Fragen zur Traffic-Bremse

  • In der Produktbeschreibung zu dem KVM Root Server XL steht ja das wenn ein Traffic von 80MBits/ über mehr als 15 Minuten besteht der Server runtergebremst wird.


    Bezieht sich das auf total, incoming oder outgoing traffic?


    Wird man gewarnt bevor der traffic des Servers limitiert wird?
    Wie sieht dieses limitieren in der Praxis aus mit was für einer netzwerk performance ist zu rechnen?


    Hintergrund wir verbrauchen gerade im Schnitt so 450MByte/Stunde incoming sind also deutlich über dem Limit Quatsch mit soße, sollte erstmal nen Kaffee trinken bevor ich was schreib. Da sind ja 36gb/Stunde das limit :pinch:


    grüße,


    Samy

  • Hallo,



    also ich finde diese Traffic Bremse ne Frechheit ganz einfach, entweder man schreib Traffic Flatrate und es ist eben auch unlimitiert oder man lässt es das ist
    genau das Gleiche wie bei x anderen Hostern hier daher hast du auch so billige Preise.
    So ein niedriges Limit reicht bei weitem nicht aus, wenn du richtig viele Kunden drauf liegen hast, für die breite Masse mag das ausreichend sein, aber die anderen sollen sich dann für 35€ je Monat noch ne 1 Gb´s Karte hinzubuchen dazu mal kein Kommentar.


    Man kann einfach so wie das jeder gängige Hoster macht 100 Mb´s und zb 5 TB Traffic danach 10 Mb´s oder so ähnlich...


    LG


  • Naja so niedrig ist das limit jetzt ja nicht, wenn du rechnest 36gb/Stunde = ca. 25tb /Monat
    Also wenn du kein musik oder video hosting betreibst kommst du da eigentlich schwer dran oder?


  • also ich finde diese Traffic Bremse ne Frechheit ganz einfach, entweder man schreib Traffic Flatrate und es ist eben auch unlimitiert oder man lässt es das ist


    Eine Flatrate sagt doch nichts über die Bandbreite aus? Bei einem vServer teilen sich nun einmal alle Kunden auf einem Wirtsystem die verfügbare Netzwerkanbindung, da ist es völlig legitim die Bandbreite zu limitieren, wenn sonst andere Kunden eingeschränkt werden würden.


    So ein niedriges Limit reicht bei weitem nicht aus, wenn du richtig viele Kunden drauf liegen hast, für die breite Masse mag das ausreichend sein, aber die anderen sollen sich dann für 35€ je Monat noch ne 1 Gb´s Karte hinzubuchen dazu mal kein Kommentar.


    Wer eine dedizierte Netzwerkkarte bestellt, wird auch entsprechend Traffic erzeugen, der nun einmal nicht kostenlos ist.


    Man kann einfach so wie das jeder gängige Hoster macht 100 Mb´s und zb 5 TB Traffic danach 10 Mb´s oder so ähnlich...


    Das kommt doch im Endeffekt auf das selbe raus?

  • Guten Tag,

    Zitat

    also ich finde diese Traffic Bremse ne Frechheit ganz einfach, entweder
    man schreib Traffic Flatrate und es ist eben auch unlimitiert oder man
    lässt es das ist


    Flatrate bedeutet nicht unlimitiert. Traffic ist immer irgendwie limitiert. Verglichen mit unseren Mitbewerbern sind 80 MBit/s bei den Kosten die wir verlangen vermutlich konkurrenzlos. Das gewisse Peaks kostenlos möglich sind, ist im professionellen Bereich üblich. Zudem bieten wir eine 1A Anbindung selbst zur Deutschen Telekom.


    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

  • Der Begriff Flatrate bezieht sich im Allgemeinen auf das Datenvolumen und dieses ist bei netcup nicht begrenzt. Natürlich wird das Volumen durch die Anbindung begrenzt, aber das ist doch bei jedem Anbieter zwangsläufig so? Eine Leitung mit unlimitierter Bandbreite gibt es nun einmal nicht... ;)

  • Wie pflegte Felix schon vor Jahren zu sagen: Unlimitiert (oder unbegrenzt) geht rein physikalisch schon einmal nicht! :thumbup:


    Es steht euch außerdem frei, euren virtuellen Netzwerkanschluss vor dem Erreichen solcher Limits selbst zu drosseln, damit z.B. nur noch ~70 Mbit/s durchgehen, bis sich die Lage beruhigt hat. Das lässt sich mit wenigen Zeilen Bash lösen.


    Ich persönlich finde solche Limits übrigens besser, als von Haus aus sehr niedrige Bandbreiten. So kann man Peaks mit mehr Usern sehr gut abfangen, ohne dass es für alle sofort langsam wird, weil das Interface sowieso nie mehr als 100 Mbit/s hergibt.


    EDIT: Da war ich wohl zu langsam…



    MfG Christian

  • ...Es steht euch außerdem frei, euren virtuellen Netzwerkanschluss vor dem Erreichen solcher Limits selbst zu drosseln, damit z.B. nur noch ~70 Mbit/s durchgehen, bis sich die Lage beruhigt hat. Das lässt sich mit wenigen Zeilen Bash lösen...

    Wie soll das gehen?
    Wenn ich meinen Traffic dauerhaft auf 70 Mbit drosseln könnte wäre mir das erheblich lieber, als evtl. mal völlig ungewiss ausgedrosselt zu werden, das könnte ganz schön ins Auge gehen.


    Ich finde eine Drossel bei Belastung über Gebühr ja nicht verkehrt, es ist ja auch gerecht den anderen Kunden gegenüber. Wobei es natürlich fraglich ist, wie viel Bandbreite allen Kunden gleichzeitig zur Verfügung steht. Kann ja auch sein, dass es z.B. gar nicht möglich wäre, dass alle Kunden gleichzeitig dauerhaft 79 Mbit saugen. Meistens werden die Kontingente ja überbucht, also viel mehr verkauft, als sie zur Verfügung stehen, so kenne ich das bisher.


    Ich habe diesbezüglich auch schon den Support angeschrieben, aber der lässt sich partout auf keinerlei Konkretisierung ein, also wie lange die Drossel dann bleibt, wie stark gedrosselt wird, etc
    Das macht das Angebot etwas unprofessionell, weil unberechenbar. Könnte zu Kundenverlust führen.


    franc

  • Guten Morgen,


    könnten Sie eventuell erklären warum Sie befürchten jemals länger als 5 Minuten mehr als 80 MBit/s Traffic zu belegen? Wenn ich mir das Trafficverhalten unserer Kunden ansehe, kann ich die Sorge nicht ganz nachvollziehen. Ausnahmen gab es in der Vergangenheit in der Regel nur, wenn Kunden Filesharing oder Downloadportale über die Root-Server betrieben haben. In dem Fall bietet sich eine dedizierte Netzwerkkarte an, die wir ja auch gerne anbieten. Diese hat natürlich ihren Preis. Es ist ein echter GBit-Port am Server und Switch der dafür reserviert wird. Diese sind begrenzt und daher wertvoll.


    Bei einem Root-Server teilen Sie sich immer Ressourcen mit anderen Kunden, so z.B. die Netzwerkuplinks. Jeder Node verfügt im Schnitt über die vierfache Anbindung, die er für Peaks benötigen würde. Sprich die Anbindung der Nodes an das Internet ist mehr als ausreichend gegeben. Trotzdem müssen wir im Interesse aller Nutzer eine Absicherung einbauen die uns die Möglichkeit gibt, Server bei der Anbindung zu drosseln. Uns ist es wichtig hier eine konkrete Zahl zu nennen, als einfach von Fair-Use ohne genaue Angaben zu sprechen. Trotzdem haben Sie nie eine garantierte Bandbreite auf einem geteiltem Medium, es sei denn Sie kaufen diese ein.



    Mit freundlichen Grüßen und ein angenehmes Wochenende



    Felix Preuß

  • Hallo,


    ich bin erst seit kurzem Kunde. Mir ist die Drosselung durch den Support genannt worden (ich hätte es sonst übersehen), jedoch habe ich auch auf Nachfrage keine Minutenangabe bekommen, wie lange die Drosselung besteht und auf welche Wert ich gesetzt werde :(


    Da ich den Wert maximal in Nacht erreiche (Backup-Zeit zum anderen System - jedoch nur rsync) wird mich diese auch nicht stören, es seih denn, sie wird dann permanent.


    Dazu hätte ich habe auch gerne eine Aussage:


    Ist die Drosselung nun permanent oder nur für einen begrenzten Zeitraum (dann wie lange)


    Stefan

  • Hallo,



    das ist schon richtig was Sie sagen Herr Preuß,
    jedoch sollte immer eine Mindestbandbreite zur Verfügung stehen, nehmen wir mal folgendes Szenario an:


    Kunde x bestellt bei Ihnen einen Server und hat am Anfang x kundennn die z Traffic verbrauchen, nach 2 Monaten hat x jetzt aber so viele Kunden auf seinem Server die z Traffic mehr verbrauchen und mit völlig legitimen Traffic über 80 Mb´s sehr oft kommen, und dann wird jemand zwar nicht genötigt sondern eher gedrängt für sage und schreibe 35€ im Monat und dann auch noch für 15€ je TB Traffic wo auch immer dieser Preis herkommt andere verlangen die Hälfte für den Traffic und Pings sind auch ok, da kann ich nur meinem Vorposter Recht geben.
    Es kann ja nicht sein, nur weil x kunden auf einer node sind man nur 10 Mb´s hätte... da macht man einfach 100 Mb´s je Server als Limit mit viretueller Netzwerkarte und gut is,,,


    Genauso ist das mit den angeblich dezidierten CPu Kernen, der CPu den Ihr einsetzt hat 12 echte Kerne und 12 HT macht zusammen 24 Threads.


    Richtig Leistung bringen nur die echten Kerne die HT können etwas helfend sein aber viel mehr auch nicht, man merkt es klar muss man sagen, aber bei Echtzeitanwendungen sind die auch nicht so gut wie echte Kerne.


    Dann müsst ihr mal erklären wie ihr bei dem Preis dezidierte Kerne anbieten wollt, dezidiert ist auch klar definiert eig, das bedeutet, das ich mir die CPU Leistung mit keinem teilen muss, genauso wenig wie den RAM.
    Aber da bekommt man ja nur gesagt, das ist unser Geheimnis, das sagt ja schon aus wie das gemacht wird.



    LG

  • Da ich den Wert maximal in Nacht erreiche (Backup-Zeit zum anderen System - jedoch nur rsync) wird mich diese auch nicht stören, es seih denn, sie wird dann permanent.


    Wenn das Deine einzige Sorge ist: Viele Programme können entsprechend gedrosselt werden, damit sie schön nebenbei laufen, ohne zu stören! :)


    Zitat

    --bwlimit=KBPS
    This option allows you to specify a maximum transfer rate in kilobytes per second. This option is most effective when using rsync with large files (several megabytes and up). Due to the nature of rsync transfers, blocks of data are sent, then if rsync determines the transfer was too fast, it will wait before sending the next data block. The result is an average transfer rate equaling the specified limit. A value of zero specifies no limit.


    Das wäre das Beispiel für rsync, funktioniert übrigens einwandfrei. Das nutze ich so selbst für manche Uploads über meine langsame DSL-Verbindung.


    Wie soll das gehen?


    Unter Linux gibt es gleich mehrere Möglichkeiten, zwei aus meiner Praxiserfahrung zeige ich kurz:


    • ethtool: Auch damit kann man die Geschwindigkeit super begrenzen, sofern die typischen 10/100/1000 Settings mit half/full Duplex ausreichen.
      Leider dürfte das unter KVM nicht funktionieren. Ich erwähne es trotzdem zur Vollständigkeit: /sbin/ethtool -s eth0 speed 10 duplex half


    • wondershaper: Ein kleines Helferlein für alle Fälle! Das funktioniert auch unter KVM, gerade getestet.
      Ein kleines Extrembeispiel mit 500/500 kBit/s (Download/Upload): /sbin/wondershaper eth0 500 500


    Kann ja auch sein, dass es z.B. gar nicht möglich wäre, dass alle Kunden gleichzeitig dauerhaft 79 Mbit saugen. Meistens werden die Kontingente ja überbucht, also viel mehr verkauft, als sie zur Verfügung stehen, so kenne ich das bisher.


    Naja, "überbucht" muss irgendwo immer werden. Nimm als Beispiel das ganze RZ. Das ist derzeit mit maximal 91 GBit/s an das Internet angebunden. Rechne Dir einmal aus, wie viele 100 MBit Ports Du da maximal hättest und bedenke, dass es bei netcup auch Webhosting und andere Services gibt, die versorgt werden wollen. Die Bandbreite kannst Du somit logischerweise niemals garantieren, außer mit der teuren Option der dezidierten Netzwerkkarte. Und so ist es bei allen Anbietern. Da stehen auch Tausende virtuelle oder dezidierte Server einer Außenanbindung von maximal ein paar 100 GBit/s gegenüber. Wäre das nicht so, wäre es erstens unwirtschaftlich (wozu die 100-fache Kapazität brach liegen haben?) und auf der anderen Seite extrem teuer.


    Das macht das Angebot etwas unprofessionell, weil unberechenbar. Könnte zu Kundenverlust führen.


    Wenn man so viel Traffic produziert und es überlebenswichtig ist, dass die Bandbreite verfügbar ist, dann muss man Geld investieren. In diesem Fall den dezidierten Netzwerkport. Alles andere ist unprofessionell… ;)


    […] und dann wird jemand zwar nicht genötigt sondern eher gedrängt für sage und schreibe 35€ im Monat und dann auch noch für 15€ je TB Traffic wo auch immer dieser Preis herkommt andere verlangen die Hälfte für den Traffic […]


    Du darfst bei einem Preisvergleich nicht vergessen, dass der dezidierte Netzwerkport mit GBit angebunden ist. Somit sind Preisvergleiche mit Traffic nur schwer möglich. Außerdem hast Du hierbei die Bandbreite garantiert. Ein reiner Preisvergleich von zusätzlichem Traffic bei anderen Anbietern ist daher wieder unfair, da Du dort meistens keine Bandbreite garantiert hast.


    da macht man einfach 100 Mb´s je Server als Limit mit viretueller Netzwerkarte und gut is


    Womit man Peaks wieder nicht abfangen kann. Aber das kannst Du dir ja selbst so in Deinem OS drosseln… (siehe oben)


    Genauso ist das mit den angeblich dezidierten CPu Kernen, der CPu den Ihr einsetzt hat 12 echte Kerne und 12 HT macht zusammen 24 Threads.


    In einem anderen Thread schrieb Felix einmal, dass HT nicht aktiviert und somit auch nicht genutzt wird. Klar, da müssen wir auf die Aussagen von netcup vertrauen. Überprüfen können wir das als Kunden nicht.



    MfG Christian

  • Thema hin oder her mich beschäftigt eine Frage in dieser Sache, wie kann es einem Unternehmen gelingen wirtschaftlich vier 'echte' Kerne mit 12 GB RAM zu so einem Preis anzubieten? Rechnen wir uns das mal hoch ein E5-2660 der neusten Generation nämlich v3 bietet 10 'echte' Kerne auf einem durchschnitts Server denn man z.B bei Dell erwerben kann nimmt zwei von denen auf. So nun haben wir 20 'echte' Kerne und auf Hyperthreading wird verzichtet, 20 durch vier so erhält man fünf. Fünf mal 12GB sind 60GB Arbeitsspeicher, das entspricht 8x8GB/4x16GB/2x32GB RAM, der ist günstig zuhaben Rest sind Festplatten etc. Nun passen fünf Kunden "maximal" auf einen Host das entspricht einnahmen von 18,99€ mal fünf ergibt 94,95€ pro Monat. Dann wären noch Allgemein kosten Strom, Netzwerk und Infrastruktur selbst, bei einem Server der min. 5000€ kostet schon wegen RAM und Prozessor sehe ich keinen Wirtschaftlichen Hintergrund. Zumindest geht sowas nicht wenn man dedizierte Hardware verspricht.


    Mich würde das schon sehr interessieren wie sowas geht, aber wenn keine Antwort da darauf folgt kann ich auch akzeptieren.

  • könnten Sie eventuell erklären warum Sie befürchten jemals länger als 5 Minuten mehr als 80 MBit/s Traffic zu belegen?

    Gerne, sobald Sie mir erklären, wie lange die Drossel aktiv bleibt und auf welche Rate gedrosselt wird.
    Das bleibt aber anscheinend euer Geheimnis, da kann man sich natürlich was dazu denken.

  • Gerne, sobald Sie mir erklären, wie lange die Drossel aktiv bleibt und auf welche Rate gedrosselt wird.
    Das bleibt aber anscheinend euer Geheimnis, da kann man sich natürlich was dazu denken.


    Vielleicht deswegen, weil man sich das je nach Szenario einfach offen lassen möchte? ;)


    Lies Dir doch einmal die AGB von diversen Anbietern durch. Da gibt es bei quasi allen diverse Schlupflöcher, durch die dem Anbieter ein gewisser Handlungsspielraum gelassen wird. Das ist auch durchaus legitim, falls es dann einzelne Kunden gäbe, die auf Ihre Art versuchen würden, für den Anbieter unrentabel zu werden, weil man alles bis zum letzten Detail ausnutzt. Damit ist jetzt nicht netcup oder irgendeinen der beteiligten Forenuser gemeint, das meine ich ganz allgemein für die ganze Branche.



    Zumindest geht sowas nicht wenn man dedizierte Hardware verspricht.


    Ich glaube netcup hat da ganz andere Einkaufskonditionen, von denen wir nur träumen können. Und Dank eigenem RZ wird man die restlichen Kosten entsprechend niedrig halten können. Soweit ich weiß werden bei Hardware mindestens 2 Jahre angepeilt und auch danach läuft sie sicher noch prächtig weiter, wenn man sie als Sonderposten vermietet. Sofern die Kunden nicht sowieso noch größtenteils darauf liegen. Nicht jeder hüpft quartalsweise auf die aktuelle Produktgeneration. Viele verwenden ihre KVM-Server jahrelang ohne einen Produktwechsel.


    Hast Du irgendwo negative Erscheinungen bemerkt, seit es KVM gibt? Ist Dir der Ram ausgegangen? Reagierte der Ram nur noch langsam? Hattest Du spürbar zu wenig CPU-Leistung? Solange das nicht der Fall ist, ist es eigentlich unerheblich, wie netcup das macht. Das wäre halt meine Meinung…



    MfG Christian

  • Ich beziehe keine KVM-Server mehr da ich eine eigene kleine Infrastruktur habe, jedoch als ich hier einen KVM hatte mit einem dedizierten Kern und 4GB RAM konnte ich Performance Einbussen nachvollziehen. Der Server war mehr träge als zu gebrauchen und nein ich schaffe es einen Server richtig zu konfigurieren.


    Einkaufskonditionen hin oder her nur weil Netcup, Netcup ist wird Dell ihnen nicht die Hardware hinterher werfen bekanntlich hat niemand was zu verschenken. Selbst wenn du die Hardware 2 Jahre betreibst bekommst du gerade mal 2.278,80,-€, das Übersteigt immer noch d ie kosten für den Server selbst. Eigens Rechenzentrum != das du deswegen besser fährst ein RZ hat auch seine kosten und mussgewartet werden, aber Gut wenn man es als unwichtig erachtet wird es scheinbar so sein.

  • Der Server war mehr träge als zu gebrauchen […]


    I/O Performance?


    wenn man es als unwichtig erachtet wird es scheinbar so sein.


    Ich berichte nur über meine persönliche Erfahrung, und davon habe ich seit 2008 einige gesammelt. Dass Du andere gemacht hast, ist unschön, ändert aber nichts an meiner persönlichen Meinung.



    MfG Christian

  • Also mal ernsthaft .... von einer Drosselung, die kaum jemanden betrifft und vermeidbar ist, über verfügbare Bandbreite, wo jedem klar sein sollte das er die Netzwerkkarte nicht immer voll auslasten kann, über Serverkonfiguration über Aufbau des Rechenzentrums zu einer schlechten Erfahrung mit der Leistung des Servers zu kommen .... das ist mir ehrlich gesagt zu arm. Klingt wie der kranpfhafte Versuch ein Produkt schlecht zu machen.

    9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin nicht verrückt, die letzte summt ständig die Melodie von Tetris.