Fragen zum Partnerprogramm - Negative Provision?

  • Hallo,

    an sich habe ich das Thema schon dem Support geschrieben, möchte aber noch Meinungen der Community erfragen:


    Im Partnerprogramm gibt es „schwebene Posten“ und „garantierte Posten“. Schwebende sind Posten nach Rechnungslegung und vor Begleichung der Rechnung. Garantiert sind Posten, wenn sie bezahlt worden sind.


    Nun habe ich in meiner Abrechnung kürzlich mehrere Fälle vorgefunden, die mir nicht klar sind:


    * Negative schwebende Posten

    * Negative garantierte Posten


    Obwohl mir grundsätzlich klar ist, dass ein negativer Wert aus einer Gutschrift von netcup an den Kunden resultiert, habe ich dennoch ein Verständnisproblem, zu dem ich um Eure Meinung ersuche, werte Mitposter:


    Solange ein Posten „schwebend“ ist, hat für den Kundenwerber noch kein reeller Umsatz stattgefunden. Meiner Ansicht nach kann ein schwebender Posten daher nur entweder einen positiven Wert einnehmen oder den Nullwert (x € R0)


    Wenn ein Posten nun „garantiert“ ist, so würde der gemeine Provisionsempfänger annehmen dürfen, dass der Provisionsanspruch aufgrund der Ausführung des zugrundeliegenden Geschäfts auch tatsächlich erwachsen ist. Fällig wird er nach meiner Kenntnis am Ende des Monats in dem der Anspruch abzurechnen ist. Wird nun der zugrundeliegende Vertrag rückabgewickelt, rutscht aber die Garantie plötzlich auch ins Minus, was ich für rechtlich bedenklich halte, weil dann den Werber eine Zahlungsverpflichtung trifft, u.z. für Einnahmen, die er bona fide angenommen hat, oder die auf seine eigene Schuld bereits angerechnet worden sind.


    Ich habe daher beim Support angeregt, das System grundlegend zu überdenken, da Provisionen ja ein Bonus-System für die Vermittlung von Neukunden sind, und niemals ein Malus-System sein sollten. Freilich habe ich Verständnis dafür, dass netcup nicht Provision für einen Vertrag bezahlen möchte, an den sie selbst nichts verdient oder gar draufzahlt. Das ist nur Recht und billig.


    Aber sollte dann die Anwardschaft auf die Provision nicht vertraglich so festgelegt werden, dass ein Negativ-Wert erst gar nicht entstehen kann - etwa in der Art, dass bei Verträgen, die stundenbasierter Abrechnung unterliegen, bei denen die Zufriedenheitsgarantie, die Bestpreisgarantie oder eine Kulanzkündigung grundsätzlich möglich sind, erst dann überhaupt Provision ausgezahlt wird, wenn keine Rückabwicklung mehr möglich ist? Frei nach dem Motto - lieber den Spatz in der Hand, als die Taube am Dach?


    In der vorgeschlagenen Vorgehensweise sehe ich für alle Beteiligten Vorteile: 1. Wird netcup der Provisionsanspruch erst einmal gestundet, was -wenn auch geringe- so doch Zinsen bringt. 2. Der Verwaltungsaufwand für die Rückabwicklung von Provisionen würde gänzlich entfallen. 3. Kann die Provision niemals in den Malus geraten, was 4. Unverständnis und Rückfragen der Teilnehmer vermeiden hilft und somit 5. Kosten spart.


    Zusätzlich könnte ich mit vorstellen, dass man bei nicht gewerblichen Kunden die Abrechnung von Provisionen dadurch vereinfachen könnte, dass überhaupt erst bei Erreichen einer gewissen Umsatzschwelle eine Auszahlung erfolgt. Die Auszahlung könnte dann wahlweise in Form eines im Shop einlösbaren und übertragbaren Gutscheincodes erfolgen, oder als Gutschrift auf eine betragsmäßig höhere Rechnung erfolgen. Die lästigen und bei Ausdruck nicht gerade klima- und umweltfreundlichen Rechnungszeilen „Provision ist zu hoch für aktuelle Rechnung: 0,00 EUR Provision fuer Rechnung nc-123456789, Betrag: -.99

    Wir versuchen die Provision mit kommender Rechnung zu verrechnen.

    Für private Kunden darf Provision nicht ausgezahlt werden.“ könnten damit auch der Vergangenheit angehören.


    Was ist Eure Meinung dazu?

    [netcup] Felix P. - kann man da eventuell etwas machen?

  • Die negativen schwebenen Kosten enstehen meines Wissens dann wenn netcup eine Gutschrift ausgestellt hat der Kunde die auszahlung aber nicht angefordert hat. Also die negative Rechnung noch offen ist

    Wie so etwas zustandekommt, kann ich nachvollziehen. Aber wie kann ein Betrag garantiert sein, und dann ins Negative rutschen? Da passt doch etwas im System nicht:

    Meinem Verständnis von Garantie läuft das zuwider. Beispiel: „Bankgarantie“ - die Hausbank besichert eine Forderung mit der Zusage, für die Schuld einzustehen. Ihre Schuld mutiert dann zu ihrer Forderung? Undenkbar.

  • Guten Tag,


    negative Provisionen können z.B. durch das Widerrufsrecht, die Zufriedenheitsgarantie oder auch durch stornierte VPS entstehen, für die es eine Vorauszahlung gab. In dem Fall erstatten wir dem geworbenen Kunden Geld zurück. Dieses müssen wir dann auch vom Partner einfordern.


    Alternativ könnten wir die Provisionen erst auszahlen, wenn keine Rückerstattung beim geworbenen Kunden mehr möglich ist. Ich denke das ist nicht im Interesse der meisten Partner.



    Viele Grüße


    Felix

  • Dieses müssen wir dann auch vom Partner einfordern.

    Dann erfüllt es die Kriterien für ein Malus-System.

    Alternativ könnten wir die Provisionen erst auszahlen, wenn keine Rückerstattung beim geworbenen Kunden mehr möglich ist. Ich denke das ist nicht im Interesse der meisten Partner.

    Bei gewerblichen Partnern mag das zutreffen, da hier eine ständige Aufrechnung erwünscht ist. Bei allen anderen mag es überraschend sein.

    Unter dem Aspekt der „Garantie“ würde man erwarten, dass eine Rückerstattung gerade nicht eintritt.

  • Bei gewerblichen Partnern mag das zutreffen, da hier eine ständige Aufrechnung erwünscht ist. Bei allen anderen mag es überraschend sein.

    Unter dem Aspekt der „Garantie“ würde man erwarten, dass eine Rückerstattung gerade nicht eintritt.

    Würde bedeuten, dass du bei den VPS zum Beispiel mit teilweiser 6 Monaten Vorauszahlung die Provision erst ein halbes Jahr nach der Kundenwerbung bekommst. Ich denke nicht, dass das der Wunsch von allen ist

  • Würde bedeuten, dass du bei den VPS zum Beispiel mit teilweiser 6 Monaten Vorauszahlung die Provision erst ein halbes Jahr nach der Kundenwerbung bekommst. Ich denke nicht, dass das der Wunsch von allen ist


    Es kann auch nicht der Wunsch von allen sein, dass, wenn ein VPS nach mit 6 Monaten Vorauszahlung nach 2 Wochen wieder gekündigt wird, und die Provision der Rechnungssumme bereits garantiert und auf eine eigene Rechnung angerechnet worden ist, dann als „garantierter Posten“ rückgefordert gut.


    Dies ist aus zwei Gründen nicht gut:

    1. Aus Sicht von netcup wird damit im Fall des nicht gewerblichen Partners eine Leistung kreditiert, bis der Negativstand durch weitere Provisionen gedeckt ist. Ob das jemals passiert, das ist die andere Frage.

    Herrn Petersen anlässlich anderer Anfrage an den Support wrote:

    Verstehen Sie uns nicht falsch, [...], aber niemand arbeitet umsonst.


    2. Aus Sicht des Partners/Werbers bekommt man zuerst etwas, verbraucht es gutgläubig, und dann wird es wieder weggenommen. Einige empfinden das vielleicht als weniger motivierend, auch wenn dieser Betrag ja gestundet wird.




    Als Lösungsweg müsste entweder zwischen gewerblichen und privaten Partnern unterschieden werden, oder ein mit §87 a Abs 1 HGB kompatibles allgemeines Abrechnungsverfahren zu suchen sein, wobei im Falle der dispositiven Fälligkeit (die netcup ohnehin hat) und, bei der erst mit spätestens dem Ende des Folgemonats ein angemessener „Vorschuss“ zu leisten ist.


    Ein bindender 12-Monatsvertrag mit 6-monatlicher Abrechnung würde somit je spätestens am Ende des 2. und 7. Monats abgerechnet, wobei eine Rückforderung wie bisher von vornherein nicht möglich ist.

    Ein stundenbasierter Tarif mit 3-monatlicher Vorauskasse (1., 4., 7. und 10. Monat) würde dann je am Ende des 2., 5., 8.,11. Monats abgerechnet, wobei ebenfalls nie eine Null unterschreitende Summe zustande kommen kann, da dann zumindest die Hälfte verbraucht worden ist.

  • Ich bin jetzt, glaube ich, seit 2011 beim Partnerprogramm dabei und habe schon so einige Kunden zu Netcup gebracht, aber über solche Belanglosigkeiten habe ich mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht :D.


    Ich bin froh, das Netcup im Gegensatz zu vielen anderen Programmen zeitnah ausbezahlt und würde mich freuen, wenn das so beibehalten wird. Nicht böse gemeint, just my 2 cents...

  • Wer hat, der hat.

    Ich denke, dass war nicht aufs Geld bezogen sondern darauf, dass du geschrieben hattest das die Provision zurückgefordert werden kann.


    Wenn ich das als privat Person sehe, sehe ich die Gutschrift der Kundenwerbung als Bonus. Ich würde diese nie fest mit einrechnen.Somit ist es dann auch kein Problem sollte die Provision zurückgefordert werden wenn der Kunde seinen Auftrag storniert oder kündigt bei einer höheren Vorauszahlung. Klar ist das dann nicht besonders schön, macht aber nichts da ich die Preise meiner Server ohne Provision einplane.

    Wobei ich habe eh nicht viele Kunden geworben da sind viele wahrscheinlich deutig aktiver als ich.

  • Naja, also nach einer gewissen Zeit, plane ich das eigentlich schon "fix" ein und bestellte eventuell kurzfristig mehr, als ich bereit wäre auszugeben. Klar, die laufenden Verpflichtungen halte ich so, dass ich sie bezahlen könnte. Ich rechne halt nicht unbedingt damit, dass da Jahre später noch etwas zurückgefordert werden könnte. Und genau darauf läuft es in der Praxis durchaus raus, wenn man Pech hat. Es taucht ja erst auf, wenn der andere Kunde sich das Guthaben auszahlen lässt.


    Ich weiß auch nicht, wie oder ob man das besser lösen könnte. Einerseits mag ich es auch sehr, dass die Provisionen rasch verrechnet werden und man nicht Monate oder gar Jahre darauf warten muss. Mindestsummen o.ä. für eine Auszahlung bzw. Anrechnung auf eigene Rechnungen gibt es ebenfalls nicht, was ich genauso positiv finde.


    Was mir noch nicht 100% klar ist: Wandern negative Provisionen irgendwann automatisch auf die nächste Rechnung? Oder muss man diese ebenfalls erst aktiv im CCP "auszahlen" als Partner? Bisher bin ich von Letzterem ausgegangen, habe das aber noch nie ernsthaft getestet.

  • Du siehst es aber schon vorher in den schwebenen Posten. Erst wenn der Kunde sich auszahlen lässt geht der Betrag in die garantierten Posten über und wird somit zurückgefordert

    Jein, das trifft offenbar auch nicht immer zu bzw. ist meiner Meinung nach nicht so klar ersichtlich…


    Als Extrembeispiel der Sachverhalt, der in Ticket NC#2019010910000026 für Verwunderungen (bei mir) gesorgt hat: Mir wurde plötzlich eine negative Provision von € 2,xx verrechnet, die ich nicht zuordnen konnte. Dabei ging es um eine Rechnungsnummer nc-307xxx, also von Dezember 2014. Nach Rückfrage war klar, dass es sich um die bereits ausbezahlte Provision (€ 5,xx) von der Rechnung nc-282xxx handelt, was im September 2014 gewesen sein muss.


    Das war somit mehr als vier Jahre später und ich kann mich nicht erinnern, dass diese Provision in dieser Zeit jemals als schwebender Posten im CCP zu sehen war. Bzw. wäre er in der Summe dann wahrscheinlich sowieso von den positiven Provisionen überlagert worden und maximal bei Durchsicht der kompletten Liste aller geworbenen Kunden aufgefallen. Im schlimmsten Fall hätte ich jeden geworbenen Kunden einzeln im CCP mittels Lupensymbol aufklappen müssen…

    netcup Support wrote:

    Die Provision nc-307xxx basiert auf zuvor erhaltene Provision der Rechnung nc-282xxx. Diese wurde Ihnen in der Rechnung nc-286xxx gutgeschrieben. Der Grund weshalb Sie diese Berechnung erst jetzt bekommen, ist der, dass der geworbene Kunde sich die Auszahlung erst vor Kurzem hat auszahlen lassen.

    Edit: Aktuell befinden wir uns im Bereich nc-1267xxx. Derzeit habe ich negative schwebende Posten für nc-997xxx (Juni 2019), nc-244xxx (März 2014!), nc-1165xxx (Jänner 2020), nc-1216xxx (Februar 2020), nc-1251xxx (April 2020), nc-1261xxx (April 2020) und nc-1263xxx (April 2020). Teilweise gehören mehrere zum gleichen Kunden. In der Summe der schwebenden Posten sehe ich davon nichts, die ist aufgrund anderer Provisionen positiv. Alle diese Guthaben wurden offenbar noch nicht ausgezahlt. Um diese Werte halbwegs verlässlich auszulesen, musste ich tatsächlich jeden geworbenen Kunden aufklappen, bei dem eine Summe ungleich € 0,00 stand.


    Edit #2: Ich möchte auch gar nicht meckern, was das angeht. Bitte nicht falsch verstehen! Ich bin ja wie gesagt auch unsicher, wie man das schöner lösen könnte, ohne mehrere Monate auf Provisionen warten zu müssen. Darauf würde es bei 3/6/12 Monaten Vorauszahlung schnell hinauslaufen.

  • Danke killerbees19 - Du triffst genau den Punkt. Auch ich habe ein Ticket wegen solcher Nachverrechnungen aufgemacht, allerdings liegen diese nicht so lange zurück.


    Weil nach den Vertragsbedingungen gefragt worden ist. Ein Kunde, der sich nicht angemeldet hat, hat sie mir zur Verfügung gestellt:




    Bedenklich ist übrigens, dass Provisionen demnach streng nach dem Wortlaut nur für Einnahmen gelten, die netcup damit erzielt, und auch nur von Gutschriften, aber nicht von Lastschriften die Rede ist. Auch ist der Zeitpunkt = Bezahlung der Rechnung festgelegt - als Vorschuss ist das jedoch nicht definiert. Zudem wird auch hinsichtlich der Ausschüttung nur von den Rechnungsbetrag überschreitenden Differenzen gesprochen.


    Detto findet dieser Umstand auch im Wiki keine Erwähnung: https://www.netcup-wiki.de/wiki/Partnerprogramm_CCP


    Natürlich ist es nur Recht und Billig, wenn Provision nicht gewährt wird, wenn der Vertrag nicht aufrecht bleibt - aber dann würde ich ersuchen, dass die Bedingungen des Partnerprogramms, sofern sie sich an Privatkunden von Netcup richten, einmal grundlegend überarbeitet werden, damit Situationen, die Einfluss auf die Kundenzufriedenheit haben könnten, tunlichst vermieden werden.


    Dazu eine Überlegung aus einem weiteren Blickwinkel: Wenn ich heute jemanden für netcup werbe, und derjenige wirbt später auch, und es passiert ihm so etwas, kann ich mir dann später anhören, was für „schwindlige Dinge“ ich da empfehle.


    Meine Kritikpunkte beziehen sich auf die Bezeichnung „garantierte Posten“ und die fehlenden Erläuterungen dazu, dass hier nicht bloß Gutschriften zu erwarten sind. Das mag für manche Personen überraschend sein.


    Drei Prinzipien sollten bei Verträgen immer eingehalten werden: Transparenz und Ehrlichkeit, Einfachheit, Klarheit.


    Ein paar der negativen Kommentare in diesem Forum und in anderen Foren, die [netcup] Felix P. zu Recht in Rage gebracht haben, haben meiner Ansicht nach ihre Wurzel in Missverständnissen, die durch unklare Formulierungen zumindest begünstigt wurden. Mir liegt als Kunden, der die Unternehmenskultur bei netcup besonders zu schätzen weiß, sehr daran, mit Feedback zu deren Erhalt beizutragen. In diesem Licht ist bitte auch die Kritik zu verstehen. Danke für das Verständnis!

  • Ergänzung: Prinzipiell ist diese Problematik noch relativ jung.


    Vor Jänner 2018 gab es keine stundenbasierten VPS, die wahrscheinlich der Hauptgrund für negative Provisionen sind. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es nur sehr wenig Gründe, die für eine Rückverrechnung gesorgt haben. Mittlerweile sieht das deutlich anders aus, da es vergleichsweise häufig vorkommt. Nachvollziehbar und absolut berechtigt, aber eben nicht 100% perfekt gelöst.

  • Ergänzung: Prinzipiell ist diese Problematik noch relativ jung.


    Das Customer Care ging in seiner Antwort darauf gar nicht ein, sondern verwies nur ganz allgemein als Beispiel auf die Kündigung eines VPS mit stundenbasierter Abrechnung. Über den Rest des E-Mails kann ich mich nur wundern...


    Vermutlich nagt die die Coronakrise schon so an aller Nerven, dass die Sachlichkeit und die Aufmerksamkeitsspanne beim Lesen von Nachrichten so sehr darunter leidet, und es vermehrt zu Fehlinterpretationen kommt. Es wäre ja nicht der erste Fall in den letzten sechs Wochen, bei den Menschen liegen die Nerven blank.


    Aber - [netcup] Felix P. - Was ist denn bitte so schlimm daran, wenn netcup schreibt, wie es ist, nämlich, dass es sich um bloße Vorschüsse handelt, die keineswegs garantiert, sondern auch anteilig rückforderbar sind?
    Ich beziehe mich da insbesondere auch auf das heutige E-Mail eines netcup-Customer Care Teamleiters, das ich subjektiv eher als ausdrückliche Schelte mit Androhung von Konsequenzen für mein Feedback, denn als Beantwortung meiner Fragen oder als ein zur Kenntnis der konkreten Verbesserungsvorschläge empfunden habe. Das war, hoffe ich, nur ein Ausrutscher und kein Vorbote einer „neuen Normalität“ bei netcup. Vielleicht war es auch gar nicht so gemeint, aber dann findet man kalmierendere Worte als diejenigen, die ich erhalten habe. Bitte haben Sie Verständnis!
    =O?(

  • Das Customer Care ging in seiner Antwort darauf gar nicht ein, sondern verwies nur ganz allgemein als Beispiel auf die Kündigung eines VPS mit stundenbasierter Abrechnung. Über den Rest des E-Mails kann ich mich nur wundern...

    uhuh... ihr macht ein Geschäftsmodell aus dem weitervermitteln von Dienstleistungen des Dienstleisters und wundert euch dann, wenn ab und an mal gewisse Beträge zurückgebucht werden. Ich glaube, sowas erlebt man auch nur in Deutschland... Dann noch von gewerblich tröten und so. Gewerblich hat übrigens nicht nur Rechte sondern durchaus auch Pflichten.


    A propos Pflichten und fordern: ist es nicht bereits gesetzlich geregelt dass man bei Reseller-Geschäften auf etwaige Provisionen auf der Webseite hinweisen muss? Dazu konnte ich im Impressum und auch sonstwo leider nichts finden...


    Das mag nun spitzfindig klingen. Aber vielleicht sollten wir alle einmal überlegen, wofür wir eigentlich Feedback geben. Das Feedback sollte dann auch (wie im Eingangsposting geschehen) konstruktiv bleiben...



  • A propos Pflichten und fordern: ist es nicht bereits gesetzlich geregelt dass man bei Reseller-Geschäften auf etwaige Provisionen auf der Webseite hinweisen muss? Dazu konnte ich im Impressum und auch sonstwo leider nichts finden..

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    (die Links könnten mal gefixt werden :D)