Mining auf vServer erlaubt?


  • Hallo,


    Eine Frage hätte ich zu dem Thema noch. Ist jede Form Mining verboten oder sind Ressourcen schonende Varianten wie z.B. Storj, Sia und Filecoin erlaubt?

    Bzw. wäre es möglich das diese Ausgenommen werden, da diese in der Regel nicht die CPU auf 100 % setzen sondern Festplattenspeicher benutzen und diesen auch nicht "aggressiv" beanspruchen?


    Mir geht es dabei eigentlich auch nur darum, dass ein Backup Server, der sonst nicht viel zutun hat zu mindestens einen Teil seiner Kosten deckt.

  • Warum sollte ein Backupserver seine Kosten decken? Ich lass mein Auto ja auch nicht nachts autonom durch die Gegend fahren und Taxi spielen, um die Kosten zu decken, ...


    Vielleicht haben wir auch ein anderes Verständnis von Kosten decken. Für mich wären das z.B. Werbeeinnahmen, mit denen der Webspace/Server bezahlt wird, ...

  • @Dbone um nochmal auf Deine Frage einzugehen, laut den AGBs ist Mining an sich verboten, egal wie viel Ressourcen es benötigt.


    Und sehr viele hier (inklusive mir) finden das auch gut so.

    Unter anderem können Anbieter wie Netcup uns so tolle Angebote machen, weil sie eine Mischkalkulation haben. Wenn jetzt viel Ressourcen für Mining verwendet werden, dann passt diese Kalkulation nicht mehr. Entweder leiden dann die anderen Kunden auf dem Server darunter, weil sie mit den Minern um die Ressourcen kämpfen, oder die Preise müssen angehoben werden.



  • Andi22 genau das schätze ich ja an Netcup und das ist mit Sicherheit auch der Grund weshalb die KVM Server bei Netcup ein so gutes Preis-Leistung-Verhältnis haben, aber das wovon ich schreibe ist ja eigentlich kein richtiges Mining mehr, auch wenn es teilweise so genannt wird(bei Sia nennt man es farmen, weil mining in dem Fall wieder Rechenintensiv wäre). Ich gehe davon aus das in der Mischkalkulation nicht der Festplattenspeicher mit eingerechnet wird. Oder irre ich mich da? Weil prinzipiell verbraucht bei mir auf einem Intel Pentium G4500 das "Mining" von Storj coins nur 1-2 % CPU Last und das auch nicht durchgehend. Auf die HDD wird aktuell im Schnitt 17 mal am Tag zugegriffen und auch die Internet Leitung wird kaum beansprucht. Ich hab bisher 2 € im Monat damit verdient und es werden knapp 15 GB HDD verbraucht.


    Bei den Coins die ich genannt habe, vermietet man sozusagen Speicherplatz und kriegt dafür Coins. Ich würde mir für sowas auf keinen Fall extra einen Server mieten oder gar kaufen, aber wenn ich sowieso etwas Speicherplatz auf einem Server habe, wäre das eine nette Möglichkeit etwas Geld zurückzubekommen.


    Ich wäre absolut dagegen wenn man sowas wie Burstcoin oder Bitcoin minen würde, aber ich finde dass das Prinzip hinter Storj und Sia durchaus sinnvoll ist und sehe auch keine Ressourcen Verschwendung beim "Mining" dieser.


    Vielleicht irre ich mich auch einfach nur? Vielleicht wird auch der Speicherplatz in der Mischkalkulation berücksichtigt? Vielleicht habe ich auch was übersehen und es könnte die anderen KVM Server doch irgendwie beeinträchtigen?

    In dem Fall würde es mich Interessant wie es diese beeinflusst.

  • Ich gehe doch mal stark davon aus dass der Festplatenspeicherplatz ebenfalls in der Mischkalkulation berücksichtigt wird. Ich habe auf kaum einen meiner Server überhaupt 50% Auslastung und so wird es sicherlich vielen Nutzern hier gehen.


    Allerdings würde ich jetzt auch kein schlechtes Gewissen haben den Speicherplatz auch auszunutzen. Mischkalkulation hin oder her du hast ihn nunmals gebucht und bezahlst ihn auch. Ob du da jetzt das Backup deiner Urlaubsfotos liegen hast oder den Platz für die Coins brauchst spielt da in meinem Augen keine wirkliche Rolle.

  • Alles andere wäre auch nicht im Sinne des Kunden. Wofür bezahle ich denn ein Produkt mit garantiertem Speicherplatz, RAM und Cores?

    Ob ich jetzt 24/7 100% CPU Load habe und 99% der Festplatte voll sind oder ob ich den Server nichtmal boote, ist doch letztlich meine Sache, solange ich nicht gegen die AGBs verstoße. Und es wäre meiner Ansicht nach nur dumm von netcup, gerade in Sachen Festplattenspeicher, mit 100% Auslastung zu rechnen und entsprechende Systeme ins RZ zu stellen. Und selbst wenn es knapp wird, kann man ja immer noch 'n Server verschieben oder Hardware hinzufügen.


    Jedoch würde ich dir von deinem Vorhaben abraten, solange du den Support nicht vorher gefragt hast. Denn in den AGBs ist es nunmal nicht weiter ausgeführt und erstmal untersagt.

    Ich gehe mal davon aus, aber die Files, die du für andere ablegst (so hab ich das verstanden) sind verschlüsselt und du kannst sie nicht sehen, noch sind diese öffentlich zugänglich, oder? Ansonsten könntest du ebenfalls die AGB verletzen.

    AGB wrote:
    • Hinterlegen und Zugänglichmachen von Daten und Material mit pornographischem, kommerziellem erotischem Charakter und von urheberrechtlich geschütztem Material, zu deren Verbreitung der Nutzer nicht berechtigt ist (z.B. sog. "Warez"-Seiten, illegale MP3-Downloads)
  • Hallo Dbone,


    ich muss zugeben, dass ich Sia und Co nicht kenne.

    1-2% CPU und 17 HD Zugriffe pro Tag sind natürlich wirklich nichts was eine Mischkalkulation durcheinander bringen sollte ;)


    Außerdem will ich natürlich auch nicht sagen, dass man seinen Server nicht verwenden soll. Wie 03simon10 und Tarry91 schon geschrieben haben, zahlen wir alle schließlich für die angebotene Leistung.


    Trotzdem bin ich gegen Mining (zu Farming hab ich mir noch keine Gedanken gemacht). Um etwas virtuelles Geld zu verdienen, werden viele echte Ressourcen (Strom,...) "verbraten". Und darin sind wir Menschen leider sehr gut.


    Aber meine Meinung ist in dem Fall eh nicht wichtig. In den AGBs ist Mining nun mal verboten, und die Diskussion ob Farming auch Mining ist oder nicht, muss Netcup (oder ein Gericht) klären.


  • Andi22 Das mit dem "Strom verbraten" stimmt natürlich. Es macht einen deutlichen Unterschied, ob die CPU im idle oder unter Volllast ist. Wenn alle CPUs aller Server von netcup 24/7 unter Volllast wären, wäre das schon heftig...


    1-2% CPU machen da, finde ich, jedoch absolut nichts. Die HDDs/SSDs sollten doch sowieso immer aktiv sein und Daten zum Lesen/Schreiben haben, ich glaube nicht, dass hier wirklich mehr Strom verbraucht würde.


    Letztlich muss netcup sowieso grünes Licht geben...

  • Ich weiß echt nicht, warum hier diskutierte wird, Mining/Farming nenn es wie du willst, ist laut AGB verboten. Ja, das schließt eben auch den Prozess des Speicherns, während des Farmens ein. Ist ja nichts weiter als ein Teil in der Wertschöpfungskette.


    Interessant wäre eben auch die Frage in dem Fall, wem die "Coins" gehören? Ich mein, du kommst ja sicherlich auch nicht auf die Idee und vermietetes deinen Speicherplatz, damit wer Kinderpornos damit speichern kann ....


    Das ist eben das Problem von digitalen, anonymen Währungen. Damit kann der Müller entweder seine Pizza bezahlen, oder aber Videos vom Nachbarsjungen, ...


    Dein digitales Geld kannst ja immer noch lokal daheim speichern.

  • Bis jetzt farme ich nicht mit den Netcup Servern die ich besitze und das wird sich solange nicht ändern, bis es ausdrücklich erlaubt wurde.

    Ich finde das Storj einer der erste sinnvollen Projekte auf Basis der Bitcoin Technik ist. Z.B. kann man die Coins selber verwenden um ein Backup vom eigenen Server zu machen. Alle Dateien die hochgeladen werden, werden verschlüsselt auf mehrer Server aufgeteilt und nur der Besitzer hat Zugriff auf diese. Um Backups mit dieser Technik zu vereinfachen wurde Storj auch in Filezilla intigriert.

    geekmonkey wrote:

    Ich weiß echt nicht, warum hier diskutierte wird, Mining/Farming nenn es wie du willst, ist laut AGB verboten. Ja, das schließt eben auch den Prozess des Speicherns, während des Farmens ein. Ist ja nichts weiter als ein Teil in der Wertschöpfungskette.

    Das ist vollkommen richtig, aber ich gehe auch davon aus das der Hintergrund warum das in den AGBs hinzugefügt wurde, ein anderer ist und meine Frage wäre, ob es denkbar wäre dies anzupassen. Natürlich unter der Voraussetzung das der Aufwand nicht zu groß wäre und es keinen Stören würde.

    geekmonkey wrote:

    Interessant wäre eben auch die Frage in dem Fall, wem die "Coins" gehören? Ich mein, du kommst ja sicherlich auch nicht auf die Idee und vermietetes deinen Speicherplatz, damit wer Kinderpornos damit speichern kann ....


    Das ist eben das Problem von digitalen, anonymen Währungen. Damit kann der Müller entweder seine Pizza bezahlen, oder aber Videos vom Nachbarsjungen, ...

    Die Frage verstehe ich nicht ganz. Kann nicht jede Technik genau für diesen Zweck missbraucht werden? In diesem Fall sprechen wir auch nicht von anonymen Währungen. Natürlich ist es etwas schwerer die Person dahinter zu finden, aber komplette Anonymität war nie das Ziel von den Coins die ich genannt habe. Die haben ein komplett anderes Ziel.

    geekmonkey wrote:

    Dein digitales Geld kannst ja immer noch lokal daheim speichern.

    Darum geht es doch auch eigentlich nicht bzw. technisch gesehen kann man Coins auch gar nicht erst abspeichern, da es Zahlen in einer Datenbank sind.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass in der näheren Zukunft weitere Sinnvolle Projekte auf Basis der Blockchain entstehen werden, weshalb ich das hier auch angesprochen habe. Ich habe jedoch das Gefühl das wohl die meisten eine komplett negative Einstellung bei diesem Thema haben. Ich möchte wirklich keinen Angreifen oder Nerven, weshalb ich das jetzt einfach mal als nein werte.

  • Hi Dbone,


    ich hab zwar wirklich eine negative Einstellung gegenüber Mining, aber diskutieren, und fragen befürworte ich immer. Wäre ja schlimm wenn das nicht mehr gehen würde ;)


    Ich hab mir die Webseite von Storj mal angeschaut, um nicht etwas zu verteufeln, das ich gar nicht kenne.

    Wenn ich das richtige verstehe, handelt es sich um ein verteiltes Speichersystem, wo man im Endeffekt Geld für den Speicherplatz, den man zur Verfügung stellt, bekommt.


    Ich finde das Wording hier schlecht gewählt. In deren FAQ steht

    Quote

    This is comparable to traditional crypto-currency mining; in the same way you can use your computer's GPU to mine Ethereum, you can use the hard drive space to farm STORJ

    Aber das hat mit Mining, so wie ich es verstehe, nichts zu tun.


    Für alle hier, die storj auch nicht kennen: Dateien werden verschlüsselt, und in kleine Teile zerlegt. Diese Teile werden dann über das ganze Internet, eben auf sogenannte "Storj Share" verteilt. Irgendwo wird dabei auch eine Blockchain verwendet (hab jetzt nicht nachgelesen, wie oder wo). Sie werben damit, dass es schnell, da verteilt, sicher, da verschlüsselt, und verteilt (niemand außer dem Benutzer selbst hat alle verschlüsselten Teile einer Datei), und günstiger ist, da ungenützter Speicher von anderen Usern, wie z.B. von Dbone verwendet wird.

    Dafür bekommt man wohl im Endeffekt Geld, aber das hab ich mir nicht mehr durchgelesen (Also keine Ahnung, ob man da "echtes" Geld, oder eine von denen erfundene virtuelle Währung bekommt, oder was auch immer).

    Und die nennen den ganzen Vorgang dann Farming.


    Bevor ich so was auf hier auf einem Server verwenden würde, würde ich zur Sicherheit bei Netcup nachfragen. Aber anstatt es Farming oder Mining zu nennen, würde ich beschreiben, worum es geht. Sonst kommt man schnell auf falsche Gedanken (wie ich ja auch).

  • Hay,

    Ich finde das Wording hier schlecht gewählt.

    das kommt ab und zu mal vor, wenn man auf einem Hype mitreiten möchte und dann auch mitgezogen wird, wenns ins Negative geht :D


    Als 3D gehypt ist, gabs auch "3D-Zahncreme". Alles wird jetzt "smart" und "intelligent" - dabei sind die meisten Systeme (aus der Sicht eines Menschen, der vor 30 Jahren bei Prof. Wahlster am DFKI Vorlesungen gehört hat: fast ALLE Systeme außer eventuell IBM Watson) noch nicht mal ansatzweise intelligent.


    Und wer Risikokapital will, schaut, ob er irgendwo ein "crypto-" davorhängen kann oder dass "Blockchain" in irgendeiner Beschreibung auftaucht.


    Trotzdem kann man auch so etwas - wie storj - kritisch sehen.


    Konstruierter Fall: Ein Verbrecher, der z.B. mit bösen Bildern kleiner Kinder handelt, nutzt storj für die "sichere" Datenspeicherung. Sein PC mit dem Schlüssel wird beschlagnahmt und nun kann man herausfinden, wo etwas gespeichert ist, wohin er Datenverbindungen hatte. Wird es im ersten Moment die Staatsanwaltschaft interessieren, dass jemand, der "nur" seinen Speicherplatz vermietet hat, gar nicht weiß, was er da auf seinem Host hatte? Wie lange dauert es, bis das geklärt ist oder hat man erst einmal selbst mit einer Durchsuchung seiner Server und Wohnung zu rechnen, bis klar ist, dass man eigentlich nichts damit zu tun hat. Für 2€ im Monat? Auch eine Überlegung...


    CU, Peter

  • CmdrXay : Du meinst also, wenn jemand seine Daten in der Amazon Cloud speichert und die beschlagnahmt werden sollte, dann würde man ein ganzes Amazon RZ offline nehmen? Dein Beispiel ist sehr konstruiert.

  • Ich will nur nochmal auf die Jungs vom CCC verweisen, deren Freifunk Gateway dazu genutzt wurde, um eine Bombendrohung zu verschicken, woraufhin erstmal alles (Handy der Freundin usw.) von unserem Freund und Helfer mitgenommen wurde. Und das alles, während die Kripo (oder was auch immer) vor dem Onlinenehmen der Nodes 'ne Mail mit Hinweis auf Freifunk und co. erhalten hat, in der die IPs sowie eine 24/7 erreichbare Telefonnummer hinterlegt waren.


    Und ich denke nicht, dass man Amazon mit jemandem wie uns vergleichen kann, das sind ganz andere Größenordnungen und dort wird es sicherlich Vereinbarungen geben, die du nicht hast. Das Problem hatte netcup früher auch mit TOR Exit Nodes, wenn ich mich recht entsinne...

  • Hay,

    Dein Beispiel ist sehr konstruiert.

    nein ist es nicht - dazu habe ich etwas zuviel Erfahrung mit diesen Geschichten.


    Ich stamme noch aus einer Zeit der klassischen BBS's mit Modem und so (habe selbst eine recht bekannte Box betrieben), Z-Netz, CL-Netz, Zerberus, Bionic e.V., padeluun, auch CCC... wer auch immer diese Begriffe und Namen noch kennt, weiß, welches Umfeld ich meine. Zu dieser Zeit sind fette Mailboxen mit 16 Einwahlmodems beschlagnahmt worden, nur weil jemand, der "nur" ein nicht BZT-zugelassenes Modem besaß, durchsucht wurde und dabei festgestellt wurde, dass er ein raubkopiertes Programm über diese Mailbox an einen anderen User weitweitweg verschickt hat. Mailbox = Mittäter. Alleine bis die Hardware wieder freigegeben wurde, vergingen 2 Jahre...


    Damals habe ich mit anderen den AGFMB e.V. (Arbeitgemeinschaft Freier Mailboxen) gegründet, um da eine Lobby zu bilden. AGFMB ist leider gescheitert und hat viel von meinem Geld verbrannt, bevor ich da raus bin. Overall: es war sehr frustrierend :D


    Ich weiß aus vielen Situationen, dass man die Reaktionen der Staatsmacht - insbesondere unter vollkommener Unwissenheit von Technik - absolut nicht unterschätzen darf. Ich habe persönlich einen Freispruch und ein eingestelltes Verfahren wegen ähnlich wie von mir konstruierter Fälle zum Urheberrecht hinter mir, die teils recht absurd gelaufen sind. Nur um vor einem ahnungslosen Richter nicht auch noch den Kürzeren zu ziehen, habe ich die Einstellung akzeptiert, wobei auch dort ein Freispruch richtig gewesen wäre. Dieses eingestellte Verfahren wurde vom Staatsanwalt mit dem Vermerk versehen: "Sie stehen unter Beobachtung".


    Vielleicht jetzt eine Vorstellung, warum ich das aus einer etwas anderen Perspektive betrachte?


    CU, Peter

  • Bei Freifunk und einer Mailbox bist du ein Relay mit einem öffentlichem Empfängerkreis.

    Bei einem verteiltem Cloudstorage hast du nur eine 1:1 Beziehung.


    Das sehe ich als den entscheidenden Unterschied. Aber nach GDPR würdest du wahrscheinlich dennoch ein Problem haben. Danach reicht es ja sogar bei einem verschlüsselten Backup nicht, wenn du nur den Schlüssel vernichtest. Die Daten wären ja immer noch vorhanden... Und du weißt nicht, welche Daten du auf deinem Storage liegen hast.



    Nachtrag: In der Region Paderborn ist man eh anders drauf: https://www.heise.de/tp/featur…Datenraeuber-3438699.html ;)

  • Wie 03simon10 und Tarry91 schon geschrieben haben, zahlen wir alle schließlich für die angebotene Leistung.

    Stimmt. Und von daher ist die Diskussion, mal eben was Cryptowährungen angeht etwas zu minen, nur um "die Kosten" zu senken, fehl am Platz; entweder einem ist die angebotene Leistung das Wert oder nicht, ein 'ja aber' gibt es nicht;


    wobei aus Gründen des Anstands würde ich mal Fragen ob ein prime95 od. damit vergleichbares auf einem Root-Server erlaubt ist?

    (das Ergebnis, daß zumindest 1 Core bzw. 1 Thread der CPU bis zum Anschlag ausgelastet ist, ist das selbe wie beim Mining)

    Grüße / Greetings

    Walter H.


    RS 1000 SAS G8 xRAM; RS 500 SSD G8; S 1000 G7; VPS 200 G8 Akt.; Webhost. 1000 m. 75%