Hört doch einfach auf mein Netzwerk so langsam zu machen:
pasted-from-clipboard.png
Mir reichen die 21MB/s ![]()
Hört doch einfach auf mein Netzwerk so langsam zu machen:
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Mir reichen die 21MB/s ![]()
Ich weiß nicht ob jemand es schon mal gefragt hat, hab nichts zu gefunden:
Gibt es einen Weg wie ich meinem Netcup Server seinen ursprünglichen rDNS Eintrag wieder verpassen kann?
Gruß
Gibt es einen Weg wie ich meinem Netcup Server seinen ursprünglichen rDNS Eintrag wieder verpassen kann?
Ja und Nein, hängt davon ob, ob Du das Mail, welches die erste Bereitstellung anzeigte noch hast, weil dort steht der DNS-Name;
und f. den Fall Du hast dieses Mail nicht, dann kannst ja mal durch probieren
die v### hast Du ja, und die verdächtigen Domains sind z.B.
happysrv.de
megasrv.de
powersrv.de
quicksrv.de
KB19 welche Diomains gibts da noch?
bei vServern, welche Du übernoimmen hast, bleibt nur dieser Weg, weil das urspr. Mail der Bereitstellung hast ja nicht Du bekommen;
Ich hatte oder habe auch noch:
ultrasrv
bestsrv
nicesrv
hotsrv
luckysrv
goodsrv
![]()
(Einen happysrv hatte ich allerdings noch nie
)
bei vServern, welche Du übernoimmen hast, bleibt nur dieser Weg, weil das urspr. Mail der Bereitstellung hast ja nicht Du bekommen;
Käme auf einen Versuch an… Wenn man einfach ein Netcup-Image installiert, sollte die /etc/hosts ggf. den Namen verraten.
Gibt es einen Weg wie ich meinem Netcup Server seinen ursprünglichen rDNS Eintrag wieder verpassen kann?
Einfach im SCP auf dem Server ein Netcup Standard Image installieren (unter Images) und dabei auswählen "Zugangsdaten per Email senden".
Dann bekommt man nach der automatischen Installation des Images praktisch die gleiche Mail wie bei einem neuen Server. Also mit den ganzen Daten wie root Passwort usw. und eben auch mit dem entsprechenden (originalen) rDNS Eintrag.
Käme auf einen Versuch an… Wenn man einfach ein Netcup-Image installiert, sollte die /etc/hosts ggf. den Namen verraten.
Ja stimmt. Das ist so.
das mit der Installation eines Standard-Images ist quasi eine destruktive Methode ![]()
Mal eine andere Frage:
Ich hab daheim einen Microserver, worauf ein Debian läuft, darauf wiederum ein Docker mit Nextcloud welches ich demletzt von der SSD die voll gelaufen ist auf die Storage HDD geschoben habe. Seitdem das ganze auf der HDD läuft bekomme ich aus dem LAN nur noch maximal 6MB/s übertragen (was auch das maximum meines DSL ist). Also dachte ich mir da funktioniert irgendwas mit meinem NAT Loopback nicht, sieht aber eigentlich gut aus. Er geht den weg Fritzbox, löst die externe IP auf und ist direkt wieder bei der NAS. War auf der SSD auch so. Aber kann es sein das Nextcloud auf der HDD so langsam läuft. Ein direkter Download via SMB von der HDD macht den vollen GBit.
Was ich noch nicht probiert habe Nextcloud ohne den DynDNS Lokal zu probieren.
Einfach im SCP auf dem Server ein Netcup Standard Image installieren (unter Images) und dabei auswählen "Zugangsdaten per Email senden".
Dann bekommt man nach der automatischen Installation des Images praktisch die gleiche Mail wie bei einem neuen Server. Also mit den ganzen Daten wie root Passwort usw. und eben auch mit dem entsprechenden (originalen) rDNS Eintrag.
Ich frage mich wo das cloud-init Script den rDNS herkriegt ![]()
Ich frage mich wo das cloud-init Script den rDNS herkriegt
Aus der internen Datenbank. ![]()
Aus der internen Datenbank.
Hätte gedacht das ist jedes mal das gleiche cloud init Script, egal für welchen Kunden
Aus der internen Datenbank.
wieso braucht es dann DHCP?
da kann man dann ja gleich auch die IPs korrekt konfigurieren;![]()
und wer Windows verwendet sollte eh wissen was er tut, und hier da vorher selbst Hand anlegen müssen, bevor eine connectivity besteht;![]()
Gibt es einen Weg wie ich meinem Netcup Server seinen ursprünglichen rDNS Eintrag wieder verpassen kann?
Eventuell einfach den Support kontaktieren, die sollten im Idealfall deine Daten ja kennen. Ansonsten halt wirklich schauen ob unter /etc/ noch alte Einträge zu finden sind. Im schlimmsten Fall Snapshot erstellen, offline ablegen, neues Image einspielen, rDNS Eintrag notieren, Snapshot wieder einspielen.
Vielen Dank für die Antworten. Der Tip von Jimi hat mich zum Ziel gebracht:
Einfach im SCP auf dem Server ein Netcup Standard Image installieren (unter Images) und dabei auswählen "Zugangsdaten per Email senden".
Dann bekommt man nach der automatischen Installation des Images praktisch die gleiche Mail wie bei einem neuen Server. Also mit den ganzen Daten wie root Passwort usw. und eben auch mit dem entsprechenden (originalen) rDNS Eintrag.
Wird eigentlich bei irgend jemandem noch die "Same Day Antwort"-Garantie von Netcup eingehalten?
Bei meinen (seltenen) Anfragen ist das nicht der Fall; Auch jetzt wieder: Anfrage von gestern morgen: Bisher unbeantwortet.
Dann sollte man den Passus bzw. die Garantie auch ehrlicherweise streichen und klar kommunizieren, dass man deutlich länger auf eine Antwort warten muss...
Im schlimmsten Fall Snapshot erstellen, offline ablegen, neues Image einspielen, rDNS Eintrag notieren, Snapshot wieder einspielen.
Vor allem der hervorgehobene Teil ist wichtig. Andernfalls endet's unschön ![]()
(Weil Snapshots bei einer Imageinstallation übers SCP bekanntlich weg sind.)
Wird eigentlich bei irgend jemandem noch die "Same Day Antwort"-Garantie von Netcup eingehalten?
Bei meinen (seltenen) Anfragen ist das nicht der Fall; Auch jetzt wieder: Anfrage von gestern morgen: Bisher unbeantwortet.
Dann sollte man den Passus bzw. die Garantie auch ehrlicherweise streichen und klar kommunizieren, dass man deutlich länger auf eine Antwort warten muss...
Wird es nicht, da es aber als Garantie auf der Homepage steht, ist es eine zugesicherte Leistung beim Vertragsabschluss geworden. Mit allen rechtlichen Problemen die es dann für Netcup bringt:) Bitte jetzt keine Diskussionen warum es nicht so wäre. Es ist so. Wer es akzeptiert gut, wer nicht, ist im Recht,
Wird es nicht, da es aber als Garantie auf der Homepage steht, ist es eine zugesicherte Leistung beim Vertragsabschluss geworden. Mit allen rechtlichen Problemen die es dann für Netcup bringt:) Bitte jetzt keine Diskussionen warum es nicht so wäre. Es ist so. Wer es akzeptiert gut, wer nicht, ist im Recht,
Schon, aber damit dir das was bringt musst du auch einen Vermögensschaden nachweisen
Kann man z.B. bei Letzterem den Built-in CODE Server gefahrlos nutzen?
Läuft halt mit den Rechten des Webservers. Ich finde die Implementierung... nunja... spannend. Das ein PHP Script da einfach nen Prozess forkt und der da dann rumliegt. Habe das dann "richtig" installiert. Der ganze Stack war mir dann auch für Docker zu fett. Hab das auf einer eigenen VM laufen: