmodell gleichzeitig aber nur 60GB statt 120GB SSD.
    Die Verfügbarkeit ist bei der neuen Generation höher. Meiner Meinung wäre dies aber als zubuchbare Option besser gewesen.

    Mehr RAM, aber deutlich weniger SSD/HDD. Auch wenn im Mittel die meisten ihre HDD/SDD nicht ausreizen, ich denke viele sind (wie meine) zumindest zu 50% gefüllt. Wenn dann die SSD halbiert wird, dann ist sie definitiv zu klein.


    ich glaube das Hauptproblem ist, das wir hier alle bisher genossen haben dedizierte Kerne zu haben, ggf. weil wir uns bei einem anderen Anbieter schon mit vCores die Finger verbrannt haben.

    Das ist ein wichtiger Punkt. Ich denke viele Kunden sind hier, weil man einen Server, welcher wesentlich performanter als ein voll virtualisierter Server ist, zu günstigen Konditionen bekommen hat. Mit dedizierten Kernen und eigenem RAM. Viele (wie ich) haben den dedizierten Kernen mehr vertraut als den virtualisierten. Nun bekommt man für den gleichen Preis "nur noch" einen voll virtualisierten Server.




    Die bessere Performance ist ja schön und gut, wäre sicherlich auch ein Kauf-(Miet-)grund für viele User. Ich schätze einige User hier im Kreise aber so ein, das die Server aus Hobby betrieben werden, oder für Projekte in denen 99,6% Verfügbarkeit dicke ausreichen. Für ein Hobby wird es nun halt kostenintensiv, wobei die Mehrkosten laut Netcup überwiegend für einen Vorteil ausgegeben werden, welcher an einigen Usern vorbei geht. Das riecht für mich irgendwie danach, als wenn Netcup sich neu ausrichten würde. Der Hobby-Server-Admin wird sich bald eine neue Heimat suchen, und hier geht man mehr und mehr in Richtung Professionialität. Mir soll es erst einmal egal sein. Mit meinen Root Server L V6 (4 ded. Kerne/12GB/240GB SSD) für 14,50€ im Monat komme ich im Moment noch gut klar. Würde ich etwas Vergleichbares in Generation 7 haben wollen, dann hätte ich zwar 4GB Ram mehr, aber nur die halbe SSD, und müsste 10,50€ im Monat mehr bezahlen. Da müsste dann schon ein dringender Grund für den Wechsel vorliegen, und der Server müsste deutlich mehr Performance für meine Zwecke bieten.

    9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin nicht verrückt, die letzte summt ständig die Melodie von Tetris.