Das kommt schon gut hin, ich habe damals mit Redhat angefangen und bin mittlerweile auf dem Desktop bei Ubuntu. Wenn etwas schief läuft oder nicht klappt, ist bei Fedora nen Abend getüfftel angesagt. Dagegen ist Debian ohne Desktop wie Fahrradfahren.
Ich hatte 18 Jahre Red Hat basierende Distributionen.
Angegangen mit Red Hat 7.2. Dann Fedora bis Version 14. Danach CentOS (Versionen 5.* bis 8.0)
Und eegen dem Murks bei CentOS 8.* (Red Hat ist seit dem Verkauf nicht mehr das was es einst Mal war).
Dann 9 Monate Ubuntu und dann auf das damals frisch veröffentlichte Debian 11 gewechselt.
Und seit da mit Debian sehr zufrieden.