Das längste Thema

  • 1) Ein System soll (= fast so stark wie "darf") nur EIN Standardgateway haben, weil über dieses Interace jeder Traffic geschickt wird, der nicht zum eigenen Netzwerk (also IP & Netmask) gehört.

    2) Für die Failover-IP sollte man ein weiteres eigenes Netzwerkinterface hinzufügen, nicht als zusätzliche IP auf das normale Interface

    Was auch in netplan zu funktionieren scheint, ist es nur ein Interface zu nehmen, aber statt ein gateway4 anzugeben, routes zu verwenden.

    Ich habe das jetzt mal so ausprobiert und auch das scheint (auf den ersten Blick) rein und raus zu klappen:


    Code
                #gateway4: aus.kom.men.tiert
                routes:
                - to: default
                  via: primä.res.gate.way
                - to: fail.o.ver.ip/32
                  via: fail.over.gate.way
  • das läßt Erinnerungen an meinen ultimativen Taschenrechner¹ mit grafischer Oberfläche aufkommen,

    den ich damals in der Schule in Assembler programmiert hatte;

    mein PC war damals ein i286 / i287


    ¹ so komisch es klingt, der assemblierte und gelinkte File ist heute noch lauffähig;

    bei 64-bit Windows muss man etwas nachhelfen, aber er geht :)

    ein numerischen Co-prozessor ist ja seit den i486 mit dabei, also auch ken Problem :)

    Grüße / Greetings

    Walter H.


    RS, VPS, Webhosting - was man halt so braucht;)

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  • :thumbup: Delphi war da ja schon etwas neuer (Weiterentwicklung) von Object Pascal.

    Achja, stimmt, mein Fehler. Das war schon Object Pascal. Lazarus ebenfalls. Aber im Kern war es schon noch Pascal. ^^

    Gebe aber ehrlich zu, dass ich mich mit dieser Sprache nie wirklich gut anfreunden konnte. Also ich konnte es und alles, aber Spaß hat das eher nicht gemacht.

    "Denn der radikalste Zweifel ist der Vater der Erkenntnis."

    -Max Weber

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  • Ich hatte es damals auch (von BASIC kommend) kurz mit Pascal versucht. ("Wie? Kein GOTO? Wie soll das denn bitte gehen?" :D )

    Dann zeigte mir ein Mitschüler aber glücklicherweise C und das wurde dann meine Standardsprache. (bis heute)

  • in C gibts auch ein goto; wobei sowas wie es das 'Spezial'-GOTO in FORTRAN gibt, hab ich bis jetzt in keiner Programmiersprache gesehen;


    die Problemstellung: prüfe die Variable und je nachdem

    - ob diese 0

    - ob diese positiv

    - ob diese negativ

    führe entsprechendes aus;

    in FORTRAN ist dies in etwas so gelöst;

    GOTO ( 100, 200, 300 ) var

    die 3 Werte sind Sprungmarken;


    und tatsächlich ist dies auch in Assembler direkt so möglich


    ich kenne keinen C-Compiler welcher folgendes analog durch Optimierungen abbildet

    C: func.c
    int func( int value )
    {
      if ( value > 0 ) return 1;
      else if ( value < 0 ) return -1;
           else return 0;
    }

    ergibt beim Intel Compiler unter Linux folgendes

    aRaphael

    wer in Hochsprachen bei Tests ein goto verwendete wurde automatisch mit 'Nicht genügend' beurteilt;

    Grüße / Greetings

    Walter H.


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  • Was macht der Compiler daraus?

    return ( v>0 ? 1 : ( v<0 ? -1 : 0 ) );

    haarscharf des gleiche ;)

    hätte mich auch gewundert wenn er was anderes daraus gemacht hätte;


    bis auf die Tatsache, dass das etwas sophisticated und damit f. den weniger geübten Programmierer schwerer lesbar ist,

    ergibt es das gleiche in grün :)


    weil CmdrXay auch von Turbo C sprach; hier hatte sich Borland (so hieß der Laden damals) mit Microsoft irgendwie ein Wettrennen geliefert;

    der erste C++ compiler von Microsoft war Microsoft C++ 7.0, welches aber erst erschien, da war Borland's Turbo C++ 1.0 bereits eine weile am Markt;

    ich wurde aber von Borland's C Compilern was Optimierungen und damit Laufzeit betraf damals bitter enttäuscht;

    der Microsoft C 6.0 compiler füllte zwar die Platte nicht unbeträchtlich an, aber der generierte Code konnte sich sehen lassen;

    Grüße / Greetings

    Walter H.


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  • Hay,


    in Ruby (auch mal gelernt) gibt es den Spaceship- (oder Ufo-) Operator <=>, der diesen dreifachen Vergleich macht. Aber Ruby darf man da wirklich nicht als Maßstab heranziehen, denn das ist mega-unperformant und als Antwort auf "Wie bekomme ich Ruby schneller" ist die offzielle Aussage "schmeiß mehr Hardware rein".


    CU, Peter

    Peter Kleemann // https://www.pkleemann.de // +49 621 1806222-0 // Kann Programme, Internet, Netzwerke und Telefon.

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