Backup für Anfänger

  • Hallo, ich bins wieder ;)

    Eine Diskussion in einem anderem Thema hat bei mal wieder ein Thema ins Gedächtnis gerufen, welches immer mal wieder bei mir aufschlägt: Backup bzw. NAS. Den aktuell habe ich gar keine Rückfallebene bzw. Datensicherung.

    Was macht am meisten Sinn für jemanden der sich mit Servern etc. nicht auskennt, aber gerne seine Daten möglichst gut gesichert haben möchte.

    Ich tendiere immer wieder zwischen einem NAS Raid 1 wie z.B. der WD My Cloud EX2 Ultra und den unendlichen Cloud-Angeboten, wobei ich da nicht sicher bin ob die alle ein Raid 1 etc. laufen haben. Wenn ich zwei Platten mit jeweils 2 TB laufen hätte, würde mir das ausreichen, denn große Daten habe ich nur wenige. Wenn ich alles zusammenrechne komme ich aktuell auf 900 GB.

    Sichern möchte ich vor allem

    • Computer
    • Laptop
    • Smartphone
    • Webhostings
    • E-Mails

    Und die Frage ist auch wie sehr man das übertreiben will. Theoretisch könnte ich ein NAS bei mir, und eines im Haus meiner Eltern stellen, und diese ja theoretisch (automatisch?) spiegeln, falls es mal brennen sollte oder ähnliches.

    Wie handhabt ihr das, und vor allem: Was würdet ihr mir emfehlen?

    2x Webhosting 8000 SE BF22 & 2x Webhosting 1000 SE BF22 & 1x Webhosting Spezial 100

  • Schwer zusagen - ich sichere im Moment alles auf eine Storage Box (ist auch ziemlich günstig). Eigenbau wird wahrscheinlich teuer kommen (natürlich einmal), aber auch monatlich durch die Stromkosten (ca 5-9€ im Monat eventuell auch mehr).

    Bei einer Storage Box bist du bei 3,81€ im Monat (kannst auch zwei nehmen eine in DE und eine Finnland) 1TB (bei 5TB bei 12.97€) .


    Zum Backupen verwende ich auf Servern Borg und auf Windows PC https://www.duplicati.com/ - hat sogar ein schönes UI.

    Auf dem Smartphone für Bilder und andere Daten https://play.google.com/store/…ldersync.lite&hl=de&gl=US

    Beim Webhosting kannst du ja direkt ein FTP Server angeben.


    Die Programme kannst du aber natürlich auch mit einem eignen NAS nutzen. Gegeben falls mit Port Forwading (vor allem fürs Webhosting) und den Rest per VPN. Soweit ich weiss bieten manche Firmen auch Lösungen an wo das alles automatisch geht z.B. synology wo dann auch entprechende Apps für die Backups existieren (+ weiter Möglichkeiten wie eine Foto App usw.) - erhört halt die Abhängikeit von einer Firma.

  • Ich habe seit Jahren eine Synology DS216 mit 2x2TB Platten im Raid 1 Verbund laufen.
    Durch das OS DiskStationManager auf der Synology ist auch alles KlickiBunti.

    Und dazu kommt dass meine Synology 1x Pro Woche alles auf die Storagebox beim H schiebt.

    Meinen Netcup Webhosting sicher ich auch per SFTP auf der Storagebox.

  • Also erstmal würde ich klären, dass RAID kein Backup ist. RAIDs dienen nur der erhöhten Verfügbarkeit (und gegebenenfalls Performance). Du benötigst nicht zwingend 2 Platten außer du willst eine mögliche Downtime minimieren bis komplett vermeiden.


    Ich denke mit einem eigenen NAS bist du am flexibelsten. Wenn man halt sowas wie eine Storage Box verwenden will, muss man ja trotzdem die Daten erstmal irgendwo zentral sammeln (oder umständlich von jedem Gerät irgendwie hochladen), um sie dann zur Box zu schicken. Rein von der Spielerei her würde ich sofort ja zur Idee sagen, dass du ein NAS bei dir und eins bei deinen Eltern aufstellst. Ich weiß nicht wie es bei Western Digital ist, aber bei vielen NAS Systemen kannst du die über den Hersteller auch direkt verheiraten.


    Da das aber nicht gerade die günstigste Lösung ist, könntest du auch ein NAS bei dir laufen lassen und da du dort zentral deine Daten sammelst, kann die Kiste dann alles automatisiert hochladen über die angebotenen Protokolle. Abseits vom reinen Backup hätte das ganze eben den Vorteil, dass du lokal Dateien im Netzwerk speichern kannst, also z.B. von all deinen Geräten auf die selbe Keepass Datei zugreifen oder sehr einfach große Dateien hin und her schieben.


    Wenn du Lust hast in die Linux Welt einzusteigen und etwas rumspielen willst, kannst du dir auch sowas wie ein ODROID-HC4 zulegen. Format ähnlich wie ein Raspberry Pi, aber direkt mit 2 SATA Anschlüssen. Damals zu meiner Ausbildungszeit war der HC1 goldwert. Recht billig, es ging direkt eine Platte per SATA ran und man konnte durch den Linux Unterbau viele schöne Sachen veranstalten.

  • Storage Box bist du bei 3,81€ im Monat

    Die ist wirklich grad sehr interessant...

    Also erstmal würde ich klären, dass RAID kein Backup ist. RAIDs dienen nur der erhöhten Verfügbarkeit (und gegebenenfalls Performance). Du benötigst nicht zwingend 2 Platten außer du willst eine mögliche Downtime minimieren bis komplett vermeiden.

    Okay vielleicht habe ich das wirklich falsch verstanden. Ich dachte immer, das Raid 1 heißt, ich habe zwei "gleiche" Platten, welche sich spiegeln, und sollte eine Platte einen defekt haben, dann habe ich trotzdem noch alle Daten auf der anderen Platte im Raid-Verbund.

    Wenn du Lust hast in die Linux Welt einzusteigen und etwas rumspielen willst,

    Auf jeden Fall! Habe ja auch Lust auf vServer / RS anstatt Webhosting, allerdings eben erst wenn ich das nötige "Hobby-Fachwissen" habe. Nur schreibe ich im Sommer meine Abschlussprüfungen, also muss das leider erstmal warten.

    2x Webhosting 8000 SE BF22 & 2x Webhosting 1000 SE BF22 & 1x Webhosting Spezial 100

  • Wie handhabt ihr das, und vor allem

    Meine Backups erstelle ich inkrementell und verschlüsselt, meistens über Borg.


    Den Borg Ordner kann man täglich irgendwo hochladen, oder man kann den Borgordner zippen und dann als täglichen Spiegel hochladen.

    Das ganze wird in der Google Cloud gespeichert: https://cloud.google.com/storage/docs/storage-classes?hl=de


    Hierfür verwende ich Coldline oder Archive Storage.

    Google unterstützt auch Retention Policies, damit kann man das Zeug für einen Zeitraum X vor Löschung durch Google, mich und Malware schützen.

    Dann ist das ein WORM Gerät. (Write Once, Read Many => ähnlich einer CD / DVD / BD)


    Ich habe noch eingestellt, dass ab Tag 91 die Daten automatisch gelöscht werden.

    Ist kompliziert aber preiswert.


    Schützt vorallem vor Elementarschäden (Feuer, Wasserschaden) und vor Kryptotrojanern.

    Ein eingebundenes NAS ist vor Trojanern leider nicht geschützt.


    Das ganze gibt es auch von anderen Cloud-Anbietern - allerdings nicht so zügig im Abruf wie bei Google.

    (Bei Amazon müssen sie erst dein Tape finden?)

  • Okay vielleicht habe ich das wirklich falsch verstanden. Ich dachte immer, das Raid 1 heißt, ich habe zwei "gleiche" Platten, welche sich spiegeln, und sollte eine Platte einen defekt haben, dann habe ich trotzdem noch alle Daten auf der anderen Platte im Raid-Verbund.

    Das hast du schon richtig verstanden. Schützt aber auch nur vor Hardware Defekt.

    Löscht du eine Datei auf der einen Platte, so ist diese Datei auch auf der zweiten Festplatte gelöscht.

    Gibt es ein Problem mit dem Dateisystem auf Platte A, so gibt es das Problem auch auf Platte B.

  • Okay vielleicht habe ich das wirklich falsch verstanden. Ich dachte immer, das Raid 1 heißt, ich habe zwei "gleiche" Platten, welche sich spiegeln, und sollte eine Platte einen defekt haben, dann habe ich trotzdem noch alle Daten auf der anderen Platte im Raid-Verbund.

    Das stimmt so auch. Wenn eine Platte ausfällt, ist trotzdem noch dein Datenspeicher erreichbar, was die Verfügbarkeit erhöht. Wenn du nun aber eine Datei löscht oder irgendeine Software einen Fehler hat, ist die Änderung sofort auf beiden Seiten zu sehen und deine Datei ist weg. Es ist eben kein weiterer Sicherungsstand, sondern nur ein... zweiter Motor im selben Auto? ^^


    Deswegen braucht man auch Backups zusätzlich zu RAID 6 Systemen als Beispiel. Da können so viele Platten flöten gehen und trotzdem läuft es. Aber was wenn der RAID Controller auch noch schmilzt? Auweiah.


    Wenn es wirklich rein Backup ist und als Hobby, würde deswegen eben auch eine einzige Platte reichen (z.B. Synology DS120j für <100€ ohne Platte). Da zu jeder Zeit mindestens eine zweite Version existieren sollte, kann man bei einem Plattenausfall einfach eine neue reinschieben und die Daten wieder raufkopieren. Das ist dann aber eben mit einer Downtime verbunden. Soll aber nicht heißen, dass RAID schlecht ist, aber je nach eigenen Beschränkungen, vor allem des Geldes wegen, muss es nicht zwingend sein.


    Kommt eben alles drauf an wie groß man das ganze aufziehen will und wie wichtig die Dateien wirklich sind. :)

  • Ich denke mit einem eigenen NAS bist du am flexibelsten. Wenn man halt sowas wie eine Storage Box verwenden will, muss man ja trotzdem die Daten erstmal irgendwo zentral sammeln (oder umständlich von jedem Gerät irgendwie hochladen), um sie dann zur Box zu schicken.

    Ist doch bei NAS das gleiche - die Storage Box kann ich direkt in Windows einbinden als Laufwerk quasi genauso wie ein NAS - ebenso muss ich bei einem NAS auch die Daten sammeln z.B. Email werde ich auch nicht automatisieren können.

    Webhosting wird auch schwer vor allem wenn man die integrierte Funktion nutzen will (alternative ein eignes Skript schreiben) - dann muss man zumindest den FTP Port freigeben.

    Die Box hat soviel Protokolle dass, das wirklich kein Problem ist.

    Mit den oben von mir genannten Apps/Programme ist es problemlos möglich z.B. sichert FolderSync seid ca 1 Jahr die Daten von den Handy meiner Eltern, ohne das sie es wirklich bemerken.

    Für Handy Backups muss man so oder so was einrichten (sollte man vorgefertigte NASes verwenden gibt es Apps von den Anbietern) beim selbst bau hingegen wird es ähnlich laufen wie bei der BOX.


    Meiner Auffassung nach ist die Box die wesentlich leichter Lösung + günstiger + höhere Datensicherheit.


    Ich hab einfach für jede Person + Aufgabe einen eignen Ordner angelegt + Benutzer - läuft absolut problemlos (und ist auch gut als Server Backup geeignet dann mit Borg).


    Man könnte aber z.B. auf Windows auch Acronis etc verwenden alle akzeptieren eigentlich irgendein Protokoll der Box - aber Dupliciati ist halt Open Source, verschlüsselt und hat ein brauchbares UI


    Für FolderSync hab ich noch keine Open Source Variante gefunden - aber es als FreeWar läuft es problemlos (ich habe es vor allem als Backup sollte mal Immich fehler machen - dies läuft leider nur auf Server)

  • Deswegen braucht man auch Backups zusätzlich zu RAID 6 Systemen als Beispiel. Da können so viele Platten flöten gehen und trotzdem läuft es. Aber was wenn der RAID Controller auch noch schmilzt? Auweiah.

    Bei einer überschaubaren Anzahl von Festplatten kommt man ohne dedizierten RAID-Controller aus, wenn man einen älteren PC wiederverwendet und auf Software-RAID setzt. Software-RAIDs sind flexibel/sicher (vergleiche RAIDZn, n>0 unter ZFS) und erfordern keine Vorhaltung/kurzfristige Neuanschaffung eines kompatiblen Ersatz-RAID-Controllers (in größeren Systemen werden diese Controller in der Praxis redundant an die Festplatten angebunden).


    Stromsparender wird es immer, wenn man das Gerät nicht rund um die Uhr im Betrieb haben muss (bei festgelegten Backup-Intervallen) und/oder man wirklich (etwa in Verbindung mit einer verschlüsselten Kopie „in der Cloud“) nur zwei Platten zur redundanten lokalen Sicherung einsetzt, was den Einsatz von Einplatinenrechnern mit Open-Source-Software als Alternative zu einem „fertigen“ NAS (Hardware-/Software-Kombination) erlaubt, deren Konfiguration wirklich auf die Anforderungen zugeschnitten ist (bedeutet im Vergleich zu einem NAS natürlich einen höheren Zeit-/Konfigurationsaufwand – und man benötigt im Zweifelsfall mehr Wissen um die Konfiguration).


    Sofern die Übertragungsgeschwindigkeit stimmt, ist der Einsatz zweier richtig zugeschnittener NAS-Systeme an verschiedenen Orten und/oder die Kombination mit einem Cloudspeicher, der ggf. auch direkt an ein NAS-System gekoppelt werden kann, gar nicht so verkehrt.

    VServer IOPS Comparison Sheet: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1w38zM0Bwbd4VdDCQoi1buo2I-zpwg8e0wVzFGSPh3iE/edit?usp=sharing

    Edited once, last by m_ueberall ().

    Like 2 Thanks 1
  • Ich habe eine Storagebox bei H und Hidrive bei S.

    Da wird dann immer versetzt ein Backup draufgeschoben.

    Beides kann man ja auch leicht als Laufwerk in Windows einbinden oder auch auf einen Linux.-Server mounten.

    Der Nachteil von solchen Cloudlösungen ist halt, dass man die Daten potentiell aus der Hand gibt.

    Deshalb denke ich immer wieder mal auch über ein NAS nach...

  • Der Nachteil von solchen Cloudlösungen ist halt, dass man die Daten potentiell aus der Hand gibt.

    Ich lege Backups unabhängig von Ort und Speichermedium grundsätzlich verschlüsselt ab, da man auch im Fall, in dem eine Festplatte/ein LTO-Band zwecks Datenrettung bei physischen Defekten aus der Hand gegeben werden muss (Seagate preist diesen Dienst bei Festplatten der „Ironwolf“-Serie direkt ein), die Daten geschützt wissen will.

    Die Verschlüsselung lässt sich mittels rclone wohl auch transparent realisieren (wobei ich hier auf ein „vorgeschaltetes GnuPG“ setze).

    VServer IOPS Comparison Sheet: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1w38zM0Bwbd4VdDCQoi1buo2I-zpwg8e0wVzFGSPh3iE/edit?usp=sharing

    Thanks 1 Like 1
  • Ist doch bei NAS das gleiche - die Storage Box kann ich direkt in Windows einbinden als Laufwerk quasi genauso wie ein NAS

    Das wusste ich tatsächlich nicht, dass die auch Samba unterstützt. Ich hatte nur rsync, SSH und FTP im Kopf! :)

    Je nachdem was man halt machen will, ist die Performance noch eine Überlegung wert. Wir wissen nicht was Bud für eine Internetleitung hat, aber lokal hätte man auch einen Gigabit(+) und sehr geringe Latenzen.


    Wenn man manuell alles mal wegschieben will, wäre so eine Box wahrscheinlich wirklich mit die billigste Option.

  • Wie ich das alles final in naher Zukunft mache, weiß ich noch nicht. Aber für die schnelle Lösung war die hier mehrfach empfohlene Storage Box in Falkenstein für 3,81 € ein unschlagbares Angebot. Vor allem, weil sie monatlich kündbar ist.

    Zum testen natürlich gleich mal bei netcup eingebunden, und es funktioniert. Frustriert hat mich in diesem Zuge übrigens, dass bei meinem Webhosting Special 100 keine Backups möglich sind. Das sollte meiner Meinung nach Standard sein. Also wieder eine Baustelle mehr um die ich mich manuell kümmern muss.

    2x Webhosting 8000 SE BF22 & 2x Webhosting 1000 SE BF22 & 1x Webhosting Spezial 100

  • Das wusste ich tatsächlich nicht, dass die auch Samba unterstützt. Ich hatte nur rsync, SSH und FTP im Kopf! :)

    SMB ohne VPN übers Internet ist ein sicherheitstechnisches NoGo. Die haben da SMB wohl hauptsächlich zur Verwendung mit eigenen Angeboten von H im Angebot. Außerhalb (selbst innerhalb) sollte mans nicht benutzen.


    Meine Empfehlung und auch genutzte Kombi: lokales NAS mit Raid1, 5 oder 6 für die Datenhaltung (nicht auf Desktops, da dort nur ohne Redundanz) zu Hause, kombiniert mit verschlüsseltem Cloud Backup Ich nutze hier RClones eigene Verschlüsselung und Mount eines Google Drive Business mit diversen Servern. Ich nutze zudem Duplicati, das auch eine eigene Cloudanbieteranbindung mit Verschlüsselung mitbringt.

    RS Fast Rabbit OST21 (~RS 8000 G9) | RS Ostern L OST22 (~RS "3000" G9.5)

    Edited 2 times, last by TBT ().

  • Nuja, bei einem Knüllerpreis von knapp 2€ für 10 Domains, 2x100GB Speicherplatz, 100 Postfächer...muss man eben irgendwo den Rotstift ansetzen.


    Ich sichere meinen Kram auch zuhause auf einem NAS (Raid5). Dazu eine externe HDD die ab und zu angeschlossen wird für ne Spiegelung. Reicht für meinen Bedarf völlig aus. :)

  • SMB ohne VPN übers Internet ist ein sicherheitstechnisches NoGo. Die haben da SMB wohl hauptsächlich zur Verwendung mit eigenen Angeboten von H im Angebot. Außerhalb (selbst innerhalb) sollte mans nicht benutzen.

    Die lässt sich auch problemlos per webdav einbinden. (Mache ich unter Windows auch so. Samba kommt mir nicht ins Haus. ;))

  • ich benutze bashscripte

    Darf man das noch sagen? 8|

    und ja auch meine backups gehen in eine Storage-Box 8)

    It's me, only me, pure michi

    RS 500 SAS G8 Ostern 19

    VPS: 50 G7 |B Ostern 2017|200 G8 Aktion| Karneval 2020

    WH: SmallEi | Adv17 Spezial Family |4000 SE|1000 SE