Uptime eurer Netcup VPS & Root Server

  • Moin Community,

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das richtige Forum erwischt habe - ansonsten einfach verschieben. 8o


    Mich würde interessieren, wieviel Uptime (ohne Reboot, Netzwerk außen vor) ihr bei eurem VPS oder Root Server von Netcup habt?


    Ich komm meist nicht über 90 Tage, da ich kein Kernelcare o.ä. verwende und bei Debian meist nach drei Monaten rebooten muss.

  • Hui, das wird jetzt peinlich.


    Mein längster ist vermutlich der hier:

    Code
    ~> uptime
    19:42:08  up 195 days 12:43,  1 user,  load average: 0.46, 0.52, 0.46


    Aber etwas schummeln kann man, indem man die Werte aus dem SCP herbeizieht, da ist mein längster:

    395 days 20 hours 31 minutes

  • Nach wie vielen Jahren bekommt man hier eigentlich einen Jubiläumsserver umsonst?

    Falsche Frage 8o


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    Herrlich, den würde ich doch glatt unterstützen!

  • Meine höchste Uptime ist momentan bei 14 Tagen. Ich habe mir schon vor langer Zeit angewöhnt regelmäßig neuzustarten (alle 3-4 Wochen oder je nachdem ob ich Lust drauf habe :P ). Gibt mir das beruhigende Gefühl, dass alles ohne Probleme wieder hoch kommt :)


    (oder ich bin einfach nur verstört von manchen Uptimes, die ich auf Arbeit gesehen habe und Kollegen dann meinten sie hätten keine Ahnung, ob der Server das überhaupt noch überlebt)

  • Meine höchste Uptime ist momentan bei 14 Tagen. Ich habe mir schon vor langer Zeit angewöhnt regelmäßig neuzustarten (alle 3-4 Wochen oder je nachdem ob ich Lust drauf habe :P ). Gibt mir das beruhigende Gefühl, dass alles ohne Probleme wieder hoch kommt :)


    (oder ich bin einfach nur verstört von manchen Uptimes, die ich auf Arbeit gesehen habe und Kollegen dann meinten sie hätten keine Ahnung, ob der Server das überhaupt noch überlebt)

    Alle 14 Tage neustarten gibt's bei mir eigentlich nur unter Windows :D

  • Alle 14 Tage neustarten gibt's bei mir eigentlich nur unter Windows :D

    Von Windows bin ich mittlerweile einfach nur noch geschädigt, aber hatte ich hier auch nie auf einem Netcup Server.

    Auf Arbeit sehe ich regelmäßig wie schlecht Software eigentlich sein kann, da hab ich echt Furcht manche Windows Server neuzustarten. Wenn dann mal wieder irgendwas in die Hose geht, sind die Windows Fehlermeldung auch immer die besten: "Bitte kontaktieren sie ihren Administrator!" oder eben auch einfach "Fehler". Dann freut man sich, wenn die Software mal wieder keine Logs hat, die Ereignisanzeige leer ist und man blind raten muss.


    Bei meinen Linux Kisten mache ich ein reboot und bevor ich (Strg + R) + die ersten paar Zeichen vom Hostname eingetippt habe, antwortet der SSH Server wieder. Da macht neustarten halt Spaß ^^


    Ist besonders spannend bei graubraunem Bare Metal, welches gefühlt seit zehn, zwanzig, Jahren an Ort und Stelle blinkt und surrt. :D

    ... das kam nicht nur einmal vor, dass ich eine Kiste Nachts neustarten lassen habe und dann früh direkt Kollegen aufgeregt auf mich zugestürmt sind, weil etwas nicht geht. Hat den Neustart nicht überlebt und ist im BIOS hängen geblieben, bis man einmal komplett den Strom getrennt hat. :S

    Neulich wollte ich auch den einen virtuellen SQL Server Nachts neustarten lassen, bei dem mein Vorgesetzter noch meinte da läuft so gut wie nichts mehr drauf. Leider ist das noch eine Windows Server 2012 Kiste und die hat sich dann Nachts in einer Upgrade Schleife auf 2016 verrannt bis ich über die Konsole manuell die bestehende Installation ausgewählt habe. Gingen halt früh erstmal 3 andere Systeme nicht mehr, weil die Datenbanken nicht verfügbar waren.


    Ich schweife aber ab ;(^^

  • Frag' mich mal, ich kann auf der Arbeit gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte, wenn bei Windows wieder irgendwas nicht geht. Wenn ich das mit Linux oder meinem Mac vergleiche, wird mir grad richtig übel. Die Fehlermeldungen sind meist für nichts zu gebrauchen und wenn du dann mal Google fragst, dann gibt's für ein Problem gefühlt 1.000 Lösungen, wovon vielleicht nicht mal eine funktioniert :(

  • Frag' mich mal, ich kann auf der Arbeit gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte, wenn bei Windows wieder irgendwas nicht geht. Wenn ich das mit Linux oder meinem Mac vergleiche, wird mir grad richtig übel. Die Fehlermeldungen sind meist für nichts zu gebrauchen und wenn du dann mal Google fragst, dann gibt's für ein Problem gefühlt 1.000 Lösungen, wovon vielleicht nicht mal eine funktioniert :(

    Fakten

  • Alle 14 Tage neustarten gibt's bei mir eigentlich nur unter Windows :D

    Ich sehe das eigentlich als einen der Vorteile eines Linux-Clusters an, dass man wechselseitig (mit 1–3 Tagen Abstand) einen Knoten für weniger als zwei Minuten mit einem Reboot herausnehmen kann. Ist gleichzeitig ein Funktionstest aller ausfallsicherheitsrelevanten Mechanismen zu definierten Zeitpunkten.

    Ausschlaggebend ist derzeit die Verfügbarkeit eines neuen Ubuntu-OEM-Kernels 5.14.x, das sind allerdings wohl eher 28 als 14 Tage.

    VServer IOPS Comparison Sheet: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1w38zM0Bwbd4VdDCQoi1buo2I-zpwg8e0wVzFGSPh3iE/edit?usp=sharing

  • Beruflich: 90% mit Uptime weniger als 24 Stunden ( da Autoscaling ), 10% mit im Schnitt 14 Tagen ( Updates werden durch Ersetzen der Instanz gemacht)


    Privat: Immer bis ein Update kommt, welches einen Reboot des Hosts erforderlich macht. Wird dann reihum in den geclusterten Instanzen gemacht, sodass keine Downtime entsteht ( außer die Zeit wo die Failover IP von Host A-> B wandert)

  • ( außer die Zeit wo die Failover IP von Host A-> B wandert)

    Dauert das eigentlich immer noch so lange? Ich hatte das vor Jahren mal so gemacht. Aber die Failover IP Adresse zu wechseln dauerte immer mindestens >30 Sekunden. Da habe ich den Host schneller rebootet als dass die Failover IP endlich auf den neuen Server geroutet war. Ich hatte am Ende mit Failover IP mehr Downtime als ohne, weswegen ich das komplett habe sein lassen. Aber kann ja gut sein, dass es sich mittlerweile gebessert hat. Aber damals hatte mich das schon ziemlich genervt.