Das längste Thema

  • Hat wer ne Idee wie man APT austrickst damit er die MariaDB-Version "1:10.3.17+maria~buster" anstatt von "1:10.3.17+maria~stretch" als die "aktuellste" hält?

    Bei einer Priority von 1000 will er noch immer die alte behalten.


    Ich will jetzt nicht die komplette "Kette" an Dependencies auflösen müssen xD

  • Danke Gunah

    Hab mir fix was in bash gebastelt. So sieht ein Commando zb aus xD.

    Code
    1. apt install libmariadb-dev:amd64=1:10.3.17+maria~buster libmariadb-dev-compat:amd64=1:10.3.17+maria~buster libmariadb3:amd64=1:10.3.17+maria~buster mariadb-client=1:10.3.17+maria~buster mariadb-client-10.3=1:10.3.17+maria~buster mariadb-client-core-10.3=1:10.3.17+maria~buster mariadb-common=1:10.3.17+maria~buster mariadb-server=1:10.3.17+maria~buster mariadb-server-10.3=1:10.3.17+maria~buster mariadb-server-core-10.3=1:10.3.17+maria~buster mysql-common=1:10.3.17+maria~buster
  • Hat jemand ne Idee, wie ich eine sehr große PDF Datei (2.5GB auf 120 Seiten, sehr viele Bilddateien) ordentlich geöffnet kriege, ohne dass auf Seite 4 alles abstürzt? Der Adobe Reader hat da so seine Schwierigkeiten. Edge, Firefox, Chrome sowieso...


    (Ich hab die Datei schon vom Stick auf die SSD kopiert, und an der Hardware dürfte es nicht liegen)

  • Versuche einen PDF Betrachter nehmen, der nicht alle Seiten im vorraus im Speicher rendert. Oder mache Caching komplett aus.


    Solche Dateien kenne ich von einem Arbeitgeber, da waren die PDF oft zwischen 300MB und 800MB groß. Und das waren dann nur ein paar Powerpoints mit 30 Seiten.

  • Die mir vorliegende Datei wurde in der Form glaube ich mal so für den Druck aus irgendeinem Layout Programm exportiert; vermutlich ohne alle Grafiken auf die 300 (oder sonstwas) DPI der Druckerei runterzurechnen. Dementsprechend detailreicht ist der Spaß.

    Es ging jetzt letztendlich auch so, nur mehr als einmal "umblättern" in 10 Sekunden tut schon weh.


    Wenn ich mal wieder das Vergnügen hab, probiere ich das mal wie von dir beschrieben aus.

  • Die haben leider kaum Auswahl an (Outdoor)Kameras.

    Ich habe aktuell die Lösung von Ubiqiti mit einem UniFi Cloud Key Gen2 Plus (mit HDD) und PoE-Switch im Blick...

    Warum Auswahl??? Es gibt 4 verschiedene Modelle die fertig sind mit denen deckst du fast alles ab. Ansonsten nimmt man eine Boxkamera + Gehäuse und das für deinen Anwendungsfall passende Objektiv. Ich nehme aber meistens die Bullet 5000i IR, damit deckst du viele Anwendungsfälle ab.

  • Ein private Key benutzt man doch über einen ssh-Agenten?

    Jain. Also ja, prinzipiell ja erstmal schon.


    Gegeben ist folgende Situation: Ich habe einge Server, VMs und Container. Ein Kumpel hilft mir bei der Administration. Da wir beide das ziemlich praktisch fänden, baue ich gerade eine Art Cockpit Seite in unserem Intranet. Und da hab ich für jeden Server, Container, VM etc. eine Art Schaltfläche, und mag das so bauen, dass für jedes der Systeme halt so Sachen wie Port, Hostname usw. hinterlegt sind und man selbst noch einen Benutzernamen und einen Pfad zu seinem Privatekey hinterlegen kann. Am Ende soll man beim Klicken der Schaltfläche einen fertigen Link haben, womit eine SSH Session mit den passenden Parametern im PuTTY gestartet wird.


    Lange Rede, kurzer Sinn: WinSCP bietet die Möglichkeit, da eine Schnittstelle zu bilden, da PuTTY selbst die ssh:// Links nicht kennt bzw. damit arbeiten kann.

  • Damit ich weiß, ob ich die Logmeldungen anders aufbereiten muss für journald

    Tu den Leuten die Deine Software am Ende benutzen den Gefallen und versuche sie nicht schlau zu machen. Es wird immer irgendeinen Case geben wo das schief geht. Bau liefer nen Konfigurationsschalter ein, den man dann in der Systemd Unit aktiviert.

  • Lies: Mit ein wenig Eingewöhnungszeit und Studium der umfangreichen Dokumentation kann man sich hier auf der Kommandozeile viel Arbeit ersparen und sehr produktiv arbeiten... das vorgenannte bash-completion kommt dagegen bei Weitem nicht an. Wer noch mehr will, möge einen Blick auf https://github.com/robbyrussell/oh-my-zsh werfen.

    Ich hatte zsh vor längerer Zeit mal getestet. Mein Begeisterung hielt sich irgendwie in Grenzen, da die Sache ziemlich lahm und unperformant war. Ist dem immer noch so?

  • Ich hatte zsh vor längerer Zeit mal getestet. Mein Begeisterung hielt sich irgendwie in Grenzen, da die Sache ziemlich lahm und unperformant war. Ist dem immer noch so?

    Ich kann mich nicht beklagen. Natürlich macht es einen Unterschied, ob man einen aktuellen NUC/Desktop/Server mit vier oder mehr Kernen und SSD als Arbeitsrechner verwendet oder eine deutlich schwächere (virtuelle) Maschine, bei welcher die Daten schlimmstenfalls von gemeinsam verwendeten, stark belasteten HDDs gelesen werden. Sofern man im letzteren Fall versucht, aufwendigere/teurere Funktionen nur dann zu nutzen/anzustoßen, wenn man sie wirklich braucht, hält sich die "Wartezeit" auf der Kommandozeile doch sehr in Grenzen.