E-Mails gehen nicht durch - Fehlermeldung "Block List"

  • nachdem es bei MS nun nach etlichen Anläufen zu klappen scheint, geht es bei Google nicht (mehr):


    Code
    1. Final-Recipient: rfc822; ...@gmail.com
    2. Original-Recipient: rfc822;...@gmail.com
    3. Action: failed
    4. Status: 5.7.1
    5. Remote-MTA: dns; gmail-smtp-in.l.google.com
    6. Diagnostic-Code: smtp; 550-5.7.1 [194.59.xxx.xxx 12] Our system has
    7. detected that this message is likely unsolicited mail.

    Das ist aber was ganz anderes als bei MS.


    Der Google Spam-Filter bemängelt den Inhalt (oder die Form) deiner Mail. Wie sah denn die Test-Mail aus? Von Hand aus der Konsole oder mit einem Mailprogramm verfasst?

    CentOS 7 / nginx / php-fpm / postfix / rspamd / dovecot / nextcloud / docker / elk running on Root Server M SSD v6 (gekündigt) / VPS 500 G8 / VPS 2000 G8 Plus

  • Oder andersherum ist es gut wenn viele auf E-Mails von einem antworten. Generell macht es Probleme wenn z.B. eine unbekannte E-Mail-Adresse mehrere Mails in kurze Zeit an genannte Anbieter sendet, ohne das die Empfänger einem zuvor geschrieben haben.


    Eine gute Regel ist:


    Für jede E-Mail die ich versende muss ich zuvor eine E-Mail erhalten haben.


    VG Felix Preuß

  • @sdellenb

    Aufgefallen ist es mir, als die durch ein Forum (phpBB) automatisiert verschickten Mails wieder zurückkamen. Mails per Outlook verfasst mit meiner Meinung nach "ordentlichem" Inhalt (nicht nur "test" o.ä.) von mehreren Domains zu Google kommen aber auch zurück. Von daher genau das Gleiche wie bei MS: Eine völlige Bevormundung durch schwachsinnige Algorithmen, um dem Nutzer anscheinend vorzuschreiben, welche Mails für ihn wichtig sein sollen und welche nicht (Spam).


    @[netcup] Felix

    Die "Regel" mag aus algorithmentechnischer Sicht vermutlich Sinn ergeben, ist im Alltag aber meist nicht praktikabel (wie wir hier wohl auch alle wissen) bzw. würde bedeuten, dass ich nie Initiator einer Unterhaltung sein darf und vielmehr meine Kunden bitten muss, mir zuerst eine Mail zu schreiben.


    Grüße

    Marcel

  • Quote

    Die "Regel" mag aus algorithmentechnischer Sicht vermutlich Sinn ergeben, ist im Alltag aber meist nicht praktikabel (wie wir hier wohl auch alle wissen) bzw. würde bedeuten, dass ich nie Initiator einer Unterhaltung sein darf und vielmehr meine Kunden bitten muss, mir zuerst eine Mail zu schreiben.


    Ich sehe das genau so. Trotzdem handhaben das besagte Anbieter ähnlich. Für Newsletter muss heutzutage Geld an die Anbieter gezahlt werden, dann wird der Regel gebrochen.


    VG Felix Preuß

  • Für Newsletter muss heutzutage Geld an die Anbieter gezahlt werden, dann wird der Regel gebrochen.

    Also haben wir die Wahl - unsolicited mail geht massenhaft durch, legitime Mails nicht oder nur gegen Einwurf kleiner Münzen? Ist das noch Netzneutralität, oder kann das weg?

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  • Ist das noch Netzneutralität,

    aber ja ...



    Ich sehe hier ein Henne-Ei Problem

    aber so falsch ist diese Aussage nicht; nur wenn der Absender eine ausdrückliche Erklärung hat, daß sein Newsletter auch wirklich gewünscht ist ...


    wenn der Empfänger nun sein Postfach for free bei einem der großen Anbieter hat, dann muss man halt damit rechnen, daß da Mails wegsortiert werden, schließlich hat der Anbieter ja nichts davon, wenn sein System f. Massenmails ohne Umwegrentabilität mißbraucht wird ...

    Grüße / Greetings

    Walter H.


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