Email Server und Odoo Server in eigenen Partitionen machbar?

  • Hallo,


    nach einige Tagen der Recherche muss ich nun doch eine Frage stellen und hoffe auf eine Antwort.

    Ich plane einen Server auf zu setzen für Email und Odoo 11 CE. Versuchsweise haben wir dieses Projekt auch schon gestartet. Geraten aber immer wieder in Schwierigkeiten, dass entweder Email läuft aber Odoo nicht oder umgekehrt.

    Geplante ist Ubuntu server 16.04LTS, ISPconfig mit nginx und Odoo 11CE

    Die Frage ist, ob es möglich ist den vServer zu partitionenieren und jeweils einen Ubuntu Server für Email und Odoo zu installieren


    Vielen Dank für eure Hilfe schon einmal im Voraus.


    Grüße

  • Die Frage ist, ob es möglich ist den vServer zu partitionenieren und jeweils einen Ubuntu Server für Email und Odoo zu installieren

    Es ist möglich die Partitionen selber zu definieren. Entweder mit der Installations-DVD von Ubuntu oder über die gparted-Live CD.

    Ich vermute aber, dass es bei dem Betrieb zu Einschränkungen bei den Ports kommt - also kein Problem auf Dateisystemebene.


    Wenn du Anwendungen sinnvoll trennen möchtest, dann ist LXC, LXD oder Docker evtl. einen Blick wert.

  • Du kannst per systemd-nspawn auf zfs/btrfs-subvolumes die Systeme trennen. Für beides solltest du aber schon einiges an Linux-Erfahrung haben um das zu handeln.


    Was ist das Problem, dass die beiden Dienste abwechelnd nicht laufen?

  • Du kannst per systemd-nspawn auf zfs/btrfs-subvolumes die Systeme trennen. Für beides solltest du aber schon einiges an Linux-Erfahrung haben um das zu handeln.

    nspawn ist doch nicht für den Produktiveinsatz gedacht.


    Was ist das Problem, dass die beiden Dienste abwechelnd nicht laufen?

    Vermutlich wollen beide auf die HTTP(S) Ports oder auf die Mail-Ports.

    Ist ja nicht unüblich, dass eine CRM Software mit eigenem Mail Server daher kommt.

  • Im September 2015 war es dann aber schon production ready: "Initially we wrote it for testing purposes, but nowadays we consider it ready for many production uses. In fact CoreOS' rkt container tool makes use of it as the lower level container backend." Quelle: https://coreos.com/blog/qa-with-lennart-systemd.html


    Ich finde keine aktuellen Aussagen, dass es beta sei oder non production ready. Ich kenne es auch nur aus dem produktivem Einsatz. Docker ist mir eher bekannt als Tool für den Entwickler lokal auf dem Desktop.