Das längste Thema

  • Wie macht ihr das mit iptables und docker?


    Verbietet ihr docker iptables zu machen?


    Ich brauche nur ein paar zusätzliche regeln und scheitere gerade daran....

    Ich mach nicht viel mit Docker. Nutze es eigentlich nur wenns kaum anders geht. Dann wird einfach der Container auf 127.0.0.1 "gebindet". Oder, wenn's öffentlich sein muss, auf die VLAN-IP, und meine "Lunge" (so heißt mein RS 2000) dient dann als Reverse-Proxy.


    Also generell: ufw verbietet auf den Docker-nodes alles, bis auf Zugriffe von 10.0.0.0/24. Alle Container laufen nur auf 127.0.0.1 oder eben auf 10.0.0.X, und die Lunge ist dann der Reverse-Proxy ins Internet.


    Reverse-Proxys sind ja eigentlich ganz praktisch (mehrere nur per VLAN erreichbare Server und ein Gateway nach draußen), aber manchmal auch extrem nervig, wenn die Software dahinter ein bisschen "gewöhnungsbedürftig" ist. Erst heute hab ich auf Niere Gitlab und auf Rachen Nexus installiert. Beides per Reverse-Proxy über Lunge. Gitlab hatte damit überhaupt kein Problem, für Nexus brauchte es erst einige Anpassungen damit da alles vernünftig lief. BTW: Wieso braucht Gitlab immer noch Java 8? Was haben die denn da verbrochen dass es nicht auch mit 11 oder 17 funktioniert? ...

    Meine Minecraft-Plugins auf SpigotMC (Open Source): www.mfnalex.de

    Discord: discord.jeff-media.com

  • Hallo!! Ich habe nun ein Mac Mini zum Entwickeln und auch Webseiten testen. Schönes Teil und bereits erste Probleme auf Mac Darstellung gefunden :o

    Verbinde mich damit von meinem PC über RealVNC. Funktioniert gut aber doch wesentlich langsamer als erhofft.
    Benötige es nur zum Entwickeln, aber es ist eine merkbare Latenz da.
    Gibt es für Mac nicht auch etwas performanteres? Vielleicht hat jemand von euch Erfahrungen.

    Apple Remote Desktop ? :-P

    https://support.apple.com/de-de/guide/mac-help/mh11851/mac


    Wenn es Systemübergreifend sein soll bietet sich eigentlich NoMachine an.

  • Ich meinte damit, dass Apple Remote Desktop nur auf macos läuft und nie für andere plattformen erhältlich war.

    die performance die mit ARD oder JollysfastVNC (ebenfalls nur macos) möglich ist, wird mit anderen 3.anbieter-viewern einfach nicht erreicht, ohne den internen vnc-server zu ersetzen.

  • Apple Remote Desktop ? :-P

    https://support.apple.com/de-de/guide/mac-help/mh11851/mac


    Wenn es Systemübergreifend sein soll bietet sich eigentlich NoMachine an.

    Ja, dies nutze ich auf dem Mac und mit dem Realvnc Viewer auf einem PC daneben. Die Rechner sind beide mit Kabel an meinem Netzwerk.
    Trotzdem ist es teilweise merkbar langsam zum Beispiel die Menüs eines Programmes zu öffnen, ein Fenster in den Vordergrund zu bringen oder einen Text einzutippen.

    Bei meinem Monitor kann ich auch auf den Mac umschalten oder PiP machen (iiyama 5k)
    Leider ist dies aber ein bisschen versteckt im Menü und eignet sich nicht um hin- und herzuschalten beim Debuggen.

    Daher bin ich interessiert an einer besseren VNC Mac Server, Windows Client Lösung.

  • Trotzdem ist es teilweise merkbar langsam zum Beispiel die Menüs eines Programmes zu öffnen, ein Fenster in den Vordergrund zu bringen oder einen Text einzutippen.

    Unter dem wichtigen Gesichtspunkt der Durchführung von Tests auf nativer Hardware ist das sicherlich letztendlich nicht zu umgehen, aber für die laufende Entwicklung gäbe es durchaus auch die Möglichkeit, auf dem Entwicklungsrechner eine virtuelle Maschine mit macOS zu betreiben. Auch der umgekehrte Weg – der Zugriff auf die Entwicklungsumgebung vom Mac, der zu diesem Zeitpunkt als "dummes Terminal" fungiert – ist ggf. möglich und könnte sich als schneller erweisen.

  • Unter dem wichtigen Gesichtspunkt der Durchführung von Tests auf nativer Hardware ist das sicherlich letztendlich nicht zu umgehen, aber für die laufende Entwicklung gäbe es durchaus auch die Möglichkeit, auf dem Entwicklungsrechner eine virtuelle Maschine mit macOS zu betreiben. Auch der umgekehrte Weg – der Zugriff auf die Entwicklungsumgebung vom Mac, der zu diesem Zeitpunkt als "dummes Terminal" fungiert – ist ggf. möglich und könnte sich als schneller erweisen.

    Ein guter Punkt.
    Ich möchte auch das SaaS BrowserStack nicht unerwähnt lassen. Es ist ohne Abo fast unbrauchbar, aber mit einem 1 Monatsabo durchaus sinnvoll.
    Hier kann man auf physicalischen Geräten durchtesten in vielen OS/Browser Kombinationen. Ich konnte dies erfolgreich für ein Projekt nutzen, es ist aber sehr langsam und wirkt veraltet. Developertools kann man in den Browsern nicht so verwenden, wie auf einem eigenen Gerät.

  • Wie ihr wisst, werkelt seit einigen Monaten eine FRITZ!Box 4040 mit OpenWrt 21.04 als Hauptrouter bei mir, statt einem in die Jahre gekommenen Netgear WNDR3800. (Der bis auf die CPU-Performance immer noch ein geiles Gerät ist!)


    Was bei der knallroten Box zwischenzeitlich immer mehr zum Problem wird: WLAN! Der verbaute Chip bzw. dessen Treiber sind teilweise eine Katastrophe. Vor allem mit bestimmten Intel Chips in Notebooks gibt es so extreme Probleme, dass oftmals überhaupt keine Verbindung zustande kommt, der Verbindungsversuch ewig dauert, die Verbindung dazwischen plötzlich wegbricht oder Packet Loss im zweistelligen Bereich auftritt! :cursing:


    Ich glaube ich nehme mir jetzt mal einen meiner alten TP-Link TL-MR3020 (v1) und mache ihn vorübergehend zum WLAN-AP. Der kann zwar nur 2.4 GHz (b/g/n), aber das wäre mir bei meinen Anforderungen egal. Der Testbetrieb mit einem abgespeckten OpenWrt 21.04 Image scheint soweit gut zu laufen. Der einzige Ethernetport ist nun Trunk-Port für alle benötigten VLANs, womit Multi-SSID kein Problem ist.


    Irgendwie komisch, diese kleinen TL-MR3020 Würfel retten mir seit einem Jahrzehnt immer wieder den Arsch, wenn eine andere Hardware nicht das macht, was sie eigentlich soll. ^^

  • Unnützes Wissen am Sonntag: Wenn ihr wissen wollt, ob der Innendurchmesser eines Hohlsteckers bei einem Steckernetzteil 2.5 oder 2.1 Millimeter beträgt, nehmt einen Kugelschreiber und steckt die herausgedrückte Spitze hinein.


    Soweit, so unspektakulär. Danke ans Internet für diesen sehr hilfreichen Tipp. Das Problem daran ist nur, dass sich dafür nicht jeder Kugelschreiber eignet. Die dreikantigen netcup Kulis allerdings schon! 8)


    Bei 2.1 Millimeter passt die Spitze nicht (komplett) rein, bei 2.5 Millimeter allerdings schon. Was lernen wir daraus? Immer einen netcup Kugelschreiber dabei haben! 8o

  • Unnützes Wissen am Sonntag: Wenn ihr wissen wollt, ob der Innendurchmesser eines Hohlsteckers bei einem Steckernetzteil 2.5 oder 2.1 Millimeter beträgt, nehmt einen Kugelschreiber und steckt die herausgedrückte Spitze hinein.


    Soweit, so unspektakulär. Danke ans Internet für diesen sehr hilfreichen Tipp. Das Problem daran ist nur, dass sich dafür nicht jeder Kugelschreiber eignet. Die dreikantigen netcup Kulis allerdings schon!


    Stiftleisten in der Mikroelektronik (z.B. die GPIO Leisten vom Raspberry Pi) haben doch gerne mal das Imperiale Maß - sprich die einzelnen Stifte sind 2,54mm von einander entfernt. Ggf. kann man den Hohlstecker ja damit vergleichen.


    Ping: https://forum.netcup.de/sonsti…1039-bastel-und-bau-ecke/

  • ...das Imperiale Maß - sprich die einzelnen Stifte sind 2,54mm von einander entfernt.

    Ist aber eigentlich inkonsequent, wenn die das so machen. ;)

    Ein Inch/Zoll sind ja 2,54 cm. und ein Fuß 12 Inch.

    Da müsste man dann ja 2,54 cm / 12 nehmen und nicht 2,54 cm / 10 ^^

    Es gibt wohl also "echt imperiale" Hohlstecker (2,1) und angebiederte. (2.5) :)