Debain Buster kommt voraussichtlich am 6.7.2019

  • Na, dann schauen wir einmal, ob d00p für Froxlor Unterstützung braucht. Vielleicht bekommen wir ja von netcup dann ein aktuelles all-in-image.

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  • Wooot? Hab ich nicht gerade erst auf Stretch umgestellt?

    Debian halt... die Diskussion habe ich vorhin erst auf Pro-Linux gelesen... wenn man halt längeren Support möchte/braucht/will, sollte man RHEL bzw. CentOS nutzen.


    Ansonsten hat Debian Stretch außerdem noch Support bis Juni 2022, also ganz entspannt. :)

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    Wer im Netz Anstand und Respekt verliert, der ist auch im realen Leben für nichts zu gebrauchen! ;)

  • sollte man RHEL bzw. CentOS nutzen.

    Wenn man es denn mit diesem Drecks-Installer installiert bekommt.

    Weder Konsole noch Grafisch ist das Ding zu gebrauchen.



    Wooot? Hab ich nicht gerade erst auf Stretch umgestellt?

    :D so ist das. Stretch ist ja auch schon wieder 2 Jahre alt. Den Zwei-Jahres-Zyklus haben sie ja jetzt auch schon eine Weile in Gebrauch.

    Kann man außerdem gut nutzen, um in die nächste Server Generation auf Netcup zu wechseln. Und bis 2022 gibt es noch LTS Support.

    Keinen Grund zur Panik.

  • Wenn euch die installation stört, wie wäre es mit einer Rolling-Release Distro like Arch ?

    Wenn ihr euren Server nur mit Docker nutzt ist CoreOS bzw. RancherOS und konsorten ganz angenehm.

    Auf die Kommentare, Anmerkungen oder allgemeinen Text von:

    H6G, killerbees19, janxb, whoami0501, philw95, Bensen, DerRené und julian-w


    Kann ich verzichten !

  • aber was stört dich da dran ?

    • Das Ding ist Träge
    • Hat Probleme mit niedrigen Auflösungen (UI Elemente verschwinden)
    • Keine klare Navigationsstruktur - "zurück" ist in einigen Schritten nicht möglich
    • Keine Aktualisierung der Meldung "kein Repo gefunden weil offline" - hier muss man erst einen anderen Menüpunkt besuchen
    • Partitionierung ist das Hauptproblem
    • Partitionstabelle wechseln, Partitionen löschen etc. unmöglich

    Nimm dir einfach mal ein Fedora und experimentiere mit dem Installer, du wirst sehr schnell merken, dass das keinen Spaß macht.



    wie wäre es mit einer Rolling-Release Distro like Arch ?

    Ich möchte kein Rolling-Release auf dem Server haben. Manjaro ist zwar ganz nett, aber kein Server Betriebssystem.

  • H6G : Was stört dich an kickstart? Alles beliebig skriptbar. Ich bin super zufrieden damit. Update: Selbst Konstrukte wie root auf btrfs oder komplett alles ohne Partionen mit da direkt auf Disk funktioniert. Da sollten sich Debian und Co ein Beispiel nehmen!

  • Ich möchte kein Rolling-Release auf dem Server haben. Manjaro ist zwar ganz nett, aber kein Server Betriebssystem.

    Manjaro basiert auf Arch und das kannst du nicht verkehrt als Server benutzen.

    Auf die Kommentare, Anmerkungen oder allgemeinen Text von:

    H6G, killerbees19, janxb, whoami0501, philw95, Bensen, DerRené und julian-w


    Kann ich verzichten !

  • Ich werde meinen Server bald neu installieren (bisher ist der zum probieren) und möchte dann gleich mit Buster anfangen.

    Weiß eigentlich was netcup beim "Stretch minimal System" Image alles anpasst? Partitionierung und Deutsche Sprache weiß ich noch. Zyklisch fstrim? Irgendwas für KVM oder ihre Server?

  • Hmmm, Buster verwende ich auf einem System schon produktiv seit August 2018… ^^


    Die Probleme hielten sich während dem Testing in Grenzen. Ein massives Systemd-Memory-Leak, ein paar Probleme mit Dingen rund um den Mailserver – das war schon mal schlimmer. Im Großen und Ganzen kann man Debian Testing durchaus von Tag 0 weg produktiv einsetzen. Man muss nur beachten, dass man Security-Bugs im schlimmsten Fall selber patchen oder temporär Pakete aus Experimental installieren muss. Und ein wenig die Mailinglisten verfolgen, falls massive Umstellungen (wie z.B. OpenSSL 1.1.1) anstehen.


    Mehr Aufwand als mit Stable hat man natürlich schon. Aber dafür vermeidet man eventuell, dass schwere Bugs in Stable landen. Wenn man nur lauter Testinstallationen hat, bemerkt man echte Fehler oftmals erst viel zu spät.

  • Mehr Aufwand als mit Stable hat man natürlich schon. Aber dafür vermeidet man eventuell, dass schwere Bugs in Stable landen. Wenn man nur lauter Testinstallationen hat, bemerkt man echte Fehler oftmals erst viel zu spät.

    Meinst du das vielleicht genau umgekehrt? Gerade wenn man "up to date" bleibt, merkt man Fehler ja meist recht früh. Bei einem größeren "stable" Upgrade übersieht man diese doch aufgrund der vielen Änderungen meist eher.

  • Paul Ich meinte, dass es durchaus sinnvoll ist, wenn man irgendwo Debian Testing frühzeitig produktiv installiert, damit Bugs nicht unerkannt bleiben und somit nach einigen Monaten als Debian Stable an alle User ausgeliefert werden. Das hat auch den Vorteil, dass man die Neuerungen häppchenweise mitbekommt und nicht als riesiges Gesamtpaket bei einem Dist-Upgrade. Dadurch weiß man schon, worauf man bei den anderen Systemen beim Dist-Upgrade (Oldstable auf Stable) achten muss. Und nicht selten lernt man dabei Dinge, die sehr hilfreich sein können.


    Klar, auf allen Systemen würde ich das nicht machen wollen! :D