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  • Gibt's eigentlich ne Möglichkeit an die IPv6 Adresse des Servers zu kommen ohne die SOAP Credentials des Webservice zu nutzen?


    Ich beiß mir gerade bei einem Testserver die Zähne an DHCP für IPv6 unter Debian bei Netcup aus, den ich per Debian Installer betanken will. Für Tipps bin ich dankbar.

  • Gibt's eigentlich ne Möglichkeit an die IPv6 Adresse des Servers zu kommen ohne die SOAP Credentials des Webservice zu nutzen?

    War da nicht irgendwas mit Cloud Init? Gibt jedenfalls einige Beiträge dazu, dass darüber standardmäßig eine IPv6-Adresse im Gast aktiviert wird. Keine Ahnung, ob man das irgendwie anzapfen kann.


    Von so einem Homserver träume ich auch :(

    Die Kiste ist zum Glück relativ sparsam, auch wenn es natürlich kein Vergleich zum NUC ist. Die HDDs werden außerdem vom durchgereichten SATA-Controller automatisch abgeschaltet, sobald die TrueNAS VM schlafen geht, was mindestens in der Nacht der Fall ist. Der Mehrverbrauch hält sich somit im Vergleich zur restlichen Technik (Modem, Router, Switch, …) in Grenzen.


    Aber Deutsche Strompreise sagen leider nein.

    Wenn es Dich tröstet: Die Preise steigen hierzulande ebenfalls deutlich. Erst kürzlich kam ein Brief mit einer Erhöhung, bei der man erst einmal schlucken musste. <X

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

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  • War da nicht irgendwas mit Cloud Init? Gibt jedenfalls einige Beiträge dazu, dass darüber standardmäßig eine IPv6-Adresse im Gast aktiviert wird. Keine Ahnung, ob man das irgendwie anzapfen kann.

    Das Cloud-Init aus dem Netcup Image konfiguriert die IPv6 statisch im System. Allerdings kommen da andere Ding auf mein System (systemd-resolved :kotz:) die ich zwar per Automatisierung wieder runterschmeißen kann, aber den Weg will ich eigentlich nicht.

    Ich hab noch ne Alternative in der Hinterhand die auch sehr gut funktioniert wenn sie 1mal definiert ist, aber ich wollte mal hören ob ich evtl. irgendwas verpasst habe ;)

  • Ich hatte heute einen Brief im Briefkasten, welcher nicht an mich addressiert war... ich weiß folgendes:

    • die Adresse selbst ist zwar die meine, der Empfänger/Name jedoch nicht
    • der Empfänger ist definitiv in keiner der Wohnungen dieses Mehrfamilienhauses wohnhaft
    • der Empfänger war keiner meiner Vormieter


    Die Frage ist halt - was mach ich denn jetzt mit dem Brief? Der ist von einer Bank und sieht zumindest von außen nicht wirklich nach Werbung aus, sonder nach etwas wichtigen. Theoretisch zurück zum Absender, praktisch werde ich recht sicher nicht das Porto dafür zahlen. Kann man sowas einfach in einer Postfiliale abgeben oder so?


    Morgen/Nachher will ich nochmal die Nachbarhäuser absuchen, um einen Tippfehler in der Hausnummer auszuschließen. Aber wenn das nicht fruchtet, bin ich für den Moment erstmal ziemlich ratlos.

    "Denn der radikalste Zweifel ist der Vater der Erkenntnis."

    -Max Weber

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  • whoami0501 Du hast den Brief nicht rein zufällig geöffnet und einen Teil gelesen , bevor Du bemerkt hast, dass er gar nicht für Dich ist? 8o


    Sprich: Entweder Rundablage oder zur Sicherheit selbst archivieren...


    Könnte ja auch jemand sein, der Deine Adresse missbraucht und z.B. den Brief nicht rechtzeitig abfangen bzw. stehlen konnte. Da wüsste ich dann lieber, um was es geht. Selbstverständlich nur rein zufällig, weil ich das mit dem Namen erst danach gesehen habe. Wir wollen ja nicht das Briefgeheimnis brechen.

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

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  • Die Frage ist halt - was mach ich denn jetzt mit dem Brief?

    In Deutschland?

    Streich die Adresse durch, schreib "Empfänger Unbekannt" drauf und wirf ihn in den nächsten Briefkasten.

    Dann geht er (kostenlos) zurück an den Absender.

    Ich hatte aber auch schon solche Fakepost.

    War eine Handysim mit völlig falschen Daten und meiner Hausanschrift. die IBAN dexx12345678901111...

    Die Telekom Billigmarke prüft offensichtlich nichtmal sowas...

  • Wenn es Dich tröstet: Die Preise steigen hierzulande ebenfalls deutlich. Erst kürzlich kam ein Brief mit einer Erhöhung, bei der man erst einmal schlucken musste. <X

    ja was da abgeht ist echt der Irrsinn; danke Freie Marktwirtschaft; :(

    so wie Du hatte ich den auch schon vor 2 Monaten bekommen, erhöhte sich von weniger als 700 EUR auf mehr als 900 EUR pro Jahr,

    ABER: wenn man jetzt einen Anbieter sucht, ist das geringste Gebot bei mehr als 1200 EUR

    es glaubt ja keiner aber dass mit der Energiewende ist keine so gute Idee, zumindest so wie sie veranstaltet wird;

    Grüße / Greetings

    Walter H.


    RS, VPS, Webhosting - was man halt so braucht;)

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  • Immer diese realistischen IT-Dialoge in Krimis. :)

    Bei Person of Interest musste ich immer schmunzeln, wenn John quasi im Vorbeigehen ein Handy geklont hat. ^^


    Bis zu dem Zeit, als die schwerwiegenden Bluetooth-Lücken immer häufiger wurden und das gar nicht mehr sooooo abwegig war. :S

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

  • Immer diese realistischen IT-Dialoge in Krimis. :)

    Im Film Jason Bourne gibt es eine „Hacking-Szene“ in der Gesagt wird „Zerstöre ihre Datenbank mit SQL“ :/ ^^


    Edit:


    Hab’s gefunden:

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    Dieses Gebäude hat mir die Vorfahrt genommen! *hup*

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  • dass mit der Energiewende ist keine so gute Idee,

    Das mit der Energiewende wäre schon eine gute Idee, wenn die Politik sich nicht immer von der Energielobby bestech-äääh-schwatzen lassen würde und den Privatmann beim selbst Erzeugen von selbst verbrauchten Strom auch noch abzocken würde.

    Die alternativen Quellen werden IMMER so gefördert, oder völlig unlogisch "besteuert", dass der Selbsterzeuger zahlen muss und der Großkonzern absahnt.