Server administrieren - wo fange ich an?

  • ich sehe das auch als Vorteil,

    denn damit hilfst du anderen und machst deine Server nicht unbedingt angreifbar

    und es können andere nochmal drüberschauen und vielleicht doch nioch 1 oder 2

    Rädchen verbessern.

    It's me, only me, pure michi 🦆

    RS: ja:thumbup: VPS: yep:thumbup: ARM: sicher:thumbup: WH: klar :thumbup:

    Domains: auch:thumbup:

  • Leider habe ich viel zu oft an dieser Doku gearbeitet, aber eigentlich sollte sie jetzt so passen. Gerne Kritik / Verbesserungsvorschläge, ich möchte nächste Woche fast alle meine Server neu aufsetzten, und dann soll das zum Einsatz kommen.

    Hinweis: Der Inhalt des Spoilers wurde mittels KI von Markdown auf BBCode konvertiert.

    [RS] 2000 G11 | 2x 1000 G12 Pro | 2x Vincent van Bot | Piccolo | Piccolo ARMore

    [VPS] 2000 ARM G11 | 1000 G9 | 500 G11s | mikro G11s | 4x nano G11s | 4x piko G11s
    [WH] 8000 SE | 4000 SE | 2000 SE | 2x Spezial

    Happy Duck 3 Like 2
  • Hallo Bud,


    ich würde die SSHD Konfigurationn in eine Separate Datei im SSH Config Directory ablegen.

    hatte das auch erst wie Du aber dann ist es immer blöd wenn vom Maintainer eien neuere ssdh_config kommt.


    Grüße Ecki

  • Hast du dir schon mal ansible angeguckt um deine ganzen Tools zu installieren?

    Bzw. überlegt ob du dir deine Config Files via ansible/git o.ä. auf deine Systeme pusht/pullst? (Das habe ich noch als vorhaben offen)


    Ich finde es aber gut das du deinen Ablauf dokumentiert hast. Einen Laufzettel/Checklist habe ich auch. Und es ist das beste was man machen kann. So vergisst man nichts und kann eine menge einfach immer wieder kopieren :D

  • Als Forenbeitrag oder Blog ist deine Liste ok aber um damit zu arbeiten,

    besonders wenn du es auf allen Servern nach der Installation benutzt,

    würde ich das auch automatisieren. Ich habe keine Ahnung von ansible aber

    für mich habe ich da ein shellscript erstellt , das alles automatisch installiert.

    Das ist garnicht so schwer wie es klingt.

    Der ssh-Teil sieht z.B. so aus:


    $SSH_PORT und $NEWUSER werden weiter oben im script gefüllt, da ich auch direkt einen "normalen" User erstelle

    It's me, only me, pure michi 🦆

    RS: ja:thumbup: VPS: yep:thumbup: ARM: sicher:thumbup: WH: klar :thumbup:

    Domains: auch:thumbup:

  • Ich arbeite auch mit eigenen Shell-Skripten.

    (In der Zeit, die ich bräuchte, um mich in Ansible einzuarbeiten und dann immer spezielle Konfigurationsdateien zu erstellen, habe ich auch leicht ein paar Dutzend bash/sed/awk-Skripte geschrieben.;))

  • Die Einstiegshürde bei Ansible ist auch etwas höher. Daher ist das sicher nicht für jedermann etwas. Und man muss es auch nicht unbedingt nutzen. Wenn man es aber einmal erfolgreich eingesetzt hat, möchte man nichts mehr anderes. Ich nutze das jetzt seit über 10 Jahren produktiv. Man ist halt sehr flexibel, vor allem wenn sich die Rollen selbst schreibt und dann einfach immer wieder verwenden kann. Entsprechende Konfigurationen finden dann einfach über wenige Variablen statt. Ich setze damit quasi alles auf, von meinem Mailserver über über Datenbanken bis hin zu DC übergreifenden Kubernetes Clustern. Gerade wenn man viele Server administrieren muss, kommt man mit Shell Skripten doch schnell mal an die Grenze des Sinnvollen. Daher ist der Einsatz davon auch immer etwas abhängig davon wie groß man denn mit seiner Serverlandschaft wachsen möchte :).

  • Gerade wenn man viele Server administrieren

    *darf

    Eben das ist der Grund wieso ich auch mit Ansible angefangen hatte. Ich war genervt von den Linux Updates hab deswegen Ansible erst einmal so weit gebracht, dass ich damit alle Server Update.

    Danach kam das er Pakete via apt installiert für die Basic Installation.

    So viel weiter bin ich jetzt auch noch nicht, aber das muss/will ich auch noch weiter angehen.


    Ansible ist halt IaC - Infrastructure as Code.

    Das bedeutet: Ansible wird immer dem im Code vorgegeben Status erzeugen.


    Bild: Mein Monitoring sagte mir das mehrere Server Updates wollen, also hab ich einmal Ansbile losgetreten.

    Das einzige "nervige" ist an der Stelle nur: Ansible meldet sich einmal bei jedem Server an, was eine Notification bei mir via ntfy triggert und dann eskaliert mein Handy immer. Pro Server eine Benachrichtigung und das in kurzer Zeit :D


    pasted-from-clipboard.png

  • Die Einstiegshürde bei Ansible ist auch etwas höher. Daher ist das sicher nicht für jedermann etwas. Und man muss es auch nicht unbedingt nutzen. Wenn man es aber einmal erfolgreich eingesetzt hat, möchte man nichts mehr anderes.

    für die bash-fraktion gäbe es noch cdist, mit wesentlich geringerer einstiegshürde und auf den targets keine python-abhängigkeit (wobei mittlerweile ebenfalls der ansible-tweak https://github.com/TortugaLabs/ansible-nopython existiert).

    wer aber über das grundsätzliche setup hinaus möchte, ist IMHO bei ansible mit z.b. der ansible galaxy und weiteren öffentlich verfügbaren »playbooks«, »roles«, »collections« etc. durch die wesentlich größere nutzerbasis besser aufgehoben.

    »Hauptsache BogoMIPS!«

    Fleischfresser

    »Sämtliche Cyberrisikomanagementmaßnahmen wurden übererfüllt!«

    Volksfront DLT #60Ksplit

    Edited 6 times, last by Olivetti ().

  • Ich war genervt von den Linux Updates hab deswegen Ansible erst einmal so weit gebracht, dass ich damit alle Server Update.

    Nur der Vollständigkeit halber: Falls irgendwer nur diese eine Sache besser managen möchte und in der APT/DPKG Welt (Debian/Ubuntu/usw.) zuhause ist, gibt es apt-dater. Ist ein nettes kleines Tool mit einer sehr geringen Einstiegshürde :)

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

    Edited once, last by KB19 ().

    Like 1 Thanks 3
  • Nur der Vollständigkeit halber: Falls irgendwer nur diese eine Sache besser managen möchte und in der APT/DPKG Welt (Debian/Ubuntu/usw.) zuhause ist, gibt es apt-dater. Ist ein nettes kleines Tool mit einer sehr geringen Einstiegshürde :)

    Danke, wieder was neues kennengelernt.

  • Ich bin ein wenig verwirrt. Ich bin gerade darüber einen neuen Server (inkl. IPv6) einzurichten, aber er hat bereits eine IPv6 vorkonfiguriert... Ist das neu unter Debian 13? Kann ich diese IPv6 problemlos verwenden oder ist sie für einen bestimmten Dienst in Benutzung?

    Was ist, wenn ich eine andere IPv6 möchte? Einfach abändern?

    Die /etc/network/interfaces.d/50-cloud-init.cfg lautet wie folgt:


    [RS] 2000 G11 | 2x 1000 G12 Pro | 2x Vincent van Bot | Piccolo | Piccolo ARMore

    [VPS] 2000 ARM G11 | 1000 G9 | 500 G11s | mikro G11s | 4x nano G11s | 4x piko G11s
    [WH] 8000 SE | 4000 SE | 2000 SE | 2x Spezial