[Wunsch] DynDNS-Service im Webhosting 4000

  • Hallo,


    aktuell miete ich einen "RS 2000 G7 SE" bei netcup und ein "PowerWeb Basic" bei S****O. Weil ich sehr mit dem Service und den Leistungen von netcup zufrieden bin, dachte ich an einen Wechsel des Webhosting-Vertrages von S****O zu netcup. In fast allen Punkten bietet mir netcup mehr als S****O für weniger Geld. Leider fehlt mir jedoch ein entscheidender Punkt: DynDNS-Service.


    Ich hab sowohl im Forum als auch im Service danach gefragt und musste feststellen das die Kunden es zwar gerne haben würden, jedoch nur über Umwege (3. Anbieter) einrichten müssen.


    Mein Appel hier: Bitte nehmt dies in euer Portfolio auf. Selbst wenn es eine zusätzliche Leistung ist.


    In zahlreichen Beiträgen "kämpfen" sich euer Kunden damit ab ein funktionierendes Setup einzurichten.


    Ich würde mich freuen wenn andere es auch so sehen und netcup sich dies auch überlegt.


    Gruß wh.for

  • Hier geht es glaube ich wirklich nur um den dyndns Service für Home VPN etc. der Root ist halt nur das aktuell bezogene Produkt... aber die bisherige Aussage von Netcup ist nun mal das der Service vorerst nicht kommt... davon ab wer einen Server administriert hat prinzipiell die Möglichkeit nen kleinen VPS für DynDNS herzunehmen...

  • es läuft wahrscheinlich darauf hinaus, sich den eigenen DNS-Server samt DDNS-Update-Mechanismen sparen zu können;

    wobei ein Tipp:


    verwende den DynDNS-Anbieter Deiner Wahl und trage bei Deiner Domain z.B. sowas wie


    home CNAME host.dyndns.com


    ein; und IPv6 mit dynamischen IPs ist weder vernünftig noch sinnvoll; hier mein Skript welches auf meinem Router läuft, ich verwende als DynDNS Hoster DNShome und habe auch einen IPv6-Tunnel, da mein ISP IPv4only

    dieses Skript läuft per cronjob 5 mal pro Stunde (alle 12 Minuten); und es aktualisiert auch die eigene DNS-Zone, kein Hexenwerk;


  • Es geht hier um das Verbinden meins HomeServer mit einer Domain, die ich von überall erreichen kann. Den Server den ich bei netcup anmiete verwende ich für von mir erstellte Programme und möchte mich nicht auch noch mit der Administration eines DNS-Servers ala Bind9 oder so kümmern. Natürlich kann ich alles auch auf meinem Server machen, oder gar auf meinem HomeServer und einen Anschluss mit fester IP "hohlen". Doch ich will mich auf andere Sachen konzentrieren und, wie bereits oben erwähnt, habe ich viele Beiträge gelesen in denen die User das gleiche wollen. Ihnen wird immer wieder empfohlen über viele Schritte sich selber eine Lösung (zulasten der Server) zu bauen.


    Nimmt man nun alle (auch die, die nicht fragen) und addiert diese Last für die Server, gehe ich stark von aus das dies unwirtschaftlicher ist als wenn es netcup machen würde - mit dem Bonus von neuen Kunden.

  • Dir wurde ja bereits eine ganz einfache Lösung genannt:

    verwende den DynDNS-Anbieter Deiner Wahl und trage bei Deiner Domain z.B. sowas wie


    home CNAME host.dyndns.com


    Was daran gefällt Dir nicht?

    Dazu musst Du gar keinen Server haben, ein einfacher CNAME Record den Du in der Domainverwaltung anlegst reicht aus um MeinHomeserver.MeineDomain.de nach MeinUsername.dyndns.ddnss.de zeigen zu lassen. Problem gelöst. Den Client dazu bekommst Du von Deinem DynDNS-Anbieter (z.B. ddnss.de).


    Es ist ja seitens NetCup nicht damit getan eine API bereitzustellen. Die Anwender würden nach DynDNS-Clients für Windows, Linux, Mac in den unterschiedlichesten Versionen und Geschmacksrichtungen fragen. Ganz zu schweigen von vielen Home-Routern und NAS-Boxen für die man einen Client gerne hätte... also besser einen etablierten DynDNS-Anbieter verwenden für den es einen Client für das System seiner Wahl gibt, und mit einem CNAME-Eintrag darauf verweisen.

  • Was mir nicht gefällt sind die vielen unterschiedlichen Anbieter, die ich dadurch haben müsste. Was hier nicht ganz ankommt, ist das mein RS von netcup nichts damit zutun hat. Dies sollte nur verdeutlichen, dass ich gerne alle, für mich notwendigen, Dienste bei einem Provider haben würde. Aus eigener Erfahrung, sind in so manchen Backlists von namhaften Unternehmen die ganzen free-dynDNS-Anbieter gelistet.


    Zum Client, kann ich nur sagen das dieser nicht notwendig ist! mir wäre nicht bekannt, dass S****O einen Client, oder gar viele, hat (ja hab ich gerade geprüft).


    Ach, auf eines bin ich noch gar nicht eingegangen. Im Titel diese Beitrags steht [Wunsch] und weiter im Text, das ich gerne diese "Produkt" im Portfolio von netcup gerne hätte und auch gerne dafür bezahlen würde. Warum meint dann jeder von euch - die geantwortet haben - er müsse auf einen WUNSCH, irgendwelche anderen Lösungen die so bereits im Forum stehen verweisen bzw. mir diese "aufdrücken"??


    Wenn Ihr hier bei netcup einen Server anmieten wollt, dann sagt euch der Kundensupport doch auch nicht, ihr sollt lieber euren PC ausmachen und Sport treiben, weil dies ja viel gesünder sei!

  • wh.for


    schau mal.


    Netcup möchte es nicht machen und hat seine Gründe dafür.


    Selbst aufsetzen möchtest Du nicht "da Du Dich damit nicht befassen möchtest".


    Einen Anbieter wie Dir hier empfohlen wurde zu nehmen magst Du auch nicht.


    Was sollen wir noch tun? Die Optionen wurden Dir genannt. Keine passt Dir aber ;)

  • Ach, auf eines bin ich noch gar nicht eingegangen. Im Titel diese Beitrags steht [Wunsch] und weiter im Text, das ich gerne diese "Produkt" im Portfolio von netcup gerne hätte und auch gerne dafür bezahlen würde. Warum meint dann jeder von euch - die geantwortet haben - er müsse auf einen WUNSCH, irgendwelche anderen Lösungen die so bereits im Forum stehen verweisen bzw. mir diese "aufdrücken"??

    Weil, selbst wenn netcup jetzt nach dem 23. Thread dazu sagt: "Och stimmt, DynDNS machen wir mal." dir das aktuell nicht hilft.

    Die Funktion würde selbst dann ja erst im Laufe der Zeit (vielleicht in 2 Wochen, vielleicht in 2 Monaten, vielleicht in 2 Jahren) zur Verfügung stehen.

  • peng

    Ich hab nicht nach einer Option gefragt. Vielmehr hab ich nach der Meinung von anderen Gefragt, ob sie sich das auch wünschen würden.


    Hecke29

    Bis auf "2 Jahren" wäre ich mit jeder deiner Zeitangaben einverstanden.


    Oh, ich sehe gerade. Meinen Thread hätte ich als Umfrage starten sollen. Ist mein Fehler gewesen.


    P.S. vor - ich glaube - einem Jahr konnte man noch keine Node.js Scripts im "Webhosting 4000" nutzen. Dies hat sich bestimmt auch nicht einfach so ergeben, sondern wegen dem Trend und der Nachfragen.

  • Aus eigener Erfahrung, sind in so manchen Backlists von namhaften Unternehmen die ganzen free-dynDNS-Anbieter gelistet.

    das liegt meist aber nicht an den DynDNS Anbietern sondern an den zu Grunde liegenden IP-Adressen;

    jeder vernünftige Mailserver-Betreiber verweigert die Annahme aus solchen IP-Ranges ...


    wem dies ein echtes Anliegen ist, und bereit ist f. DynDNS zu bezahlen, der sollte lieber die Kirche im Dorf lassen

    und sich um eine fixe IP bemühen ...

  • Leider werden die Provider immer zurückhaltender mit fixen IPs für Privatanschlüsse. Da hilft idR. nur der Wechsel auf einen Geschäftsanschluss. Bei Unity M. usw. beikommt man teilweise noch nicht einmal mehr eine öffentliche IPv4 Adresse.

    Ich bin inzwischen soweit, das ich nach Möglichkeit kein DynDns mehr nutze, sondern auf VPN (normalerweise OpenVPN aber Tinc ist auch noch eine Option) umgestiegen bin. Klar, das geht dann über dein einen Knotenpunkt (hier wenn man ein RS nutzt) aber die Frage ist, wieviel Datenvolumen braucht man hier. Man könnte auch auf seinen Webhost einfach eine PHP Seite einrichten, die von Zuhause aus angefragt wird und die IP protokolliert (natürlich abgesichert usw.).

  • mainziman Das ist mir schon klar, aber dann ist der benötigte Client eben schon im Homerouter integriert. Das verlagert das Problem dahin: Wie kommt eine Unterstützung für $NeuerDynDNSAnbieter in den Homerouter. Sofern das ein generischer Client mit offengelegter API ist, den man auch für einen neuen DynDNSAnbieter nutzen kann ist man fein raus. Viele mir bekannte HomeRouter-Modelle unterstützen aber genau eine handvoll bekannter DynDNS-Anbieter und bräuchten für das Hinzufügen weiterer Anbieter ein Firmware-Update.

  • mir fällt der DynDNS-Betreiber gerade nicht mehr ein, aber es gibt einen,

    den kann man verwenden, auch wenn die Plastikbox diesen explizit nicht unterstützt¹;


    es läuft in dem Fall darauf hinaus, die DNS-Server dieses Anbieters in der Plastikbox

    fix einzustellen, und diese lenken per DNS diese Requests auf deren Infrastruktur um ...


    ¹ der einst freie und nunmehr kostenpflichtige Anbieter ist leider bei bielen Plastikboxen der einzige

    mögliche ...


    von daher nützt es auch nichts wenn netcup einen DynDNS-Dienst anbietet ..., so lange nicht auch

    wie beschrieben die DNS-Infrastruktur an Stelle der DNS-Server der Wahl verwendet werden ...

  • Ich hab nicht nach einer Option gefragt. Vielmehr hab ich nach der Meinung von anderen Gefragt, ob sie sich das auch wünschen würden.

    Also ich vermisse diese Funktion nicht (mehr). Hatte früher meine Domains bei einem anderen Anbieter, der DynDNS unterstützt hat. Hatte dann alle Domains bis auf eine umgezogen und auf der weiter DynDNS benutzt. Genau wie du wollte ich auch diese Domain noch umziehen. Weil ich aber nicht verstanden habe, wie einfach/elegant das mit der CNAME-Lösung ist, habe ich es gelassen. War sogar schon soweit mir für 5€/Monat 2VPS als Nameserver zu holen (hätte auch einige andere Vorteile gehabt)..


    Mittlerweile benutze ich aber die Lösung über einen der etablierten kostenlosen DynDNS-Anbieter mit einer totalen Banenenadresse und CNAME Eintrag bei meiner Domain. Der Anbieter ist in meinem Router integriert und die Updates funktionieren daher völlig Problemlos.


    -> Alle Domains bei Netcup

    -> Meine Lieblingsdomain zeigt immer auf den Rechner Zuhause (und andere Subdomains zu Eltern, etc..)

    -> Komfortables Interface bei DynDNS Anbieter


    Was will man mehr?

    Fazit: DynDNS direkt von Netcup bietet keinen Mehrwert und ist deshalb unnötig

  • Was hier quasi alle ausblenden: Selber beim eigenen Hoster das zu machen, hat den entschiedenen Vorteil, nicht auf die Infrastruktur eines Drittanbieters zurückgreifen zu müssen. Egal welchen externen Anbieter ich nutzen würde, ich bin damit auf seine reliability gebunden. Wenn da Mist gebaut wird und/oder der Service eingestellt wird, hab ich ein (möglicherweise längeres) Problem, welches ich auch nicht unbedingt unmittelbar mitbekomme. Und das gab es nun bei diversen DDNS Anbietern schon. Das ist nicht aus der Luft gegriffen. Externer DNS hat auch immer die _Möglichkeit_ von MITM-Attacken. Hinzu kommen unnötige Datenspuren in Logs von externen Anbietern (Thema Datenschutz), etc.. etc..


    Man sieht, es gibt durchaus auch technische Gründe, nicht auf einen externen Anbieter zurückgreifen zu wollen. Wenn dann nicht ein eigener Service gestartet werden will, ist die Lösung einen Wunsch an Netcup zu richten der perfekte Mittelweg.

    Wie der Threadstarter schon sagte: es ist ein Wunsch und bedarf damit auch absolut keiner Gegenargumentation.