Display MoreZumindest das mit CentOS kann ich in Anteilen nachvollziehen. Ich will gar nicht wissen, wie viele KMU weltweit und sonstige Unternehmen "für lau" RedHat in Form von CentOS genutzt haben....um sich Kosten zu sparen.
Natürlich kommt auch immer das Argument: CentOS in der Testumgebung und RHEL auf produktiver Ebene.....die Wahrheit wird bei unzähligen gewesen sein: CentOS only.
Für den Privatgebrauch hat RedHat das "no-cost developer program" seit geraumer Zeit.
Damit kann ich 16 (Sechzehn) RHEL-Installationen "egal wie" (Bare Metal, VM) nutzen, kostenfrei...und mit Zugriff auf deren Support-Portal.
Das fand ich dann doch einen netten Move.
RHEL kostenlos (für Privatanwender) mit maximal 16 Installationen klingt generell interessant.
Wobei ich nicht mehr wechseln werden. ich bin sehr zufrieden mit debian.